Lüftung Spitzboden

Diskutiere Lüftung Spitzboden im Lüftung Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, im Moment entsteht der Rohbau zu unsrem EFH. Da habe ich Freunde besucht, die sind im Frühjahr diesen Jahres eingezogen und haben jetzt...

  1. Beezle

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    Hallo, im Moment entsteht der Rohbau zu unsrem EFH.
    Da habe ich Freunde besucht, die sind im Frühjahr diesen Jahres eingezogen und haben jetzt Schimmel auf dem Spitzboden.
    Das wäre mein größter Horror. Wir bauen ohne KWL, das ist aber auch die einzige Gemeinsamkeit die unser Haus mit ihrem gemein hat.

    Was kann ich tun um Schimmel auf dem Spitzbode zu verhindern?
    ist es ein Einzelfall oder ein bekanntes Problem?

    Sorgen mit Schimmel/ Feuchtigkeit in den Wohnräumen habe ich nicht da wir im Moment auch im Neubau ohne KWL wohnen und keine Probleme haben.

    Geplant ist eine Untersparrendämmung und kein kaltes Dach.
     
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  3. mastehr

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    Fenster einbauen und regelmäßig lüften.

    Da man das in der Praxis doch nicht macht, weil man keine Lust hat, zwei oder drei Mal täglich die Bodentreppe rauf- und runterzuklettern, gibt es eigentlich nur zwei Alternativen: Schimmel oder KWL.
     
  4. derjacky

    derjacky

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    ??? Der Spitzboden ist doch unbewohnt, richtig?

    Also hat eine KWL ja überhaupt nichts hiermit zu tun!!

    Kaltdach bedeutet ja, das der Spitzboden ungedämmt und dann auch normalerweise belüftet ist, d.h. Außenluft kann ungehindert z.B. durch Einlassöffnungen am First ein- und ausströmen (so ist es zumindest bei uns).

    Schimmelprobleme enstehen wenn die Dampfsperre in der obersten Geschossdecke undicht ist und somit Wasserdampf in den Spitzboden gerät und dort kondensiert.

    Während der Bauphase ist der größte Fehler das der Estrich mit all seiner Feuchtigkeit eingebracht ist und gleichzeitig die Dampfsperre noch nicht vollständig intakt ist, bzw. die Dachbodenluke noch fehlt. Dann gibts sehr schnell Schimmel.

    Mit KWL hat das alles aber zumindest im ungedämmten Spitzboden gar nichts zu tun...
     
  5. Taipan

    Taipan

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    Bei deinen Freunden ist (mit hoher wahrscheinlichkeit) die Luftdichtigkeitsebene eben NICHT luftdicht. Vermutlich gibt es nicht mal eine geplante Luftdichtigkeitsebene und auch kein Lüftungskonzept.

    Luftdichtigkeitskonzept erstellen und penibel umsetzen.
    Lüftungskonzept erstellen und umsetzen (auch für den ungedämmten Dachboden!).
    Das ist ein bekanntes, kritisches und Bauherren gern ignoriertes Problem. Kost ja (Planungs-)Geld.

    Ist aber weniger ein Problem für die Sachverständigen. Die Leben davon gut.

    Der hygienische Mindestluftwexel beschreibt nicht nur die Abfuhr von Wasser aus der Raumluft.

    Beides möglich (Wobei ich bei einem NEUBAU die Untersparrendämmung erstmal in Frage stelle - das geht anders, das geht einfacher, das geht billiger). Damit wäre der oben beschriebene Schimmelgrund im Dachspitz erledigt. Damit ist die Luftdichtigkeitsebene bis ins Dachspitz zu führen. Damit ist der "Dachboden" in das Lüftungskonzept des Gesamthauses aufzunehmen.

    Quatsch und Quatsch.

    Wäre die Luftdichtigkeitsebene i.O. und das Lüftungskonzept für den kalten Spitzboden umgesetzt (was eine KWL für den Spitzboden regelmäßig ausschließt) gäbe es keinen Schimmel. Das zusätzliche Fenster doktert nur an den Symptomen. und wenn es ein Kaltdach ist, reichen ggf. ein paar (zu berechnende) Überströmöffnungen um den notwenidigen Luftaustausch zu erhalten. Die bleiben einfach das ganze Jahr offen.
     
  6. Kalle88

    Kalle88

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    Off Topic: Wieso redet ihr die ganze Zeit von "kalt Dach"? Der TS hat keins, das geht doch aus seinem Post hervor. Und es heißt auch nicht "kalt Dach". Sondern wohl eher zweischalig hinterlüftetes Dach.

    TS, wird deine OG Decke gedämmt, welches Material hat die Decke? Holzbalken oder Betondecke? Wird der Spitz gedämmt? Baust mit Archi oder BT/GU/GÜ?
     
