Lohnt sich ein Kühlmodul?

Diskutiere Lohnt sich ein Kühlmodul? im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Wir planen für unser Einfamilienhaus eine Sole-Wasser-Wärmepumpe. Aber je mehr ich mich dazu belese, um so mehr Fragen habe ich dazu. Meine...

  1. #1 trudiri, 2. Juli 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Juli 2010
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    Wir planen für unser Einfamilienhaus eine Sole-Wasser-Wärmepumpe. Aber je mehr ich mich dazu belese, um so mehr Fragen habe ich dazu.
    Meine Schwiegereltern haben eine Pumpe von ABCDEFG mit Kühlmodul. Die soll im Sommer aktiv kühlen. Der Berater von unser Hausbaufirma hat uns eigentlich davon abgeraten, da es wohl zur Kondenswasserbildung kommen kann (wenn ich das richtig verstanden habe). Kann mir jemand aus Erfahrung sagen, ob sich so ein Kühlmodul wirklich lohnt? Die Pumpe werde ich wahrscheinlich von XYZ nehmen, obwohl ich noch hoffe, ein paar Ergebnisse vom Feldtest des Frauenhoferinstituts zu erfahren. Kennt da jemand einen Link, wo man erfahren kann, welche Pumpe denn nun gut arbeitet (ich weiß, das das von vielen Faktoren abhängt).
    Vielen Dank...
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 2. Juli 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Ja - das Kondenswasserrisiko besteht - gerade bei solchem Wetter wie jetzt.

    Firmennamen zum Behufe des Vergleichs sind hier gar nicht gern gesehen.
     
  4. OldBo

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    Eigentlich müsste man erst einmal wissen, um welche Heizflächen es sich handelt. Bei Heizkörper unsinnig, bei FBH problematisch, bei Wand- und Deckenheizung möglich, mit Ventilatorkonvektoren kein Problem.

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  5. #4 Achim Kaiser, 2. Juli 2010
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    Wenn es richtig gemacht wird besteht nahezu kein Kondensatrisiko.
    Dazu brauchts aber eine entsprechende WP- und Einzelraumregelung um ne Tempertaurerfassung im Fußbodenaufbau um im Kühlbetrieb zu realisieren.

    Die Regelung der WP ist meistens beim Kühlmodul enthalten.
    Die Einzelraumregelung muss gesondert realisiert werden.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  6. trudiri

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    Danke für die schnellen Antworten, wir werden wahrscheinlich eine ohne Kühlmodul nehmen, bei meinen Schwiegereltern scheint das nicht so richtig zu funktionieren.
     
  7. #6 Skeptiker, 3. Juli 2010
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    Bei dank Kühlmodul in der WP angenehmen 23° im Haus liest sich das etwas merkwürdig: Du hast nicht gesagt, welche Art von Heizflächen und welche Fensterflächen und in welcher Richtung Du hast, so dass sich Deine Frage nicht beantworten lässt. Du weisst nicht, was bei Deinen Schwiegerletern nicht funktioniert. Und daraus leitest Du dann aber ab, kein Kühlmodul haben zu wollen. Es kann grundsätzlich Probleme mit Kondensat geben, aber bei einer passend geplanten, ausgeführten und sinnvoll genutzten Anlage wird es keine Probleme geben.
     
  8. trudiri

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    Wir werden eine Fußbodenheizung haben bei ca 180qm Wohnfläche. Das Haus hat eine Nord-Süd-Ausrichtung mit den meisten Fenstern nach Osten und Süden. Für Beschattung im Hochsommer ist gesorgt.
    23 Grad bei diesen Außentemperaturen hört sich natürlich super an. Also heißt es einen guten Heizungsbauer zu finden, der passend plant und gut ausführt und das mit dem Kondensat in den Griff bekommt.

    Danke
     
  9. #8 ThomasMD, 4. Juli 2010
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    Ja und wenn ich mal wieder Bauchschmerzen habe, heißt es einen guten Krankenhauspförtner zu finden, der mir meinen Blinddarm amputiert.
     
  10. Julius

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    Thomas will damit andeuten, daß Du stattdessen einen Haustechnikplaner suchen solltest.

    Dem Heizungslandwirt obliegt dann die Umsetzung jener Planung.
     
  11. trudiri

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    Danke für die Erklärung. Dann hätte der liebe Thomas das auch ruhig schreiben können. Bin nun mal eben nicht "vom Fach". Aber für jeden guten Hinweis dankbar...
     
