Lohnt Wärmepumpe bei 10kwh/m²a ?

Diskutiere Lohnt Wärmepumpe bei 10kwh/m²a ? im Hilfestellung für Neulinge Forum im Bereich Sonstiges; Hallo Experten ! Wir haben gerade den Energiebedarfsausweis für unser geplantes Neubau-Vorhaben erhalten. Als Endenergiebedarf kam (inkl....

  1. Michael 34

    Michael 34

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    Hallo Experten !

    Wir haben gerade den Energiebedarfsausweis für unser geplantes Neubau-Vorhaben erhalten.
    Als Endenergiebedarf kam (inkl. Warmwasser) 10kwh/m²a heraus.
    (sehr gut gedämmt, automatische Be-Entlüftung mit Wärmerückgewinnung 90 %)

    Sehe ich das richtig ? : Bei rund 200m² Wohnfläche benötigen wir ca. 2000kwh Wärmeenergie pro Jahr.
    Oder versteh´ ich es nicht ?

    Wenn unsere Wärmepumpe einen Wirkungsgrad von 3,5 hat, zahlen wir also für etwa 600kwh im Jahr Strom für die Heizung. Bei 12 Cent pro (subventionierter) Kwh wären das 72 Euro im Jahr für Heizung.
    Da muss doch ein Fehler sein. Das kann ich nicht wirklich glauben.

    Wo steckt mein Denkfehler ?

    Logische Frage: Lohnt bei einem derart niedrigen Heizenergiebedarf überhaupt eine Wärmepumpe, oder lässt sich das bisschen Energie nicht günstiger durch eine Gas-Brennwert-Therme erzeugen ? Ich möchte ja nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen...
    Bei uns müsste jedoch ein Flüssiggas-Tank im Garten versenkt werden, weil wir nicht ans Gas-Netz angeschlossen sind.

    Vielen Dank für Eure Meinung !
     
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  3. Julius

    Julius

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    Der erste Fehler ist schonmal, anzunehmen, jener Wert aus dem EnEV-Nachweis habe irgendetwas mit dem sich tatsächlich bei Nutzung des Hauses einstellenden Verbrauch zu tun...

    Und Du hast vergessen, die Fixkosten des jeweiligen Energieträgers mit auf den Arbeitspreis umzulegen!

    Generell:
    Gerade bei niedrigem Energiebedarf ist WP von Vorteil gegenüber Gas. Und Flüssiggas ist eh ne sehr teure Lösung.

    Wo gibts noch WP-Strom für 12 Cent???

    P.S.
    Die Kurzschreibweise der Einheit "Kilowattstunde" hat ein großes "W"!
     
  4. mls

    mls Bauexpertenforum

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    10 kwh/m2a erfordert erheblich überdurchschnittliche dämmung,
    detailoptimierung und grundrissplanung .. ? wenn das planerisch investiert
    wurde, sollten die "10" erklärt werden können.

    ob die wirklich stimmen (das ist keine heizlastberechnung) wird sich zeigen;
    geduscht wird mit kaltem wasser :)
     
  5. Biotron

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    das klingt so wie die letzten werte aus energieasweisen die hier im forum gepostet wurden.
    da ist dann schon die JAZ mit in den wert eingerechnet.

    also geh lieber von 2000kwh aus die du wirklich verbrauchen wirst, sofern dieser wert denn verlässlich ist.

    lass mich raten, dein primärwert liegt etwa bei 26-27 kwh/am^2
     
  6. Michael 34

    Michael 34

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    Hallo;

    Inwiefern muss ich ei den 10kWh/m²a noch was drauf rechnen ?
    Ist der Energiebedarfsausweis was anderes als eine Heizlastberechnung ?

    Den höheren Anschaffungspreis der WP kriege ich doch bei 200-300 Euro Heizkostenerspranis jährlich nie wieder raus ? (Gerade, wenn man die Hypothekenzinsen p.a. mitrechnet)

    Was kostet denn so ein Flüssiggas Tank inkl. Rohre und Verlegung im Garten grob ?

    Vielen Dank
     
  7. Michael 34

    Michael 34

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    Aha, das könnte sein, dass die Wärmepumpe mit JAZ 3,5 schon mitgerechnet wurde.
    (Primärbedarf liegt bei 42kWh/m²)

    Aber selbst bei 2000kw/h Stromkosten und mit 15Cent je kWh gerechnetm Hätten wir ja nur 300Euro Heizungskosten im Jahr. Selbst, wenn ich mit Gas bei 500-600Euro liegen würde, sind die Einsparnis gerade mal die Zinsen für die Mehrinvestition.

    Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch denke...
     
  8. Julius

    Julius

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    Allerdings!

    Was ist denn das für eine WP?
    Bei geringer Heizlast sollte man eine Luft-WP in Betracht ziehen, die ist billiger in der Anschaffung (braucht dafür etwas mehr Strom, insbesondere wenn es sehr kalt ist - ggf. muß dann zeitweise mit elektrischem Heizstab zugeheizt werden).

    Bei Gas mußt Du ja auch noch den Schornstein bzw. die Abgasanlage einrechnen. Und Flüssiggas hat eben vergleichsweise hohe Kosten (auch Tankwartung etc.).

    Langsam wirds übrigens peinlich, für den Lehrer...
    Was soll das sein? So eine Einheit gibt es nicht.
     
  9. Julius

    Julius

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    Von welcher Mehrinvestition redest Du da?
    Die welcher Lösung gegenüber welcher anderen?
     
  10. #9 rainerS.punkt, 14. Dezember 2010
    rainerS.punkt

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    Die EnEV rechnet mit 19°C im Wohnzimmer. Reicht dir das? Reicht deiner Frau das ;)?
     
  11. Michael 34

    Michael 34

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    Okay, 19 Grad sind wirklich wenig, also rechnen wir mal 15% oben drauf.

    Die WP ist im jetzigen Angebot eine Alpha Innotec LWC 100 für Innenaufstellung 10KW.

    Also würdet ihr bei eher geringem Heizbedarf trotzdem eine WP vorziehen ?

    @Julius: Ist ja gut mit den kWh... ihr wisst ja, was ich meine....:o
     
  12. kehd

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    Ich würde Heizlüfter in jedem Raum nehmen.
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  13. fmw6502

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    @Michael: die bislang von Dir angegeben Daten sind unplausibel, zB. die Wärmeenergie und die Dimensionierung der LWP.

    Daher ist Prozente schätzen nicht der richtige Weg. Der einzig richtige Weg ist die Heizlast nach EN 12831.

    Gruß
    Frank Martin
     
  14. R.B.

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    NEIN, Primärenergiebedarf hat nichts mit dem realen Wärmebedarf des Gebäudes zu tun.

    Ohne Angaben zum Haus kann man nur schätzen, und da sind die 2.000kWh schon realistischer.

    Das mit den 10kW passt aber irgendwie gar nicht zu den "super gedämmten" Haus, auch wenn sie bei AT -15°C noch ewa 5kW liefert.

    So gering ist das ja nicht, sonst bräuchte man nicht die o.g. Leistungsklasse von WP.

    Gruß
    Ralf
     
  15. mls

    mls Bauexpertenforum

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    heizlüfter?
    vereinfacht:

    Q,p = summe (Q,i) * ep
    ep für wp? je nachdem, nehmen wir mal an ep = 0,6 .. 0,7
    dann ist ungefähr
    summe (Q,i) = 60 kwh/m2a

    toller wert ..
    das ist nach DIN 4701-10 die endenergie ..

    60 oder 10 .. fast gleich? :p
     
  16. Michael 34

    Michael 34

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    ???
    Hm, welcher Wert aus dem Energieausweis ist denn nun der entscheidende, aus dem man (grob) die Heizkosten abschätzen kann.

    Ich zitiere mal aus unseren 50 Seiten Energieausweis:
    Deckblatt mit den Pfeilen:
    "Endenergiebedarf 10kWh/(m²a)"
    "Primärenergiebedarf Qp 42kWh/m²a (Gesamtenergieeffizienz)"
    (Verwendete Verfahren: DIN V 4108-6 und DIN V 4701-10)

    Seite 9/48
    "Jahresheizwärmebedarf Qh = 10.077 kWh/a (qh= 43,6kWh/m²a)"
    "erforderliche Heizleistung, Orientierungswert 10kW (kein Bemessungswert)"

    "Wärmebedarf für Warmwasserbereitung
    pauschaler Ansatz 12,5kWh/m²a (öffentlich-rechtlicher Nachweis)
    Qtw = AN * qtw= 231*12,5 = 2.888kWh/a"

    Ansonsten noch tausende anderer Begriffe zur Verwirrung.
    Also: Welche Angaben mit welchen Abkürzungen sind aussagekräftig ?
    Vermutung: 10000 plus 3000 wären 13000kWh
    Müssten die jetzt noch durch die Jahresarbeitszahl 3,5 geteilt werden ?:(
    Vielen Dank für Eure Hilfe !
     
