Machbarkeitsfrage: Containermodule in Anbau implementieren

Diskutiere Machbarkeitsfrage: Containermodule in Anbau implementieren im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo zusammen, inspiriert vom Modulbauthread inm "Mein Hausbau" - Forum hier folgende Frage: Gegeben: - Ein Stallanbau am Wohnhaus...

  1. Bowman

    Bowman

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    Hallo zusammen,

    inspiriert vom Modulbauthread inm "Mein Hausbau" - Forum hier folgende Frage:


    Gegeben:
    - Ein Stallanbau am Wohnhaus (Grundfläche ca 8 x 8 m) und ebenerdig (demzufolge auch nicht unbedingt trocken)
    - Die Nutzungsänderung in Wohnraum ist baurechtlich möglich.

    Idee:
    - Fertigmodule (z.b. Container) in den Stall integrieren
    - Fassade + Dach standrardmäßig dämmen

    -> Neuer Wohnraum , geringe Kosten... aber?

    Kann sowas klappen?
     
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  3. mls

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    nö. grosser fehler.
    es gibt immer wieder ähnliche diskussionen um bauliche
    sonderlösungen (egal, ob container, systembauten,
    modulbauten, minihäuser oder oder ..). die diskussionen
    werden getragen von romantisierendem optimismus
    fern der realität.
    realität-1: **klein ist teuer**.
    realität-2: manch einer lügt sich/andere in die tasche.
     
  4. #3 Gast036816, 10. Januar 2014
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    und wie kommen die blechbüchsen in den stall?
     
  5. Bowman

    Bowman

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    warum ist geringe kosten fern der Realität?

    Die Lohnkosten sind doch in Deutschland der Kostentreiber. Diese Module werden ja nicht in Deutschland hergestellt.

    These:
    Ich stelle 2 Module da rein. Kosten ca. 8k bis 14k.
    Dann haben ich doch nur noch die Adapterkosten an den Schnittstellen (Tür und Fensteranschlüsse).

    Es gibt ein großes Tor. So kämen die 2 Büchsen darein.
     
  6. Baumal

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    klappen kann sowas schon.

    zu geringeren kosten vermutlich nicht.

    deine anfrage zu kostenreduzierung
    kommt ca. 24 jahre zu früh.

    betonschädel sind schwer zu verarbeiten.
     
  7. Bowman

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    aber welche Kosten übersehe ich denn?
    Innenausbau, Decke, Wände, Abdichtung Fußboden, Elektrik.. das alles fällt doch weg?

    24 Jahre zu früh? verstehe ich nicht:)
     
  8. #7 Gast036816, 10. Januar 2014
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    das große tor ist das eine, transportieren, aufstellen und exakt ausrichten das andere - wie und womit?
     
  9. Bowman

    Bowman

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    die wiegen doch nur 2t steht in den produktspezifikationen
     
  10. H.PF

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    Wenn die als Wohnraum benutzt werden sollen müssen sie der EnEv entsprechen. Und damit wird es teuer...
     
  11. Gast036816

    Gast036816 Gast

    klar - 4 mann, 4 ecken, in die hände gespuckt und es geht los!
     
  12. Bowman

    Bowman

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  13. H.PF

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    Ah, du meinst keine Container sondern du meinst Großmodule. Das ist für flexible Bauten eine schöne Sache, wenn man sie transportiert bekommt an Ort und Stelle.

    Woran du denken solltest: Du hast null Speichermasse und die Schalldämmung von PUR ist nicht vorhanden. Ich sag mal aus dem Bauch raus: Raumklima verbesserungswürdig (Lüftungs - und Klimatisierungsanlage z.B.) und Schallschutz verbesserungspflichtig. Sonst hören deine Nachbarn wenn du ins Klo pinkelst...
     
  14. Friedl1953

    Friedl1953

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    Es kommt halt in schöner Regelmäßigkeit, dass ein Nichtfachmann das Rad neu erfinden will.

    Hier beginnt schon mal der Grundfehler der Gedanken:
    "Die Lohnkosten sind doch in Deutschland der Kostentreiber. Diese Module werden ja nicht in Deutschland hergestellt."
    Diese Zeit ist längst vorbei. Außerdem müssen Lohnkosten ins Verhältniss zur Produktivität gesetzt werden. Da ist nichts mehr übrig von Hochlohnland. Außerdem ich lese auf dieser Seite nur was von Österreich, ich glaube nicht das die im Verdacht stehen ein Billiglohnland zu sein. Was aber ausschlaggebend ist, wieviel Mann/Fraustunden in einem solchen Produkt stecken. Das ist hier verteufelt wenig.

