Mauern bei tags 1° und nachts -7°?

Diskutiere Mauern bei tags 1° und nachts -7°? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, und es geht in die nächste Runde. Nachdem ich hier mittlerweile gefühlt das halbe Forum durchgelesen habe, bin ich leider doch...

  1. Smylo

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    Hallo zusammen,

    und es geht in die nächste Runde. Nachdem ich hier mittlerweile gefühlt das halbe Forum durchgelesen habe, bin ich leider doch ein wenig verunsichert.

    Nach einiger Überlegungszeit hatten wir uns dazu entschieden doch über den Winter zu bauen, da es hieß, dass es keine großen Einschränkungen gäbe und es bezüglich der Trocknung sogar richtige Vorteile bietet!

    Wie dem auch sei, wenn ich richtig informiert bin, dann darf allgemein bei Frost nicht mehr gemauert werden.
    Häufig gefundene Aussage: Ab 5° wirds bedenklich und ab 0° ist es grob fahrlässig.

    Nun wurde bei uns, wie auch aus dem Titel zu entnehmen, bei tagsüber 1° noch weitergemauert (Verblendstein), was wohl grenzwertig ist, aber noch i.O. - allerdings hatte ist nachts auf bis zu -7° heruntergekühlt.
    Folglich hieß es am nächsten Morgen fleißig Eiskratzen am Auto, aber was bedeutet dies nun für das frische Mauerwerk?

    Es wurden keinerlei Schutzmaßnahmen am Mauerwerk ergriffen, also keine Abdeckung oder dergleichen.

    Hoffe wir machen uns nun unnötig Sorgen. Falls doch nicht, was gilt es jetzt zu überprüfen? Gibt es am Mauerwerk, eventuell direkt am Mörtel, gewisse Indizien auf die es jetzt besonders zu achten gilt?

    Vielen Dank für Eure/Ihre Unterstützung.
     
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  3. Yilmaz

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    nein machen sie nicht. Ihre sorgen sind berechtigt. Ohne besondere schutzmaßnahmen darf bei frost nicht gemauert werden.
    Sie sollten nicht überlegen ob es weiter gemauert werden soll oder nicht sonder die fassade auf schäden überprüfen.

    Mfg.
     
  4. Smylo

    Smylo

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    Vielen Dank für die schnelle Antwort!

    Ich hatte leider mit einer derartigen Antwort gerechnet, auch wenn ich sie eigentlich nicht hören wollte... :(

    Wie dem auch sei, jetzt heißt es also zu klären, ob eventuelle Schäden vorhanden sind.

    Auf was gilt es dabei zu achten?
    Risse im Mörtel?
    Sind Schäden überhaupt oberflächlich zu erkennen?
    Muss ein Gutachter hinzugezogen werden?

    Vielen Dank noch mal für die Unterstützung.
     
  5. Yilmaz

    Yilmaz

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    Also wenn es wirklich so ist wie sie beschrieben haben das das mauerwerk ungeschützt temparaturen bis -7 grad ausgesetzt ist dann ist definitiv von schäden auszugehen. Das mörtel dürfte kaputt gegangen sein.
    Der Ausführende kann eigentlich selber feststellen ob schäden vorliegen. Wenn die sich dummstellen und auf fortsetzung der arbeiten tendieren, würde ich mir anderweitig hilfe holen.
     
  6. #5 Ralf Dühlmeyer, 1. Februar 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Du hast die Leistung noch nicht abgenommen, ergo musst Du nichts beweisen, sondern der BU muss Dir beweisen, dass seine Leistung mängelfrei ist.
    Das kann er bei so einem Vorgehen nicht.

    Such Dir einen SV, der Dir an der Seite steht bei so vielen Problem.
     
  7. Smylo

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    Ich hatte mir immer wieder versucht einzureden, dass sie ja tagsüber gemauert haben und dort noch 1°+ war, es dann bis zum Abend hin trocknet und die -6.7° / 03:00 Uhr (Wetterrückblick) keine Auswirkungen mehr haben/ hatten.

    Dies war letzte Woche Mi. seit dem wurde nich mehr weitergearbeitet (ausgenommen am Dachstuhl) und es soll jetzt erst wohl ab morgen oder übermorgen weitergehen.

