Mauer ca. 50m x 1,5m als Hangbefestigung, wie am günstigsten realisieren?

Diskutiere Mauer ca. 50m x 1,5m als Hangbefestigung, wie am günstigsten realisieren? im Außenanlagen Forum im Bereich Rund um den Garten; Hallo Bauexperten! Ich hoffe hier etwas fachliche Beratung finden zu können, um an der Frontseite unseres Grundstückes eine Mauer als...

  1. #1 DavyJonez, 29. März 2015
    DavyJonez

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    Hallo Bauexperten!

    Ich hoffe hier etwas fachliche Beratung finden zu können, um an der Frontseite unseres Grundstückes eine Mauer als Hangbefestigung zu errichten.

    Unser Grundstück liegt etwa 1,5m über Straßenniveau und endet derzeit mit einem schlecht bepflanzten Hang, der natürlich auch schlecht zu Pflegen ist.
    Die Idee war daher, den Hang durch eine Mauer zu ersetzen und dahinter aufzufüllen. Zunächst hatte ich überlegt, das mit L-Steinen zu realisieren. Die Preise für entsprechend große Steine haben mich aber schnell davon abgebracht. Soweit mir gesagt wurde, müssen diese nämlich auch zu 2/3 eingelassen werden, damit wären wir bei 50 Steinen je 2,3x1m mit zwei Ecksteinen, da das Grundstück einen Eckausschnitt besitzt.

    Die zweite Idee war, eine Mauer aus H-Steinen und Beton zu errichten. Laut kurzer Überlegung eines Freundes würde man ein Fundament 60cm tief und 40cm breit gießen, darauf die Mauer aus 30er H-Steinen errichten. Kurze Berechnung ergab 2148 Steine und 50m² Beton +20% Verdichtungsrate und dazu Armiereisen. Nachdem ich kurz Preise eingeholt habe, habe ich aber auch das wieder verworfen.

    Nun die Frage an die Experten: Wie lässt sich eine derartige Mauer / Hangbefestigung mit möglichst geringem finanziellen Aufwand bewerkstelligen?
    Radlader, Bagger, Minibagger etc. sowie Helfer in gewissem Rahmen stehen zur Verfügung, es geht zum Großteil um die Materialkosten.
    Das ganze soll natürlich vernünftig und richtig sein, es muss nur nicht mehr kosten als unbedingt nötig.

    Der Hang soll später lediglich mit einer Hecke bepflanzt und mit dem Mäher befahren werden. Schwere Lasten sind eher nicht zu erwarten. Sollte ich wichtige Daten / Infos vergessen haben, reiche ich die natürlich schnell nach :)

    Vielen Dank schon einmal für jede ernst gemeinte Hilfe!

    Grüße, René
     
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  3. #2 Gast943916, 29. März 2015
    Gast943916

    Gast943916 Gast

    ganz einfach, das beginnt mit einer zu bezahlenden Statik und endet mit jemand der Ahnung hat diese umzusetzen
     
  4. Lebski

    Lebski Gast

    Ganz ehrlich: Mit deinen Vorstellungen wird das überhaupt nicht zu machen sein.

    Die kurze Überlegung mit Fundament und ausbetonierten H-Steinen ist schon zu teuer, obwohl vermutlich unzureichend. Bleibt nur Material das vom LKW gefallen ist. :wow
     
  5. #4 Gast036816, 29. März 2015
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    bei den fundamentabmessungen und den mit beton verfüllten steinen, hast du schnell die wand in negativer neigungslage und öffentlich bedienstete vor der tür, eventuell auch mit einer abrissverfügung für dich.
     
  6. #5 wasweissich, 29. März 2015
    wasweissich

    wasweissich Gast

    was ist das für ein dummfug ?

    du solltest nochmal recherchieren , diesmal aber richtig .


    Lstein ist die günstigste lösung
     
  7. #6 meisterLars, 29. März 2015
    meisterLars

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  8. #7 stockstadt, 29. März 2015
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    Hallo,

    der Sinn von L-Steinen ist doch gerade, dass diese an der "Hangunterkante" ebenerdig stehen.

    Man gräbt doch keinen L-Stein 2/3 in die Erde ein .... dann brauchst du "das L" am Stein auch nicht :mega_lol:

    LG
     
  9. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Ich fürchte, in diesem Fall ist jede fachgerechte Lösung zu teuer.
     
