Leerstehendes Haus winterfest machen

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  1. Der Blaue

    Der Blaue

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    Hallo!

    Wir haben ein Ferienhaus, welches über den Winter (November-Februar) hinweg meistens leer steht. Die letzten Jahre haben wir im Winter immer das Wasser komplett abgelassen und Frostschutz in alle Ausgüsse und Toiletten geschüttet. Die Zentralheizung (Öl) samt Strom wurde komplett abgeschaltet, Fenster geschlossen und Rollos heruntergelassen.

    Das hat bisher ganz gut funktioniert. Frostschäden gab es bisher keine.

    Ich frage mich aber nun, ob es sinnvoll wäre mit Frostschutzwächtern, wie diesem hier

    http://www.amazon.de/STIEBEL-ELTRON-Frostwächter-stufenlose-Temperaturwahl/dp/B000IDQLWK/

    die Stockwerke innen auf einer Grundtemperatur von 7-10 °C zu halten?

    Dazu bräuchte man natürlich mehrere Frostschutzwächter. Außerdem müsste der Strom anbleiben. Es sind zwar überall Rauchmelder installiert, aber unbeaufsichtigte Elektrogeräte, die am Netz hängen sind nicht unbedingt vertrauenserweckend.

    Was meint ihr? Wie würdet ihr ein Haus "überwintern" lassen? :think

    Grüße,
    Stefan
     
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  3. reezer

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    wenn im Haus eine Ölzentralheizung ist, halte ich es für unsinng die abzuschalten und mit elektrischen Heizlüftern zu heizen.
    Teuerer gehts doch kaum.
    Wenn auf 7-10 Grad geheizt werden soll, warum nicht mit der Ölheizung?
     
  4. #3 wasweissich, 11. Dezember 2015
    wasweissich

    wasweissich Gast

    das wäre zu einfach ...:shades

    unter umständen müsste an der steuerung/temperaturerfassung gedreht werden ..... aber die einfachste lösung wäre es .
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Nicht unbedingt. Je nach Alter des Heizkessels und Heizlast/Wärmedämmung des Gebäudes kann es sehr wohl sinnvoll sein diesen abzuschalten. So ein alter Kessel verbrennt mal locker 2 Liter Heizöl pro Tag, evtl. auch mehr, egal ob eine Wärmeanforderung vorliegt oder nicht. Bei 4 Monaten und den aktuellen Heizölpreisen reden wir über 120,- € die auf jeden Fall weg sind. Hinzu kommen dann die Tage/Stunden an denen das Haus wirklich Heizenergie benötigt um frostfrei zu bleiben. Je nach Gebäudegröße reden wir dann vielleicht über 200,- € p.a. Im Vergleich zu einem Schaden ist das sicherlich ein lächerlicher Betrag, aber für die 200,- € könnte man auch 800kWh el. Energie "einkaufen". Einen el. Frostwächter mit 500W könnte man damit also 1.600h betreiben.

    Um das besser abschätzen zu können bräuchte man mehr Infos zum Gebäude selbst und dessen Standort/Lage.

    Um ein Haus frostfrei zu halten genügt eine Raumtemperatur von etwa 3-5°C. Diese Raumtemperatur wird in einem unbeheizten Gebäude nur sehr selten erreicht, und noch seltener unterschritten. Hier wirkt die Masse des Gebäudes einem Temperaturrückgang entgegen. Deswegen hat das bisherige Abschalten ohne Frostschutz wohl schadenfrei funktioniert. Keine Ahnung wie lange das bisher praktiziert wurde, die letzten Winter waren ja sehr mild. Es gab zwar lange Phasen mit niedrigen Außentemperaturen, aber extreme Werte wurden nur an wenigen Tagen oder gar nicht erreicht.
    Sollte aber mal ein knackiger Winter kommen, mit 2-3 Wochen Außentemperaturen < -10°C und Tagestemperaturen nur geringfügig darüber, dann wird es im Gebäude mit Sicherheit Frost geben. Die Leitungen sind zwar durch Entleeren geschützt, aber die Feuchte in den Wänden die durch die Raumluft verursacht wird, sollte man auch nicht unterschätzen.

