Macht Photovoltaik und 21KW durchlauferhitzer Sinn?

Diskutiere Macht Photovoltaik und 21KW durchlauferhitzer Sinn? im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, ich frage mich, ob es nicht Sinn macht eine (grosse) PV zu installieren und das Warmwasser aus 21KW Durchlauferhitzer zu...

  1. retep12

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    Hallo zusammen,

    ich frage mich, ob es nicht Sinn macht eine (grosse) PV zu installieren und das Warmwasser aus 21KW Durchlauferhitzer zu beziehen,
    WENN die Anlage bezahlt ist?

    Mache ich da einen Gedankenfehler?

    Gruss Peter
     
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  3. ThomasMD

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    AW: Macht Photovoltaik und 21KW durchlauferhitzer Sinn?

    Warum willst Du das Warmwasser erst über den DLE beziehen, wenn die Anlage bezahlt ist?

    Falls Du mit Deiner Frage gemeint hast , ausschließlich die Solarzellen zur Warmwasserbereitung zu nutzen, dann frage Dich einfach, wie groß eine Anlage sein müsste, um 21 kW bereitzustellen und wieviele Minuten im Jahr, diese Peakleistung bereitgestellt werden kann.
    Wenn Du dann noch bereit bist, Dir genau in diesem Moment die Hände zu waschen, liegst Du richtig.
    Es gibt aber deutlich günstigere Möglichkeiten...


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  4. retep12

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    Also vergesst das mit der "bezahlten" Anlage (war unlogisch).

    Mein Gedankengang ist/war, eine ca. 10 mWp liefert ca. 7000kwh/a, ich verbrauche z. zt. ca. 4500kwh (Gas inkl. WW-Bereiter) und
    mit DLE auch ca. 7000kwh - Also würde sie sich dann lohnen, oder besser beim Gas (WWasser) bleiben und keine PV nehmen?
     
  5. ThomasMD

    ThomasMD

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    Am Besten, den Rest auch vergessen und erstmal ein wenig Grundlagenstudium betreiben.
    Wass willst Du mit 10 Milliwatt, denn 10 Megawatt wirst Du wohl nicht gemeint haben?
    Wie Du eine, wie auch immer erzeugte, Jahresarbeit mit den Augenblicksleistungen eines DLE verbinden willst, solltest Du Dir auch mal überlegen.
    Bei SAP gibts bestimmt welche, die Dir die elektrischen Maßeinheiten und das Problem der fehlenden Speicherbarkeit von Elektroenergie erklären können.

    Bereits die Formulierung "keine PV nehmen" zeugt von naiver Herangehensweise aber beim Bau entscheide ich mich nach einem umfangreichen Planungsprozess für oder gegen eine bestimmte Ausstattung.
     
  6. Joogie

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    PV Anlagen sind ja nicht verkehrt, aber einen 21kw durchlauferhitzer wirst du damit nicht allein bedienen können, nichtmal 20%

    Ich hatte das Gedankenspiel vor ca 1 Jahr, ich dachte mir so die anlage soll bei gutem wetter um 5kw liefern, realität hier in den gefilden 3.5-4kw
    Da ich aber selbst im herbst meist um die 2kw rausbekam, tüfftelte ich ein wenig mit durchlauferhitzern die im Waschmaschienen verbaut werden. Z.b. Miele hat welche vom 2-4kw im programm. Ich versuchte erst ein 2kw modul vor den speicher zu bauen, der wenn energie vom dach kommt, den speicher auflädt. Funktioniert auch ganz ordentlich, derzeit bau ich noch ein 2. modul dazu. Im winter zwar unnütz, in der übergangszeit wird es aber voll ausgenutzt, das 2. hat eine leistung von 1.5 kw.

    Ist eine riesenbastellei, aber nach einem jahr machte es sich bemerkbar bei den gaskosten.
     
  7. ThomasMD

    ThomasMD

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    Und warum machst Du das warme Wasser nicht gleich auf dem Dach?
     
  8. R.B.

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    Ja, und nicht nur einen.

    Den Zusammenhang zwischen Leistung und el. Arbeit haben wir schon hundertfach erklärt. Für die sinnvolle PV Nutzung bedarf es einer sorgfältigen Planung, sonst würde ich das Geld besser an anderer Stelle investieren.