  10. JoWest

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    Hallo,
    @meisterlars
    Betonblocksteine sind wesentlich teurer als Mauerscheiben. Vom Preis her so ziemlich gleich mit einer massiven Lösung. Einziger Vorteil: kann man mal wieder abbauen.
    Jochen
     
  11. reezer

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    Mauerscheiben etwa nicht ?
     
  12. JoWest

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    präzisiere: kann man mit geringem Aufwand abbauen und woanders wieder aufbauen.
     
  13. OLger MD

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    Wurde das Gelände den Meterfünfzig aufgefüllt oder lag das Gelände schon immer deutlich über Straßenniveau ? Wie war bisher der Übergang von Grundstück auf die Straße/Gehweg ? Wo genau verläuft die Grundstücksgrenze ? Sind ggf. Baulasten im Grundbuch eingetragen. Ich frage deshalb, weil es möglich sein kann, dass die Gemeinde / Stadt für die Verkehrssicherungspfilcht und für den Unterhalt der baulichen Anlagen nach DIN 1076 an Straßen und Gehwegen verantwortlich ist.

    Bei der "Mauer" handelt es sich um eine Stützwand neben Verkehrsflächen. Diese ist auch als Stützwand zu planen (Bemessungslebensdauer, Statik, Standsicherheit, Dauerhaftigkeit, etc) und zu bauen, damit keine Gefährdung des anliegenden Grundstücks auf den Verkehrsraum entsteht (Hangrutsch, Einschränkungen des Lichtraumprofiles durch Bewuchs, Materialabtrag durch Starkregen, etc). Die Stützwand darf auch keinen statischen Einfluss auf den angrenzenden Bereich haben. Es muss also möglich sein, dass Gehweg und Straße für Erneuerungen und Leitungsverlegungen komplett ausgekoffert werden können ohne dass die Stützwand nachrutscht.

    Bei Herstellung einer Stützwand mit über 99cm Höhe ist auch eine Absturzsicherung nach LBO erforderlich. Auch dafür muss die Stützwand ausgelegt sein (Montagemöglichkeit, Verankerung, Standsicherheit, etc. für Geländermontage).

    Wenn möglich, wäre die einfachste Lösung eine unbefestigte Böschung mit einer Neigung von 1:1,5 (analog Richtzeichnung BÖSCH 1/2 des Bundesverkehrsministeriums). Das entspricht dem Steigungsverhältnis von 18/27, so dass ohne weiter Übergänge auch eine Treppe (z.B. aus 30er Blockstufen) angeordnet werden kann.

    Die Verwendung von vorgefertigten Mauerscheiben (L-förmige Stützwandelemente aus Stahlbeton-Fertigteilen) ist eine einfache und stabile Lösung mit Typenstatik vom Hersteller und der Möglichkeit, auch die obere Gelände-Ebene belasten zu können. Genau das ist i.d.R. bei den "Mauer"-Lösungen nicht möglich.

    Solche Beetabgrenzungen aus kleinteiligen Elementen (Pflanzsteine, H-Steine, Pflanzwandsteine, Winkelsteine, "Mauersysteme, etc.) sind i.d.R. nur für Geländesprünge zwischen ca. 40 und 70cm Höhenunterschied zulässig oder müssen als geneigte Wand (mit Abtreppeung) in Winkeln von ca. 45-70° auf tragfähigen Fundamenten aufgebaut werden und erfordern eine frostsichere Hinterfüllung sowie eine rückseitige Drainage. Außerdem sind keine oder nur geringe Belastungen auf der oberen Ebene zulässig. Der Aufwand für eine standsichere und fachgerechte Abstützung aus kleinteiligen Elementen steigt ab gewissen Höhen somit sprunghaft an.

    Was passieren kann, wenn die Standsicherheit eine Stützwand nicht dauerhaft gegeben ist kann man hier sehen:
    http://www.regionews.at/newsdetail/Hangrutsch_in_Voitsberg_Betretungsverbot_fuer_Wohnhaus-84762
    http://www.echo-online.de/region/od...-behindert-Verkehr-auf-L-3260;art1276,4651130
    War auch schon Thema in unserem Forum
    Die "Geländeabstützung" in diesem Beispiel ist zwar etwas höher als 1.50m, aber das Versagensprinzip ist das Gleiche.