  7. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Kann völlig andere Ursache haben:

    Zum Spitzboden führt i.d.R. eine Einschubtreppe, die in der Rohbauphase noch nicht eingebaut ist.

    Nach Putz und Estrich wird dann aufgeheizt und die warme, sehr viel Feuchtigkeit enthaltende Luft steigt durch die Deckenöffnung der späteren Einschubtreppe in den Spitzboden und kondensiert am kalten Holz. In kürzester Zeit entsteht dann Schimmel.

    Ich wette, die Einschubtreppenöffnung wurde für die Zeit bis Treppeneinbau nicht abgeklebt
     
  8. Beezle

    Beezle

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    wir bauen mit BT, haben aber externe Bauüberwachung beauftragt.

    Die Decke ist aus Holz, soweit ich weiss wird Decke und der Spitz mit Steinwolle gedämmt.
     
  9. #8 Alfons Fischer, 28. November 2013
    Alfons Fischer

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    für Schimmel in unbeheizten, ungedämmten Spitzböden gibt es nach meiner
    Erfahrung in der Bauschadensanalyse diverse Ursachen.
    Unter anderem habe ich schon erlebt:
    • mangelhafte Luftdichtheit der Decke zum Spitzboden
    • nicht abgedichtete Leerrohre, welche aus dem beheizten Bereich in die Decke zum Spitzboden bzw. in den Spitzboden selbst führen
    • Konvektion durch die Lochung von Hlz oder ähnlichem (ist ja auch mangelhafte Luftdichtheit)
    • "Flankendiffusion" wegen an den Innenwänden unterbrochener Dampfbremse
    • "Flankendiffusion" über Giebel- und Drempelwände
    • nicht ausreichend berücksichtigte Neubaufeuchte, insbesondere in Verbindung mit oben genannter Flankendiffusion
    • nicht trockenes Bauholz bei gleichzeitigem relativ dampfdichten Verschließen.
    • das Alles auch in Verbindung mit "zu dichten" Abdeckungen auf gedämmten Balkenlagen
    • von außen eingetragene Feuchtigkeit wegen (noch) nicht hergestellter Schlagregen- und Flugschneedichtheit
    • unzureichende Belüftung des betroffenen Raums

    häufig also mangelhafte Luftdichtheit, "eingesperrte Baufeuchte" und unterschätzter Wasserdampf. Sehr oft überlagern sich mehrere Ursachen, so dass eine eindeutige Verantwortlichkeit nur schwer oder gar nicht nachgewiesen werden kann...
     
  10. Beezle

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    Das ist ja alles schön und gut, aber unser Dachboden wird gedämmt..
    Ich korrigiere es wird eine zwischensparrendämmung verbaut.
    Muss ich dann eine Lüftung einbauen?
     
  11. Bughandle

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    KWL für den nicht in die therm. Hülle integrierten Spitzboden ist Quatsch. Deine Befürchtungen, dass da Wasserdampf auskondensiert sind aber berechtigt, allerdings nur für die Bauphase und da auch nur, weil sich das gerne als "logistisches Problem" darstelllt, weil, wie schon geschrieben z.B. Bodeneinschubtreppe noch nicht da oder abgedichtet, der E-Stricher oder der Gipser schauen nicht nach oben (n. im Gewerk), Bauleiter ist woanders...das einfachste: ein Fenster-Dachausstieg wird eingebaut, den wirst du später eh brauchen, und für die Bauphase auf Kipp. Später kannste das dann wieder schliessen und gut.
     
  12. mastehr

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    Nach der Bauphase wird dann einfach ein Schild aufgestellt, das Feuchtigkeit den Zutritt zum gedämmten und damit hoffentlich auch luftdicht ausgeführtem Dachboden verbietet. Oder wie willst Du sonst verhindern, dass sich dort oben Feuchtigkeit sammelt und auskondensiert?
     
  13. Bughandle

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    ?? nach Rohbau ist auch der Übergang zum wie du richtig geschrieben hast luftdichten Spitzboden dicht, (Bodeneinschubtreppe etc.) und dann geht da auch kein auftsteigender Wasserdampf hin...eigentlich nicht so komplex
     
  14. ManfredH

    ManfredH Gast

    Die Undichtigkeiten, die Herr Fischer oben als erste 4 oder 5 Punkte aufgeführt hat, dichten sich dann nach der Rohbauphase von selbst ab?
     
  15. Bughandle

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    Weil du mich zitierst...das habe ich ja nicht behauptet...aufsteigender Wasserdampf ins (fast)dichte Spitzbüdchen ist halt kein Spass und mit dem Dachausstieg kann man den WorstCase verhindern...und der Dampf geht übrigens auch durch Deckendurchdringungen vom Eli und KWL usw.
     
