Luftwärmepumpe mit Fußbodenheizung und Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnu

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  1. Juche

    Juche Gast

    Hallo,

    Unser Neubau soll eine Luftwärmepumpe erhalten und in allen Räumen Fußbodenheizung.
    Ebenfalls soll eine Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut werden.

    Meine Frage wie wirtschaftlich ist das? Ist das so sinnvoll in der Kombination und wird der Fußboden mit einer Luft-Wärmepumpe auch warm wenn man Barfuß oder mit Socken drüber läuft oder merkt man das nicht, dass der Boden warm ist, sondern nur der Raum ansich heizt sich auf. Ebenfalls möchten wir die Möglichkeit haben, die Raumtemperatur auch mal auf 25 Grad zu erhöhen. ist dies damit möglich?

    Danke und Viele Grüße
     
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  3. #2 rainerS.punkt, 9. November 2010
    rainerS.punkt

    rainerS.punkt

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    Prinzipiell klingt das erstmal nach einer sinnvollen und schon tausendfach gebauten Kombination.

    Mollig warm wird der Fußboden nicht, dass ist ja nicht der Sinn einer Niedertemperaturheizung. Richtig ausgelegt, sollten auch 25°C kein Problem sein. Wie viel die FBH überhaupt heizen muss hängt natürlich auch davon ab, wie gut das Haus gedämmt ist.

    Aber was wäre aus deiner Sicht denn die Alternative?

    Viele Grüße
    Rainer
     
  4. Doozer

    Doozer

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    Wirtschaftlich?

    Zur Wirtschaftlichkeit von Investitionen in Energieeinsparung und Komfort hatte ich schon mal ein Thema eröffnet, kannst Du Dir anschauen.
    Also wir haben eine LW-WP sowie KWL mit WRG und sind wirklich zufrieden. Allerdings muss das ganze System passen (Dämmstandard, Details, Planung etc.), sodass Du wirklich wenig Energie benötigst.
    Für mich persönlich fühlt sich der Boden durch die FBH schon warm an und wir fahren dabei noch eine ganz vernünftige Heizkurve. Den Raum auf 25° zu bringen mit dem System wird unmöglich/unwirtschaftlich sein. Warum auch 25°??? Also meine Frau ist ja schon ein Frierlappen, aber selbst sie bläst bei 24° (die wir mit dem "munteren" (alle Männer lieben das Feuer) Kamin auch schon mal im Wohnzimmer erreichen) die Backen auf. Für das Bad gibt es andere Möglichkeiten ...
     
  5. Juche

    Juche Gast

    Hi,

    ok Kamin ist auch geplant. und dann bekommt es ja auch auch im Wohnzimmer mollig warm :)

    Kannst du mir noch die Möglichkeiten für das Bad erläutern?

    Danke und Viele Grüße
     
  6. #5 internetnihat, 9. November 2010
    internetnihat

    internetnihat

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    Da ich im Wz kein platz für einen Kaminofen habe, setzte ich ihn im Keller (offenes Trephaus).
    Der Rücklauf der Therme wird erhöht ,die Reglung für die FBH läuft auch(Mischer) so das die Heizkurwe eingehalten wird.
    Natürlich sind auch die Sicherheitsamaturen vorhanden wie z.B Tas
    mfg
    nihat
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Wie soll man das beantworten? Bitte etwas genauer fragen.

    KWL mit WRG ist immer sinnvoll, unabhängig von einer WP als Wärmeerzeuger.

    Wenn der Fußboden spürbar "warm" wird, dann ist etwas faul an der Sache. Richtig dimensioniert sollte die Oberflächentemperatur des Bodens nur knapp über der gewünschten Raumtemperatur liegen. Immer daran denken, je niedriger die Heizkreistemperatur, um so effizienter läuft die WP.

    Wozu soll das gut sein? Das würde bedeuten, dass man die Anlage mit unnötig hohen Temperaturen fährt, nur damit man "auch mal" die Raumtemperatur höher wählen kann.
    Wird die Anlage auf eine RT von 25°C hin dimensioniert, dann müssen alle anderen Räume stark eingedrosselt werden bzw. eine ERR muss dafür sorgen, dass dort die RT nicht zu hoch wird.
    Sinnvoll wäre so eine Planung nicht.

    Gruß
    Ralf
     
  8. Juche

    Juche Gast

    Hallo,

    Nach weiteren Gesprächen kommt bei uns jetzt auch eventuell ein Passivhaus in Frage mit eine wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung sowie zusätzlich eine FBH mit einer LUftwärmepumpe. Dazu würden wir gerne auf unser Puldach (Ausrichtung nach Süden, 65qm) eine Photovoltaik Anlage errichten um so ein Energieplus haus zu errichten.

    Was meint ihr zu dem Vorhaben?

