Luft-/Luft-WP vs. FBH

Diskutiere Luft-/Luft-WP vs. FBH im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Guten Abend, wir sind ganz neu hier und haben schon fleissig gelesen. Auch wir planen unser Traumhaus und haben schon von diversen...

  1. Sunny1979

    Sunny1979

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    Guten Abend,

    wir sind ganz neu hier und haben schon fleissig gelesen. Auch wir planen unser Traumhaus und haben schon von diversen Fertighausanbietern Angebote erhalten. Die Kerndaten wie folgt:
    - Wohnfläche mit ca. 140-160 qm, KfW 40
    - 2-geschossig und Walmdach
    - kontrollierte Be- und Entlüftung mit Fliesen im EG und Holz im OG

    Nun die Gretchenfrage: Macht eine Luft-/Luft-Kleinwärmepumpe mit elektrischen Heizelementen Sinn oder würden wir uns damit in den kälteren Wintermonaten eine "elektrische Heizung" ins Haus holen? Ich favorisiere eine FBH (bin halt eine Frau :)), auch wenn die FBH träger bzgl. einer Temperaturveränderung in den Räumen ist. Zudem soll bei einer Luft-/Luft-WP in den Ablufträumen wie Diele, WC und Bad zusätzlich ein Elektrowandheizkörper eingesetzt werden.
    Ich würde mich über euer Feedback freuen :bounce:!!
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Ich würde KWL und WP trennen, denn bei den Kombikisten holt man sich meist einen Kompromiss in´s Haus. Je nach Heizlast ist so ein Kompromiss zwar vertretbar, aber da sollte man sehr genau rechnen.

    Damit man näher in ein Konzept einsteigen kann, müssten also noch ein paar Grundlagen geklärt werden. Heizlast, WW Aufbereitung usw.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Sunny1979

    Sunny1979

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    Danke für die Information. WW Aufbereitung ist der zweite (und hoffentlich letzte) Diskussionspunkt. Wir favorisieren Solarthermie, Standard im Angebot ist Brauchwasserwärmepumpe Vesttherm Typ VT 157-E. Es scheint keine Flickschusterei zu sein, da es sich bei der Fa. um ein renommiertes "schwäbisches" Unternehmen handelt!:)

    Angaben über die Heizlast liegen leider noch nicht vor.
     
  5. Hendrik42

    Hendrik42

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    Äh, lese ich da KfW40? Ein KfW40 Haus kann man nicht bzw. sollte man nicht nur mit Luft heizen. Ein Passivhaus kann man nur mit Luft heizen, das hat aber eine noch geringere Heizlast als ein KfW40 Haus.
     
  6. Sunny1979

    Sunny1979

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    Richtig Hendrik. Laut Aussagen der Fa. sind wir bezüglich der Heizlast nahe am Passivhaus. Dennoch haben wir zusätzliche "Zuheiz"-Möglichkeiten (elektrisch: im Flur, Gäste-WC und Bad). Der U-Wert für die Fenster (3-fach) z.B. liegt bei 0,5.

    Wir haben Bedenken, dass wir in dem gut gedämmten Haus unabhängig von Öl und Gas sind, dennoch die Stromkosten zur kalten Jahreszeit extrem in die Höhe gehen. Deswegen die Frage, ob Luft-/Luft-WP oder FBH.
     
  7. Hendrik42

    Hendrik42

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    Also ist klar, dass es kein pures Passivhaus wird und deswegen eine Luft/Luft WP nicht reicht und Zusatzheizungen benötigt werden.

    Und womit soll die FBH gespeist werden? Mit Heizstab oder Luft/Wasser WP?

    Mit Einsatz einer FBH und Luft/Wasser WP hat man sicherlich deutlich mehr Toleranzen gegenüber Planungsfehlern, weil man viel mehr Energie kostengünstig einbringen kann als über Lüftung. Aber dann muss man die FBH ja auch zahlen, wo man doch _eigentlich_ das Geld in Dämmung gesteckt haben will, dass es für die Lüftungsheizung ausreicht...

    Ich weiss nicht, wie es in Passivhäusern ist, aber bei FBH hat man eben keine kalten Fliesen und das ist schon toll... (sie sind auch nicht warm, aber eben auch nicht kalt).

    Gruß, Hendrik
     
  8. Sunny1979

    Sunny1979

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    Endlich ein Mann der Frauen versteht!:bounce::bounce:

    Als Heizmedium wird über eine Luft-/Wasser-WP nachgedacht. Bin halt von zu Hause eine FBH gewöhnt und habe Angst, dass die Fliesen kalt oder kühl bleiben. Angeblich ist der Zuheizbedarf bei den gut gedämmten Häusern minimal (U-Wert der Wand: 0,134). Leider haben wir noch kein Angebot für die Zukostenkosten: Luft-/Wasser- statt Luft-/Luft-WP. Hast du vielleicht eine Ahnung?