  12. ThomasMD

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    Aber einen Analogieschluß sollte ein Medizinmann schon ziehen können?
    Wollte nicht zum hunderttausensten Mal schreiben: "Such Dir einen Planer".
    War nicht böse gemeint.
    Der Heizungsbauer kann vielleicht sogar eine funktionierende Anlage konzipieren, auch wenn Kühlanlagen nicht unbedingt zum täglich Brot gehören, aber bauliche, wohnklimatische, wirtschaftliche und Nutzungsbesonderheiten zu berücksichtigen, dürfte ihn etwas überfordern.
     
  13. #12 Karlheinz, 5. Juli 2010
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    Also mein Heizungsbauer konnte das. Ich würde auch (mit einer Ausnahme) mit sämtlichen Firmen, die bei uns im Einsatz waren, wieder bauen - der Heizi ist aber der einzige, bei dem ich darauf bestehen würde, dass er wieder mitmacht, so gut war der.

    Aber zum eigentlichen Grund meines Posts: Ich kann Skeptiker nur bestätigen. Wir haben auch eine Sole/Wasser-WP und kühlen derzeit nur das OG (die dort gekühlten ca. 70 qm schaffen die 160m Tiefenbohrung locker - zum Taupunkt später mehr). Das führt im OG zu sehr angenehmen 21 - 24 Grad, und das EG wird über die Decke auch noch leicht gekühlt. Wir haben ziemlich viel verbaut, was es vor zwanzig Jahren noch nicht gab - aber dieser Kühleffekt ist für mich der Hammer, ich habe vor dem Bezug dieses Hauses IMMER die Tatsache gehasst, dass sich Häuser im Sommer dermassen aufheizen und es einfach kein Entkommen vor der Hitze gibt. Das ist nun vorbei.

    Unsere Anlage hat Taupunktüberwachung in einem Referenzraum mit 2 Grad Sicherheitsmarge - das ist wohl bei sehr schwülem Klima noch zu hart am Wind gesegelt, in den Räumen im OG, die Holzparkett haben, kam es gelegentlich zum Geruch nach feuchtem Holz (obwohl natürlich auf dem Boden noch nichts kondensiert ist). Ich experimentiere gerade damit, die minimale Kühltemperatur langsam hochzusetzen - bei 17 Grad scheint bislang alles okay.

    Achtung: Einen ganzen heißen Sommer lang gibt's den Kühleffekt wahrscheinlich nur mit Tiefenbohrung, nicht mit Flächenkollektoren.
     
  14. #13 Karlheinz, 5. Juli 2010
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    Die Kühlung ist übrigens passiv, d.h. die Temperatur der Sole wird über den Wärmetauscher auf den Heizkreis übertragen, ohne dass sie noch zusätzlich aktiv gesenkt wird - das macht das Ganze auch noch sehr preiswert (Strom für zwei Pumpen).
     
  15. #14 Skeptiker, 5. Juli 2010
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    Stimmt, darauf sollte man noch einmal ausdrücklich hinweisen, ebenso wie auf die Bauart der WP mit Sole/Wasser.
     
  16. capslock

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    Wir erleben gerade unseren ersten Sommer im Fertighaus (nicht Passivhaus, aber auch nicht weit davon weg).

    Wenn man konsequent abends und nachts lüftet, dann die Raffstores / Rolläden runterläßt und die Lüftung mit Wärmetauscher tagsüber nur auf Nachtstellung laufen läßt, bleibt es auch bei Außentemperaturen bis 35° drinnen bei 22 - 25°.

    Trotzdem kleinere Probleme:
    - manchmal kommen einem auch 25° im Schlafzimmer verdammt schwül vor
    - an warmen Abenden wird es erst ab 22 Uhr draußen kühler, so daß sich dann erst Lüften lohnt
    - auf hoher Stufe laufende Lüftung wird nachts von manchen Bewohnern abgelehnt, so daß wir dann doch über Fenster lüften


    Von Solekühlung hatten uns auch alle abgeraten (FBH mit Fliesen bzw. Parkett drauf). Manchmal wäre etwas Kühlung doch ganz angenehm.

    Es gibt für die KWL-Ansaugung solche Entfroster mit Sole/Luft-Wärmetauscher und Kondensatablauf. Normalerweise haben die einen eigenen Solekreislauf, der einmal außen um den Keller gewickelt wird. Wenn man sowas mit der Erdsonde koppeln könnte (bei uns leider nur noch mit Aufwand denkbar), wäre das vielleicht eine ganz gute Alternative. Man hätte das Tauproblem der FBH nicht, die Luft würde trotzdem etwas vorgekühlt und gleichzeitig speichert man wie bei der normalen Solekühlung die Wärme für den Winter.
     