    Es kann daher sinnvoll sein ein paar kWh Wärme in die Räume zu pumpen um zu verhindern, dass es dort zu kalt wird. Mit einem el. Heizer lässt sich die Wärmeenergie gezielter erzeugen, Stillstandsverluste o.ä. spielen da keine Rolle. Ob es sich wirklich lohnt, darüber könnte man streiten. Sobald mehr Daten vorliegen könnte man vielleicht besser abschätzen was sinnvoll ist.
     
  6. am1003

    am1003

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    Vorlauftemperatur so niedrig wie möglich, gewünschte Raumtemperatur ebenso.
    Mit dem Kauf mehrerer Frostwächter, denke ich zumindest, wird es teurer werden.

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  7. Der Blaue

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    Der Ölbrenner ist nicht über Thermostate mit dem Haus verbunden. Der Ölbrenner müsste also aktiv bleiben und sämtliche Thermostatregler an den Heizkörpern müssten auf Stufe 1 oder 2 gedreht werden.

    Zudem ist der Ölbrenner schon älter und überdimensioniert. Laut Heizungsinstallateur wäre er in der Lage zwei Häuser zu versorgen. Er genehmigt sich also ordentlich Öl.

    Praktiziert wurde das bisherige Abschalten schon 12 Jahre ohne das Frostschäden entstanden sind.

    Das Haus hat Erdgeschoss, 1. Stockwerk und Obergeschoss, voll möbliert. 1. Stockwerk ist komplett mit Parkett verlegt. Erdgeschoss sind Fliesen. Das Obergeschoss ist aber nicht ausgebaut und offen. Grundfläche jeweils rund 120 m², also 240 m² ohne Obergeschoss. Die massiven Außenwände (Ziegel) sind nicht isoliert. Es geht also ordentlich Wärme nach draußen verloren. Nur der Boden im Obergeschoss ist mit 20cm Steinwolle gedämmt auf dem ein Holzdielenboden verlegt wurde.

    Im 1. Stockwerk gibt es noch eine Panasonic Split-Klima mit 4kW Heizleistung.
     
  8. Der Blaue

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    Sorry, die Klima hat 6kW Heizleistung und 4kW Kühlleistung.

    Der Grenzwert für das Heizen mit der Split liegt bei einer Außentemperatur von –15 °C.
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Das ist normal. Der Brenner selbst muss auch nicht mit der RT gekoppelt sein, er holt sich seine Information aus dem Heizwasser. Wenn die Heizflächen keine Energie abgeben wird er auch seltener nachheizen müssen.

    Ältere Anlagen waren alle überdimensioniert, deswegen hatte ich ja geschrieben, dass sich so eine Anlage 1-2 Liter Heizöl pro Tag genehmigen kann, selbst wenn gar kein Wärmebedarf besteht.

    Was für den von mir genannten PUnkt mit der Masse spricht.

    und warum wird die nicht genutzt um das Haus frostfrei zu halten? Wenn im OG (1. Stockwerk) die Räume frostfrei sind, dann geht die Wahrscheinlichkeit, dass im EG die RT unter den Gefrierpunkt fällt, doch fast gegen Null.
     
  10. mastehr

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    Wahrscheinlich, weil die niedrigste einstellbare Temperatur bei 16 °C liegt.

    Wenn die Öl-Heizung nach Herstellen der Spannungsversorgung von selbst zuverlässig anspringt, würde ich über ein Thermostat in den Wohnräumen nachdenken, das die Öl-Heizung bei Bedarf startet.
     
  11. Der Blaue

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    Hmm. Ja, die Klima könnte man theoretisch für das Beheizen vom 1. Stockwerk einsetzen. Habe bisher noch nicht daran gedacht, weil die Anlage auch erst 2014 eingebaut wurde. Ich glaube auch, dass die minimale einstellbare Temperatur bei 16 °C liegt.

