LowBudget/LowTech Wärmespeicher ohne Wasser?

Diskutiere LowBudget/LowTech Wärmespeicher ohne Wasser? im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Ich beabsichtige, einen Wintergarten an einen bestehenden Altbau anzubauen. Höhe der Erdgeschossplatte ca. 60cm über dem Erdboden. Für den...

  1. #1 NeuerAltbau, 12. Juni 2009
    NeuerAltbau

    NeuerAltbau

    Dabei seit:
    22. Mai 2009
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl-Ing (BA)
    Ort:
    Ettlingen
    Ich beabsichtige, einen Wintergarten an einen bestehenden Altbau anzubauen. Höhe der Erdgeschossplatte ca. 60cm über dem Erdboden.
    Für den Wintergarten brauche ich also ein Fundament mit dieser Höhe, das wie ein "U" an die Hauswand drannkommen soll - ohne Verbindung "U" und Hauswand, nur 10cm Aussenisolierung vom Haus dazwischen..

    Dann kann man den Raum bis zur Erdgeschossplatte vom Wintergarten nun mit Bauschutt auffüllen, oder Idee:

    Als Wärmespeicher der Solaranlage nutzen.

    Dazu das "U" noch bis zur Kellersohle vom Haus ausschachten (Grundwasser gibts da noch nicht) und dann wieder mit Sand, feinem Kies und Bauschutt auffüllen.

    In 10-20cm jeweils eine Lage Rohre aus der FB-Heizung verlegen, also immer Sand/Kies->Rohre->Sand/Kies->Rohre->usw bis fast alles voll, an der Decke noch etwas Luft lassen. Die Solaranlage läd über die FB-Rohre im Sommer den Speicher auf.


    Das "U" wird von aussen und die Erdgeschossplatte vom Wintergarten von unten isoliert.

    Bei einer Grösse von ca 7*3*2 Höhe hat man so 42m3 Masse zum aufheizen.
    In der Erdgeschossplatte vom Wintergarten gibt es zwei-drei Mannlöcher, die im Sommer während der Heizphase mit Deckel und Isolierung verschlossen sind.

    Im Herbst Richtung Winter - wenn es kalt wird - werden die Deckel und Isolierung gegen ein Gitterrost getauscht, bis die Wärme weg ist.
    Und dann wieder - wenn der Wärmespeicher "alle" ist - Deckel und Isolierung drauf.

    Zusatz-Kosten: ein paar hundert Meter FB-Rohre und Anschluss an Solar (3-Wege Mischer, der umschaltet, wenn der Pufferspeicher voll ist) sowie Sand/Kies, Aussenisolierung also weniger als 2000 EUR(?) selbst zu machen.

    Wärmekapazität
    Wasser: 4,18 kJ/(kg·K)
    Beton ca: 1 kJ/(kg·K),
    Sand/Kies: ?
    Wenn man mehr Wärme speichern möchte, könnte man ja noch ein paar Fäßchen mit Paraffin oder Wasser mit einbuddeln und eine paar Windungen FB-Rohr herumlegen ;-)

    Damit entspricht das ca. 10000Liter Wasser, aber ein Wassertank bzw. Zisterne mit Fostschutz in dieser Grösse ist deutlich teurer.

    Frage:
    Hat so was jemand schon gemacht?
    Was haltet Ihr von dieser LowBudget/LowTech Idee?
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 12. Juni 2009
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

    Dabei seit:
    14. Juni 2005
    Beiträge:
    34.325
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Hannover
    Such mal nach "Latentspeicher".

    MfG
     
  4. #3 NeuerAltbau, 12. Juni 2009
    NeuerAltbau

    NeuerAltbau

    Dabei seit:
    22. Mai 2009
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl-Ing (BA)
    Ort:
    Ettlingen
    Ich weiss was ein Latentspeicher ist und was der kostet: mindestens das 10-fache.
     
  5. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Selbst wenn Du diesen Speicher nach außen hin dämmen würdest, so wird die Energie zum größten Teil das Erdreich aufwärmen.
    Weiterhin stellt sich die Frage, auf welche Temperatur dieser "Speicher" aufgeheizt werden soll, und ob man diese Temperatur überhaupt sinnvoll nutzen kann.