  17. #16 Karlheinz, 5. Juli 2010
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    Haben wir - mit 60m "eigener" Tiefenbohrung. Ab 19° lasse ich die Luft vorkühlen - damit wird (bis jetzt) auch bei Temperaturen über 30° die zugeführte Luft nicht wärmer als 22°. Sinn dieser Geschichte ist aber eher, die Problematik nicht noch zu verschlimmern (und das Einfrieren des Wärmetauschers im Winter zu verhindern bzw. zu verringern) - kühlen kannst Du damit nicht, und die Luftfeuchtigkeit wird auch nicht reduziert. Dazu bräuchtest Du Enthalpie-Wärmetauscher, die im Winter Luftfeuchtigkeit von der Abluft auf die Zuluft übertragen und im Sommer umgekehrt funktionieren. Wie effektiv das ist, kann ich nicht sagen. Was ich sagen kann, ist, dass wir unter zu hoher Luftfeuchtigkeit im Sommer eher leiden (s. Post zum Taupunkt - ausserdem ist der "Entfeuchtungseffekt" der KWL im Sommer deutlich reduziert bzw. bei schwüler Luft nicht existent) als unter zu geringer im Winter - das macht uns nichts aus.
     
  18. BauKran

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    Hallo,

    hierüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht....

    Könnte man nicht einfach die Tiefenbohrung für die Lüftungstemperierung mit benutzten?

    Bei mir sind auch 3 Wärmetauscher-Rohre um das Haus herum geplant (je ca. 65 Meter), die doch sicherlich nicht die Leistung wie 2 x 100 Meter Tiefenbohrung bringen?

    Warum hört man nicht öfter, dass über die Tiefenbohrung die Luft im Sommer gekühlt und im Winter erwärmt wird, wo ist der Haken?

    Viele Grüße

    Johannes
     
  19. capslock

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    Das gibt es durchaus, als Kühlung über die Fußbodenheizung. Aber dann kannst Du nicht beliebig tief fahren, 19 - 20° Fußbodentemperatur sind die Untergrenze, bevor Du bei feuchter Sommerluft Kondensprobleme bekommst. Hätte es bei unserer Anlage für 2000 € gegeben, wobei das wohl ein Fantasiepreis ist (mehr als ein Extraventil und etwas Firmware ist das wohl nicht).

    Dann soll es noch Leute geben, die Angst vor kalten Füßen haben, vor allem weibliche.

    Und nach unserer Erfahrung erreicht man 20° Estrichtemperatur schon, indem man nachts vernünftig lüftet (jedenfalls dann, wenn die Nachtemperaturen deutlich unter 20° fallen).
     
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  21. BauKran

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    Hallo Capslock,

    ich meinte nicht die Kühlung über die Fußbodenheizung, sondern über die Luft der Lüftungsanlage.

    Also dass über die Soleflüssigkeit der Tiefenbohrung, die auch für die Heizung genutzt wird, mittels Wärmetauscher die einströmende Luft im Sommer gekühlt wird.

    Warum hört man hiervon nichts? Dies müsste doch technisch einfach zu regeln sein und durch die großen Tiefenbohrungen stände doch auch mehr als genug Kälteleistung zur Verfügung?

    Viele Grüße

    Johannes
     
  22. BauKran

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    Hallo,

    ich habe mich noch etwas über das Thema informiert - hoffentlich gebe ich alles richtig wieder.

    Die Sole-Bohrungen der Wärmepumpe zu nutzen ist relativ preiswert möglich, in meinem Fall mit einer 800 m³ Lüftungsanlage für 600 m² Fläche fallen ca. an:
    - 800 Euro Aufpreis für 4,9 kw (6 / 12 Grad) Wärmetauscher nachgeschaltet im Lüftungsgerät
    - 300 Euro Steuergerät
    - 500 Euro "Abzweigung" im Sole-Kreislauf inkl. Lüftungspumpe

    Allerdings müssen dann wohl die Leitungen für die Frischluft innerhalb des Hauses dampfdiffusionsdicht gedämmt werden, welchen Mehrpreis dies verursacht weiß ich jedoch nicht.

    Zweites Problem wäre, dass zwar der Wärmetauscher eine hohe Leistung hat und auch die Bohrsonden (bei mir z. B. die 2 x 100 Meter) genügend Kälte zur Verfügung stellen würden, allerdings bewegt sich wohl der Volumenstrom der Lüftungsanlage in einem so geringen Bereich, dass nur sehr wenig Kühlung in das Haus gelangt, wodurch sich das System wohl nicht lohnen solle?!?

    Wie sehen das die Experten hier?

    Viele Grüße

    Johannes
     
Thema: Lohnt sich ein Kühlmodul?
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