MiWo oder Holzfaser für Hitze- und Schallschutz?

Diskutiere MiWo oder Holzfaser für Hitze- und Schallschutz? im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, wir sind gerade dabei ein EFH errichten zu lassen. Nach der erfolgten Wärmeberechnung hat der Architekt nun 240mm MiWo Dämmung...

  1. RRRSSS

    RRRSSS

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    Hallo zusammen,

    wir sind gerade dabei ein EFH errichten zu lassen. Nach der erfolgten Wärmeberechnung hat der Architekt nun 240mm MiWo Dämmung in der oberen Geschossdecke geplant.
    Uns ist der Hitzeschutz im Sommer und Schallschutz wichtig.
    Bevor ich auf den Architekten zugehe wollte ich mich gerne hier erkundigen welches Dämmmaterial optimal für unsere Belange wäre?
     
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  3. #2 Inkognito, 28. Juli 2014
    Inkognito

    Inkognito Gast

    Grundlegend ist ein Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes zu führen, DIN 4108 Teil 2, den gibt es gerade in einer neuen Fassung. Primär relevant ist das Verhältnis Fensterfläche zu Bauart, also wärmespeicherfähiger Masse - diese kann die eingetragene Wärme puffern. Weiterhin gehen solche Sachen ein wie Himmelsrichtung, Neigung gegenüber der Horizontale, etc.
    Am meisten kann man mit einer einfachen, außenliegenden Verschattung herausholen, eventuell noch in Kombination mit einer Sonnenschutzverglasung. Das ist alles.

    In die Berechnung geht die Dämmung selbst nur am Rande ein, nämlich über die Berechnung der speicherfähigen Masse: Hier hat die Mineralwolle aufgrund der geringen Rohdichte Nachteile. Der U-Wert der Wandkonstruktion ist, sofern vorhanden - und das setzt man bei einem Neubau mal voraus - nicht von belang.
    Auf U-wert.net finden sich noch hübsche Diagramme mit der Temperaturamplitudendämpfung und der Phasenverschiebung der maximalen Mittagshitze, diese sind allerdings meines Wissens in keinem bauphysikalischen Nachweis zu berücksichtigen und - ich lehne mich mal aus dem Fenster - nur dann aussagekräftig, wenn der Raum keinerlei Fenster besitzt.
    Nichtsdestotrotz habe ich trotzdem eine Unterdeckplatte gewählt, wobei hier noch erwähnt werden muss, dass für die Berechnung der wirksamen Wärmespeicherfähigkeit Bauteildicken bis maximal 10 cm angesetzt werden können, daher ist die Wirkung rechnerisch zumindest null - ich erhoffe mir trotzdem etwas davon.


    Schallschutz: Mehr Masse, mehr gut. Wenn das nicht ausreicht, kann man gegebenenfalls mit einer biegeweichen Vorsatzschale auf der Fläche etwas erreichen, aber - sehr wichtig - Schallschutz orientiert sich immer nahe am schwächsten Bauteil und ein offenes Fenster macht alles zunichte. Man kann auch hier einen Nachweis führen und sich sogar vom Planer die Resultate erläutern lassen und gegebenenfalls eigene Anforderungen festsetzen.
     
  4. RRRSSS

    RRRSSS

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    Die 230qm Dachfläche schaffe ich leider nicht ganz abzuschatten. ;)
    Als Mauerwerk kommt ein Lücking W8 in 42,5; somit sollte da genügend Speichermasse vorhanden sein.
    Es geht wirklich hierbei nur um die Hitzeentwicklung in Dachgeschoss, da wir auch gewisse Schrägen oben in den Räumen haben. Was nimmt man denn da für einen Dämmstoff, der neben der Wärmedämmung im Winter auch einen sehr guten sommerlichen Schutz bietet?
     
  5. #4 Inkognito, 29. Juli 2014
    Inkognito

    Inkognito Gast

    Das wird raumweise berechnet. In Dachgeschossräumen ist meist wenig Masse vorhanden, hier lohnen sich dann eventuell massive Trennwände oder ein dicker Estrich. Und eine einzige massive Wand reicht selten, Ihr gewählter Stein ist mit, ich habe gerade mal nachgesehen, 600 kg/m³ in dieser Beziehung nicht wirklich der Bringer, vor allem wenn Sie bedenken, dass man davon maximal 10cm ansetzen kann. Und der wird mit 42,5cm vermutlich nicht als Trennwand irgendwo stehen.