    Vorteil ist natürlich, dass die Split-Klima deutlich weniger Energie benötigt als ein reiner elektrischer Heizkörper.

    Mir geht es hier grundsätzlich darum zu klären, was ihr machen würdet und ob ihr überhaupt raten würdet das Haus im Winter zu beheizen?

    Eventuell wäre es sinnvoll 2 Frostwächter im Erdgeschoss laufen zu lassen und die Klima im 1. Stock?

    Achja, das Haus steht in Österreich, Nähe von Wien.
     
  12. #11 Der Blaue, 12. Dezember 2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. Dezember 2015
    Der Blaue

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    Du meinst so ein Ding?

    Raumthermostat
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Schau mal nach, es gibt Geräte die haben eine Taste mit einer Art "Frostschutz" Funktion, da wird die Raumtemperatur auf 8°C gehalten. Ob das bei Deinem Modell möglich ist, das weiß ich natürlich nicht.

    An sich kann man ruhigen Gewissens nicht dazu raten ein Haus bei Leerstand über den Winter nicht zu schützen. Andererseits hat es ja 12 Jahre schadenfrei funktioniert, die bisherigen "Schutzmaßnahmen" waren anscheinend ausreichend. In den letzten 12 Jahren hatten wir auch mehrere richtig kalte Winter, und ich denke mal, dass es in der Nähe von Wien nicht viel anders war.

    Meine Überlegung war, ob es nicht genügt die Klima in Betrieb zu lassen. Damit wäre ja die Schwachstellen, Geschossdecke, beseitigt weil im OG (1. Stockwerk) beheizt wäre. Sicherlich geht über die Wände und Fenster im EG auch Energie verloren, doch ich glaube nicht, dass die ausreicht um die RT in den Frostbereich zu bringen. Folglich könnte man sich die Frostwächter im EG auch sparen. Ein Restrisiko bleibt immer, aber wie oben schon geschrieben, hat es bisher auch ganz ohne Beheizung funktioniert.

    Leitungen entleeren würde ich sowieso machen, zumindest die TW Leitungen.

    Je nach Aufbau der Heizungsanlage könnte man auch darüber nachdenken, dort einen el. heizstab einzubauen und diesen über einen zentralen Thermostat ansteuern. Dann bleibt der Ölkessel aus und wenn es zu knackig wird, wird etwas Warmwasser durch die Heizkörper geleitet. Dadurch wird gleichzeitig auch verhindert, dass die Heizungsrohre in den Wänden (oder je nachdem wo diese verlegt sind) gefrieren.

    Da kann man sich sicherlich einige Möglichkeiten vorstellen. Die Frage ist, wieviel Aufwand man investieren möchte.
     
  14. #13 Der Blaue, 12. Dezember 2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. Dezember 2015
    Der Blaue

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    Auf die Schnelle steht in der Anleitung nichts von einer "Frostschutz" Funktion. Das Modell ist die CS-XE12QKEW.

    Könnte man so ein Thermostat nachrüsten?


    Wir haben vom 1. Stockwerk zum Ölbrenner schon eine Leitung verlegen lassen.

    Ich frage mich aber, wie sich das mit den Thermostat-Köpfen an den Heizkörpern verträgt?
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Die links zur online-Shopping-Plattform habe ich entfernt, den brauchen wir nicht.

    Wegen dem Klimamodell schaue ich mal nach. Ich kenne den Typ nicht auswendig.
     
  16. R.B.

    R.B.

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    So, also dieses Modell hat anscheinend keine Frostschutz-Funktion. Vermutlich wäre es möglich die Anlage umzubauen, aber das lohnt sicherlich nicht.
    Die Steuerung über smartphone wäre auch nur möglich wenn im Haus Internet verfügbar wäre, somit würde ich diese Option auch ausschließen.

    Das hängt vom Regler im Heizkessel ab.
     