    Die max. mögliche Temperatur in Deinem Speicher (was sagt der Beton etc. dazu) begrenzt die Wärmemenge nach oben. Die min. nutzbare Temperatur stellt die untere Grenze dar.

    Tja, und jetzt rechnen. Q = m*c*dT

    Gehen wir mal von einem dT von 20K aus, dann reden wir von etwa 250kWh. Das wäre der Tagesbedarf eines schlecht gedämmten Gebäudes.

    Mit einer Wärmepumpe könntest Du die Temperatur noch etwas weiter absenken, aber dann müsste man auf die max. Temp. achten. Letztendlich holst Du damit noch ein paar kWh mehr aus Deinem Speicher.

    Ob sich der Aufwand lohnt? ;)

    Gruß
    Ralf
     
  6. Julius

    Julius

    Dabei seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    23.213
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Kabelaffe
    Ort:
    Franken
    Benutzertitelzusatz:
    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Ich sag mal: Nein.
     
  7. #6 NeuerAltbau, 12. Juni 2009
    NeuerAltbau

    NeuerAltbau

    Dabei seit:
    22. Mai 2009
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl-Ing (BA)
    Ort:
    Ettlingen
    Na ja: Beton, Kies und Sand verdunstet im Gegegensatz zu Wasser nicht und braucht kein Ausdehnungsgefäß.

    Durch eine geschickte Wickelstrategie vom Fussbodenrohr: erst ab in die Mitte und dann per Schnecke nach aussen kann man/frau an die max. Temperatur vom FB-Rohr mit 95 Grad heran. Der "Kern" ist dann heisser, 50 Grad sollten die Aussenwände aus Beton noch aushalten, oder?
    Also gehen wir mal im absoluten Maximalfall von dT 40 Grad für das Gesamtsystem aus.

    Kann es sein, dass du noch bei "m" den Faktor 1,8 vergessen hast?
    1m3 Beton bzw Kies hat 1800 Kg

    Mit den 40dT ergibt es 840 kWh, also 84 Liter Öl.
    Je nach Energiepreis kann also die LowBudget Investition von 2000€ hereinholt werden. Ein Blick in die Glaskugel sagt mir, dass der Ölpreis steigen wird. Also so utopisch ist das Projekt jetzt wohl nicht, oder?
    Ich muss mal schauen, wo noch ein paar Euro bei der Investition gespart werden können.

    Viele Grüße
     
  8. bernix

    bernix

    Dabei seit:
    16. Mai 2007
    Beiträge:
    6.190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Betr.Wirt
    Ort:
    Rheinhessen
    Benutzertitelzusatz:
    Stadtrat
    ...ich weiß, es ist schmerzvoll eine liebgewonnene Idee beerdigen zu müssen :biggthumpup:

    Wenn es 84 Euro wären (habs nicht nachgerechnet) und der Ölpreis wieder auf 1 Euro steigen würde (macht er sicher, vielleicht schneller als uns lieb ist), bedeutet das 2000/84...also 23 Jahre rund
    Die Rechnung ist natürlich falsch, weil man mit dem eingesetzten Kapital Zinserträge erwirtschaften kann...
    Vereinfacht rechne ich daher immer mit aktuellen Preisen...also rund 50 Euro p.a
    Und 2000/50 = 40 Jahre.
    Und dann greift ein Grundsatz: Erleben möchte ich das Investitionsende!

    gruss
     
  9. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Nö, ich habe nur grob über den Daumen gepeilt. Die genauen Masseverhältnisse sind ja nicht bekannt.

    Sand/Kies, da reden wir grob von 800 J/(kg·K). Beton kommt auf etwa 1000 J/(kg·K).
    Bei Sand/Kies landest Du irgendwo zwischen 1,4to/m3 bis 1,7to/m3.

    Jetzt kannst Du Deinen Speicher noch einmal rechnen, aber die Tendenz ist eindeutig. Ob ein paar kWh mehr oder weniger, das spielt für die angedachte Anwendung keine Rolle.

    Abgesehen davon, wird es nicht gelingen diesen "Speicher" auf ein gleichmäßiges Temperaturniveau zu bringen. Für eine genaue Betrachtung müsste man also die Temperaturverteilung innerhalb Deines Speichers genauer unter die Lupe nehmen.