    Dies beruhigt zumindest ein wenig...


    Werden wir wohl nicht mehr drumherum kommen und ich war noch längst nicht fertig mit meinen offenen Punkten...
     
  8. Smylo

    Smylo

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    Man mag es kaum glauben...

    Ich möchte es nicht versäumen Euch über den weiteren Verlauf zu unterrichten...

    Prüfung des Mauerwerks auf Mängel
    Nach der ersten zweifelhaften Aktion (siehe oben) wurden die Wände auf Beschädigungen überprüft bzw. per Sichtkontrolle wurde nach Rissen oder dergleichen gesucht und keine Mängel festgestellt.
    Wir hatten uns selbst davon überzeugt und konnten bis auf zwei Haarrisse auch nichts feststellen.
    Ob diese Art der Kontrolle allerdings aussagekräftig ist, vermag ich nicht zu beurteilen.

    Die Fehleinschätzung
    Jetzt waren wir natürlich der Meinung, dass ein solches Risiko möglicher Beschädigungen allerdings kein zweites Mal eingegangen wird, aber leider lagen wir damit falsch!

    Das Wetter gestern erreichte mal wieder eine Tagestoptemperatur von max. 1°+ und heute Nacht sank die Temperatur auf bis zu -3°. Damit aber nicht genug, jeder der im Norden lebt weiß was hier gerade los ist - Eisregen vom Feinsten! Trotz knapp 50km Wegstrecke zur Arbeit hielt sich die Eisschicht am Auto wacker und entsprechend dürfte es auf dem Bau aussehen.

    Aufgrund der Wettervorhersage für gestern und der tatsächlich eingetroffenen Temperaturen waren wir eigentlich mit der festen Annahme zur Baustelle gefahren, dass wir dort keinen Fortschritt feststellen würden, aber weitgefehlt...

    Was wurde getan?
    Die Süd-Fassade wurde bis fast unter den Giebel weiter verblendet und im DG wurden die Arbeiten der bis vorgestern halbfertiggestellten Innenwände abgeschlossen!

    Sprich es darf jetzt mal wieder gezittert werden, ob der Mörtel der Verblendsteine und der "Kleber" für den Kalksandstein sauber anziehen und die nötige Festigkeit aufbauen.

    Aussage vom SV
    Da wir jetzt ein SV haben, dachte ich mir, ich rufe ihn einfach mal an. Seiner Aussage nach ist es aber nicht weiter dramatisch und ich soll kein großes Aufheben um die Sache machen?

    Nun verstehen wir die Welt nicht mehr, was stimmt denn nun? Hier im Forum und auch viele weitere Quellen im Internet besagen, dass ab 5°+ das Mauern kritisch wird und ab 0° einfach nur grobfahrlässig ist...
     
  9. Wieland

    Wieland Gast

    Wenn der Mörtel auf der Kelle anfriert wird mauern unmöglich, wenn keine
    sichtbaren Schäden am Mauerwerk aufgetreten sind, würde mich das auch
    nicht beunruhigen.
    Die Festigkeit des Mörtels sollte gegebenen Fall überprüft werden.

    Frosteinbrüche am frischen Mauerwerk o. frisch gegossenen Betonbauteilen
    können zu Schäden führen. ( Sicherungsmaßnahmen notwendig o. Arbeiten einstellen).

    Wer von den Fachleuten noch keine Frosteinbrüche an frischen Bauteilen erlebt hat,
    darf sich melden.


    Grüße
     
  10. Smylo

    Smylo

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    Da bin ich aber beruhigt. Ich hatte halt immer noch die Sorge, dass die Beschädigung eventuell nur nicht oberflächlich zu erkennen ist und im Mörtel selbst ein Mangel bestehen könnte.
    Ist dies nur mit speziellen Messgeräten möglich oder gibt es irgendwelche Tests, die auch von einem Laien durchgeführt werden können?

    Einzig erkennbare Sicherungsmaßnahme war das Abdecken der oberen Öffnung, sprich dem Spalt zwischen Porenbetonmauerwerk und dem Verblendstein.
    Die Fassade selbst wurde nicht weiter abgedeckt und an den Innenwänden war auch nichts weiter zu erkennen...
     