    Nichts desto trotz mag es vielleicht unter dem Strich zu einem leicht positiven Ergebnis gegenüber herkömmlichen Ausbau Deines Stalles kommen. Ich bezweifle es und ich bezweifle das Du in der Lage bist eine solche Vergleichsrechnung aufzustellen. Dazu müsstest Du auch Baufachwissen haben, um abzuschätzen wie das Ganze ertüchtigt werden muss damit es unseren Baustandards entspricht.

    Tu Dir selbst einen Gefallen, hole Dir einen Fachmann und lasse Dir die beiden Varianten fachmännisch durchrechnen. Du bist bestimmt vom Ergebniss erstaunt.
     
  15. Bowman

    Bowman

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    Das mit der Produktivität stimmt natürlich.
    Sagen wir es so: Es gibt Module aus CZ oder TR.. da spart man Lohnkosten.
    Dann gibt es Module aus aus D oder Ö, die sparen halt über den hohen Automatisierungsgrad, also weniger Arbeitsstunden pro Modul.
    Unter dem Strich sicher kostenmäßig vergleichbar, wobei ich dann natürlich eher Module aus D oder Ö nehmen würde.

    Ich denke wir sind es jedoch einig: Standarisierte Arbeitsprozesse (sprich Module) sind natürlich günstiger als individuelle Arbeiten. Ich bezahle den Kostenvorteil ja mit weniger Flexibilität und Individualität. So würde ich das verstehen mit den Modulen

    Was bedeutet Speichermasse in dem Kontext?


    Nun mein bescheidener Plan wäre ja:
    - 3 Module in den Stall schieben (reiner Wohnraum.. nicht mit Wasser, Klo, etc pp)
    - die 24er Mauerstein Außenwand bleibt erhalten.
    - Nur eine Seite mit Fensterfront die "irgendwie" in die Stallaußenwand integriert werden muss
    - Architekt/ Statiker brauche ich ja eh dafür.

    1.) Individuelle Sanierung:
    - Fachmann Architekt sagt: ca 800,- Kosten pro m² Sanierung. sprich 28.800 Euro für 36 m² Stall zu Wohnraum.
    - Problem: Aufsteigende Feuchtigkeit in Außenwänden


    2.) Modullösung:
    Modul für eingeschossige Bauweise mit u -Wert 0,39 (dazu kommt ja noch 24cm Vollziegel im Bestand, sollte reichen? sonst Miodule mit 0,212.. Kosten aber dann ca. 1000,- mhr pro Stück)
    - Anfangsstück Länge: 6,30 m; Breite: 2,40 m; Innenhöhe: 2,50 m; € 3.420,00
    - Mittelstück Länge: 6,30 m; Breite: 2,40 m; Innenhöhe: 2,50 m; € 2.860,00
    - Anfangsstück Länge: 6,30 m; Breite: 2,40 m; Innenhöhe: 2,50 m; € 3.420,00

    -> Module 10.000 Euro
    + Transport ca. 2500 Euro (aus Österreich als Bsp)



    Ich als Laie sehe da folgende Probleme:
    - Fensterfront der Module in vorhandene Altwand integrieren
    - Feuchtigkeit innerhalb des Bestandgebäudes, sprich der Modulhülle (? wobei die ja Innernseite der Altwand ja dann nicht zum Wohnraum gehört im Gegensatz zur Sanierungslösung))
    - Luft zwischen Modul-Außenwänden und Bestand-Innenwänden
    - Innenschleuse: Übergang Wohnhaus in Module
     
  16. ziesel

    ziesel

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    Wenn ich die Maße jetzt korrekt überflogen habe, wird der Stall damit nicht ganz ausgefüllt, es verbleibt ein "Restraum". Wie wird der genutzt? Ist da ggf. noch brandschutzrechtlich etwas zu beachten? Welche Daten bezüglich der feuerfestigkeit haben Wände und Decken der Module? Ist das ausreichend, oder muss (gegen bares) aufgewertet werden?
    Mit freier Gestaltungsmöglichkeit, ohne an die Grenzen des Modulsystems gebunden zu sein.
    Wäre es nicht unabhängig von der Herangehensweise sinnvoll dieses Problem zu lösen? => Möglicherweise fallen die damit zusammenhängenden Kosten sowieso an.

    +Statiker
    +ggf bauliche Ertüchtigung des Untergrunds
    +"Innenausbau" (Tapete, Parkett,....)?
    +Fassadenanpassung (Fenster, Abdichtung,...)
    +ggf. Brandschutzmaßnahmen?
    +Aufstellkosten vor Ort (Kran zum abladen?) Eigenleistung bei der Aufstellung müsste man fairerweise dann auch beim "normalen" Aufbau gegenrechnen

    Ich kann mir vorstellen, dass der Kostenvorteil da ganz schnell von 15000 auf deutlichst weniger schrumpft.
     