    Grundflächen: EG und OG mit jeweils ca. 80 qm.
     
  9. R.B.

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    :28::28::28:

    Es ist eben günstiger die KWL zum Heizen zu missbrauchen als noch extra Heizflächen vorzusehen. Dann wird noch schnell so ein Kombidingsbums organisiert, und den Rest müssen E-Heizer beisteuern.

    Aber Hauptsache "fast Passivhaus". Da fühlt sich der Bauherr doch gleich viel wohler.

    ...warum gehen mir heute wohl die Abluft-WP nicht mehr aus dem Kopf...:mauer

    Gruß
    Ralf
     
  10. Julius

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    Wie im parallelen Fred schjon geschrieben, ist jenes Konzept mit der elektrisch "unterstüzten" Luft/Luft-WP für dieses Gebäude unzureichend (bzw. führt zu unschön hohem Stromverbrauch und damit Betriebskosten.

    Auch meiner Meinung nach dürfte sich hier eine Luft/Wasser-WP anbieten.
    Trinkwarmerwärmung dann ebenfalls über WP.
    Solar hingegen wohl deutlich unwirtschaftlich (da die Sonne genau dann nennenwert Wätrme liefert, wenn auch die WP dies sehr preiswert kann).
     
  11. Sunny1979

    Sunny1979

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    Meine Rede, muss mich halt nur noch gegen meinen Mann durchsetzen! :e_smiley_brille02:

    Mit welchem "Aufpreis" muss denn für eine Luft-/Wasser-WP statt Luft-/Luft-WP gerechnet werden?
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Das dürfte doch nicht so schwer sein. Da gibt es so nützliche Werkzeuge...:D

    Kann man nicht sagen so lange man nicht genau weiß was bisher geplant ist und zu welchen Preis das gerechnet wurde.
    Für die FBH wird ein Aufschlag hinzukommen. Was die WP selbst betrifft, rechne ich jetzt nicht mit einem Aufpreis....aber wer weiß schon wie bei Dir kalkuliert wurde.

    Gruß
    Ralf
     
  13. alex2008

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    Irgendwo kapier ich das Konzept von dem Haus nicht ganz

    die genannte WP ist eine reine Brauchwasser-WP, keine Luft-Luft-WP. Damit kann man die Abluft nutzen. Zuluft wäre dann dezentral. Ohne Wärmeübertragung.
    Und die eigentliche Raumheizung wäre dann rein elektrisch.

    Prima niedrige Investitionskosten und horrende Betriebskosten hinterher.

    FBH und eine Luft-WP mit einer KWL mit WRG macht mehr sinn. So was kompakt in einer großen Kiste gibts von diversen Anbietern.
     
  14. Julius

    Julius

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    Dann solltest Du die Angaben der Fragestellerin mal vollständig lesen!
    Da war von Trinkwasser-Erwärmung als "zweitem Diskussionspunkt" die Rede!
    Nur darauf bezieht sich die Vesttherm Typ VT 157-E.
     
  15. Sunny1979

    Sunny1979

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    Genau!:respekt

    Dennoch scheint der Trend in die Richtung Luft-/Wasser-WP in Verbindung mit FBH zu gehen. Werden wohl bei unserem Verkäufer nochmals nachfragen.
     
  16. alex2008

    alex2008

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    Interessanter wäre doch dass zu wissen was da nicht steht! Dass die Vesttherm eine reine Brauchwasser-WP ist habe ich ja wohl schon erwähnt.

    Das Warmwasser ist aber nur ein Teil der Baustelle! Mit was für einem Gerät wird geheizt?
    Da steht was von einer Luft-Luft-WP so und woher bezieht diese WP ihre Kälteleistung?
    Wäre schon interessant dies zu wissen.
    Diese WP hängt dann wohl hinter der WRG und entnimmt der Abluft noch ein bischen Energie.
    Prima bei sagen wir mal 150m³/h Luftwechsel kommt da tierisch wenig zusammen. Da ist dann ein satter Teil der Heizlast die Stromaufnahme durch den Verdichter!
    Will man die Heizleistung dieser WP erhöhen benötigt diese mehr Luft, nur dann geht der Wirkungsgrad der WRG runter, deren Stromaufnahme durch die Lüfter in die Höhe. So einfach ist dass!

    Die Geräte decken dann eigentlich nur den Wärmebedarf aus den Lüftungsverlusten vollends ab.

