Luft-Wasser-Wärmepumpe THZ303SOL

Diskutiere Luft-Wasser-Wärmepumpe THZ303SOL im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo,:winken ich bin neu in diesem Forum. Habe schon einige Beiträge als Gast gelesen und auch schon nützliche Info´s erhalten. Nun habe...

  1. jannis09

    jannis09

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    Hallo,:winken

    ich bin neu in diesem Forum. Habe schon einige Beiträge als Gast gelesen und auch schon nützliche Info´s erhalten.

    Nun habe ich natürlich auch eine Frage:

    Wir sind in den Planungen für ein EFH mit ca. 130qm, haben uns allerdings noch nicht entschlossen, ob Fertighaus oder Haus (Stein auf Stein) schlüsselfertig.

    Wir waren nun gestern bei der Fa. ********* zur Beratung.
    Da wurde uns die Luft-Wasser-Wärmepumpe THZ303SOL mit zentralen Lüftungsgerät und integr. Warmwasserbereitung geradezu schwärmerisch angepriesen. Ich konnte die Begeisterung leider nicht teilen !

    Ich habe schon Beiträge zur THZ gelesen, aber gibt es konkret Bauherren,
    die diese in einen KFW55 Haus (evtl. sogar *********) haben und über ihre Erfahrungen berichten können ?
     
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  3. Bautz

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    Besonders Wärmepumpen müssen zur Heizlast des Hauses passen. Diese muss in jedem Fall erst errechnet werden. Wer vor diesem Schritt schon über dieses oder jenes Gerät ins Schwärmen kommt, ist unseriös.
     
  4. jannis09

    jannis09

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    Das sehe ich genauso. Nur von einem KFW55 zu reden und dann die Luft-WP hochzuloben, kam mir sehr merkwürdig vor. Als ich von Erdwärme sprach (z.B. Grundwasser), war sein
    Spruch: "das ist bei diesem Haus so, als wenn sie mit Kanonen auf Spatzen schießen".....
    Erdwärmepumpe wäre gar nicht nötig, überdimensioniert.......usw.......
    So stelle ich mir das von einem der teuersten Fertighausanbieter (W.....) nicht vor.
    Ich bekomme am Freitag die Kalkulation von einem Bauunternehmen in unserer Nähe,
    der mir Alternativ Erdwärme mit Grundwasserbrunnen anbieten wird. Kontrollierte Be- und Entlüftung ist bei uns Pflicht, alleine schon aus Lärmschutzgründen.
    Werde dann natürlich genau nachfragen, wie die Dimensionierung der Anlage berechnet wurde. Das Bauunternehmen vergibt dieses Gewerk ja auch nur an einen SUB, der aber ebenfalls aus der Nähe stammt. Notfalls werde ich dieses Thema direkt mit der Heizungsfirma besprechen. Ich sehe die Problematik ja hauptsächlich bei der Warmwasserbereitung, aber ich habe einfach noch nicht die passende Antwort drauf......
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Kann ich sofort unterschreiben.

    Das angebotene Gerät ist sicherlich eine Option, muss aber zum Haus passen. Ein Blick in die technischen Unterlagen zeigt jedoch die Grenzen, und die sollte man nicht überschreiten.

    So beträgt die Heizleistung bei AT -12°C und 35°C VL etwa 2,5kW (inkl. WRG bei 170m2/h etwa 4,5kW). Bei AT 0°C liegt die Leistung ohne WRG bei etwa 4kW. Bitte dazu in die Leistungskurven in den techn. Unterlagen schauen.

    Soll damit auch WW erzeugt werden, dann wäre zu beachten, bis zu welcher Außentemperatur die Anlage die gewünschte VL Temp. erreicht.

    Die Anlage hat einen Heizstab von 6,6kW (4,4kW bei SOL Variante) verbaut, und je nach Heizlast des Gebäudes und WW Erzeugung wird dieser auch dringend benötigt. Das bedeutet jedoch, dass ein nicht unerheblicher Teil der Wärme direkt durch el. Strom erzeugt werden muss.

    Fazit:
    Bei hoch gedämmten Gebäuden mit sehr niedriger Heizlast, ist diese Anlage eine echte Alternative. Reden wir aber von 130m2 Standard EnEV oder KfW70 Haus, dann wird die Heizlast wohl deutlich über dem liegen was die Anlage ohne Einsatz eines Heizstabs leisten kann.

    Man sollte daher als Option auch mal die 403SOL betrachten. Diese liefert, je nach AT, 1-2kW mehr an WP-Leistung. Ob das ausreicht, zeigt die Heizlastermittung nach EN12831.

    Gruß
    Ralf
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Falls eine GW-WP oder eine Sole-WP möglich ist, würde ich dies auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Reicht die Grundstücksgröße für einen Flächenkollektor?