    Ebenfalls hat ein Bekannter Heizungsmonteur gesagt das mit einer Luftwärmepumpe bei -5 grad Außentemperatur dies sehr knapp wird und deswegen für sehr kalte Tage noch eine Gas brennwert Heizung empfiehlt. Was sagt ihr dazu. Vorallem in Hinsicht zu einem Passivhaus. Die Aussage des Heizungsmonteur war ohne Betrachtung des Passivhauses.
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 16. November 2010
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Hier ist die Frage entscheidend, wohin die Wärme zurückgewonnen wird.
    Wärmetauscher zur Erwärmung der Frischluft und Sommerbetriebsklappe = :28:
    Wärmerückgewinnung per WP in den WW-Speicher in aller Regel = :mauer, weil die Wärme ungenutzt weggeht, sobald der Speicher "voll" ist.
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Das wäre völliger Unsinn, unabhängig vom PH. Für die Mehrkosten der Gastherme, zzgl. Schornstein, Gasanschluß, und den jährlichen Kosten, könntest Du die nächsten Hundert Jahre mit el. Strom direkt zuheizen. So schlecht kann die LWP gar nicht sein, dass sich hier eine zusätzliche Gastherme irgendwann einmal lohnen könnte.

    Kurz gesagt, Dein Heizer scheint nicht so die Ahnung zu haben.

    Also, Hausaufgaben machen. Heizlast ermitteln lassen, dann weiß man mehr.

    Auch hier gilt, rechnen, rechnen und noch einmal rechnen.

    Auf die Dachfläche kriegst Du je nach Modultyp so um die 7-8kWp. Das bringt Dir über´s Jahr betrachtet etwa 7.000-8.000kWh Strom. Investitionskosten irgendwas zwischen 20T€ und 25T€. An Einspeisevergütung gibt´s ab 2011 28,74Ct./kWh. Bei Eigenverbrauch irgendwas zwischen 12Ct./kWh und 16,xCt./kWH (einfach mal nachlesen).

    Tja, jetzt kannst Du selbst rechnen, ob sich das für Dich lohnt.

    Bei einem geringen Energiebedarf für die LWP sollte man auch genauer rechnen, ob sich ein WP Tarif überhaupt lohnt. Es kann aufgrund der Grundgebühren günstiger sein wenn man auf den WP-Tarif verzichtet.

    Gruß
    Ralf
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Jepp. Deswegen hatte ich von Wärmeerzeuger gesprochen. Gemeint war als zentraler Wärmeerzeuger und nicht nur die Nutzung der Abluft.

    Gruß
    Ralf
     
  12. Juche

    Juche Gast

    Hallo,

    Wie kann ich die Heizlast ermitteln. Gibt es dafür irgendeine Formel oder so?

    Bei einer Luftwärmepumpe kommt eine Grundgebühr auf uns zu. Wo finde ich Informationen darüber?

    Bzgl. Photovoltaik. Bei eigennutzung gerechnet mit 14 Cent und 7500 kWh würde ich jährlich 1050€ bekommen. Heust nach ca. 20 Jahren habe ich die Kosten wieder drinnen. Ist meine Rechnung falsch un müsste ich eigentlich noch normalen Strom zahlen oder würden diese Kosten dann weg fallen? Sorry wegen den dummen Fragen aber ich bin da totaler Laie und möchte mich gerne im Vorhinein informieren.

    Grüße Juche
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Da gibt es eine Formel. Genauer gesagt, es gibt mehrere.
    Findet sich alles in der EN12831.
    Kann man selbst rechnen wenn man weiß wie´s geht. Ist aber ohne software mühsam und fehlerträchtig.

    Bei Deinem Stromversorger. Dort sollten alle Tarifdetails verfügbar sein, auch Infos zur Grundgebühr für einen Zweitarifzähler.

    Richtig erkannt. Du sparst Dir ja dafür die "normalen" Stromkosten.

    Gruß
    Ralf
     
  14. Juche

    Juche Gast

    Hi,

    Na dann lohnt sich das ja schon, da ich ja keine Stromkosten mehr habe, sondern jedes immer nur Geld bekomme. Natürlich habe ich die Anschaffungskosten aber nach x Jahren mache ich ja Gewinn.
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Zu früh gefreut.
    Oder kannst Du die erzeugte Energie auch zeitnah abnehmen? Beispielsweise an einem Sommertag, Nachmittags um 14:00 Uhr?

    Gruß
    Ralf
     
  16. Juche

    Juche Gast

    Hi,

    Sorry das ich so dumm Frage. Aber ich habe das irgendwie immer noch nicht wirklich verstanden.

    Könntest du mir mal eine Beispielrechnung machen.

    Wir verbrauchen im Jahr 4000 kWh Strom. Anbieter ist die Süwag.
    Rechnen wir mit 60m2 Photovoltaik Anlage.

