LWP mit Kühlfunktion - Sinnvoll?

Diskutiere LWP mit Kühlfunktion - Sinnvoll? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, nachdem wir uns jetzt nach langen hin und her dazu entschieden haben eine LWP (Rotex HPSU 11 kw) einzubauen, hab ich mal ne...

  1. #1 Ritterjamal, 17. Juni 2013
    Ritterjamal

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    Hallo zusammen,

    nachdem wir uns jetzt nach langen hin und her dazu entschieden haben eine LWP (Rotex HPSU 11 kw) einzubauen, hab ich mal ne Frage bzgl. der Kühlfunktion. Ich habe gelesen das man mit ca 18 Grad in die FBH reingehen kann und somit den raum etwas kühler machen kann.

    Jetzt hatte ich letztens ein interesantes Gespräch mit unserem Heizungsbauer. Er meinte das er es eigentlich jedem abraten kann mit der LWP zu kühlen. Der Energieaufwand ist hier zu groß und der Nutzungsfaktor zu niedrig. Ich finde diese funktion ehrlich gesagt interessant, da man ja ohne Aufwand die Schlafräume kühlen kann.
    Er meinte dazu auch noch, wenn man schon die Kühlfunktion nutzen möchte, dann über die Gebläsekonvektoren, da man die VL auf 7 grad runterkühlen kann und somit den effekt schneller hat als über die FBH.

    Hat jemand damit bereits Erfahrungen gesammelt?

    Schöne Grüße
    Alex
     
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  3. coroner

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    Jain. Kühlen ja, aber ich habe auch keine FBH. Dazu gabs erst neulich einen Faden
    von JSch über die kalten Füße seiner Frau...
    Ich bin gerade nach Hause gekommen, hab in der Bude mit dem elektr. Thermometer gute 26° gecheckt und
    sofort beschloßen die Kühlung anzuwerfen. Jetzt gehts abwärts :) Vom Energieverbrauch war es die
    letzten Jahre her so, dass der Verbrauch pro Super-Sommer-Kühlung-AN-Tag in etwas bei einem Übergangstag
    in der Heizperiode lag. Das zu verändernde Delta-T ist ja auch nur ein paar °K groß. (aktuell 3... um von 26 auf
    angenehme 23 wieder runterzukommen.)
    Ob eine FBH dazu aber wirklich gut geeignet ist wage ich zu bezweifeln. Mit den Gebläsekonvektoren habe ich
    keine Erfahrung, die kenne ich auch nur aus der Anleitung meiner R....x. Aber bei 7° wird nicht unwesentlich
    Kondensat anfallen, oder?
    -c
     
  4. Lecter

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    Wir haben auch eine LWP dieser Marke und die letzten beiden Tage die Kühlfunktion genutzt - was soll ich sagen, herrlich! Gegen 13Uhr hatten wir die 24,0°C Raumtemperatur überschritten und der Funkraumthermostat hat daraufhin die Kühlung aktiviert. Keine zwei Stunden später hatten wieder 22,5°C und der Funkraumthermostat hat das System wieder abgeschalten. Gekostet hat es ca. 30 Cent, laut dig. Stromzähler 1,5kWh Verbrauch.

    Kurz um: Es funktioniert prima und kostet vielleicht 10€ im Jahr bei vielen heissen Tagen.

    Auf jeden Fall aber den Funkraumthermostat dazubestellen, der ist Gold wert und spart viel Energie!


    PS: Wir haben übrigens einen ganz normalen Kfw70-Bau mit 122m² Wohnflache, 30er Ytong-Steine und keine zusätzliche Dämmung...
     
  5. coroner

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    @Lecter
    Klingt ja interessant. Wie schaffst du das mit diesem Mini-Stromverbrauch?
    Ich habe ca. 20kWh(el.) pro Tag bei den aktuellen Temperaturen. Hast du diese
    Gebläsekonvektoren? Also wird "nur" die Luft gekühlt?
    -c
     
  6. R.B.

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    Das frage ich mich auch. Aber wenn er mit 5kWh Kühlenergie sein Haus schon so weit abgekühlt kriegt, warum nicht. Zweifel sind aber berechtigt.