    Die Verschattung kommt natürlich vor das Fenster, das war mir so selbstverständlich, dass ich nicht eine halbe Sekunde darüber nachgedacht habe, dass man das falsch verstehen könnte. Witzigerweise gibt es das, was Sie beschreiben in abgewandelter Form: Ein hinterlüftetes Dach transportiert einen großen Teil der Wärme, die aufgrund der Sonneneinstrahlung auf Ziegel entsteht durch Konvektion direkt ab, es verschattet sozusagen die Konstruktion darunter. Übrigens, auch die Ziegelfarbe hat hier einen Einfluss. Dies ist jedoch nicht rechnerisch ansetzbar.

    Ansonsten habe ich mir versucht Mühe zu geben Ihnen darzulegen, dass ein Dämmstoff keinen oder nur einen sehr geringen Einfluss auf den sommerlichen Wärmeschutz hat. Großen Einfluss hat nur die Bauteilmasse und der Sonneneintrag über Fenster. Ich hoffe das ist jetzt klarer geworden.

    Wegen eines Nachweises zum sommerlichen Wärmeschutz können Sie ja Ihren Planer befragen und gegebenenfalls schärfere Anforderungen vereinbaren - im Nachhinein wird das vermutlich nur deutlich teurer.
     
  6. th_viper

    th_viper

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    Hallo !

    Meine Meinung:
    Die höheren Temperaturen im Sommer kriegt man nicht durch Speichermasse, Verschattung und Lüftung alleine in den Griff. Wenn du unter 23 ° und ne geringe Luftfeuchtigkeit haben willst, dann ist eine Klimaanlage die komfortabelste und günstigste Wahl. Ein Innengerät pro Geschoss würde ich vorsehen.

    Zur Dämmung auf der obersten Geschossdecke:
    Hatte ich auch und habs bereut. Ich würde das Dach in die warme Hülle packen und zwischen den Sparren dämmen.

    Gruß
    Thorsten
     
  7. tgaeb01

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    Welchen Vorteil bringen innenliegende massive Trennwände zumal hier nach der OGD gefragt wurde?
    Das kann auch ein Bumerang werden. Ist die Hitze "durchgeschlagen" wird man sie ohne Technische Kälte nicht mehr los.
    Schwachpunkt sind die Dachschrägen, nicht die OGD. Zumal, wenn man den darüberliegenden Spitzboden querlüftet.
    Anfänglich billig hier wird im Nachherein später häufig sehr warm ;-)
    Die EnEV ist absolut heizlastig und der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes völlig unzureichend. Ich prophezeihe mal, in 10..15 Jahren sind Multisplitt Klimanalagen die Regel, insbesondere bei monolithischen AW Aufbauten. ;-)
    Die meisten Bauherren leisten sich nicht einmal eine exakte Heizungsdimensionierung, weshalb die Anlagen später mehr oder weniger deutlich mehr verbrauchen, als eigentlich notwendig wäre.
    Eine Kühllastberechnung kommt schon gar nicht in Frage ;-)

    [​IMG]

    v.g.
     
  8. RRRSSS

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    Kannst du ein paar Details schreiben, wieso du es genau bereust?

    Zum Thema Verschattung:
    Wir haben extra darauf geachtet, dass so wenig Dachflächenfenster wie nötig verbaut werden. Diese bekommen natürlich auch ein Außenrollo. In den Schalfräumen haben wir auf die Dachflächenfenster komplett verzichtet.

    Laut U-Wert Rechner hat der Ziegel eine Phasenverschiebung von 25h; somit hätte ich gedacht, dass dies vom Mauerwerk her erst einmal ausreichen sollte!?
     
  9. th_viper

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    Ich hab 2 Vollgeschosse und der Dachraum war nur als Abstellbereich geplant. Aus Kostengründen war nur eine Dämmung auf der obersten Geschossdecke vorgesehen. Die Nutzbarkeit vom Dachraum ist dann aber nicht so toll, denn es ist nicht nur kalt sondern du bekommst ja auch Feuchte rein. Das nachträgliche Ändern ist ne Menge Mehr-Aufwand, den hab ich gerade zum größten Teil hinter mir.
     