    Schon die Ausspülung von Erdreich aus dem Hang auf den Gehweg/Straße kann als eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht eingestuft werden, da Fußgänger oder Radfahrer auf dem Schlamm ausrutschen können.

    Wie hoch genau wird denn die Stützwand - wenn es den eine wird ? 1.50m Höhenunterschied ist die Grenze für Stützbauwerke mit Prüfpflicht nach DIN 1076, wenn die geplante Stützwand in diesem Geltungsbereich liegt.

    Als weitere Alternativen kommt ggf. noch eine Gabionenwand in Frage. Aber auch diese muss so geplant und aufgestellt werden, dass sie dauerhaft (Bemessungslebensdauer) standsicher ist.
     
  14. RMartin

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    Ohne Sicherung (auch ohne Bewuchs als Erosionsschutz) ist eine permanente Böschung in egal welchem Boden von 1:1,5 generell möglich/ erlaubt? Bis zu welcher Höhe?

    Möglichkeit ware evtl. noch eine befestigte Böschung (also mit z.B. Böschungspflaster) herzustellen. Natürlich nicht senkrecht; also wird dann keine Wand.

    Aber auch dafür gibt es natürlich Regeln und Ausführung muss fachgerecht sein.
     
  15. #14 meisterLars, 30. März 2015
    meisterLars

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    Nö. Da wir selbst L-Steine verbauen und auch schon mehrfach mit Betonblocksteinen gearbeitet haben, weiß ich, dass Betonblocksteine erheblich günstiger, weil schneller, zu versetzen sind. Wir haben an unserem Betriebshof 30m Mauer aus Betonblocksteinen, 1,60m hoch. Diese wurden direkt vom anliefernden LKW versetzt, die Mauer stand innerhalb von 3 Stunden fix und fertig. Das klappt mit L-Steinen nicht.
     
  16. DavyJonez

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    Hallo und danke für die viele Resonanz! Großen Dank vorallem an OLger MD für die ausführliche Antwort!
    Ich versuche mal die aufgekommenen Fragen und Aussagen der Reihe nach zu beantworten:

    Danke, soweit war ich auch schon. Dennoch darf man sich wohl vorab in einem Forum von Fachkundigen beraten lassen, um einen Einblick in's Thema und einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten zu bekommen, welche auch nicht jeder Betrieb bedenkt? In dieser Preisklasse werde ich sicher nicht losrennen und mir blind etwas aufschwatzen lassen, wenn evtl. die Möglichkeit besteht auch etwas Eigenleistung einfließen zu lassen. 99% der Arbeiten im und um's Haus werden von Fachbetrieben oder Handwerkern ausgeführt, wir sind hier also nicht bei den Schnäppchenhäusern auf RTL II. Solche Ratschläge habe ich aber natürlich erwartet.

    Ganz ehrlich: Darum bin ich hier. Ich habe bereits günstige Quellen für Baustoffe, in dieser Menge fällt nur leider selten etwas vom LKW. Und da wir hier von diversen Nullen vor dem Komma reden und auch Sicherheit und Haltbarkeit ein großes Thema sind... naja, siehe oben.

    Keine Ahnung (daher frage ich). Möglicherweise habe ich mich falsch ausgedrückt oder meine Gegenüber hat mich falsch verstanden. Gut jedenfalls zu wissen, dass es nicht der Fall ist.

    Ich find die optisch nichtmal so schlecht. Und Lego fand ich schon immer toll :D Frage wo man da preislich landet und ob es da um die Statik besser steht als bei H-Steinen?

    Du stellst ja Fragen :D Wir haben das Haus vor 2 Jahren gekauft. Vor etlichen Zeiten war die Gegend wohl eine Kiesgrube, wo es an der Stelle, wo das Haus steht 13 Meter hinab ging. Von daher ist eh alls künstlich aufgefüllt. Am Ende habe ich ein paar Fotos der örtlichen Gegebenheiten angefügt, um lange Erklärungen zu vermeiden, die womöglich unterschiedlich verstanden würden.

