Mindestluftwechselrate

Diskutiere Mindestluftwechselrate im Spezialthema: Wind- und Luftdicht Forum im Bereich Bauphysik; Hai auch, weiß einer wo steht wie hoch die Mindestluftwechselrate im Neubau laut EnEV sein muß ? Aus Anhang 4 und §5 kann ich keinen greifbaren...

  1. khr

    khr

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    Hai auch,
    weiß einer wo steht wie hoch die Mindestluftwechselrate im Neubau laut EnEV sein muß ? Aus Anhang 4 und §5 kann ich keinen greifbaren Wert entnehmen.
    Gruß ! khr
     
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  3. susannede

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    Hm, dem Luftwechsel auf der Spur...

    http://www.vallox.de/vallox/v_vorschr.html

    Grüße!

    Susanne

    PS: Kann es sein, dass die EnEV sich nur auf andere, bereits beschreibende, Normen abstützt und dies ganz pauschal gar nicht festlegt?
     
  4. #3 VolkerKugel (†), 28. Januar 2007
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    Die EnEV 2004 ...

    ... hält sich da (ebenso wie der Entwurf zur EnEV 2007) völlig bedeckt.

    WIKIPEDIA gibt auch nix her. Ich kenne nur die Anforderung, dass 0,8 nicht unterschritten werden sollen (wenn keine raumlufttechnischen Anlagen vorhanden sind).
     
  5. #4 VolkerKugel (†), 28. Januar 2007
    VolkerKugel (†)

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    Nachfrage an khr ...

    ... wo liegt eigentlich hier Dein Problem?
     
  6. susannede

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    Grundsätzlich wende ich mich immer an die DIN 1946, aber des hat man nach 10 Jahren Krankenhaus (Teil 4) halt so im Blut...:biggthumpup:

    PS: Volker...mir sind 0,5 h-1 geläufig.
     
  7. #6 VolkerKugel (†), 28. Januar 2007
    VolkerKugel (†)

    VolkerKugel (†)

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    0,5 nach DIN ja ...

    ... aber da gibt´s noch irgendeine andere (von wem auch immer aufgestellte) Forderung, dass aus Gesundheitsgründen die 0,8 nicht unterschritten werden sollen :winken .
     
  8. susannede

    susannede

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    Zumindest scheint im Zeitalter Plastiktüte der "natürlich" entstehende Mindestluftwechsel nicht mehr gegeben zu sein, was, wenn der Bewohner sich nicht ein diszipliniertes Lüftungsverhalten angewöhnt (immer hübsch daheim bleiben) oder eine kontrollierte, automatische Wohnraumlüftung mitrealisiert hat, zu letztendlich ungesunden/unhygienischen Zuständen führt.:frust

    Der von mir angegebene Link verweist auf eine Regelung des Mindestluftwechsels in der DIN 4108.

    Hier steht zumindest was Tabellarisches:

    Siehe Seite 14 / Zeile 7 und 8 ->

    http://www.bv-porenbeton.de/FilesDL/Bericht_22.pdf

    und auch noch interessant (nice to have)

    http://www.bv-porenbeton.de/FilesDL/PB_Das neue Beiblatt2.pdf

    Grüße!

    Susanne
     
  9. khr

    khr

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    Hai ihr Zwai !

    Besten Dank für die Infos, die helfen mir weiter !

    Mein Problem ist in aller Kürze:

    da hat einer Holzfenster im NEH eingebaut die wie blöde in den Fälzen schimmeln. Ich sach Ende des letzten Winters: da müßt ihr mehr lüften. Fast ein Jahr später ist das immer noch so, bei Frost und sogar darüber bildet sich an der Regenschutzschiene Kondensat und es schimmelt. Jeden Morgen und Abend trocknet die Bewohnerin eine halbe Stunde lang Ihre Fenster mit Kleenex. Die lüften jetzt wirklich, da bin ich sicher.

    Ich habe dann Temperatur und Feuchte mit 19°C / 48% gemessen, was ja nicht allzu schlecht ist. Temperatur in den Fälzen unten quer so um die 0°C bei -2°C Aussentemperatur.

    Da müßte ich denen eine zweite Dichtung im Flügelüberschlag verordnen, damit ist das Problem des Schimmels vermutlich abgestellt. Ich suche aber die Angabe mit dem Mindestluftwechsel, damit es später nicht an anderer Stelle das Modern anfängt, denn wenn da kein Schimmel mehrt in den Fälzen ist, dann lüften die womöglich nicht mehr.

    Ferner bin ich der Meinung, die Grundlüftung muß planerisch vorgegeben / berücksichtigt werden. So ist der Planer, wenn er das nicht getan hat, zumindest in der Mitverantwortung.

    Gruß ! Klaus-Hermann
     
  10. #9 VolkerKugel (†), 29. Januar 2007
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    Wie ...

