Mit 23 Jahren das erste Eigenheim planen

Diskutiere Mit 23 Jahren das erste Eigenheim planen im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Moin, ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen und habe hier auch öfters, wie auch auch schon im Netz, gelesen dass Bausparverträge wohl...

  1. ILLEX

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    Moin,

    ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen und habe hier auch öfters, wie auch auch schon im Netz, gelesen dass Bausparverträge wohl nur bedingt sinnvoll sind.
    Werde nun 23 und möchte nun anfangen für mein späteres Eigenheim zu planen (frühestens mit 30), aber man liest bzw hört immer wieder verschiedene Sachen. Ein Beispiel, was ich gehört habe ist z.B., dass man ca die Hälfte des Hauses mit Bausparverträgen finanzieren soll, dies deckt sich aber gar nicht mit den Aussagen die man teilweise hier liest.
    Was spricht denn eigentlich gegen Bausparverträge?
    Was würdet ihr mir empfehlen?
    Habe bisher eigentlich geplant, dass ich jetzt ein paar Bausparvertäge mit unterschiedlichem Zinssatz und unterschiedler Tilgungs-rate -dauer eröffne, aber sie erst einmal liegen lasse um mir den Zinssatz zu sichern und das Geld erst einmal gewinnbringender Anlege.
    Was haltet ihr von dieser Idee?
     
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  3. #2 Sharawenya, 4. April 2011
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    Wozu Bausparer eröffnen, wo du gar nicht weißt, ob bzw. welche du brauchst? Würd ich nicht machen. Man hat später immer noch die Möglichkeit, einen Bausparer abzuschließen, wenn man denn einen haben will - als Vorausdarlehen bspw. oder als normalen BSV eben.

    Mein Tipp: Einfach mal zu deiner Hausbank gehen und dich beraten lassen, was so geht. Und vielleicht noch etwas sparen, damit du unter 85% Beleihungsgrenze fällst (Stichwort Eigenkapital). :)
     
  4. #3 ReihenhausMax, 4. April 2011
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    Übertreibs nicht mit den Bausparern. Wenn Du Deine vermögenswirksamen Leistungen
    ansparen willst und ggf. noch staatliche Förderung bekommst, OK. Aber die Hälfte
    über Bausparer finanzieren zu wollen ist verrückt (z.B. wegen der schnellen Tilgung, wenn
    die nicht prinzipfremd gestreckt wird). Laß Dich möglichst nicht nur von der Hausbank
    beraten, sondern z.B. auch mal von den beiden Finanzdienstleistungsläden mit den
    drei Buchstaben (aber laß Dir nicht das Gehirn wegwaschen ...).
     
  5. ILLEX

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    Vielen Dank für dein AW!

    Also am sparen bin ich sowieso ja schon, da es ja erst in 7 Jahren los geht, aber ich dachte ich sicher mir jetzt den guten Zinssatz bei den Bausparverträgen.
    Was spricht denn gegen Bausparverträge?
     
  6. #5 ReihenhausMax, 4. April 2011
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    - Daß Du Dir die niedrigen Zinsen in der Tilgungsphase durch eine niedrige
    Verzinsung in der Sparphase erkaufst. Dafür gewinnst Du Verläßlichkeit und
    die Gemeinschaft von Spareren und Darlehensnehmern koppelt sich ein
    Stück weit vom Kapitalmarkt ab (soweit sie die BSV dafür nutzen, wofür
    sie gedacht sind: ansparen + nachher für Immo Finanzierung nutzen)
    - Blöd ist es, wenn Du in der Bau/Kaufphase am Kapitalmarkt niedrigere
    Zinsen hast, als es Dir Dein BSV bietet. Aber das ist ein Stück weit halt
    der Preis für Risikominimierung.
    - Die aktuellen Sparzinsen werden auch steigen.
    - Flexibilität in jungen Jahren. Auch wenn Du das Geld nicht verjubelst, macht
    es Sinn, frei verfügbares, bzw. sinnvoll zu mobilisierendes angespartes Kapital zu haben. Auch beim Hausbau.
     