    Ist diese zwingend als festes Geländer auszuführen? Eine Hecke inkl. Zaun soll vor der Kante so oder so errichtet werden. Oder sind die Vorschriften hier je nach BL sehr unterschiedlich?

    Nach einer ersten recht groben Messung wären es 1,50m. Man könnte zur absichtlichen Unterschreitung dieser Grenze natürlich ein Gefälle in's Gelände bringen, was eh schon der Fall ist.

    Für uns leider keine Alternative. Finde ich persönlich extrem... ähm... nicht so schön ;)


    Hier nun die Bilder der ganzen Geschichte:
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    Danke für die Mühen und Grüße,
    René
     
  17. OLger MD

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    Wenn ich mir die Fotos so ansehe und mal davon ausgehe dass der Zaun entlang der Grundstücksgrenze steht, würde ich dort wo der Zaun steht Winkelsteine [nach Herstellervorgaben] aufstellen, die so ca. 40 bis 50cm hoch sind. Dann auffüllen bis ca. 10cm unter OK Winkelsteine [als Reserve für Nachrutschendes] von den Winkelsteinen das Gelände ca. 40-50cm horizontal und dann mit Gefälle modellieren.
    Dann kann man nicht so viel Fläche auf der oberen Ebene nutzen, hat aber einen sauberen Abschluss und spart die teuren Wandscheiben sowie das Geländer.
    Böschung sollte bepflanzt werden (z.B. Rasen) als Erosionsschutz.
     
  18. DavyJonez

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    Danke OLger, auch (oder besonders) für die Links per PN! Ähnliche Systeme habe ich von verschiedenen Herstellern bereits angefragt, allerdings wird einem bei den Preisen doch etwas mulmig :D
    Zudem würden wir schon sehr gern auf die (zumindest annähernd) volle Höhe, da die Pflege dann deutlich einfacher ausfallen dürfte ;) Ein Hang mit Rasen ist eben doch schwieriger zu Mähen. Es kommt gar nicht so sehr auf den Gesamtpreis am Ende an, so lange es für das Problem die in Relation günstigste und beste Lösung ist. Wie man sieht, wäre die Mauer aus H-Steinen weder das Eine, noch das Andere gewesen. Und auch Pflanzsteine scheinen deutlich teurer. Ich warte nun noch verschiedene Angebote für Mauerscheiben ab und entscheide dann. Deine Lösung, die Winkelsteine nur in 50cm aufzustellen kommt mit in den Pott, eventuell ist dies so viel günstiger, dass man den Kompromiss in Kauf nimmt.

    Vielen Dank für deine Hilfe und schönes Wochenende :)
     
  19. Julius

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    Ist denn überhaupt geklärt, ob baurechtlich die Auffüllung um 1,5m direkt an der Grenze überhaupt zulässig ist?
     
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  21. DavyJonez

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    Ich gehe vorerst davon aus, dass der B-Plan hier recht wenig Grenzen setzt. In unserem Dorf stehen geschätzt 30 Wohnhäuser, dazwischen verteilt stehen ein paar landwirtschaftliche Gebäude und ein paar gewerbliche Hallen. Die Häuser sind zwischen 5 und 100 Jahre alt und in den unterschiedlichsten Größen, Stilen und Arten gebaut. Und da für den Pool auf unserem Grundstück eine Baugenehmigung für eine Überdachung des selben existiert(e), welche eine größere Fläche als das Haus selbst hatte, vermute ich erst einmal, dass in dieser Richtung eben keine Probleme zu erwarten sind. Das wäre aber vor Beginn jeglicher Arbeiten noch zu klären, da hast du natürlich vollkommen Recht. Bisher war ich nunmal noch in der Gedankenphase und wollte vorab mal die Möglichkeiten und Meinungen dazu hören. Werde den B-Plan einfach demnächst mal anfragen, da hier auch noch diverse andere Dinge angedacht sind, wo dieser interessant wird.
     
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    Die Lösung hier sind L-Steine. Wenn dir das zu teuer ist oder du keinen Bock drauf hast dann lass es lieber gleich. 50m x 1,5m Erdreich mit Gabionen abzufangen wäre das letzte was mir einfallen würde, aber naja....

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Mauer ca. 50m x 1,5m als Hangbefestigung, wie am günstigsten realisieren?

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