    ... soll denn das funktionieren???
    Ich bin doch erstmal gehalten, wärmebrückenminimiert und luftdicht zu planen. Meine "planerische Vorgabe" bei einem Haus ohne RLT (warum auch immer) kann doch nur darin bestehen, den Bewohnern ein Merkblatt in die Hand zu drücken?

    Oder sehe ich das falsch :confused: ?

    Bei Mietwohnungen mach ich´s ja schon so, dass jedes Bad (auch mit Fenster) einen Abluftventilator erhält, der ständig auf Grundlast läuft. Scheint auch zu funktionieren, weil ich noch nie Schimmelprobleme hatte.
    Was will ich denn sonst machen, wenn der Bauherr keine RLT einbauen will (die Ventilatoren in den Außenbädern kosten mich schon Überredung genug :konfusius ).
     
  11. Bruno

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    Sehe ich ähnlich. Wenn ich keine Lüftungsanlage habe und die Fenster nicht planmäßig undicht sind, bleibt nur ein Aufkleber auf dem Haus an gut sichtbarer Stelle a la "Vorsicht, Kaffee ist heiß, nicht trinken" repektive "Vorsicht, Haus ist dicht, regelmäßig lüften".
     
  12. #11 Ralf Dühlmeyer, 29. Januar 2007
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    Dazu...

    noch ein "nettes" Thema am Rande.
    Ich habe einen DG-Ausbau gemacht incl. neuer Therme (raumluftabhängig).
    Dummerweise wurde genau in der Zeit die Bezirksschorni-Stelle neu besetzt. Der alte war nicht mehr zuständig, der neue stand noch nicht fest. :bounce:
    Es kam, wie es kommen musste - bei der Abnahme durch den Neuen gabs Mecker.
    Raumluftverbund für die Verbrennungsluft sollte nachgewiesen werden.
    Rechnerisch auch kein Problem.
    Sinn des Verbunds = genügend nachströmende Luft aus Räumen mit Fenstern nachzuweisen, damit die Therme immer genug Sauerstoff bekommt.
    Der Haken: Die Bude ist luftdicht!!!!
    Diese Bestimmung stammt noch von 19??, als Fenster planmässig wie Hechtsuppe zogen - aber der Schorni ist glücklich. :irre
    ****
    @ khr
    Ich rate in solchen Fällen immer zu Datenloggern, die RLF und Temp. in 10 Minuten-Abständen aufzeichnen über so ca. 4 Wochen.
    Da kann man dann sehr gut darlegen, ob genug (und "richtig") gelüftet wurde oder nicht.
    MfG
     
  13. Herbert

    Herbert

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  14. khr

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    Hallo zusammen,
    danke für Eure Ideen.

    Dann erzähle ich hier mal das ganze Problem:

    Folgendes Szenario:

    Niedrigenergie - Einfamilienhaus, zweieinhalbgeschoßig, relativ "offene" Bauweise mit wenig Innentüren, freistehend, Verblendmauerwerk mit Kerndämmung, Erstbezug im November 2005, Holzfenster IV 68 mit einer umlaufenden Mitteldichtung und Rolladen, RSS von Gutmann in der Form, daß die Dichtung keinen Kontakt zur RSS hat sondern gegen den Holzrahmen schlägt wenn ihr wisst was ich meine, Warmwasser - FBH im EG, Heizkörper im OG, 2 Erwachsene und 2 relativ große Kinder. Die Leute wissen was Lüften bedeutet und kennen die entsprechenden Beiträge dieses Forums und des Internets besser als ich.

    Es gibt keine kontrollierte Wohnraumlüftung, und der Dichtigkeit des Gebäudes wurde extreme Sorgfalt gewidmet.

    Im ersten Winter = erste Heizperiode eine extreme Schimmelbildung im unteren, waagerechten Falz. Die Fenster schließen dicht und lassen keinen Fehler erkennen. Die Bewohner putzten jeden Morgen die Fälze, entfernen den Schimmel und drehen am Rad. Habe glaubhaft versichert, daß sich nach dem Sommer das Problem reduziert und später ganz auflöst, so sie denn vernünftig lüften.

    Freitag Mittag,war ich wieder da, weil es mehr denn je schimmelt.

    Außentemperatur -2°C

    Im EG und im 1. OG hatte es 19 - 20°C und die rel. Luftfeuchte wurde mit drei recht präzisen Geräten gemessen und betrug zwischen 49 und 51%.

    Im Schlafzimmer hatte es 18°C/54% rel. Feuchte.

    Im Spielzimmer der Kinder hatte es 21°C und 51% rel. Feuchte.

