LWP für ca. 200qm Wohnfläche - Kosten?

Diskutiere LWP für ca. 200qm Wohnfläche - Kosten? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, wir planen einen Neubau mit etwa 200qm. Nun habe ich gehört dass man für diese Größe spezielle Pumpen benötigt? Wahrscheinlich...

  1. milkie

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    Hallo zusammen,

    wir planen einen Neubau mit etwa 200qm. Nun habe ich gehört dass man für diese Größe spezielle Pumpen benötigt?
    Wahrscheinlich wegen mehr Leistung? Wie können wir uns nach Kosten umsehen für das Gerät? Welche Geräte kommen denn da in Frage?
    Oder kann uns jemand die etwaigen Kosten dafür nennen?
    Klar gibt es auch hier Unterschiede, aber so eine grobe Richtlinie wäre prima... idealerweise natürlich inkl. Einbau und FBH?

    Danke schon mal.

    VG
    milkie
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 26. März 2013
    Ralf Dühlmeyer

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    Der Preis der Pumpe richtet sich nicht nach m², sondern nach Leistung. Ähnliches gilt für die FBH.

    Also - Haus planen, Dämmkonzept aufstellen, Heizlastberechnung machen (lassen), Wärmebedarf kennen, Kosten FBH ermitteln.

    Grunsätzlich gilt - LuftWP macht nur Sinn mit sehr hohem Dämmstandard! Egal, ob L-L oder L-W
     
  4. R.B.

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    Vorsicht, mit dieser Herangehensweise bist Du ein gefundenes Fressen für windige Verkäufer, die Dir alles mögliche versprechen, und später dann in der Versenkung verschwinden. Die ziehen Dir das Geld schneller aus der Tasche als Du "Pumpe" schreiben kannst. Zurück bleibt dann ein Bauherr der eine WP hat die vielleicht funktioniert, oder auch nicht, und beim Anblick der ersten Stromrechnung kriegt er einen Herzinfarkt.

    Bevor man auch nur im entfernten an einen Wärmeerzeuger denken kann, muss zuerst einmal die Heizlast des Gebäudes bekannt sein. Die wird nach EN12831 ermittelt, und ohne die geht nichts, schon gar nicht wenn man überlegt eine Wärmepumpe einzusetzen.

    Dann solltest Du Dir mal Gedanken machen, warum Du eine Wärmepumpe möchtest, und welche Art von Wärmepumpe bei Dir möglich ist. Warum muss es unbedingt eine LWP sein? Warum ist eine Sole-WP oder DV schon ausgeschlossen?

    Hast Du auch schon mal über Gas oder Pellets nachgedacht?

    Also zuerst einmal grundlegend informieren. Dann Fakten erstellen lassen, und erst dann geht es an die Detailplanung. Dann kann man auch verschiedene Systeme miteinander vergleichen, und erst dann kommen "Preise" in´s Spiel.

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 ars vivendi, 26. März 2013
    ars vivendi

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    Wo du windiger Verkäufer sagst, da muß ich an einen denken welcher aus China die Lwp importiert und billig in Ebay verramscht. Als ich dessen Telefongespräche und die Ratschläge mithörte wurde es mir als Laie schon etwas schlecht. Von besser ein paar Nummern zu groß nehmen, das spart den Heizstab über mit Steuerung im Winter erst ab mittag einschalten lassen wegen der Kälte im Winter und dem Ratschlag, damit sie bei nichtbenutzung über Nacht nicht einfriert mittels Zeitschaltuhr die Pumpe ab und an anlaufen lassen um warmes Wasser in die Lwp reinzupumpen. Von richtigem einrichten abstimmen usw verlor er kein Wort, einfach an die Heizungsanlage anklemmen, die int. Steuerung anschliessen und Zeitschaltuhr für die Pumpe und fertig.
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Ja, in dieser Branche tummeln sich Einige die man besser nur von hinten sieht. Das ist genau so wie wenn ich als Laie auf einen berühmten Automarkt gehe und meine, ich könnte dort ein Schnäppchen machen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das in die Hose geht, liegt wohl bei 99,9999%.

