Mindestanforderungen an den Heizungsbauer?

Diskutiere Mindestanforderungen an den Heizungsbauer? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, im fortschreitenden Gespräch mit dem designierten Heizungsbauer merke ich immer mehr, daß Planung, Auslegung, Berechnung,...

  1. Seev

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    Hallo zusammen,

    im fortschreitenden Gespräch mit dem designierten Heizungsbauer merke ich immer mehr, daß Planung, Auslegung, Berechnung, Hydraulik ... offenbar nicht sein Ding ist. Viele Themen und Komponenten, die ich anspreche, kennt er gar nicht.

    Bisher ging ich davon aus, daß es - wenn fachmännisches Vorgehen vorausgesetzt - auch für einen EFH-Neubau mit wohl gehobener Heizungstechnik gar nicht ohne umfassende Auslegung geht und daß ich das von einem Meisterfachbetrieb mit ca. 10 Mann erwarten darf.

    Nun merke ich, daß der HB z.B. die angeforderte Heizlastberechnung und Wärmetauscherauslegungen von seinen Lieferanten machen läßt, was erheblich zeitaufwändig und in der Kommunikation nicht so einfach zu sein scheint, und er sie selbst wohl gar nicht versteht.
    (Daß es dann eine Rohrquerschnitts- und -netzberechnung oder eine der MAGs geben soll, glaube ich Stand heute noch nicht.)

    Nun bin ich ziemlich verunsichert, ob ich ihn überhaupt beauftragen kann und soll. Nachdem ich nun schon etliche kennengelernt habe, stelle ich mir die Frage, wie überhaupt noch ein HB zu finden ist, den man guten Gewissens beauftragen kann? Es geht um Heizung (FBH, Pellet-), Sanitär und eine ambitionierte Solarthermieanlage.

    Lt. Bruno Bosy´s Seite müsste hier wohl ein völlig anderes fachliches Niveau vorhanden sein, als ich es mir bisher vermittelt wurde und das offenbar nur in der Theorie existiert??? Ich will gewiss niemandem zu nahe treten, aber meine bisherigen Erfahrungen mit diesem Gewerk vor Ort nehmen mir gerade jeden Mut ...

    Weiter: Muß ich (nach Bruno´s Seite) als BH nach BGB und VOB Berechnungen absegnen?? Welche müssen dann vorgelegt werden?

    Wie sehen die Mindestanforderungen (für welche Komponenten ...) an Auslegung und Planung aus, die ich an den Fachbetrieb stellen muss?

    Vielen Dank,
    Gruss
    Seev
     
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  3. Karlheinz

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    Dieses Forum hat mir beim Hausbau extrem geholfen (das Haus würde es so ohne das Forum gar nicht geben, das fängt schon beim Architekten an und hört da lange noch nicht auf). Allerdings kann man sich auch ziemlich verrennen, wenn man versucht, den eigenen Hausbau ausschließlich nach Vorgaben dieses Forums zu stemmen, ohne vor Ort eigene Fachleute zu haben, die mit den Gegebenheiten und den Fähigkeiten der Handwerker vor Ort vertraut sind und in der Lage sind, den theoretischen "Idealansatz" mit diesen Gegebenheiten abzugleichen (es gab hier im Forum in jüngerer Zeit ein paar Beispiele, was da so alles schief laufen kann - ich sag' nur "T8").

    Wir hatten einen Heizungsbauer, der die Berechnungen selbst anstellen konnte, und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wenn Du aber nun keinen HB finden kannst, der das selbst macht - immerhin weigert er sich ja nicht, sondern lässt machen -, ist das sicher nicht das Ende der Welt - zumal wenn Du Deinem HB ansonsten vertraust und auch Dein Architekt mit den durchgeführten Berechnungen und der Umsetzung einverstanden ist.

    Ob das alles so okay ist, kann hier natürlich niemand beurteilen - ich wollte nur darauf hinweisen, dass im Internet angelesenes Wissen (= Halbwissen) nie die alleinige Quelle für den Hausbau sein kann und darf. Leider versteht das nicht jeder, der hier mitliest.
     
  4. Seev

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    Vielleicht ist hier - durch meinen Tippfehler!? - ein falscher Eindruck entstanden. Streiche im zitierten Satz das "ich"!
    Ich bräuchte dafür eigentlich gar kein Fachwissen und mache auch nichts selber, denn ich bezahle ja jede Menge Fachleute dafür! Ich merke nur nicht immer, daß ich´s mit solchen zu tun habe.

    Und ob jeder Architekt die Auslegungen und deren Notwendigkeit beurteilen kann, bezweifle ich auch mal stark. Probleme kriegt nur der BH, der nicht mehr ganz ahnungslos ist.
     
  5. Jakari

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    Natürlich solltest Du Dir einen Heizungsbauer suchen der Deiner Meinung nach eine gute arbeit macht und Fachwissen hat.
    (Das ist meist aber nicht der billigste)
    Es ist heute durchaus üblich das z.B eine Fußbodenheizung der Hersteller berechnet!
    z.B Verlegeabstand,etc
     
  6. #5 Achim Kaiser, 29. August 2010
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    Vielleicht klemmts doch an der Erwartungshaltung ....