  7. ecobauer

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    Besorg dir von der Stiftung Warentest den Test über Bausparverträge und mach dich damit schon mal schlau. Dann kann dir keiner mehr ein X für ein U verkaufen! Und findest möglicherweise die passende Lösung für dein Vorhaben.
     
  8. R.B.

    R.B.

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    BSV hin oder her, man muss unterscheiden, ob man den BSV als das einsetzen möchte wozu er ursprünglich mal gedacht war, also als Bausparvertrag, oder später während der Finanzierungsphase in Form einer Zwischenfinanzierung (Vorausdarlehen).

    Im ersten Fall kann ein BSV sinnvoll sein, zumal wenn man Zulagen berücksichtigen kann. Er schafft auch für einen Teil der Hausfinanzierung jetzt schon Zinssicherheit. Diese Zinssicherheit erkauft man sich halt mit einer mageren Guthabenverzinsung.

    Die hier im Forum meist kritisierte Variante ist die Vorfinanzierung mittels BSV, und diese steht zu Recht in der Kritik. Hier verzichtet man an sich auf die Vorteile des BSV und erhöht die Nachteile durch Zinskosten der Zwischenfinanzierung. Unter´m Strich ergibt sich dann eine an sich nur nachteilige Konstellation.

    Ich finde es gut, wenn man sich schon in jungen Jahren intensiv Gedanken über seine Zukunft macht. Dazu gehört auch die Finanzplanung, und da spielt das Sparen eine wichtige Rolle. Das wird heutzutage leider gerne mal vergessen.

    Jetzt geht es darum, wie kann man sinnvoll "sparen". Da denkt natürlich jeder erst einmal an die Guthabenverzinsung. Das ist jedoch nur bedingt richtig, denn es wäre auch zu berücksichtigen, ob man auf ein bestimmtes Ziel hin spart, oder ob man nur mal Geld beiseite legen möchte.

    Viele Anlageformen sind zum Sparen denkbar ungeeignet, da sie einen Kapitalstock voraussetzen mit dem man "spekulieren" kann. Der "junge Sparer" hat diesen Kapitalstock normalerweise nicht.
    Weiterhin sollte man eine Risikobetrachtung anstellen und die eigene Risikobereitschaft einschätzen. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass eine höhere Guthabenverzinsung mit einem höheren Risiko einhergeht.

    Wenn ein konkretes Ziel vorhanden ist, sprich "Bauen in 7 Jahren", dann sollte man sich sehr gut überlegen, ob man überhaupt ein Risiko eingehen kann. Also bleiben nur sichere Anlagen mit niedriger Verzinsung.

    Hier hat der BSV mit Sicherheit seine Berechtigung.

    Ich würde jetzt zuerst einmal klären, wieviele Euro man jeden Monat beiseite legen kann. Weiterhin wäre zu prüfen, ob und wie man steuerliche Vergünstigungen und staatliche Förderung nutzen kann. Dann überlegen, wie man diese monatliche Sparrate aufteilt. Je nach Sparrate könnte man einen Teil in einen BSV (als Kurzläufer mit niedrigem Darlehenszins) und einen Teil beispielsweise in GM Fonds ansparen.

    Dabei sollte man beachten, dass die Belastung in der Darlehensphase durch den BSV nicht zu hoch wird. Kurzläufer mit niedrigem Darlehenszinssatz haben halt den Nachteil, dass das Darlehen auch in kurzer Zeit getilgt werden muss. Dafür kann man sich auch schnell entschulden, was ja letztendlich das Ziel sein sollte. (Wer will schon ewig an seinem Haus abbezahlen).

    Die Bausparsumme sollte also überschaubar bleiben und nur als Teil der späteren Hausfinanzierung betrachtet werden, und nicht für eine Vollfinanzierung.

    Fazit: Sparen und Finanzieren sind individuell und müssen auf den Sparer zugeschnitten sein. Ein BSV kann in dieser Phase schon sinnvoll sein, man darf jedoch nicht alles auf ein Pferd setzen.

    Gruß
    Ralf
     
  9. #8 Bankmensch, 5. April 2011
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    Mal eine andere Variante ?!

    Für 7 Jahre einen Wohn Riester Bausparer abschliessen und Riester Förderung in Anspruch nehmen.