    Gruß
    Ralf
     
  7. #6 ars vivendi, 26. März 2013
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    Leider verkaufen solche "windigen" Händler mehr als genug. Bei dem angesprochenen sieht man es recht gut im Ebayprofil was da alles rausgeht.
     
  8. R.B.

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    Tja, so lange Geiz geil ist, und die Leute nur noch auf den Preis schauen,.....

    Gruß
    Ralf
     
  9. #8 ars vivendi, 26. März 2013
    ars vivendi

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    Bei den Preisen, 30 kw Wärmepumpe für 4500€ 11 kw für 2400€. Da bekommst du das Gehäuse eines Markengerätes.
    Und da immer im Text steht, größer gleich besser,da greifen wohl viele Leut zu.
     
  10. R.B.

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    Ich kenne viele dieser Geräte, habe selbst ein halbes Dutzend in Betrieb. Sie funktionieren, keine Frage. Man sollte aber schon etwas Ahnung haben, sonst geht´s in die Hose.

    Gruß
    Ralf
     
  11. Jan81

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    Wo gibt es eine 30kw LWP für 4500 euro? Dafür gibt es nicht mal für 5kw eine vernüftige. Da hat Sascha auf jedenfall recht.

    Wer ein 200 qm großen Haus bauen lässt und sich das Grundstück und den Bau leisten kann, der sollte nicht bei 10.000 euro für vernüftige LWP sparen.

    Ja man muss vorher eine Heizlast berechnung machen und dann die Heizung aussuchen. so ist das und nicht anders. Nur wie macht man das mit einem Bauträger? Da will man aber vorher schon den Preis haben?
    Die bieten dann die günstigste an also z.B. nur 6kw, aber am ende braucht dein haus ca. 12kw. Tja dann darfst du noch mal nachzahlen. So einfach ist das.
     
  12. #11 Ralf Dühlmeyer, 27. März 2013
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    So falsch ist das! Wenn nicht explizit eine Heizleistung im Vertrag drin ist, ist die Heizung zu verbauen, die das Haus braucht, um warm zu werden. PUNKT!
     
  13. R.B.

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    Das gibt es schon, man muss nur wissen WO. In Asien werden Klimageräte schon seit Jahrzehnten auch zum Heizen verwendet. Wenn ich denen erzählte, dass man in Deutschland für eine lumpige LWP 10.000,- € auf den Tisch blättern, lachen die mich aus. Was glaubst Du warum die die Dinger so gerne nach DE verhökern? So manche LWP die von einem Markenhersteller verkauft wird, ist nichts Anderes als so eine Kiste, nur halt mit anderem Label.

    Aber das sind alles keine Neuigkeiten.

    Gruß
    Ralf
     
  14. milkie

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    Ich sehe schon das Thema ist zu kompliziert für uns als absolute Laien. Dann werden wir den Architekten auch darauf nochmal ansprechen.
    Danke vielmals!
     
  15. R.B.

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    Überlege einfach mal allgemein, warum Dir eine bestimmte Art von Wärmeerzeugung sympathisch ist, welche Wärmeerzeuger auf keinen Fall in Frage kommen, usw. Dann nimmst Du Deine Favoriten in die engere Auswahl, und lässt Dir anhand der Daten mal Angebote erstellen. Danach kannst Du Vergleiche anstellen, also Investitionskosten, zu erwartende Verbrauchskosten usw.

    Gruß
    Ralf
     
  16. #15 milkie, 27. März 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. März 2013
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    Hallo,
    heute hatten wir ein weiteres Gespräch bzgl. unseres Neubaus.
    Heizlast wird wahrscheinlich um ca. 6kW liegen. Empfohlen wurde uns heute - in Bezug auf die 6kW - die N.... F... Abluft-Wärmepumpe... allerdings auch mit dem Vermerk im Winter bei extremen Temperaturen den Kamin zusätzlich zu nutzen (hatten wir ja sowieso vor).