  11. Wieland

    Wieland Gast

    Ein Frostschaden am Mauerwerk / Fugen zeigt sich dadurch, daß die Fugen
    an der Oberfläche des Mauerwerks ausgefroren / weggeplatzt sind.


    Für Druck u. Materialprüfung gibt es verschiedene Verfahren.

    Da kann Ihnen Ihr SV sicherlich weiterhelfen.

    Grüße
     
  12. Smylo

    Smylo

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    Derartige Beschädigungen konnten wir bis dato keine feststellen. Scheint also soweit gutgegangen zu sein. Die Arbeiten von gestern werde ich dann die nächsten Tage noch mal genauer unter die Lupe nehmen.
    Bei den Innenwänden gestaltet sich dies natürlich ungleich schwieriger, da die Fugen so extrem schmal sind. Gibt es vielleicht noch am "übergequollenden" Kleber irgendwelche Indizien für einen Mangel?

    Werde ihn darauf noch mal ansprechen und um eine entsprechende Prüfung bitten. Könnte man ja direkt mit der Prüfung bezüglich der Feuchtigkeit in der Wand/ Dämmung verbinden...
     
  13. #12 Carden. Mark, 15. Februar 2011
    Carden. Mark

    Carden. Mark

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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Hmm, hier werden aber AWG Homone versprüht. Sogar von einem Fachmann.
    Ich kann hiermit leider nicht dienen.

    Eine Gefügestörung im Mörtel muss sich nicht durch „ausfrieren / wegplatzen“ darstellen.
    Eine geringe Eisnadelbildung im Mauermörtel kann schon zur Beeinträchtigung von diesem führen ohne sofort durch solche Erscheinungsbilder, wie die vorgenannte, auf sich aufmerksam zu machen. Solche Mörtel zeichnen sich durch eine hohe Porosität aus, was wiederum zu einem zu hohem Wasserrückhaltevermögen führen kann. Die Folge kann dann sein, das feuchtes Mauerwerk naturgemäß erheblichen thermischen Belastungen ausgesetzt ist. In Frostperioden entstehen im oberflächennahen Bereich des durchfeuchteten Mauerwerkes starke Hydratationsdrücke durch gefrierendes Wasser. Dies führt zu einer allmählichen Gefügezerstörung, zu Steinschäden und zur Rissbildung, die wiederum zur höheren Feuchtigkeitsaufnahme führt.

    Bei abnehmenden Temperaturen verlangsamt sich die Festigkeitsentwicklung (Hydratation) des Mörtels bis hin zum Stillstand. Die Volumenvergrößerung von Wasser zu Eis stört das Gefüge beim frischen Mörtel, auch ohne die oben vom Kollegen genannten sofort sichtbaren Schädigungen. Eine verminderte Stein-Mörtel-Flankenhaftung (Haftverlust zwischen Mörtel und Steine) ist nicht auszuschließen. Solches Mauerwerk ist hinsichtlich der Schlagregenbeständigkeit herabgesetzt. Dieses wiederum kann Ausblühungen, Auswaschungen bis hin zu zur Aufhebung der dauerhaften Standfestigkeit nach sich ziehen.

    Ob der Mörtel geschädigt ist, lässt sich anhand von auf der Baustelle durchgeführten Prüfungen zur Druckfestigkeitsprüfungen abschätzen. Lt. DIN 1053 – 1 Abschnitt 5.2.3.2 ist die Mörtelgruppe II oder IIa zu verwenden (Mindestdruckfestigkeit 2,5 bzw. 5 N/mm²)
    Auch kann die Wasseraufnahmefähigkeit des Mauermörtels, bzw. die des Steinflanken-Haftverbunds bestimmt und quantitativ bewertet werden.

    Einfach nur zu sagen passt schon, halte ich für Grob Fahrlässig unter den gegebenen Bedingungen.
    Das Beispiel mit dem anfrierenden Mörtel auf der Kelle ist gelinde gesagt, Mumpitz.
    Tagsüber, bei Plusgraden, insbesondere bei der Verwendung von Warmwasser oder warmer Sackware wird der Mörtel kaum an der Kelle gefrieren. Aber Nachts bei -7 Grad, nicht abgedeckt, Mauerwerk steht im Wind……………..
     
  14. Smylo

    Smylo

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    Vielen Dank für diese ausführlichen Erläuterungen!