    Nach einer Internetberechnung könnte ich bei 20Grad Dachneigung mit 65qm im Jahr 9200kWh einfahren.

    Würde mich echt freuen wenn mir mal jemand so eine Rechnung vor rechnen könnte.

    danke im Voraus.

    Viele Grüße
    Jochen
     
  17. Juche

    Juche Gast

    Hi,

    Noch eine Frage zur Luft Wasser Wärmepumpe.

    Hier im vorletzten Abschnitt steht, das es im Winter bei sehr kalten Temperaturen kritisch wird und man am besten auf noch eine Heizart setzen sollte. Was ist davon nun zu halten.
    Hier der Artikel.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wärmepumpenheizung#Direkte_Investitionen

    Eine luftwasser Wärme Pumpe braucht nur Strom, oder? Bei einer photovoltaikanlage habe ich doch keinerlei Kosten für Strom und für Heizung oder?
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Das kann man so pauschal schwierig rechnen, weil es davon abhängt, was für Module auf´s Dach geschraubt werden. Zudem ist nicht sicher, ob man die verfügbare Fläche überhaupt komplett belegen kann. Da spielt auch die Modulgröße eine Rolle.

    Deswegen hatte ich ganz grob mit 8m2 Bedarf für 1kWp gerechnet. Das wäre mit monokristallinen Modulen wohl erreichbar.

    Je nach Ausrichtung kannst Du mit einem jährlichen Ertrag zwischen 900kWh und 1.000kWh je 1kWp installierter Leistung rechnen.

    Aber, die Sonne scheint auch dann wenn Du selbst keinen Strom verbrauchen kannst. Diese Energie wird dann eingespeist und mit ca. 28Ct./kWh vergütet.

    Deine 4.000kWh pro Jahr fallen vor allen Dingen im Winter und zu den Abendstunden an, da braucht ein Haushalt normalerweise am meisten "Strom". Aber gerade zu dieser Zeit scheint keine Sonne oder nur sehr wenig.

    Auch das kann man so pauschal nicht sagen. Richtig ist, dass wenn die Luft-Wärmepumpe im tiefsten Winter nicht ausreichend Leistung hat, was auch on der Dimensionierung abhängt, dass man dann irgendwie nachheizen muss. Dafür genügt ein Heizstab, dazu braucht man keine zusätzliche "Heizung".

    Je nach Dimensionierung muss dann beispielsweise 5% der Energie pro Jahr anderweitig erbracht werden.

    Das gilt aber auch nur für ungeregelte LWP die mit fallender Außentemperatur an Leistung verlieren. Geregelte LWP, oft auch als "Inverter" bezeichnet, werden so dimensioniert, dass sie max. die im tiefsten Winter benötigte Leistung liefern, und bei geringerer Heizlast ihre Leistung runterregeln.

    Gruß
    Ralf
     
  19. Juche

    Juche Gast

    Hallo,

    Danke habe ich jetzt besser verstanden. Gibt es bei einer Photovoltaik anoage nicht einen "Speicher" der mit die Tagsüber gesammelte Energie abends zur Verfügung stellt?

    Wenn ich 28 Cent/kWh bekomme ist das ja aber auch i.O. tagsüber verbrauche ich sehr wenig und der Strom geht ins Netz für 28 Cent.

    Abends benötige ich Strom und ziehe mir den Strom aus dem normalen Netz. da kostet mich die kWh inkl. steuern ca. 17 Cent. Also mache ich doch rein rechnerisch Gewinn, oder?
     
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  21. #19 rainerS.punkt, 16. November 2010
    rainerS.punkt

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    Moin,

    Frage: Müsst ihr euren Neubau finanzieren oder habt ihr das Geld auf dem Konto? Eine PV-Anlage ist eine durchaus lukrative Geldanlage. Aber einen Kredit aufnehmen, um das Geld dann anzulegen, halte ich persönlich für Blödsinn.

    Marktreife, erschwingliche Speichertechnologien sind derzeit noch nicht verfügbar und würden auch die Investitionskosten hochtreiben und die Rendite ordentlich zusammenstauchen.


    Viele Grüße
    Rainer
     
  22. fmw6502

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    Bei PV und Wp gilt grob:
    im Winter beziehst Du aus dem Netz den Strom für die WP, im Sommer speist Du wieder ein. Übers Jahr kann ein Ausgleich oder Überschuß aus Deiner Sicht herauskommen - je nach PV-Größe/lage... und Wp-Bedarf.

    Ein autarker Betrieb der WP im Winter mit der PV ist defakto unmöglich bzw. erschlägt Dich mit zusätzlichen Investkosten im 6 stelligen Bereich und höheren Rückstellungen für Wartung. Das Thema wurde im Forum schon mal andiskutiert.

    Interessehalber; was für ein "engineer" bist Du?

    Gruß
    Frank Martin
     
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