Luftwasserwärmepumpe-nur Fussbodenheizung?

Diskutiere Luftwasserwärmepumpe-nur Fussbodenheizung? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo alle zusammen, ich hab eine Frage und hoffe jemand kann mir weiter helfen. Wir wollen demnächst anfangen zu bauen und haben uns für die...

  1. Vika

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    Hallo alle zusammen,
    ich hab eine Frage und hoffe jemand kann mir weiter helfen. Wir wollen demnächst anfangen zu bauen und haben uns für die Luftwasserwärmepumpe entschieden. Wir haben gehört, dass bei LWWP unbedingt eine Fussbodenheizung notwendig ist. Stimmt das? Wir wollten nämlich überall Laminat verlegen, Fliesen gefallen mir nicht so. Kann mir da jemand weiter helfen? Danke im Voraus :)
     
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  3. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Moin,

    wenn man neu baut, dann ist eine FBH sowieso die einzige Option für ein Wassersystem. Der Bodenbelag sollte keine Probleme machen.

    Gruß

    Bruno
     
  4. crax

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    Die EnEV garantiert keine Wirtschaftlichkeit
    Hallo Vika,

    stimmt so nicht! Die Frage ist unglücklich gestellt. Man kann jegliche WP auch mit Heizkörpern betreiben, es ist jedoch wenig zielführend. Man läuft Gefahr eine verkappte Elektroheizung zu bekommen. WP spielen ihre Vorteile besonders bei niedrigen Vorlauftemperaturen des Heizverteilsystems aus. Das bedeutet jedoch, dass relativ große Heizflächen benötigt werden. Daher die FBH. Es könnte aber auch eine Wandflächenheizung und/oder Deckenheizung sein.
    Warum ist LWP von Euch so favorisiert? In welchem Stadium steckt die Planung. Architektenhaus, von der Stange, Eigenbauunternehmung???? Für die Heizung unabhängig vom Energieträger ist immer erforderlich:
    Heizlastberechnung, Heizflächenauslegung, Rohrnetzberechnung!!!!
    Sinnvoll eine Wirtschaftlichkeitsberechnung verschiedener Varianten!
    Bei der Heizung auch das eigene Nutzerverhalten berücksichtigen! Flexible Heizungssysteme bieten, leider zu wenig beachtet, erhebliches Sparpotential bei geringen Investkosten. Noch ein Tipp. Nicht nur die Hzg ist wichtig. Auch der sommerliches Wärmeschutz wird mehr als stiefmütterlich behandelt. Es ist unangenehm, wenn sich an heißen Tagen (AT >= 30 grd C) im Gebäude 26 grd C einstellen!

    mfg crax
     
  5. Bauwahn

    Bauwahn

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    Auch bei Laminat ist Fussbodenheizung grundsätzlich möglich.

    Thomas
     
  6. redleb

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    möglich ist viel, aber meiner Meinung ist die Kombination Laminat/FBH nicht sinnvoll. Schwimmend verlegtes Laminat (am besten noch mit Trittschallmatte drunter) isoliert ziemlich gut, hat also einen schlechten Wärmeübergang.
    wenns (z.B. wegen Behaglichkeit) keine Fliesen sein sollen wäre fest verklebtes Parkett (ideal ist z.B. Eiche 8mm) um längen besser als Laminat....
    Zumal wenn mit einer ineffizienten LWWP geheizt werden soll, die im schlimmsten Fall (sehr kalte außenluft und hohe notwendige Vorlauftemperatur) zur (lauten) Elektroheizung mutiert.

    R.
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Wobei man das ein wenig relativieren sollte. Selbst eine Standard-LWP sollte bei -10°C AT und 50°C VL Temp. einen COP von etwa 2 schaffen. Sicherlich nicht optimal, keine Frage, aber doch noch ein einiges von einer E-Direktheizung entfernt.

    Wer natürlich mit AT von -15°C oder -20°C und einer VL Temp. > 50°C rechnen muß, der sollte von einer LWP die Finger lassen.

    Gruß
    Ralf
     
  8. joegeh

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    @Redleb

    Woher weißt du eigentlich das die LW-WP ineffizient sein wird? :confused:
    Und woher weißt du das sie laut sein wird?:confused:
     
  9. redleb

    redleb

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    Inneffizient bezieht sich auf das Verhältnis von eingesetzter Primär-Energie (im Kraftwerk) und der "erzeugten" wärme-energie vor Ort.

    Für den persönlichen Geldbeutel kann natürlich auch eine LW-WP und sogar ne Elektrodirektheizung effizient sein wenn strompreis (z.B. durch WP-Tarif oder Nacht strom für Speichersysteme) und Anlagenpreis nur klein genug sind.