    Ich selbst bin der Letzte der etwas geschönt haben möchte, stattdessen ist mir sehr daran gelegen, dass alles am Ende i.O. ist. Deshalb bitte ich auch eindringlich darum alle Eventualitäten zu benennen, damit ich die Möglichkeit habe diese mit dem SV und BT zu klären.
    Deshalb noch mal ein großes Dankeschön für die Ehrlichkeit und klaren Worte!

    Ich werde den SV mal mit den Aussagen konfrontieren und bin gespannt auf die Reaktion bzw. sein weiteres Vorgehen.

    Interessant an dieser Stelle anzumerken ist, dass gerade aufgrund der beschriebenen Vorgehensweise mit erwärmten Mörtel zu arbeiten, laut unserem SV eine Beeinträchtigung ausschließt und er deshalb unsere Bedenken direkt über Bord geworfen hat...???
     
  15. Wieland

    Wieland Gast

    Mauerwerk steht im Wind o.in der Sonne o. wird mit Sackware gemauert ?

    Safety first
     
  16. #15 Der Bauberater, 15. Februar 2011
    Der Bauberater

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    Dann frag den Gudsten mal wie lange das warme Wasser im Mörtel auch warm bleibt und nicht gefriert! :hammer:
    Mauert der mit Thermosfl.. Steinen? :mauer
    Ist das ein SV für Backwaren?
     
  17. maxplacid

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    Sag mal, wer bezahlt eigentlich den SV?
    Das ist doch natürlicher Menschenverstand das Wasser bei Minusgraden gefriert und das wiederum für Mauermörtlich tödlich sein muß.......
    Wenns tagsüber Plusgrade hat ist das ja schön, aber der Mörtel trocknet leider nicht in einer Stunde so das ihm die nächtlichen Minusgrade nichts anhaben könnten.
    Bist du dir sicher das der SV nicht aus dem KFZ-Gewerk kommt?

    Grüße
    Max
     
  18. Smylo

    Smylo

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    Ich hoffe, ich habe das jetzt nicht falsch aufgefasst und verstehe es als Frage an mich.
    Also der Bau steht momentan quasi auf einem freien Feld und wird nur geringfügig von einem Nachbarhaus geschützt. Wir sind neben dem einem Nachbarn die ersten die dort bauen. Somit dürften die Temperaturen aufgrund des starken Windes noch mal ein wenig niedriger ausfallen, wenn auch nur gefühlt.

    Ähnliches ging mir auch durch den Kopf, aber als Laie hält man sich ohne entsprechende Argumente erst mal mit seinem Äußerungen zurück.

    Eine nicht ganz unbegründete Frage, aber der SV ist öffentlich bestellt und vereidigt von der IHK. Da nimmt man derartige Aussagen erst mal als gegeben hin...und fragt dann in einem Forum ;)
     
  19. Wieland

    Wieland Gast

    Im übrigen sollte bei einem Hochdruckfesten Klinker ein MG III verwendet werden
    ohne Zusatz von ungebranntem Kalkmehl ( PM ) stattdessen Platifizierer.
    der Mörtel sollte so fett sein daß er beim verfugen einen speckischen Glanz
    bekommt.

    Warmes Anmachwasser führt zu einem beschleunigten Abbindeprozess, was im Ergebniss
    dazu führt das der Mörtel schneller Erstart u.nicht mehr ganz so empfindlich
    auf Frost reagiert.

    Mörtel u. Verarbeitung spielen neben Witterungseinflüssen, eine Entscheidende
    Rolle in Bezug auf spätere Qualität.


    Safety first
     
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  21. Wieland

    Wieland Gast


    Der Mörtel trocknet nicht in einer Stunde u. auch nicht in 100 Std.

    :28:
     
  22. Smylo

    Smylo

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    Auch Dir abermals vielen, vielen Dank für die Mühe und die Geduld.

    Ich werde mal versuchen Eure Anmerkungen in einer Mail zu verarbeiten und diese dann erst mal an den SV schicken.
    Hoffe doch sehr, dass dieser danach die richtigen Entscheidungen trifft und sich alle Bedenken in Wohlgefallen auflösen.
     
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Mauern bei tags 1° und nachts -7°?

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