    Wenn das Teil nicht noch zusätzlich Aussenluft ansaugt kommt da keine große Leistung bei raus.

    So und Wo bekommt nun die BWP ihre Kälteleistung her? Aus der Lüftung oder aus der Raumluft? Im letzteren Falle macht sie Wärmeklau im Raum den die Heizung ausgleichen muß. Und dann eine schwachbrüstige Heizung. Toll!
     
  17. th_viper

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    Hallo !

    Von der reinen Kostenseite dürfte es eher so sein, dass die Finanzierung der Mehrkosten teurer kommt als die höheren Betriebskosten.

    Mein Haus (120 m²) hat nach Passivhausprojektierung ca. 21-22 kWh/m², also doch deutlich schlechter im Vergleich zum Passivhausstandard.
    Ich heize über eine Inverter-Klimaanlage, also eine Luft-Luft-Wärmepumpe (+ separates dezentrales Lüftungsgerät). Strombedarf im letzten Winter ca. 1.000 kWh, in diesem Winter bisher ca. 500 kWh.

    Die Kostenseite kommt als Argument für eine FBH wohl eher nicht in Frage.

    Ihr solltet da eher über den Komfort und Lärm reden und euch diesbezüglich Gedanken machen. Da spricht einiges für ein etwas anderes Heizkonzept.
     
  18. Sunny1979

    Sunny1979

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    @ Alex: Die Heizungssystem heißt genau "Frischluftheizung mit Brauchwasserwärmepumpe ...bestehend aus: WRG 134 HK, mit Sommerbypass und Luft-Luft Kleinwärmepumpe, Aulassventile mit elektrischen Heizelementen (PTC-Element)."

    " Das genannte Lüftergerät ist dabei ein Gerät zur kontinuierlichen Be- und Entlüftung von Wohnungen. Über ein Gegenstromwärmetauscher und eine zusätzlich nachgeschaltete Kleinwärmepumpe werden bis zu 100% der Abluftwärme an die Zuluft übertragen. Die WP ermöglicht eine Beheizung der Räume unabhängig von der Hauptheizungsanlage."

    Ist das eine Antwort auf deine Frage?:think

    @ viper: Über die Lärmbelästigung haben wir uns noch keine Gedanken gemacht. Das komplette System soll in den Keller. Sollte es da Schwierigkeiten oder Lärmbelästigungen geben?
     
  19. th_viper

    th_viper

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    Hallo !

    Standort im Keller klingt schon mal gut. Bei Außenaufstellung würde ich meinen Nachbarn nachts nicht unbedingt eine laufende Pumpe antun wollen. Unser Gerät bleibt nachts aus, obwohl es ein eher leises Inverter-Gerät ist.

    Aber auch bei Euch im Haus solltet ihr auf den Lärm achten, und das nicht nur an der Wärmepumpe selbst. Die Luftverteilung gibt es nicht lautlos. Spätestens im Schlafzimmer kann das zum Problem werden.
     
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  21. Prosac

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    Sehr Schade das das Thema nicht weiter diskutiert wurde. Wir wollen auch bauen. Mir hat man ein Angebot für genau das selbe Heizungssystem gemacht, bei 122m² Wohnfläche:

    Mich würde mal interessieren ob jemand schon praktische Erfahrungen damit gemacht hat, bzw konkrete Daten über die Kosten im Winter liefern kann.
    Allzu schlechte Erfahrungen hab ich mit elektrischem Heizen bisher nicht gemacht. Unsere letzte Wohnung hatte Nachtstromspeicher und da wir es nie bullig Warm brauchen, haben wir da sehr wenig bezahlt.
    Klar, das System ist ein ganz anderes aber kann man es gleich als schlecht abtun nur weil es mit Strom zuheizt?!
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Zuerst einmal die Heizlast klären. Dann überlegen, wo die Energie herkommen soll. Die integrierte "WP" kann zwar der Raumuft Energie entziehen (Leistung ca. 1,8kW) aber dazu muss die Raumluft ja zuerst einmal warm sein.

    Den Rest erledigen dann die E-Heizkörper.

    WRG ist schon sinnvoll, aber man darf nicht glauben, daß man ohne zusätzliche Heizung auskommt. Das Perpetuum Mobile wurde noch nicht erfunden. ;)

    Jetzt stellt sich also die Frage, ob E-Heizkörper eine sinnvolle Wärmequelle darstellen. Diese Variante ist mit Sicherheit kostengünstig in der Anschaffung, aber wie sieht es mit den Verbrauchskosten aus?

    Ob so ein Konzept unsinnig ist, kann man pauschal nicht sagen, aber für die meisten Anwendungsfälle gibt es bessere Lösungen.

    Gruß
    Ralf
     
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