    Klar lautstärke ist relativ..., das Thema ist im Zusammenhang mit LW-WP zu genüge diskutiert


    R.
     
  10. joegeh

    joegeh

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    Was anderes als der persönliche Geldbeutel ist doch für den Endverbraucher nicht relevant. Auch wenn immer was anderes behauptet wird.
     
  11. bernix

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    Warum?

    warum nicht so?
    http://www.daikin.de/products/for_your_home/multi_room_solution/default.jsp

    In einem Neubau hast du doch alle Möglichkeiten....
    gruss
     
  12. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Moin bernix,

    natürlich gibt es viele Möglichkeiten, welche letztendlich in einen Neubau eingeplant werden können. Welche Lösung gefunden wird, hängt von den Vorstellungen des Bauherren und der technischen Machbarkeit ab. Ob sich die Lösung rechnet, kann dabei zweitrangig sein.

    Wer fragt denn z.B. beim Autokauf oder bei der Planung eines Hauses nach der "vernünftigen" Lösung. Hier wird doch meistens nach dem "Bauchgefühl" (vor allen Dingen der Bauherrin) entschieden. Auch gehen die Meinungen, was "vernünftig" ist immer weit auseinander.

    So habe ich meine Meinung und Du wirst evtl. eine andere haben.

    Gruß

    Bruno
     
  13. redleb

    redleb

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    naja es gibt erstaunlich viele die bereit sind für ein gutes (ökologisches) Gewissen mehr zu Zahlen, siehe der zunehmende Markt bei Bio/Öko-Produkten einschließlich "Öko-Strom".
    Erstaunlich finde ich nur das Wärmepumpen generell gern den Öko-Anhänger bekommen, "Strom aus der Umwelt", das da auch noch ordentlich was aus der Steckdose fließt wird gern verschwiegen. Und ob es ökologsich sinnvoll ist erst in nem Gaskraft-Werk (sollen ja einige neue gebaut werden, wenn die neue Ostseepipeline fertig ist) unter hohen Verlusten aus Wärme strom zu machen um damit dann irgendwwo ne LW-WP zu betreiben ? Da funktioniert auch ökonmisch für den Endverbraucher nur weil das Gaskraftwerk ganz andere Gaspreise zahlt und derzeit noch in einigen Regionen der WP-Strom subentioniert wir.
    Wenn günstig sein soll, dann doch gleich ne effizientere (bezogen auf die Energieausbeute) Gastherme die schafft auch hohe Vorlauftemperaturen und der Nachbar freut sich weil er ruhig schlafen kann...
    R.
     
  14. R.B.

    R.B.

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    Wer sagt denn, daß man unbedingt Gas "verstromen" muß? Das ist in meinen augen sowieso unsinnig.
    Strom hat aber den Vorteil, daß wir bei der Erzeugung etwas flexibler sind und ein wenig unabhängiger von Rohstofflieferungen aus dem Ausland.

    Gruß
    Ralf
     
  15. Julius

    Julius

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    Na, das sagen (implizit) die, welche weder Kernkraft- noch Kohlekraftwerke wollen! Natürlich auch keinen Stromimport (kommt ja überwiegend aus fremden Kernkraftwerken).

    Aber nur Solar, Wind, Wasser und Biomassen werdens - bei aller Liebe - nicht richten können. Wobei die Gegnerschaft der Ökos bei Biomasse, Wind und Wasser auch bereits wieder deutlich wächst...

    Bliebe nur der Solarkram.
    Also lautet dann eben die Alternative. Gaskraftwerk oder gar kein Strom!
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Deswegen sage ich ja: Neue AKWs braucht das Land.
    Kohle verstromen, Thorium Reaktoren, geht nicht, gibt´s nicht.

    Oder wir machen hier die Lichter aus und gehen zurück in die Höhlen.

    Gruß
    Ralf
     
  17. Bauwahn

    Bauwahn

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    Na ja, zunächst mal: MODERNE Gasturbinenkraftwerke haben einen Wirkungsgrad von dem alle anderen thermischen Kraftwerke nur träumen. Und für einen Übergangszeitraum kann das durchaus sinnvoll sein.

    Beim Strom geb' ich Dir recht. Aber ansonsten ist das eine Illusion.

    Die Masse derer, die sich bevorzugt mit Bio-Lebensmitteln eindecken, tut dies nicht
    aus ökologischen Gründen (und da gäbe es wahrlich viele, die dafür sprächen!) sondern
    aus dem ganz egoistischen Grund, qualitativ hochwertigere und evtl. auch gesündere Lebensmittel einzukaufen.

    Na, irgendwie hat sich die Argumentation in den letzten 30 Jahren nicht verbessert...