    Der Verkäufer soll Dir schriftlich zusichern, dass die von Dir gewünschten Raumtemperaturen mit der Anlage erreicht werden, und zwar ohne oder nur mit x% Einsatz des Heizstabs). Das hilft zwar nicht wenn er später die Grätsche macht, aber so lange er noch am Markt agiert, hat man zumindest was in der Hand.

    Gruß
    Ralf
     
  7. jannis09

    jannis09

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    Erstmal Danke für Eure Beiträge !!!

    Lt. W....Haus ist es ein KFW55 Haus. In den techn. Unterlagen steht, daß der Heizstab sogar 8,8 KW leistet, Leistungszahl WP bei -3C/35C wäre 4,2. Die kontrollierte Be- und
    Entlüftung mit WRG (Kreuz-Gegenstrom-Wärmetauscher) "soll" der Abluft "bis zu" 90%
    Wärmeenergie entziehen. Die Heizleistung der WP A2/35 = 4,2 KW.

    Mir stellt sich halt die Frage, wie an kalten Tagen das Warmwasser auf eine vernünftige
    Temperatur > 50C kommen soll. Da läuft der Heizstab doch ständig ?

    Es geht halt darum, daß ich selbst als Laie nicht akzeptieren kann, wenn ein "Berater"
    (besser gesagt Verkäufer) einfach pauschal etwas anbietet, weil das ganz toll ist.
    Hätte er jetzt gesagt, daß da noch ne Heizlastberechnung gemacht wird, damit ich die
    Zahlen schwarz auf weiß habe, wäre es absolut o.k. gewesen. Aber die gehen halt davon aus, daß man ihrer "Wunderwaffe" glaube...........
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Das ist, wenn ich mich richtig erinnere, die Leistung der WP inkl. Heizstab. Bei der SOL liegt er etwas niedriger.

    Aber wie gesagt, das kann man alles nachlesen.

    Gruß
    Ralf
     
  9. jannis09

    jannis09

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    Auf dem Grundstück nebenan steht ein größerer Häuserblock (12 Reihenhäuser), der mit Erdwärme-Grundwasser versorgt wird. Warmwasser wird jedoch mit Strom erzeugt. In unmittelbarer Nähe steht ein W....Haus mit Erdwärme-Sonde. Es sollten deshalb beide Varianten genehmigungsfähig sein.
    Die Grundstücksgröße ist ca. 600qm (eher etwas mehr), muß aber noch genau vermessen werden, weil es zum Grundstück des Schwiegervaters gehört. Kollektoren wären also auch noch eine Alternative...........
    Sehr schwierig das Ganze, aber wie Eure Antworten schon gezeigt haben,
    geht´s definitiv nicht ohne eine genaue Berechnung.

    Grundwasser-WP lasse ich mir von einem anderen Anbieter kalkulieren.
    Da bekomme ich das Angebot für´s Haus Ende nächste Woche.
     
  10. JuChriFe

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    Lass dir doch erst einmal eine Heizlastberechnung geben oder fordere die an.
    Anbieter gibt es im Internet genug.
    Ohne die Heizlast deines Gebäude zu kennen sind ALLE Angebote nur leeres Geschwätz.

    Und zu deiner ersten Frage: Ich kenne ein paar Bauherren die die THZ303SOL benutzen (und bei uns wird das Gerät auch installiert). Diese sind auch sehr zufrieden mit der Anlage.
    Dort liegt die Heizlast aber immer deutlich unter 4kw (Bei uns 3,4kw bei 122qm Holzständerbauweise ohne Keller).
     
  11. jannis09

    jannis09

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    Die Heizlastberechnung wird auf jeden Fall erfolgen.
    Ich habe ja nächste Woche das nächste Planungsgespräch mit dem Bauunternehmen, das mir ein Haus "Stein auf Stein" anbietet.
    Da soll über die genaue Kalkulation gesprochen werden und dann muß er
    mir auch sagen, wie die von ihm angebotene Heizung zustande kommt.
    (da sind wir wieder beim Thema "Heizlast").

    Bei mir sind es ca. 135qm, aber ich möchte mir die Option für einen spätere
    Fußbodenheizung im Keller (2 Räume) offenhalten. Das muß natürlich bei der
    Dimensionierung auch berücksichtigt werden.

    Ich habe jetzt immerhin gelernt, daß es ohne Heizlast nicht geht und das
    die THZ303SOL nicht grundsätzlich "nix taugt".:28:
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Falls vom Grundstück her machbar, würde ich einen Flächenkollektor bauen und eine Sole-WP dranhängen. Alternativ eine DV.
    Eine GW-WP wäre auch denkbar, ist aber sorgfältigst zu planen. Neben den Brunnen (Tiefe, Ergiebigkeit) ist auch die Wasserqualität zu beachten.

    LWP würde ich in Erwägung ziehen, wenn die o.g. Möglichkeiten nicht umgesetzt werden können.