  16. Kalle88

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    Blödsinn.... Die Luftdichtigkeitsebene liegt, wenn nicht anders geplant, vermutlich entlang der Sparren bis zum First. Die Kehlbalkendecke wird über keine Luftdichtigkeitsebene verfügen. Das heißt Feuchte kann da auch aufsteigen und wird es auch. Völlig egal ob da nun ne Bodeneinschubstreppe verbaut wird, die Luftdicht ist. Sie kann es nicht seien, weil die ganze Konstruktion schon nicht dicht ist... So schwer ist das eigentlich nicht... ;)

    Ich würde mir über ganz andere Sachen Gedanken machen. Wie stark kühlt der Spitz aus? Gehört der Spitz zur Wohnfläche und wird bewohnt und daher direkt geheizt? Welche Dampfsperrfolien werden verbaut? Welche Sd-Werte? Ich vermute mal, dass hier die blaue Plastiktüte zum Einsatz kommt, aufgrund der hohen Restfeuchte und wahrscheinlich winterlichem Ausbau.

    @ TS: Eine Belüftung nützt ja nur etwas, wenn die Raumuft auch so warm ist, dass sie genügend Feuchte speichern kann. Nur darüber kann ja durch Luftaustausch Feuchte abtransportiert werden. Sinken die Temperaturen da oben zu stark, dann wirds unweigerlich zu Problemen kommen. Unter anderem ist es eben auch wichtig, ob die Luftdichtigkeitsebene Feuchte nach außen transportieren kann (in gebremster Form um nicht schädlich zu werden) oder ob sie die Feuchte quasi einsperrt. Hier ist allgemein ein Konzept zu erstellen, beziehungsweise mit dem BT zu klären wie er diesen Detailpunkt geplant hat. Lass dir entsprechende Berechnungen geben, um auch zu wissen, dass hier nicht einfach nur gebaut wird. Sondern eben auch darüber im VORFELD Gedanken drüber gemacht wuden.

    Sofern es sich um ein Satteldach handelt könnte man über die Giebel für Zu und Abluft sorgen, z. B. Mit entsprechenden Lüftern die an einem Hygrometer hängen und nur bei überschreiter gewisser Maxwerte einen Austausch vornehmen. Das bedarf aber einer Planung (Luftüngsquerschnitt, Dauer usw usf.). Die einfachste, günstigste Variante wären sicherlich zwei Dachflächenfenster die manuell geöffnet werden. Der Mensch dient hier aber als guter Fehlergarant, wenn es nicht konsequent durchgeführt wird. Gerade in den erste Jahren mit entsprechender Restfeuchte im Baukörper.
     
  17. Bughandle

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    Über den Dachausbau wissen wir halt nix! Bei mir war es beim Neubau damals eine Betondecke...Zwischensparrendämmung, Dampfsperre, Gips, diffusionsoffene USB (mit Hinterlüftung) - und da hat sich nach dem Innenputz ein netter Dampfballon entwickelt, der da nicht schnell wegwollte...soviel zum Lötzinn..wir haben dann schnell den Dachausstieg reingetan..
     
  18. Kalle88

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    Also ich weiß, das es sich um eine Zwischensparrendämmung handelt, und ich weiß, das der Spitz zur thermischen Hülle gehört. Mehr braucht es nicht um zu wissen, dass die Luftdichtigkeitsebene bis zum First hochgezogen wird und untereinander verklebt wird. Natürlich kann in diesem Fall es auch "anders" sein. Aber ich gehe mal von der Regel aus. Zum Rest ihres Textes... naja irgendwie recht wirr nicht? Spielt hier aber letztendlich auch keine Rolle. Hier steht zwar viel und nützliches zum unbewohnt und ungeheiztem Spitzboden, leider nur geht es um eben das Gegenteil. Man sollte daher auf den TS eingehen und nicht einfach nur was schreiben, weil man der Meinung ist mitreden zu können ;)
     
  19. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    @Kalle88

    TE Beezle schreibt zwar, dass der Spitzboden gedämmt wird, davon, dass der auch beheizt wird, schreibt er nichts.

    Beezle kann uns ja mal über diesen Punkt aufklären.
     
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  21. Bughandle

    Bughandle

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    "Hier steht zwar viel und nützliches zum unbewohnt und ungeheiztem Spitzboden, leider nur geht es um eben das Gegenteil. Man sollte daher auf den TS eingehen und nicht einfach nur was schreiben, weil man der Meinung ist mitreden zu können"

    Ja, dann halt dich doch einfach an deine Worte...wo steht da was? Bei mir war es tatsächlich Spitz in thermischer Hülle, luftdicht und unbewohnt...darfst du als Beispiel nehmen...und drüber nachdenken...
    und ansonsten ..wie Baufuchs
     
  22. Kalle88

    Kalle88

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    Da hatte ich ja schon in Beitrag 15 drauf hingewiesen. Kann ja auch sein, dass die Kehlbalkenlage gedämmt wird, was, nach meiner Meinung sicherlich nicht optimal wäre.
     
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