    D.H.:

    Du bist single ? einkommensteuersatz 35 bis 40 % ?

    maximaler Einzahlungsbetrag p.a. 2100 € Förderung in Höhe des Steuersatzes jährlich mit Steuererstattung

    Also Bausparer mit kleiner Summe ca 16 000 Teur abschliessen und 7 jahre 2100 einzahlen = Riester Guthaben / Sparzinsen können bei EIgentumserwerb ohne Probleme entnommen werden.

    Dein Spargewinn ist deine jährliche Steuerstattung (ca 600 € p.a.) = dein persönlicher steuersatz
     
  10. ILLEX

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    @ R.B. Vielen Dank für deine ausführliche AW!

    Also ich hatte es mir eigentlich so gedacht:

    1. BSV über 30 tEur mit Niedrigzins -> schnelle Tilgug
    2. BSV über 40 tEur mit Mittleremzins -> mittlere Tilgung
    3. BSV über 60 tEur mit Höhremzins ->"langsame" Tilgung

    Wollte die BSV so jetzt abschließen und dann liegen lassen und erst einmal nur die VL auf einen der BSV zahlen.
    Das eigentliche Sparen wollte ich dann parallel bei einem Fond oder besser verzinsten Konto machen. Sobald das Eigenheim ein ernstes Thema wird, das Geld auf die Sparverträge zahlen und nach den 2 Jahren sperre los legen.
    Ist so etwas sinvoll?
    Welche Bausparkasse kann man eigentlich empfehlen?
     
  11. Bautz

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    Ganz schlechte Idee. Die BSK wird nämlich auf die gesamte Summe zeitnah ihre Abschlussgebühr haben wollen. Wenn Du nur ein bischen spielen willst, dann pass die Höhe der Bausparsumme auch entsprechend an. Aufstocken oder einen neuen Vertrag abschließen kannst Du später immer noch.

    Ich finde im übrigen die Idee nicht schlecht, erst einmal eine besser verzinsliche Anlage zu wählen und später, wenn sich die Bauwünsche konkretisieren, den angesparten Betrag auf einen Schlag in einen BSV einzuzahlen. Ja nach BSK und Tarif gibts dann das Darlehen schon nach tw. 2 Jahren.

    Eines muss natürlich klar sein: höhere Rendite = höheres Risiko. Wenn Du das nicht eingehen willst, würde ich beim BSV bleiben und das mit den Fonds sein lassen.
     
  12. #11 ReihenhausMax, 5. April 2011
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    Kann mir nicht vorstellen, daß das einen Vorteil bringen kann (sichere
    Verzinsung vorausgesetzt), die Bausparkasse braucht das Geld ja
    schließlich auch, um es jemand anders auszuleihen. BSV über 130000 Euro
    finde ich happig.
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Für meinen Geschmack sind das schon zu viele BSV. Man sollte darauf achten, dass die monatliche Belastung durch BSV nicht zu hoch wird. Die Abschlußgebühren sollte man auch nicht vergessen.

    Die Dinger liegen lassen bis man in einem Schlag die 40 oder 50% einzahlen kann, ist denkbar, aber man sollte berücksichtigen, dass es keine "pauschale 2 Jahre Sperre" gibt. Je nach Vertrag/Tarif, Bewertungszahl, können auch 3-4 Jahre in´s Land gehen bis man auf das Darlehen zugreifen kann.

    Wie man spart, das hängt vom budget und der Risikobereitschaft ab. Nachdem Du ein festes Ziel vor Augen hast (7 Jahre) würde ich mir Fonds sehr genau anschauen und nur mit einem Teil in Aktien-/Index- o.ä. Fonds investieren. Die Zinsen steigen und somit auch die Chancen mit risikoärmeren Anlagen eine akzeptable Rendite zu erzielen.

    Man sollte zudem den Markt beobachten und sich nicht scheuen Gewinne mitzunehmen und umzuschichten. Das alles erfordert Zeit die nicht jeder aufwenden kann/will.

    ABER zuerst mal Dein budget abklären, bevor man sich über solche Details Gedanken macht.

    Gruß
    Ralf
     
  14. #13 Bankmensch, 5. April 2011
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    Hat eigentlich irgendwer sinngemäß mal meinen o.g. Post durchgelesen ?