    Gruß
    Ralf
     
  7. Lecter

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    Nur über die FBH mit Fliesenboden. Vorlauf bei 18°C. Die LWP mouliert von zuerst 1500W so nach ca. 10min auf 500W und da läuft sie dann 1-2h bis der Funkraumthermostat das AUS-Signal sendet oder die Spreizung VL-RL <2K erreicht.

    Was vielleicht hilft, das ich nur eine Bodenplatte (kühler Untergrund) und keinen Keller habe, sowie kein Dachfenster. Auch unsere Dachsteine halten die Wärme besser ab als Ziegel, lt. Hersteller. Das alles hilft ganz gut.

    Da wir eine dezentrale KWL haben, ist auch kein Fenster gekippt, was nur Wärme reinläßt. Wir haben so ein durchgängig gut gelüftetes, gekühltes Klima im Haus. Diese Kombination kann ich nur empfehlen!
     
  8. coroner

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    ok, das bedeutet nach dieser kurzen Zeit ist bereits der Estrich ein paar Grade runtergekühlt
    und die WP hat es geschafft das Luft-Volumen der Räume bis zum Befestigungspunkt des
    Thermostats zumindest ein paar Grade herunterzuziehen, also ca. 400m³ Luft um 2K und 6m³
    Estrich ebenso. Ich kenn die Enthalpie von Luft und Esrichbeton nicht, aber hätte Laienhaft
    irgendwie vermutet, dass da mehr als 1,5kwh(el) x AZ (~4)=6kwh(th) drinstecken.

    Wie lange reicht dir dieser Zyklus denn bzw. wie oft springt die Kiste dann pro tag an und wieviel
    verbrauchst du insgesamt pro Tag?

    Ich verzichte bei mir gerade auf jegliche Regelungstechnik und baller mit maximaler Umwälzpumpenkraft
    16° VL rein und bekomm 20° zurück. Nach 1 Tag war leichte Besserung spürbar, nach 2 Tagen ist die Bude "cool".
    Wenn man rechtzeitig einschaltet und das Haus nicht erst von dem Klima aufheizen lässt geht das natürlich schneller,
    dummerweise sind gerade die Fenster abgeklebt wegen der Gipser und nicht jeder Rollladen ist fahrbar :(

    -c
     
  9. Lecter

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    Der Zyklus startet einmal so gegen 12-13Uhr. Das reicht um 1-2 Grad weniger Raumtemperatur zu erreichen und zu halten. Ich vermute die Summe aller Faktoren machts. Das Haus wird auch so kaum warm innen ohne Kühlung. Ist ja auch zudem ein eher kleines Haus.
     
  10. #9 Stingray77, 20. Juni 2013
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    An heißen Tagen lasse ich die Umwälzpumpe der Heizung laufen und öffne nur die Heizkreise von unserem unbeheizten Keller und vom Wohn- und Schlafzimmer. Dadurch kommt ein Vorlauf von 20-21° zustande. Wohn- und Schlafzimmer wird ca. 1°C kühler und der Keller ca. 1° wärmer. Je wärmer der Keller wird desto weniger bringt das ganze, aber für die paar heißen Tage im Jahr reicht es.

    Wenn mann sich eine Kühlfunktion für Wärmepumpe im Neubau leisten will würde ich Heizschlangen in die Decke legen lassen, finde ich noch idealer als mit der Fußbondenheizung zu kühlen. Damit erreicht mann eine homogenere Temperatur, in Abhängigkeit von der Raumhöhe und bei Fliesen bekommt mann keine kalten Füße.
     
  11. Lecter

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    Die Kühlfunktion meiner LWP war quasi kostenlos dabei. Extra darin investieren würde ich schon, in begrenztem Umfang natürlich. Der Komfortgewinn ist schon beträchtlich. Kalte Füße haben wir desewege keine, da wir im Lümmelbereich nen kleinen Teppichboden auf den Fliesen haben. So ist immer angenehm und die Chips etc. fliegen nicht immer bis mitten unters Sofa...
     
  12. #11 Ritterjamal, 20. Juni 2013
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    Das mit dem Stromverbrauch kann ich auch grad nich so verstehen. Ich hatte mich letztens mit meinem Nachbarn unterhalten und er meinte, das er seitdem er die Kühlfunktion aktiv nutzt, sich der Stromverbrauch auf ca 6000 kw verdoppelt hat. Mir kommt das aber extrem viel vor.
     