    Betriebsgröße allein sagt nichts über das fachliche (Planungs-)Niveau aus.
    Die Stärken des Betriebs können in einem ganz anderen Bereich als im *Planungsbereich* liegen

    - deswegen muss er noch lange keine schlechten Anlagen bauen -

    nur der Anspruch des Bauherren an die Gedankenspiele im Planungssandkasten, bis feststeht wie das aussehen soll was eigentlich gewüscht wird und gebaut werden soll - kann dann eben ein wenig mehr Mühe machen ... vor allem wenns der Bauherr *ganz genau* wissen und für jede Schraube nen Nachweis haben will und Antworten aus dem Stand erwartet.

    Die allseits bekannte Hamburgerkette ist groß, erfolgreich, leistungsfähig und umsatzstark .... und trotzdem nicht DIE Adresse für ein Gurmetmenue.

    Auch *bei Hilde* - die gut bürgerlich kocht, reichlich Zulauf hat und die große Veranstaltungen abwickelt (und folglich einiges an Personal hat) ist man da nicht unbedingt richtig ...

    Zurück zum Thema ...
    Es ist durchaus üblich bestimmte Anlagenbereiche vom Hersteller berechnen zu lassen. Die Lösungsansätze sind dann eben stark vom Produktprogramm des jeweiligen Lieferanten geprägt.

    Brunos Seite ist in vielem sehr informativ aber sie hilft einem dabei nicht weiter wenns drum geht aus den Rohzutaten ein *rundes* Menue zu machen.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  7. bernix

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    ...vielleicht stimmt die Erwartungshaltung?!

    ...vielleicht klemmts nur an der kommunikativen Leistung der Fachleute ?!

    Aber wenn ich lese "ambitionierte Solaranlage", dann kann ich mir vorstellen dass es sehr wenige gibt, die das wirklich können UND erklären können.
     
  8. #7 OldBo, 29. August 2010
    Zuletzt bearbeitet: 29. August 2010
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  9. R.B.

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    Es ist irgendwie frustrierend wenn man so etwas lesen muss, aber leider stehst Du mit diesem Problem nicht alleine da. Ich kenne leider auch keine Lösung, und.... ja, ich habe auch schon sehr viel Lehrgeld bezahlt.

    Meine Erfahrung, man findet teils gute Praktiker, aber denen muss man jeden Schritt zweimal erklären, sonst hast Du später eine Waschmaschine im Keller anstatt einer Heizung. Regelmäßige Überwachung der Arbeiten ist erforderlich, auch wenn es einigen der "Experten" nicht schmeckt.

    Deswegen ist sorgfältigste Planung und Vorarbeit ein MUSS. Ob diese vom Handwerksbetrieb selbst, oder von einem seiner Zulieferer gemacht wird, ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass Deine Vorstellungen umgesetzt werden.

    Gruß
    Ralf
     
  10. Seev

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    Danke an alle! Um "Betriebsgröße allein" gings mir ja auch nicht und ich hab auch nie einen billigen gesucht.
    Die Betonung liegt darauf, daß ich es hier mit einem / mehreren Meistern des Fachs zu tun habe, und er doch nicht in der Lage zu sein scheint, einen passenden Hydraulikplan zu zeichnen, (nicht mal von seiner gängigen FBH-Schaltung!?)

    Was muss ich davon halten? Wenn einer gar nichts mehr selbst macht, weil ers vielleicht gar nicht kann (als Meister?), dann krieg ich doch irgendwo Fragen.

    Bei dem designierten HB dreht es sich übrigens um einen, der seinen Meister auch schon länger hat. Dadurch scheint er sich aber auch nicht gerade leichter zu tun, was das Verständnis für regenerative Energien angeht.

    Nochmal zurück zu den obigen Fragen.
    Weiter: Muß ich (nach Bruno´s Seite) als BH nach BGB und VOB Berechnungen absegnen?? Welche müssen dann vorgelegt werden?

    Wie sehen die Mindestanforderungen (für welche Komponenten ...) an Auslegung und Planung aus, die ich an den Fachbetrieb stellen muss?


    Was heißt das also konkret?
    Welche Berechnungen und Auslegungen soll der BH denn nu vom HB konkret verlangen, um eben nicht "in Planungssandkastenspiele" zu verfallen??

    Danke für konkrete Antworten,
    Gruss
    Seev
     
  11. greentux

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    Ich hatte mir die Planung machen lassen und dann eine Ausschreibung an 5 Firmen der Region verschickt. Die Firmen hatte ich teils vorher besucht. Interessant war dann noch, das einer zur Ausschreibung auch noch ein paar Anmerkungen mitgeschickt hatte. Man merkte, der Mann hat sich das wirklich durchgelesen, hat nachgefragt und dann natürlich sein Angebot kalkuliert. Obwohl ich Bauchschmerzen hatte (2 Mann Betrieb), hab ich den jetzt genommen.
    Die Berechnungen werden auch extern gemacht (vom Hersteller der Wandheizungen), allerdings habe ich ja die aus der Planung zum Vergleich. Einiges hat sich aber geändert zwischen Planung und IST, so dass wir in die Ausschreibung die Erstellung von Heizlast und Co nochmal mit aufgenommen hatten. In 8 Wochen bin ich vermutlich schlauer, wie das so alles läuft.
     