    Wir sprechen hier von einer staatlich garantierten "Verzinsung" in Höhe des persönlichen Steuersatzes.

    Wo bitte gibt es eine vergleichbare, zu 100 % sichere Geldanlage, die diese "verzinsung" bietet ?

    Manchmal habe ich leider das Gefühl (auch hier im Forum) das Dinge die nicht verstanden werden, einfach "überschrieben" werden oder wie bei meinen Kunden vor Ort "überhört" werden.

    Stattdessen wird über mehrfach hintereinander geschalte Bausparer geredet?

    Leute, nichts für ungut, aber eine solide und gute (vor allem nicht provisionsorientierte) Beratung sieht anders aus ...
     
  15. Bautz

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    @Bankmensch

    Warum heulst Du denn so mädchenhaft rum? Deinem Beitrag hat doch niemand widersprochen! :irre

    Übrigens, solide und gute Beratung heißt für mich, auch die Nachteile des Wohnriesters zu nennen, und nicht nur mögliche finanzielle Vorteile runterzubeten. Das mal nur so am Rande...;)
     
  16. ILLEX

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    Ich halte persönlich auch nichts von Wohnriestern, da ich ich schon eine Riesterrente habe und die von irgendwelchen Finanzierung unangetastet bleiben soll, wenn ich noch ein Wohnriesterabschließe bekomme ich ja auf meine Rente nicht mehr den vollen Zuschlag.


    Ok wie die Vertragsbedingungen bezüglich der Sperre aussehen muss man natürlich abchecken.

    Werde mich jetzt mal von meinem Versicherungs.-/Finanztypen beraten lassen, von einem bei der Bausparkasse und einem bei der D. B.
    Mal sehen was mir besser gefällt?
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Ja, und wo ist das Problem? Nur weil man nicht jeden Beitrag kommentiert, muss das noch lange nicht bedeuten, dass man diesen ablehnt. Sonst hätte ich das wohl geschrieben. :D

    Mit dem bisherigen Zahlenmaterial kann man sowieso keine Empfehlung aussprechen, die Infos kommen ja tropfenweise. Also bleibt nichts anderes übrig, als allgemeine Infos zu geben.

    Gruß
    Ralf
     
  18. ecobauer

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    Die Zuteilung eines Bausparvertrages hängt nicht nur davon ab, wann der abgeschlossen und was eingezahlt wurde, sondern auch, wie eingezahlt wurde. D.h., die laufenden Einzahlungen fließen auch in die Berechnung der Bewertungszahl, die zur Zuteilung herangezogen wird, ein.
    Es empfiehlt sich also, wenigstens kleine Sparraten zu bringen.
    Und abschließen würde ich die BSV dann, wenn es ansteht, einen abzuschließen.
     
  19. ILLEX

    ILLEX

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    so ich habe mir nun überlegt, hauptsächlich in einen mischfond zu investieren und einen "kleinen" Bausparvertrag, mit mittlerer abzahlungsrate nebenher mit kleinen summen zu besparen.
    hoffe meine entscheidung ist richtig und ich werde es in 7 oder 10 jahren nicht bereuen...
    vielen dank noch einmal an alle für tipps.
     
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  21. Piet

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    Vorteile Bausparvertrag:
    - in geringem Umfang stattliche Förderung
    - Feste und niedrige Zinsen in der Abzahlungsphase
    - Sondertilgungen problemlos
    Nachteile:
    - Abschlußgebühr
    - niedrige Zinsen in der Ansparphase
    - Auszahlungszeitpunkt nicht garantiert

    Grobe Grundregel: Bausparen kann sich rechnen, wenn man erst langfristig bauen will (so wie Du), insbesondere wenn die Zinsen in der Ansparphase auf dem Kapitalmarkt niedrig sind, also alternative Geldanlagen nicht so viel bringen (so wie jetzt) und man langfristig von steigenden Zinsen ausgeht. Grundsätzlich nicht zu hoch abschließen (das versucht jeder Berater um seine Provision zu sichern).
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Liest sich in Deiner Situation gut. :28:
    Die Fonds gut beobachten.

    Gruß
    Ralf
     
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Mit 23 Jahren das erste Eigenheim planen

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