  13. Lecter

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    Das kommt darauf an, wie gut das Haus gedämmt ist und wie die Anlage konfiguriert ist. Habe heute Morgen geschaut. Die letzten 7 Tage hatte ich einen Gesamtverbrauch von 6,2kWh. Kann man nicht meckern!
     
  14. Doozer

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    Ist das zielführend?

    Bei den ganzen Antworten juckts mich einfach zu sehr in den Fingern.
    Zum einen bin ich - aus Erfahrung - der Meinung, dass man eine LWWP nur bei gutem Dämmstandard des Hauses in Betracht zieht. Dies führt - zumindest bei uns - dazu, dass die Räume im Sommer recht kühl bleiben. Habe ohnehin das Gefühl, dass der sommerliche Wärmeschutz bei unserem Haus besser ist als der "winterliche Kälteschutz".
    Warum sollte man da in zusätzliche Technik investieren und einen höheren Stromverbrauch erzeugen?
    Zum anderen halte ich bei allem Respekt manche Aussagen hier für - nennen wir es - zu optimistisch. Mit dem von Lecter genannten Stromverbrauch diese Wirkung zu erzielen, ist m.E. nicht realistisch.

    Da ist es im Sommer heiß draußen, der Boden wird (wie wirtschaftlich auch immer) gekühlt ... und man muss sich einen Teppich zulegen, damit man keine kalten Füße bekommt ... ts ts ts Probleme gibt's ...

    Nix für ungut!
    Schönes Wochenende.
     
  15. R.B.

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    man sollte dabei auch nicht vergessen, dass wir jetzt nur ein paar Tage mit höheren Temperaturen hatten. Das war noch keine echte Hitzeperiode. Momentan wirkt die Masse des Gebäudes noch dagegen.

    Gruß
    Ralf
     
  16. ultra79

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    Wir kühlen derzeit mittels unserer Sole-WP unser Haus etwas - das bringt aber vielleicht ein oder zwei Grad - viel wichtiger ist die Verschattung und die generell gute Wärmedämmung - trotzdem mir immer erzählt wurde das der sommerliche Wärmeschutz im Holzrahmenbau schlecht wäre war es die letzten Tage angenehm kühl im Vergleich zur Außentemperatur... kann also nicht klagen...
     
  17. coroner

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    Nun. Dann juckts mich auch.
    In der Tat halte ich so manche kWh hier für untertrieben, aber was will man machen - er schreibts und wird's
    so meinen, wenn er nicht gerade ein Vertriebler von R***x ist und hier was beschönigen will.
    Mir leuchtet es schon rein physikalisch nicht ein. Aber das will ich nicht diskutieren.

    Was die Notwendigkeit einer Kühlung angeht sind wir uns sicherlich einig, dass das eine echte Spielerei und
    absoluter Luxus ist den man normalerweise nicht braucht. Ich haben mich auch nur dafür entschieden,
    weil der Aufpreis relativ gering war. Die Raumthermostate waren etwas teurer, die WP war ein anderes Modell,
    alles in allem glaube ich waren es so 1000€ damals.

    Ich beobachte nun den dritten Sommer im nicht mehr ganz neuen Heim und stelle fest, dass im Gegensatz zu
    der vorherigen Herberge es einige thermische Veränderungen im Sommer gibt:

    Obwohl auch früher große Glasflächen der Sonne freie Bahn gaben und ab-und-an mal vergessen wurde
    rechtzeitig zu beschatten, heizt sich das tolle KfW55(2007) Haus nun viel leichter/schneller auf.

    Das führe ich auf folgende Umstände zurück:
    1.) Die verbauten Steine (0.07er in 36.5) haben wesentlich weniger Speichermasse und können
    den Raum somit nicht solange auf der "vorsommerlichen" Temperatur halten wie im alten Haus.
    (massiv 36.5er nach 95'er WSchVo U-Wert keine Ahnung... aber viel massiver als heute)

    2.) Dies trifft ebenso auf die bei uns verbauten Ziegeldecken zu. (vorher Beton)

    3.) die Lüftungsanlage ballert auch bei warmer Witterung munter bollenwarme Luft
    ins Haus - egal wie man an der herumprogrammiert. Es wird eigentlich immer mind. 1-2K wärmere
    Luft eingetragen als rausgepumpt wird. Das sind wohl die Grenzen des Wärmetauschers.
    Selbst bei minimaler Luftaustauschrate kommt so einiges an Wärme zusätzlich rein.