  12. OldBo

    OldBo

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    Moin Seev,

    eigentlich geht es um diese Dinge.

    Gruß

    Bruno
     
  13. Seev

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    Moin Bruno,

    und das bekommt der AG also alles vom HB mitgeliefert?
    Welche "Technischen Berechnungen" sind denn da zu liefern? Alle die er gemacht hat oder alle nötigen?

    Danke und Gruß nach SPO
    Seev
     
  14. greentux

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    Das ist der SOLL Zustand. Was sagt Deine lange Erfahrung zum IST Zustand Bruno? Wieviele Heizungsbauer machen und übergeben das wirklich alles?

    Gruß
     
  15. Roth

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    Das ist eine gute Frage!
    Ich habe überhaupt nichts bekommen, wusste nicht, dass man das erwarten kann.
     
  16. #15 Achim Kaiser, 30. August 2010
    Achim Kaiser

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    Umsonst ? - Gar keine.

    Wenn der ausführende Betrieb berechnen muss sind die Berechnungen *zu vergüten*.
    Ob sie überhaupt auszuhändigen sind, darüber kann gestritten werden.
    Ich kenne keine Regelung (ausser man vereinbart sie) die dies fordert.

    Im Übrigen ... auch in diesem Punkt fehlt in Brunos Zusammenstellung was ...
    Das sind die VORLEISTUNGEN des Bauherrn/Auftraggebers die die Grundlage des Auftrags nach VOB zu erbringen sind ... die da wären .. eine komplette Planung einsch. Berechnungen, fertige Pläne die der Auftragnehmer *zu prüfen* hat und die er dann während der Auftragsausführung fortschreibt.

    Das *übliche* Spiel Vorleistungen nicht zu erbringen und sie danach einfordern zu wollen ... geht meistens in die Hose ...

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  17. OldBo

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    Moin,

    natürlich hat Achim Recht. Deshalb habe ich der Auflistung (Wunschliste) noch einleitende Worte hinzugefügt. Viele Dinge sieht man als normal an, sind sie aber nicht. Naja, "umsonst" sollten Leistungen auch nicht sein, sondern, wenn schon denn schon, "kostenlos", was sie natürlich auch nicht sind. Oft steht das Anspruchsdenken eine AG's nicht im Einklang mit der Wirklichkeit.

    Am Ende einer Montage muss wenigstens ein Abnahme- bzw. Inbetriebnahmeprotokoll erstellt werden. Und eine Einweisung des Kunden in die Anlage gehört auch zu den Pflichten des AN.

    Gruß

    Bruno
     
  18. greentux

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    also einiges ist nicht durch Planung zu machen...
    Ein paar Punkte von der Wunschliste stehen in der Ausschreibung. Mal sehen, was ich am Ende in der Hand halten werde...
     
  19. Seev

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    Also der Verlauf der Diskussion erstaunt mich nun doch. Ob dabei noch was echt für den BH Hilfreiches rauskommt? :winken
    Ich gehöre zu den BH, die bereit sind zu bezahlen, nicht nur das Mindeste, sondern richtig viel Geld! ..., denn für nix gibts eben nur nix, - aber dann sollte doch auch eine fachmännische Leistung zurückkommen. Also hört doch mal auf zu jammern, daß das niemand zu bezahlen bereit wäre. Das ist ein Vorurteil und lenkt nur vom Thema ab.

    In meinem Architektenvertrag steht z.B., daß die Haustechnik von den beauftragten Fachhandwerkern geplant wird. Wenn es diese HT-Planung gibt / gäbe, spräche doch auch nichts gegen die Aushändigung an den BH, oder? Der bezahlt sie ja eh mit.
    Wenn es sie nicht gibt, wonach arbeitet dann der Fachhandwerker fachmännisch und wen nimmt er in die Planerhaftung?

    Eines scheint auch klar: einen HT-PLaner mag weder der Architekt noch viele der Handwerker haben. Dazu gibts ja auch genug in diesem Forum. Also sagt doch bitte mal, wie man als BH praktisch mit diesem Dilemma klarkommen soll, v.a. wenn man nicht nur 0815-Standard haben will.

    Gruss
    Seev
     
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    Was heißt das? Das der Archi es nicht macht und darauf hinweist?
     
  22. greentux

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    Zu Deinem Dilemma.
    Ich habe es so gelöst, das ich den Chef eines größeren SHK Betriebes die Planung hab machen lassen + Ausschreibung. Diese Firma ist 300km von der Baustelle entfernt, hat also kein Interesse, das selber umzusetzen.

    Die Umsetzung macht derjenige, der dann die regionale Ausschreibung gewonnen hat. Die Konstellation war eine glückliche Fügung...
     
Thema:

Mindestanforderungen an den Heizungsbauer?

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