    Gruß
    Ralf
     
  9. bento

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    Er meinte "kWp"! Alles andere wäre bezüglich der weiteren angegebenen Werte und der Realisierungsmöglichkeiten unlogisch.

    @Peter:
    Wenn du nicht gerade eine Nordausrichtung hast und von Verschattungen geplagt wirst, dann dürfte sich eine PV-Anlage auf dem EFH immer lohnen. Je höher dein Eigenverbrauch ist, je mehr lohnt sie sich. Allerdings wirst du damit nie einen 21 kW-Durchlauferhitzer betreiben können.
    Wenn man in den Wärmebereich gehen möchte, dann liegen Lösungen in Verbindung mit einer Wärmepumpe oder evtl. mit einem Zusatzheizstab auf der Hand.

    Mit einer PV-Anlage sind allerdings auch einige "Formalien" verbunden. Man erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb und darf sich mit steuerlichen Dingen beschäftigen (Einnahme-Überschuss-Rechnung; Umsatzsteuervoranmeldungen und Jahreserklärung).
     
  10. Julius

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    Ach was...

    @ Fragesteller
    Du solltest Dich fachlich beraten lasssen. Muß ja nicht von SAP sein. Ich schlage einen Haustechnikplaner vor.
     
  11. bento

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    Schön, dass wir einer Meinung sind!
     
  12. Julius

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    Sind wir nicht.
    Aber ich wollte nicht schon wieder direkt schreiben: "Das ist unzutreffend".

    Welcher Grad an sinnvoller Eigennutzung (und das ist NICHT der Heizstab im Warmwasserspeicher!) ist denn Deiner Meinung nach in einem privaten Haushalt erreichbar - und wie?
     
  13. bento

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    Ich kenne Extremfälle von über 50% (ohne Heizstab im WW-Speicher), aber das hängt natürlich maßgeblich davon ab, wie groß die PV-Anlage ist, und ob tagsüber Strom verbraucht wird (bei einem Haushalt mit ausschließlich Berufstätigen wird das natürlich nie erreicht).

    Selbst wenn wir mal einen Mindesteigenverbrauch von 10% des Jahresstromverbrauchs unterstellen, dann arbeitet eine PV-Anlage derzeit gewinnbringend, u.a. weil sie teuren Bezugsstrom durch "günstigen" Eigenstrom ersetzt (immer aus dem Blickwinkel des Betreibers).
    Und wie glaubst du, werden sich die Bezugsstrompreise in Zukunft entwickeln (während die Eigenerzeugungskosten gleich bleiben)?

    Du darfst mir aber gerne vorrechnen, warum sich eine PV-Anlage für den Fragesteller nicht lohnt.
     
  14. retep12

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    1. SAP hat NICHTS aber auch gar nichts mit PV zu tun
    2. Ich arbeite NICHT bei SAP
    3. Ich finde es sch...e, dass hier bei so vielen Akademikern so personlich geantwortet wird.
    4. Tschuldigung, aber das muss mal gesagt werden
    5. Mein Beruf geht doch keinem etwas an (...und weg damit)!
    6. Toll, das wenigstens ein Stahlwerker sich mit mir unterhalten kann und man so den dingen näher kommt. Danke Joogie.

    Also, ich versuche meine Frage mal anders zu stellen.

    Ob mWp oder kWp: Was lohnt sich eher:
    - PV die 7000 kwh/a liefert und man nutzt DLHs oder
    - PV die 7000 kwh/a liefert und man WWasser via Gastherme?

    Gruss Peter
     
  15. ThomasMD

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    AW: Macht Photovoltaik und 21KW durchlauferhitzer Sinn?

    Wusste ja gar nicht, dass Du einer bist. Also Fehlalarm.
    Dass SAP keine PV-Firma ist, ist wohl bekannt. Sollte nur ein Hinweis darauf sein, dass da jemand rumlaufen könnte, dem elektrischer Strom nicht gänzlich unbekannt ist.
    Da Du bekennenderweise selbst Akademiker bist, dürfte es nicht schwer fallen, sich die paar Grundlagen anzulesen und Deine Fragen zu beantworten.



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  16. Memento

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    Mit ner PV Anlage lohnt sich das nicht, außer du würdest langsam einen Pufferspeicher damit beladen. So dass du die anfallende Leistung 1:1 umsetzten kannst. Halte das aber auch für sinnlos, da der WW Bedarf ja nicht so hoch ist.
    Bei einer Wärmepumpe wäre das schon geschickter, diese z.b. bei Sonneneinstarhlung einen Pufferspeicher zu beladen für WW und Heizung.