    Möchtest Du tatsächlich Temperaturen von 90°C einlagern, dann muss man sich zudem fragen, wann die Kollektoren überhaupt auf diesem Temperaturniveau noch Ertrag bringen. Die Ertragsfähigkeit des Kollektors wird somit erheblich eingeschränkt.

    Gruß
    Ralf
     
  10. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Ach ja, was ich noch vergessen hatte.
    Bei einem Speicher darf man nicht nur den statischen Zustand für die Berechnung heranziehen.
    In der Praxis kommen noch so Dinge wie Wärmeeindringkoeffizient und Temperaturleitfähigkeit dazu....und langsam wird´s richtig kompliziert.

    Das Laden und Entladen des Speichers stellt ja einen dynamischen Vorgang dar.

    Ich muss also sicherstellen, daß die von einem Kollektor bereitgestellte "Leistung" auch im Speicher landet und nicht wieder in die Kollies gepumpt wird. Der Wärmetauscher benötigt also auf der Speicherseite auch eine Senke. Mit Beton bzw. Sand habe ich das noch nicht gerechnet, wäre aber mal eine interessante Hausaufgabe.

    Gruß
    Ralf
     
  11. Mapoe

    Mapoe

    Dabei seit:
    13. Juni 2009
    Beiträge:
    190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Marketing und Vertrieb
    Ort:
    Hessen
    Ich habe mit so einer Planung auch schon mal gelieäugelt... würde mich daher freuen, wenn du das Teil baust und deine Erfahrung hier postest...;-)

    Macht aber m. E. mehr Sinn mit einer Wärmepumpe. Da kannst du beim Kühlen im Sommer auch den Speicher laden. Auch hast du damit kein Kondensatproblem im Wiga, welches sich mit einem "offenen Rost" über dem Speicher ergeben dürfte...
     
  12. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Jepp. Da kann man auch niedrigere Temperaturen im Speicher noch nutzen. Nachteil, man muss aufpassen daß die Temp. die der WP zugeführt wird nicht zu hoch wird.

    Es bleibt dann aber noch das Problem mit der gespeicherten Wärmemenge.
    Den gleichen Effekt, aber mit mehr Masse, erreiche ich wenn ich den Solekollektor im Garten verlege und Solareträge dort versenke.

    Gruß
    Ralf
     
  13. derF

    derF

    Dabei seit:
    9. März 2009
    Beiträge:
    444
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Angestellter
    Ort:
    Isen
    Jupp, das find ich einen interessanten Ansatz.
     
  14. joegeh

    joegeh

    Dabei seit:
    18. Februar 2007
    Beiträge:
    812
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Handwerker
    Ort:
    München; Bayern, near Germany
    Man könnte aber auch mit der Solaranlage das Wasser im Sommer aufheizen und dann das heiße Wasser mittels der Wärmepumpe einfrieren.
    Die so gespeicherte Energie braucht man dann im Winter nur aus dem Eisschrank zu holen. Die überschüssige Energie kann man dann in den Stromkreis einspeisen und bekommt dann noch eine Förderung (Plus-Energie-Haus?):irre
     
  15. OldBo

    OldBo

    Dabei seit:
    14. Juli 2007
    Beiträge:
    3.521
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    SHK-Meister
    Ort:
    Garding auf Eiderstedt an der Westküste Schleswig-
    Benutzertitelzusatz:
    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Nee, jetzt schmeiße ich das Handtuch. Ich kann nicht mehr folgen :irre
     
  16. #15 wasweissich, 14. Juni 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wobei die rentabilität des ganzen von dem kaufpreis des eisschranks negativ beeinflusst werden kann.........:bounce:
     
  17. mls

    mls Bauexpertenforum

    Dabei seit:
    4. Oktober 2002
    Beiträge:
    13.790
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    twp, bp
    Ort:
    obb, d, oö
    wenn man sowas im sinn hat und die refrigerationswärmerückvergütungsklausel
    (obercoole lösung .. finde ich) am energieversorger, dem bund der steuerzahler
    oder sonst wem scheitert, oder einfach weil man das nicht mag, bleibt
    z.b. e. vereinfachte zeitschrittberechnung über 365 tage oder wenigstens
    gemittelt über 52 wochen, um die bilanz zwischen einträgen,
    verlusten und entnahmen grössenordnungsmässig abzuschätzen.
    als nächster schritt kommen dann tuningmassnahmen... mehr
    pufferdämmung, mehr steuerung ... mehr spass :)
     