    Könnt ihr ein solches Gerät empfehlen? Oder reichen unsere Angaben zur Heizlast noch nicht aus?! ;)
    Der Brauchwasserspeicher liegt im Standardmodell bei 180l.... genügt das für einen 5 Personen Haushalt oder benötigt man da die Erweiterung um 500l?
    Es geht übrigens um die Standardvariante ohne Verrohrung der Belüftung.

    VG
    milkie
     
  17. R.B.

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    Ich hab´s befürchtet......

    Oben schreibst DU von einem Haus mit 200m2, jetzt hat irgendjemand eine Heizlast von 6kW aus dem Hut gezaubert...was soll das? Es ist ja noch nicht einmal bekannt wie gut das Haus gedämmt werden soll, ob hier nur die Einhaltung der EnEV das Ziel ist, oder ob es ein Passivhaus wird.

    Vergiss unter diesen Bedingungen eine Abluft-WP.

    Das von Dir genannte Modell liefert bei 250m3/h gerade mal 1,5kW Heizleistung mit der WP, der Rest kommt vom el. Heizstab. Der setzt el. Strom 1:1 in Wärme um, für 22Ct./kWh. Oder man treibt den Verdichter an den Anschlag und der COP geht in den Keller. Damit wird die Abluft weiter unterkühlt und zusätzlich Energie entzogen. Der COP hat dann eine 2 vor dem Komma.

    Eine Abluft-WP nutzt, wie der Name schon sagt, nur die Abluft aus dem Räumen und entzieht dieser Energie. Luft ist aber ein denkbar schlechter Wärmespeicher. Zudem solltest Du Dich fragen, woher die Energie kommt um die Raumluft überhaupt erst einmal auf Temperatur zu bringen. Das Perpetuum Mobile ist noch nicht erfunden.

    Bei grob 0,36Wh/m2K ergibt das bei 250m3/h und 30K Unterkühlung gerade mal 2,7kW. Dabei habe ich einfach mal unterstellt, dass die 250m3/h bei Deinem Haus überhaupt möglich sind (Stichwort Luftwechsel). Den Räumen kommt effektiv nur die Heizleistung zugute die durch Unterkühlen unter die Außentemperatur erreicht wird.

    Ohne groß nachzurechnen kann man wohl feststellen, dass bei Außentemperaturen von vielleicht +5°C diese Heizleistung nicht mehr ausreicht. d.h. im Umkehrschluss, deutlich mehr als 50% des Jahresbedarfs an Heizenergie muss der el. Heizstab zuliefern.

    Deine Frage mit dem Wasserspeicher erübrigt sich somit, denn die Abluft-WP wird bereits das Haus nicht richtig heizen können, zumindest nicht ohne massiven Heizstabeinsatz, geschweige denn parallel dazu auch noch einen größeren WW-Speicher.

    Ach ja, die Ausrede mit dem Kaminofen, das kannst Du in diesem Fall vergessen. Entweder Du baust hier einen wasserführenden Ofen ein und es wird ständig damit geheizt, das erfordert aber einiges an Planung und eine Menge an Freizeit und günstigem Holz, oder Du baust einen 08/15 Ofen ein, der sporadisch genutzt wird, dann hilft dieser der Abluft-WP nicht.

    Auch wenn Du es nicht hören willst, die ganze Zeit die Du momentan mit irgendwelchen Beratungen durch Firmen aufwendest ist für die Katz´. Die Wahrscheinlichkeit, dass Du über den Tisch gezogen wirst (s.o.) ist extrem hoch.