    Die Oberflächentemperaturen der unteren, waagerechten Blendrahmenriegel lag im FBH-beheizten Räumen bei 15°C., die der Blendrahmen darunter etwa 12°C, wo eine Heizung unter den Fenstern war lag die Temperatur an diesen Flächen 3°C höher.

    Die Temperatur im Falz an der Anschlagfläche der Flügeldichtung unten quer lag bei 1°C - 3°C,

    Wenn man die Fenster öffnete beschlug die Aussenscheibe sofort, war aber nach rel. kurzer Zeit wieder trocken.

    Die Leute sagen, sie lüften morgens und abends stoß. Man kann davon ausgehen, daß das stimmt. Die Frau braucht an jedem Fenster mindestens 3 Minuten, bis sie das Wasser und den Schimmel entfernt hat, und das macht sie morgens und abends. Die Fensterfälze, die sie morgens getrocknet hatten, waren um 11 Uhr als ich da war klatschnass. Teils läuft Kondenswasser am Rahmen runter.

    An einigen Fenstern bildet sich sogar Kondensat außen auf der RSS, dort wo sich die Öffnungen des Dampfdruckausgleichs der Flügel befinden, sowas habe ich noch nie gesehen.


    Die Feuchtigkeitswerte sind relativ normal. Um den Schimmel aus dem Fenster zu bekommen habe ich empfohlen, eine Flügelüberschlagsdichtung einzubauen. Das wird sicherlich funktionieren, aber ich fürchte daß dann da keiner mehr "richtig" lüftet und es an anderer Stelle das Rotten anfängt.

    Daher die Frage, was denn als Grundlüftung angesagt ist.

    Freundliche Grüße ! Klaus-Hermann Ries
     
  15. #14 VolkerKugel (†), 29. Januar 2007
    VolkerKugel (†)

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    Ich denke mal ...

    ... ein Abluftventilator im (Dauer-)Grundlastbetrieb könnte da schon Abhilfe schaffen.

    Aber so wie Du´s geschildert hast, glaube ich dass das Hauptproblem bei den (Holz?-)Fenstern liegt. Aber das ist doch eher Dein als mein Gebiet!?
     
  16. cekodeko

    cekodeko

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    Vielleicht noch eine absurde Idee, das hört sich ja danach an, als wenn ein
    Überdruck im Hause wäre, vielleicht läuft da schon irgendwo ein Lüfter, nur
    verkehrt herum?

    Aber wirklich nur als Idee gemeint.
     
  17. khr

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    So ist das. Aber ein Fenster, was gebaut wurde damit der Nutzer durch die Wand gucken kann ohne dass es dabei durch das Loch zieht und kalt wird kann in geschlossenem Zustand unmöglich für den erforderlichen Mindestluftwechsel sorgen. Die Luft muß woanders herkommen.

    Gruß ! khr
     
  18. #17 VolkerKugel (†), 29. Januar 2007
    VolkerKugel (†)

    VolkerKugel (†)

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    Sach ich doch ...

    ... und - was biste denn gleich so ruppig - ich weiß schon, welche Funktion das Bauteil Fenster zu erfüllen hat :konfusius .

    Mit einem Abluftventilator erzeugst Du einen gleichmäßigen leichten Unterdruck, der "frische" Außenluft durch die unvermeidlichen Undichtigkeiten (n50 = 0 gibt´s nicht) nachströmen lässt.

    Was ich meinte ist, liegt´s vielleicht am Material/der Konstruktion des Fensters insgesamt?
     
  19. khr

    khr

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    Tschulligung !!!!!

    Wollte auf keinen Fall ruppig klingen, im Gegentum ! Freue mich ja, daß ihr mir hier helft.

    Die Fenster sind vom System IV68 und in unserem Fall nicht zu beanstanden. Es liegt in der Natur der Sache, daß Holzfenster den Taupunkt in der Konstruktion an der Regenschutzschiene haben, da trennt unter Umständen ein 1mm dicker Alusteg das Klima innen und aussen.

    Das Holzfenster im NEH sollte sicherlich immer eine Doppeldichtung haben, nämlich eine zusätzliche Flügelaufschlagdichtung. Es gibt aber hunderte von Fällen, wo es das "normale" System auch tut, nur hier eben nicht.

    Grüßle ! khr
     
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  21. #19 VolkerKugel (†), 29. Januar 2007
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    Dann ...

    ... schlag´ doch mal die Abluftlösung vor. Fragt sich natürlich, wo im Nachhinein installieren (braucht ja auch nen Stromanschluss).
     
  22. Bruno

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    Zu wenig gelüftet. Wenn mittags bereits die Randbedingungen der DIN 4108 (20° 50% rF) überschritten werden, aber erst abends gelüftet wird, herrschen den halben Tag kritische Bedingungen, vermutlich auch in der zweiten Nachthälfte bis zum morgendlichen Stoßlüften.
     
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