    Handelst es sich um eine Bestandsimmobilie die schon mit einer Gastherme ausgerüstet ist? Dann würde ggf. auch Solarthermie in frage kommen oder eine Brauchwasserwärmepumpe?
     
  17. Julius

    Julius

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    "mWh" ist immer noch ein lächerlich kleiner Wert, der hier nicht gemeint sein kann.
    In der Schule wohl nicht aufgepaßt, in Fühsick...?
    Für nen Akademiker (gleich welcher Fakultät) langsam peinlich.

    Finanziell weder das Eine noch das Andere.
    Übrigens gehört da ein großes "W" hin. Gerade ging es doch noch? Oder würfelst Du die Buchstaben?

    Das waren Geldanlage-Objekte, die aber erst einmal nichts mit Hder erforderlichen Haustechnik und deren Optimierung zu tun haben.

    Also: Schon die Fragestellung ist falsch.
    Sie könnte stattdessen lauten: Was willst Du erreichen?
     
  18. Viethps

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    Der Julius hat das schon treffend bemerkt: Zur richtigen Zeit realisiert und wenn es wenige Rep. gibt= 10% Ertrag...

    aber WW würde ich heute in dem gefragten Fall mit Gas machen.

    Den Eigenverbrauch kann man auch bei 2 Berufstätigen über 35% halten, da Waschmaschine und Trockner mit Startzeitvorwahl schon länger auf dem Markt sind.
    Aktuell gerechnet haben wir im letzten Jahr 46% Eigenverbrauch realisiert.

    Seit heute ist der kw - Preis für uns bei 0,2432€/kWh angekommen. Plus 83,30 € Jahresgrundpreis.

    Macht Sinn.
    Bei einem anderen Bau ist es sinnvoller, über Kaminofen mit Wasserregister den WW - Speicher zu befeuern und die Struktur der vorhandenen Ölheizung mit einzubinden.

    Der Mann braucht also eine Fachmann vor Ort, der ihm das, was er irgendwie erreichen will, plant und umsetzt.

    Jeder Fall ist anders. DLE ist ........

    Joe
     
  19. Julius

    Julius

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    Noch viel mehr spart man jedoch, wenn man Trockner und PV-Anlage wegläßt und die WaMa mit Netzstrom laufen läßt - aber nicht täglich, sondern nur, wenn voll...
     
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  21. bento

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    Das mit dem Trockner kann ich noch nachvollziehen (man spart aber auch Geld, wenn man das ganze Haus weglässt:28:), das mit der PV-Anlage aber nicht!
    Natürlich gibt es Extremfälle, in denen sich ein PV-Anlage nicht lohnt, aber ich behaupte mal für 90 % der EFH-Besitzer rechnet sie sich durch den Eigenverbrauch, da die Bezugsstromkosten mittlerweile bei ca. 25 Cent/kWh liegen und jedes Jahr steigen werden.

    Leute, die sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzen wollen, empfehle ich eine Recherche im Internet zu dem Thema "Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen" oder den Artikel in der Finanztest 9/2012 auf S.42. Die Einspeisevergütung ist zwar seither weiter gesunken, aber die Anlagenpreise auch und gleichzeitigt sind die Strombezugspreise weiter gestiegen.

    Wer das für seinen persönlichen Fall mal vorgerechnet haben möchte, dem würde ich das hier auch wohl mal darstellen, wenn er seine Eckdaten bekanntgibt.
     
  22. vokono

    vokono

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    Hallo.bin jetzt zwar neu im Thema hier.
    Wir standen vor der gleichen Frage .Wie schon beschrieben spielen die Nutzungsbedingungen eine tragende Rolle bei dem Ganzen.Zum Glück haben wir einen Fachmann(GWI-Meister) in der Nachbarschaft,der bei einem Planungsbüro für Gebäudetechnik beschäftigt ist.Der hat uns die ganze geplante Anlage mal ausgerechnet.Und das ist jetzt schon 5 Jahre her!Wir haben dadurch viel Geld gespart,nämlich durch weglassen von PV und WP.Alles individuell betrachtbar.
    Viele Grüße
     
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