  17. fmw6502

    fmw6502

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    Du kannst aus keinem Wert des Energieausweises die Heizkosten abschätzen. Diese Werte werden gem. EnEV gerechnet, dort "fehlt" u.a. das lokale Klima, Eure Wunschtemperaturen...

    In der Heizlastberechnung nach EN 12831 sind diese individuellen Werte drin. Dann kann man den Wärmeerzeuger und die Übertrager auslegen.

    Für eine Wp ist auch die Vorlauftemperatur der FBH (oder gar Radiatoren) entscheidend. D.h. das gleiche Haus mit einer guten FBH (zB Temperatur max. 35 °C) hat deutlich kleineren Stromverbrauch als eine Lösung mit Radiatoren (zB Temperatur max. 55°C), da die JAZ u.a. auch vom Temperaturhub abhängt.

    Mit den rund 13000 kWh für ein vermutlich typisches Neubau-EFH liegst Du nicht schlecht, so daß die oben genannte LWP dazu passen könnte. Genauere Aussage erst nach Heizlastberechnung EN 12831 möglich.

    Gruß
    Frank Martin
     
  18. alex2008

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    Beim Stromriesen im Südwesten:biggthumpup:
     
  19. karsten11

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    Wir haben ähnlich Werte, und genau aus diesem Grund habe ich auch eine WP verzichtet!
    Gasverbrauch inkl. Warmwasser (habe auch kein Solar, weil es sich noch weniger rechnet) ca. 12000 KwH bei 200 m² Fläche => ca 650 Euro Gaskosten.

    WP hätte bei mir ca. 12000 Euro mehr gekostet (inkl. Bohrung), da sind die Zinsbelastungen fast schon höher als mein momentaner Gasverbrauch!
    (Übrigens ist bei uns im Moment der WP-Strom ca. 3 mal so teuer wie Erdgas)

    Die Aussage desto mehr ich dämme, desto eher rechnet sich die WP ist nach meiner Meinung falsch => wenn ich viel Energie verbrauche rechnet sich die WP deutlich eher.

    Gruß
    Karsten
     
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  21. Michael 34

    Michael 34

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    @Karsten:
    So sehe ich das eigentlich auch.
    Sind die 12.000kWh schon real bei Bewohnung oder nach "Energieausweis" ?

    @Frank Martin:
    Danke, dass Du mir vernünftig antwortest ! (wie einige andere auch) Es ist zur Zeit eine Fußbodenheizung in EG und DG mit noch mal enger verlegten Heizschleifen (vgl. zu Standart) geplant, so dass die Vorlauftemperatur bei 30-35 Grad liegen könnte.

    Was sagst Du zu dem Argument von Karsten ?

    Bei uns müsste halt wirklich gegengerechnet werden:
    1. Luft-Wasser WP Alpha innotiec LWC 100
    oder
    2: Flüssiggastank in den Garten, Verrohrung, Gasbrennwerttechnik

    Bezüglich Schornstein: Der ist wegen Holzofen sowieso geplant, der müsste bei Gas eben zweizügig sein.
    Wie viel Mehrinvestition ist die WP dann wirklich noch ?
    Wie würdet ihr das bei 13000kwh pro Jahr rechnen ?
     
  22. passivbauer

    passivbauer

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    Vorausgesetzt die Zahlen stimmen...

    Wenn sowieso ein Schornstein geplant wird kann man natürlich auch einen anderen Weg verfolgen.... Da wird es das günstigste sein sich ein Pelletsofen mit Wasseranschluss (evtl. direkt ins Wohnzimmer zu stellen) und mit Sackware zu befüllen...

    Zusätzlich kann man dann über eine günstige! Luftwärmpepumpe nachdenken für den Fall das keiner den Sack Pellets schleppen möchte und auch im Sommer WW ohne Anheizen des Ofens zur Verfügung stellen.

    Und beachten bei derartigen Energiestandards ist die Heizlastberechnung nach PHPP oftmals auch der genauere Weg... Die Heizlast nach EN 12831 ist dann oft zu hoch.... Auch wenn es danch DIN ist... (Es gibt eine Unmnege an fehlerhaften Normen in D die trotzdem angewendet werden (müssen)).
     
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Lohnt Wärmepumpe bei 10kwh/m²a ?

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