  17. Bowman

    Bowman

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    - Richtig_Restraum verbleibt

    - Brandschutz. wird so bei jedem einstöckigen Anbau sein. Was heißt das also in NDS?
    Dazu der Hersteller:
    Der Brandschutz wird nach DIN 4102 zwischen nicht brennbaren und brennbaren Baustoffen unterschieden. Die metallischen Deckschalen an der Ober- und Unterseite sind der Baustoffklasse A (nicht brennbar) zugeordnet. Der PUR-Hartschaumkern entspricht der Baustoffklasse B 2 (normal entflammbar).
    Fügt man die unterschiedlichen Klassifizierungen zusammen, werden unsere Sandwichpaneele der Baustoffklasse B 1 (schwer entflammbar) nach DIN 4102, Teil 2 zugeordnet. COMBI-BOX-Sandwichelemente tropfen im Brandfall weder "brennend" noch "nicht brennend" ab. Fluchtmöglichkeiten und Rettungsmaßnahmen werden so nicht beeinträchtigt.

    - Statiker benötige ich eh

    - Feuchtigkeit: der Hersteller sagt: Sandwichpaneele ist absolut resistent gegen Schimmel und Feuchtigkeit

    - Standsicherheit: Hersteller sagt: Dank Leichtbauweise keine Bodenplatte. Ein Frostkoffer und Punktfundamente sind selbst bei zweigeschossigen Gebäuden völlig ausreichend.

    - Aufstellung: LKW Zufahrt und mobiler Kran nötig

    - Innenausbau muss gemacht werden. Tapete, Boden etc
     
  18. Skeptiker

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    Da ich mich schon mehrfach mit der Integration irgendwelcher "Boxen" in Bestandsgebäude herumschlagen durfte hier meine Zusammenfassung meine Einschätzung:

    Wer irgendwie kann, zerlegt seine Boxen in Segmente oder Platten, denn die Einbringung ist immer ein großes Problem beim Elementbau.

    Die verbleibenden Hohlräume sind oft ein bauphysikalisches Problem.

    Es werden meist Wände / Decken doppelt errichtet (Platzverlust).

    Die Abschlüsse an den Bestand passen nie!

    mobil gesendet
     
  19. Baumal

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    ich würde mich in österreich umhören.

    die österreicher sind bei diesem thema, nicht nur einen
    schritt weiter, als die deutschländer.

    allerdings passt das mit kostengünstig
    und transportkosten nicht mehr.
     
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  21. Bowman

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    hallo Skeptiker

    danke für den Beitrag:

    - was sind denn die bauphysikalisches Probleme?

    - wer und warum wolle denn in deinen fällen boxen in bestandsgebäude setzen? was waren deren gründe für boxen?
     
  22. Skeptiker

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    Meist die stehende Luft in den Hohlräumen, welche eben doch nicht so recht steht, meist zur Auffeuchtung solcher Bereiche - insbesondere an Außenwänden - führen kann und aufwändig kontrollierte in Bewegung gebracht werden muss.

    Arten der Boxen:

    - in Containerrahmen vormontierte vorwiegend mechanische haustechnische Großanlagen: Kältemaschinen, Lüftungsanlagen, Filter- und Pumpanlagen aller Art, Rückkühlwerke, Hybridkühler, Netzersatzanlagen (= Notstromdiesel)
    - Kühlräume bzw. "-häuser" für gewerbliche Großküchen
    - Tresore
    - abhörsichere Raummodule

    Gründe:

    - bei der Gebäudetechnik Beschleunigung des Bauablaufs weil weniger Fertigung auf der Baustelle und kontrollierte Arbeitsbedingungen (Klimaschutz, Staubfreiheit, Verfügbarkeit kleiner Hebezeuge bei der Vormontage ...)
    - modulare Räume zur lückenlosen sicheren Kontrolle des Qualitätsziels Dampfdichtigkeit / Einbruchsicherheit / Abhörsicherheit, in wenigen Fällen: Wiederverwendbarkeit nach temporärer Nutzung

    In allen aufgeführten mir bekannten Fällen von Integration waren die Baukosten höher bis erheblich höher als in konventioneller Bauweise, sie wurden vom Bauherrn aber getragen, weil sie der Qualitätssicherrung dienten oder durch Weiterverwendbarkeit die Kosten einer absehbar temporären Nutzung (theoretisch) reduzierten.
     
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Machbarkeitsfrage: Containermodule in Anbau implementieren

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