    Ich hatte Dir oben empfohlen Dich zuerst einmal zu informieren. Wenn Dir schon nicht bekannt ist wie diese Wärmeerzeuger funktionieren und geplant werden müssen, dann musst Du Dir jemanden besorgen der Ahnung hat und der Dir hilft. Du wirst sonst sehr viel Geld versenken, das kann ich Dir jetzt schon garantieren. Als nächstes stehen dann die Verkäufer von Wunderheizungen vor Deiner Tür und versprechen Dir alles mögliche, Hauptsache Du zahlst die Rechnung.

    In Deinem Fall kann man, auch ohne die Heizlast zu kennen, schon vermuten, dass Abluft-WP oder LWP nicht die optimalen Lösungen sind. Endgültig entscheiden kann man das erst wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen (Heizlast etc.) Eine Ölheizung wird auch kaum in Betracht kommen. Also bleiben:

    a.) Erdgas
    b.) Sole-WP oder DV
    c.) Pellets

    Falls Ihr eigenen Wald habt o.ä. dann könnte man auch über einen Holzvergaser nachdenken.

    So, und jetzt informiere Dich mal allgemein über die 3 o.g. Lösungen. Du sollst keine Angebote einholen o.ä., sondern einfach mal allgemein informieren. Beispielsweise, ist Erdgas bei Euch überhaupt verfügbar? Ist das Grundstück groß genug für einen Solekollektor? Ist im Haus Platz für ein Pelletlager? Bist Du bereit alle 2-4 Wochen die Asche zu entsorgen? usw. usw.

    Vielleicht gibt es ja Gründe die eine der 3 Lösungen von vornherein unmöglich machen. Dann müssen wir da nicht weiter nachdenken.

    Gruß
    Ralf
     
  18. milkie

    milkie

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    Sorry wenn ich hier unwissend diese Fragen stelle.
    Wir holen Angebote von Bauunternehmern, Architekten etc. für das gesamte Haus ein und die Empfehlungen für Wärmepumpen/Heizungen sind eben sehr unterschiedlich. Ich dachte nur, dass einem hier dann solche Fragen beantwortet werden können, welche Pumpen Sinn machen...
     
  19. R.B.

    R.B.

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    Natürlich sind die Empfehlungen sehr unterschiedlich, weil jeder das empfiehlt was er verkaufen möchte. Immerhin leben die Jungs ja vom Verkaufen.

    Ich hatte oben 3 Varianten zur Diskussion gestellt. Sind diese schon vom Tisch? Ich hatte auch gefragt, warum ausgerechnet eine LWP oder gar eine Abluft-WP? Bei den aktuellen Strompreisen sind diese Varianten relativ teuer bis sehr teuer wenn man die Verbrauchkosten betrachtet. Die können sich nur in einigen wenigen Fällen rechnen, aber da alle Daten zum Haus unbekannt sind, kann man das nicht beurteilen.

    Gruß
    Ralf
     
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  21. #19 Havanadiver, 28. März 2013
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    Hallo, unser Haus hat auch ca. 210m² und wir sind gerade an dem Punkt, unsere Heizung zu bestellen. R.B. hat völlig recht. Ohne Heizlastberechnung kannst du erst mal alles vergessen und für die Berechnung werden viele Daten gebraucht. Unter anderem Wand, Dämmung, Fenster usw.
    Wir haben mittlerweile auch bei 5-6 Unternehmen nach einer Heizung angefragt und alle waren unterschiedlich. von 5,8KW bis 13 KW war alles dabei. Auch die Empfehlungen der einzelnen gingen von Gas über LWP bis Erdkollektoren. Bei keinem hatten wir das Gefühl gut beraten zu sein.
    Diese Woche kam der erste der sagt er müsse erst mal eine Heizlastberechnung durchführen. Die meisten können das garnicht und gehen von Erfahrungswerden aus. Bei diesem Anbieter war alles schlüssig und logisch aufgebaut und wir denken das wir es auch mit Ihm machen werden.
     
  22. ultra79

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    Nur der Neugierde halber: welchen Heizungstyp empfiehlt er?
     
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