  18. joegeh

    joegeh

    Dabei seit:
    18. Februar 2007
    Beiträge:
    812
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Handwerker
    Ort:
    München; Bayern, near Germany
    Vereinfachte Berechnung geht ja nun mal gar nicht.:yikes
    Da steigt dir sofort der Verein der Solarkritiker auf die Füsse (mit Enthüllungsvideo) und schwupps ist die Förderung weg. :eek:
     
  19. Mapoe

    Mapoe

    Dabei seit:
    13. Juni 2009
    Beiträge:
    190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Marketing und Vertrieb
    Ort:
    Hessen
    Gibts schon ->Roth Hybrid-Wärmepumpe Solargeo

    Das Vorhaben von NeuerAltbau, Überschüssige Solarengerie in der Erde für kalte Tage zwischen zu speichern gibt es übrigens bereits. Von den Roth-Werken heißt das System "Hybrid-Wärmepumpe Solargeo". Habe ich zufällig bei deren Renovierungssystemen gefunden und beim Weitersuchen folgende Infos gefunden:
    *****************************************************************
    10.03.2009
    Zur Frankfurter ISH präsentierte Roth seine zukunftsweisenden Hybrid-Wärmepumpensysteme, die in einzigartiger Weise eine Integration von Solarthermie und Wärmepumpe ermöglichen. Das Sortiment bietet die Roth Solargeo-Hybrid-Wärmepumpe (Sole/Wasser) und die erstmals zur Messe vorgestellte Roth Solaraura-Hybrid-Wärmepumpe (Luft/Wasser).
    http://www.roth-werke.de/roth-ger/aktuell_869.htm
    ******************************************************************
    Gibt auch einen prospekt dazu: http://www.roth-werke.de/roth-ger/files/Prospekt_Hybrid-Waermepumpensysteme.pdf :deal
    .
    Tja, wenn eher konservative Firmen, wie Roth schon sowas entwickeln, könnte das ganze vielleicht doch gar nicht so abwegig sein, oder? :biggthumpup:
    .
    Na, was haltet ihr so davon???
    .
    Liebe Grüße
    .
    .
     
  20. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. joegeh

    joegeh

    Dabei seit:
    18. Februar 2007
    Beiträge:
    812
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Handwerker
    Ort:
    München; Bayern, near Germany
    Ist aber weder Low Budget noch Low Tech.... wie es in der Threadüberschrift heißt oder?
    :e_smiley_brille02:
     
  22. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Hatte ich doch geschrieben.

    So neu ist das nicht, aber das hat alles nicht mit Deinem Thema zu tun.

    So isses. :28:

    Machbar ist (fast) alles.

    Gruß
    Ralf
     
Thema:

LowBudget/LowTech Wärmespeicher ohne Wasser?

Die Seite wird geladen...

LowBudget/LowTech Wärmespeicher ohne Wasser? - Ähnliche Themen

  1. Kellerschacht Wasser

    Kellerschacht Wasser: moin liebe bauexperten. Ich bin Amt verzweifeln, da ich seit einigen Monaten folgendes Problem habe: Ich habe einen kleinen Kellerschacht /...
  2. Drückendes Wasser

    Drückendes Wasser: Hallo liebe Forumsteilnehmer und Experten, ich bin neu hier, da ich mir Rat und Hilfestellung für ein Problem von Euch erhoffe. Ich bewohne ein...
  3. Wasser sammelt sich in Schornsteinkehle

    Wasser sammelt sich in Schornsteinkehle: Hallo liebes Forum. Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Mir ist aufgefallen das sich in der schornsteinkehle Wasser sammelt. Gestern war...
  4. Wasser zwischen Bodenplatte und Estrich

    Wasser zwischen Bodenplatte und Estrich: Hallo in die Runde, bin einer der vom starken Regen in Berlin in diesem Sommer betroffen wurde. Bin Laie und dankbar für Hinweise und Kommentare...
  5. Mauerkragen bei nicht drückendem Wasser notwendig?

    Mauerkragen bei nicht drückendem Wasser notwendig?: Hallo ist eine Abdichtung der Abwasserrohre, Kabel und Erdung mit Mauerkrägen in der Bodenplatte notwendig? Die Abdichtung wird mir dringend...