    Gruß
    Ralf
     
  13. pragewo07

    pragewo07

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    Tip

    Bauherrenerfahrung:

    Wir haben auch mit der THZ303sol geliebäugelt, sie aber dann nicht genommen, weil uns der 200l WW-Speicher zu klein war...

    Vielleicht mit daran denken: Wieviele Personen wohnen im Haus, wie groß ist die Badewanne/Whirlpool etc.
     
  14. jannis09

    jannis09

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    Ja, stimmt. Der Speicher kommt mir auch etwas klein vor. Bei 2 Erwachsenen und 2 Kleinkindern............
    Da es finanziell machbar ist, tendiere ich einfach mehr zur Erdwärme (Grundwasser oder Sonde). Nach dem nächsten Planungsgespräch sollte ich
    schlauer sein.
     
  15. pragewo07

    pragewo07

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    Wir haben uns gegen Erdwärme entschieden, weil wir das Haus finanzieren müssen:

    Eine Erdbohrung hätte uns zusätzlich ca. 12.000 € gekostet.

    Bei einem Zinssatz von ca. 4% bedeutet das jährliche Kosten von 480 € + Tilgung. Ob wir diesen Gesamt-Betrag mit den geringeren Heizkosten hätten auffangen können, steht in den Sternen...

    So sind wir bei einer LWZ mit sep. 400l-WW-Speicher und 200l-Pufferspeicher für die FBH gelandet, haben eine "kleine" Solaranlage nur für WW auf dem Dach und eine separate KWL mit EWT...

    In 10 oder 15 Jahren sind wir dann klüger...

    Liebe Grüße

    Tom
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Deswegen empfehle ich, wenn das Grundstück passt, einen Flächenkollektor, evtl. auch ein Grabenkollektor. Der lässt sich problemlos für die Hälfte bauen, teilweise auch in Eigenleistung mit ein paar Freunden, dann noch günstiger.

    Tiefenbohrungen sind schön und gut, aber bei den Preisen die da aufgerufen werden, einfach uninteressant. Da verzichtet man lieber auf ein paar Zehntel JAZ und nimmt eine andere Lösung.

    Gruß
    Ralf
     
  17. jannis09

    jannis09

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    Nächsten Donnerstag erfahre ich die genauen Preise. Deswegen möchte ich
    jetzt nicht ausschließen, daß da doch noch Erdkollektoren draus werden, weil man natürlich da tatsächlich Eigenleistungen erbringen kann. Von den Bodenvoraussetzungen her, ist bei uns eben Grundwasser interessant,
    weil daß bei uns sehr hoch steht (ca. in 2m Tiefe). Der Preis sollte trotzdem irgendwo stimmen. Ist ein wirklich komplexes Thema und für einen Laien für mich ist es echt super, daß man hier wertvolle Tipps und Info´s bekommt.
    In einem anderen Beitrag habe ich den Link www.waermepumpe.de gefunden.
    Da kann man die JAZ von verschiedenen Wärmepumpen ermitteln. Wie genau bzw. aussagekräftig ist denn das ?
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Die theoretisch errechnete JAZ ist nur ein Richtwert, vielleicht sinnvoll zum Vergleich verschiedener Geräte, kann für die Praxis jedoch nur bedingt herangezogen werden.

    Damit man rechnen kann, werden verschiedene Vereinfachungen vorgenommen, die in der Praxis nicht immer zutreffen. Auch die Grundlage, also die im Labor nach "Norm" gemessenen Werte, treffen in der Praxis selten zu. Letztendlich ist auch die Betriebsweise entscheidend für die Effizienz einer WP.

    Das zeigt sich sehr schön bei den Feldversuchen bei denen die "reale JAZ" teilweise deutlich niedriger liegt. Andererseits kenne ich Anlagen die von "Optimierern" betrieben werden, und die deutlich bessere Werte erreichen.

    Gruß
    Ralf
     
  19. jannis09

    jannis09

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    Ok. Alles klar !
    Ich geb dann auf jeden Fall wieder ne Info, wenn ich die Kalkulation für
    den Brunnen usw.. habe. Dann werde ich wohl noch weitere Fragen haben.:think

    Grüsse, Stephan
     
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  21. alex2008

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    rd. 130m2 Wohnfläche na da kommt selbst wenn nur nach EnEV gedämmt wird nicht sonderlich viel Heizlast zusammen.
    Da wäre eine Grundwasserwärmepumpe evtl. überdimensioniert.

    In 2m Tiefe schon GW ist allerdings schon verlockend. Da ließe sich statt Brunnen bohren auch ein Brunnenschacht bauen welcher bezüglich versanden unproblematischer ist als ein enges Brunnenloch.

    Bei genügend Grundstücksfläche wäre ein Flachkollektor aber wohl zu favorisieren
     
  22. gunther1948

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    hallo
    das ist wie mit den spritverbrauchsangaben in den hochglanzbroschüren

    gruss aus de pfalz
     
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Luft-Wasser-Wärmepumpe THZ303SOL

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