  17. Der Blaue

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    Internet steht zur Verfügung.

    Es gibt wohl soetwas, wie die außentemperaturgeführte Regelung, die wohl auch mit Thermostat-Köpfen zusammen arbeitet.

    Reine Raumthermostate stehen ja im Widerspruch zu Thermostatventilen an den Heizkörpern.
     
  18. mastehr

    mastehr

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    Nein, nicht bei sinnvoller Einstellung.
     
  19. R.B.

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    Dann könnte man ja darüber nachdenken, die Klima so zu erweitern, dass sie über das Internet gesteuert werden kann. Optimal wäre wenn man dann noch die AT oder zumindest RT ablesen könnte, und dann könnte man ja entscheiden, ob man die Anlage mal für 1 oder 2h startet.
    Wenn ich das richtig gesehen habe, dann baut die Anlage aber nur eine WiFi Verbindung zum Router auf, man muss also schauen, dass Router und Klima miteinander kommunizieren können, usw.
    Ob sich das lohnt? Wäre zumindest eine nette Spielerei.

    Die Witterungsführung wirkt nur auf den Kessel und beeinflusst dort die Heizkurve. Die Raumthermostate an den Heizkörpern arbeiten immer unabhängig davon. Mal salopp gesagt, wenn der Kessel keine Energie liefert, können die Thermostate regeln soviel sie wollen, es wird nichts sinnvolles dabei rauskommen. Sie sind funktionslos.

    Ein Raumthermostat kann als Ersatz für eine Witterungsführung eingesetzt werden. Welche Regelstrategie besser ist, darüber streiten sich die Gelehrten. Die Witterungsführung hat sich in meinen Augen als "Standard" durchgesetzt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass man über einen Raumthermostat den Kesselregler sperren kann (je nach Regler) oder man kann ihn auch dazu nutzen, die Heizkurve zu erhöhen (Aufschaltung).

    Was in Deinem Fall möglich ist, das solltest Du mit einem Heizungsbauer besprechen der sich die Anlage vorher anschaut. Aus der Ferne kann man nur spekulieren.

    Die oben genannte Variante, mit einem Raumthermostat den kompletten Kessel abzuschalten, ist mit Vorsicht zu genießen. Es gibt Regler die haben es nicht gerne wenn sie lange Zeit vom Netz genommen werden und fallen in ihre Werkseinstellung zurück. Bei Deinem Kessel scheint das weniger problematisch zu sein, weil Du ihn ja anscheinend schon seit Jahren für mehrere Monate abschaltest.
     
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  21. Der Blaue

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    Ja, wäre eine Überlegung wert.

    Nachteil ist natürlich, dass nun auch der Router am Netz hängen muss und Strom verbraucht.

    Ich werde mal mit dem Heizungsbauer sprechen. Danke für die ausführliche Antwort!

    Ich habe dummerweise zu dem Kessel keine Anleitung. Das ist irgendein großes Ungetüm mit 2 Knöpfen.

    Hatte schon darüber nachgedacht den Brenner samt Speicher komplett auszutauschen. Aber solange die alte Anlage funktioniert, lohnt sich das nicht für ein Ferienhaus.

    Ich hätte gerne noch gewußt, ob etwas dagegen spricht, zwei S......L E.....Konvektoren mit je 2 kW in das Haus zu stellen und auf 6-8 °C zu heizen?

    Irgendwie wäre das für mich die einfachste Lösung. Die Frage ist nur, wie hoch die Stromkosten dann ausfallen, wenn die Dinger 4 Monate heizen? :hammer:
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Ich glaube nicht, dass die für Dauerbetrieb zugelassen sind. Ich würde solche Dinger nicht unbeaufsichtigt betreiben, schon gar nicht über mehrere Monate. Vorher würde ich ganz auf´s Heizen verzichten. Es gibt Elektroheizer die als Vollheizung für Dauerbetrieb zulässig sind, die gibt es aber nicht für 30,- € im Baumarkt um die Ecke.
     
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