    Und natürlich gibt es Alternativen.
    Na, diese Ausrucksweise spricht natürlich Bände welcher Ideologie gehuldigt wird..

    Dann gibt es auch noch Gezeiten, Erdwärme, ...

    Im Übrigen müssen wir einfach auch Energie einsparen. Ich kann mir ja vorstellen, wie weh es manchem tut, wenn ihm das geliebte 20l/100km SUV weggenommen wird (Aber ich lass meine Kinder auch nicht den ganzen Tag Schokolade essen und wenn sie noch so brüllen).
     
  18. R.B.

    R.B.

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    http://lifestyle.t-online.de/c/15/69/88/96/15698896.html
    Stichwort: "Grüne Überraschung aus dem Bio-Laden"

    Sagte ich doch. Bei Strom sind wir einfach flexibler.
    Wir benötigen jedes Jahr eine Menge x an Energie damit der Laden rund läuft. Unsere Gesellschaft und deren Lesitungsfähigkeit hängt davon ab. Natürlich können wir Energie sparen, keine Frage, doch in welchem Umfang? (Daher mein Zitat mit den Höhlen).
    Also müssen wir diese Energie erzeugen und dabei versuchen weitestgehend unabhängig zu bleiben. Gas oder Öl wäre ja kein Problem, doch mangels eigener Ressourcen werden wir da immer von Lieferanten abhängig sein. Das ist an sich noch kein Problem, doch der Markt wandelt sich derzeit extrem. Und wenn man nur noch einen Lieferanten hat, dann wissen wir doch wohin die Preisgestaltung geht.

    Gruß
    Ralf
     
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  20. redleb

    redleb

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    Mehr als 60% holen auch modernste Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk nicht raus und dann kommt noch der Leitungsverlust...
    Dagegen ist ne dezentrale Gasbrennwertherme ziemlich gut.
    Ansonsten ist es meiner Ansicht nach auch verschwendung die kostbaren Petrochemischen Grundstoffe einfach zentral zu verbrennen und dabei ~die Hälfte der Energie "wegzuschmeißen".
    Zur verstromung dann schon lieber Kohle-Kraftwerke mit allen anderen ökologischen Nachteilen, (kohle gibts ja noch am reichlichsten)...
    Die AKW-Lobby wächst beim Blick auf die steigenden Energiepreise und es hört sich auch gut an das mit der grenzenlosen CO2-freien Energie, aber Uran ist auch begrenzt und haben wir auch nicht selbst und wie war das mit dem Entsorgungsproblem?
    Ich bin auf jedenfall froh dass wir beim Bohren hier höchstens ein bei sorbsiche Scherben finden und keine strahlenden Altlasten von vor 24.000 Jahren....
    Beim nächsten heftigen Störfall hat sich das Thema meiner Ansicht nach eh erledigt, Tschernobyl ist wohl schon zu lange her.


    Off Topic:

    Volle Zustimmung! Es sollen auch alle die Superschlitten zum Ego aufpolieren auch behalten so lange die nicht damit rumfahren..
    Wenn man seinen Kindern auch in 30 Jahren noch in die Augen schauen will kann man jetzt nicht alle ressourcen "verheizen".

    Aber wenn ich mir so anschaue das alle über den Spritpreis jammern aber kaum einer das Auto stehen läßt und Fahrrad oder Bus fährt, kann das zeug noch nicht teuer genug sein.
    Und warum ist hier das Bier und der Youghurt aus 500 km entferung teurer als aus dem Nachbardorf, klar es steht ja jeden Tag in der Zeitung " die Transportkosten werden zu teuer"


    R.
     
  21. alex2008

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    ok, biste zufrieden wenn 50% davon an der Steckdose ankommen?

    mmh ca. 98% Wirkungsgrad je nach Datensatz (Gemis etc.) und Strom benötigt die Gastherme auch noch!

    So und nu rechnen wir mal.

    10.000 KWh x 0.98 = 9800 KWh für die Gastherme
    10.000 KWh x 0.5= 5.000 KWh Strom an der Steckdose
    5000 KWh x 2= 10.000 KWh und 2 ist eine bescheidene JAZ

    ja genau die Ökologischen Nachteile. Schon mal was von den brennenden Kohleflözen in China gehört? Brennen nutzlos hervorgerufen durch meist unsachgemäßen Raubbau

    Und frag doch mal Leute in Abaugebieten was sie zum Thema Bergsenkung, wiederansteigendem Grundwasser nach beendigung des Abbaues etc. meinen.
    Dazu der ganze Energieaufwand für Abbau, Wasserhaltung etc.

    Am saubersten ist halt immer noch die Energie die man gar nicht erst benötigt.

    Alexander
     
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