    4.) Die Kühlung mittels WP über die Deckenheizung ist prima und reguliert das Haus wieder dauerhaft
    auf 23° ein, muss aber bereits verhältnismässig früh eingeschaltet werden. Nach einem Sommertag
    hätte ich im alten Haus niemals das Bedürfnis gehabt die Räume zu kühlen! Jetzt schon.

    Schlussfolgerung:
    Ich werde noch ein wenig mehr für den sommerlichen Wärmeschutz tun und irgendwann mal - wenn der
    Aussenputz mal fertiggestellt ist und mein Portemonnaie es zulässt noch eine Wetterstation an den Bus
    klemmen (lassen) um die Beschattung zu automatisieren.
    grüße
    coroner
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Die Speichermasse hat hier einen nicht zu unterschätzenden Einfluss. Dazu kommen die Flächen die von der Sonne beschienen werden und die Wärme in das Rauminnere tragen.

    Als Beispiel. Hier im Betrieb gibt es in der Halle unbeheizte Bereiche. Bodenplatte dürfte ca. 40cm Beton sein. Selbst in diesen "Räumen" fällt die Temperatur im tiefsten Winter nicht unter 0°C, die Oberflächentemperatur der Bodenplatte liegt immer deutlich über 0°C. Dabei sieht man schön einen Temperaturverlauf von den Außenkanten (dort wo Außenwände stehen) in Richtung Raummitte. Die in der Betonplatte gespeicherte Wärme, sowie die Wärme des Erdreichs darunter, verzögert ein Auskühlen des Raums erheblich. Im Sommer dann der gegenteilige Effekt. Ich habe vorhin mal gemessen, die Oberflächentemperatur beträgt an einigen Stellen gerade mal 17°C. Die Raumtemperatur irgendwas um die 20°C, und das nach 3 Tagen mit Außentemperaturen um 30°C.

    Man muss also 2 Dinge betrachten.

    a.) Wärmedämmung, sprich wie gut wird Wärme von draussen gedämmt
    b.) Speichermasse

    Durch die Wärmedämmung reduziere bzw. verzögere ich den Wärmeeintrag von außen. Durch die Differenz Tag/Nacht-Temperaturen kann sich der Wärmestrom sogar umkehren. Die Speichermasse sorgt dafür, dass Wärme die in den Raum kommt abgekühlt wird. Die heutigen Bodenaufbauten behindern diesen Ausgleich, aber diesen Nachteil muss man in Kauf nehmen, denn man erkauft sich damit Vorteile während der Heizperiode die in meinen Augen höher zu bewerten sind.

    Gruß
    Ralf
     
  19. Lecter

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    Da sieht man mal wieder schön, was sich in wenigen Jahren in Sachen Hausbau getan hat. Ich finds selber erstaunlich, mit wie wenig Aufwand mein neues Haus zu kühlen ist, quasi auf Knopfdruck. Bin froh, daß ich mich nicht für eine Gasheizung sondern für eine LWP entschlossen habe. Alleine für die vier kühlen Tage hat es sich schon gelohnt.
     
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  21. #19 Ordinarius, 22. Juni 2013
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    Hallo zusammen,

    bin von einer Kühlung mit LWP über die FBH nicht so richtig überzeugt (da warme Luft ja nach oben steigt), also wäre dann die Leitung in der Decke wirklich sinnvoller.
    Was ist mit der zusätzlichen Kühlung über die zentrale WRL? Kann da nicht ein Luft/Luft-Pumoe mit kühlfunktion angeschlossen werden?
     
  22. Lecter

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    Die KWL mischt die Luft sehr gut durch. Da kommt es zu keinem Hitzestau oder ähnlichem. Auch ist die Absaugung der verbrauchten Luft im oberen Wand-Drittel angebracht. Kann mir nicht vorstellen, mit Deckenkühlung einen besseren Effekt zu erzielen, bin vollauf zufrieden so...und das ohne zusätzliche Investition!
     
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