  10. Bolanger

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    Hallo,

    es wird ja immer wieder angeführt, das ein speicherfähiger Dachaufbau für den sommerlichen Hitzeschutz zuträglich ist. Dazu gibt es dann etliche Messwerte, Kurven etc.

    Wenn man allerdings die Speicherfähigkeit der nachwachsenden Rohstoffe im Dachaufbau mit der Speicherfähigkeit der anderen Bauteile des Dachgeschosses vergleicht, dann stellt man schnell fest, dass dieser Faktor vernachlässigbar ist. Allein die Masse, die durch Estrich und Innenwände eingebracht werden, überwiegt das bisschen Speicherfähigkeit der Dämmstoffe deutlich. Ferner findet man im netz auch diverse Untersuchungen, die genau das Gegenteil behaupten: Beim Hitzeschutz kommt es auf einen geringen U-Wert an, den man mit Mineralwolle WLG 032 eben besser erreichen kann als mit nachwachsenden Rohstoffen mit WLG 040 bis 050.

    Ich habe noch ein paar Fragen bzw. Hinweise:

    - warum hat th_viper es bereut, den Spitzboden nicht gedämmt zu haben? Als reine Abstellfläche ist das einfach nicht nötig und das Anfummeln der luftdichten Ebene an die Kehlbalken ist schwer und fehleranfällig
    - ich würde mir ebenfalls Gedanken über eine Split-Klima machen, oder bei einer Sole-WP über die Verwendung der Passivkühlung. Ist Pv geplant? Dann erst recht eine Klima, denn die läuft typischerweise dann, wenn auch die Sonne scheint und PV-Strom zur Verfügung steht. Und für den bekommt man beim Verkauf inzwischen nicht mehr sooooo viel, dass einem der Betrieb einer Klima die Tränen in die Augen treiben müsste. Wie schon gesagt ein Innengerät pro Etage reicht, irgendwo im Flur mit offenen Türen.

    Gruß,

    Bolanger
     
  11. th_viper

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    Wie bereits gesagt, ich finde es schon nötig, dass die Dinge, die ich lagern will, nicht den Außentemperaturen und -feuchten ausgesetzt sind.
     
  12. RRRSSS

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    Danke für die Tipps!
     
  13. th_viper

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    Vielleicht noch ein Wort zu den Kosten der Klimaanlage:
    Ich habe ein Inverter-Split-Gerät mit einem Innengerät im EG (ist auch meine Hauptheizung). Invest ca. 2.000 € (2007) + ca. 500 € Reparatur- und Wartungskosten bisher. Im Sommer läuft es regelmäßig zur Kühlung und Entfeuchtung und der Stromverbrauch blieb bislang noch immer 2-stellig im Jahr. Soviel Geld ist es also nicht, was man dafür ausgeben muss.
     
  14. Neutal

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    Hier wird ja bei völliger Ahnunglosigkeit so einiges diskutiert. Fachwissen und Erfahrung erlangt man nicht am Stammtisch. Genau auf diesem Niveau aber werden hier Weisheiten preisgegeben. Klimanlage statt dämmung, sehr gute idee. Im Winter noch einen Radiator und alles wird gut
     
  15. RRRSSS

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    Kannst auch gerne deine Meinung dazu geben!
     
  16. Gwenny

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    also ist die Sommerhitze genau 1 Tag und 1 Stunde später "im Haus drin". Ziemlich sinnfrei, oder?
     
  17. RRRSSS

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    Wieso sinnfrei?
    Die Hitze braucht 25h um einmal durch die Wand "zu wandern". Somit besteht kein Risiko, dass diese auch an einem Tag, an dem die Sonne 12h scheint, nach innen gelangt. (Hier hätte natürlich auch ein Ziegel mit 12h Phasenverschiebung gereicht, diese haben dann aber wieder einen schlechteren U-Wert)
    In der Nacht kann dieser ja wieder abkühlen, wodurch die Hitze nicht "nach 1 Tag und 1 Stunde später im Haus ist"...
     
  18. RRRSSS

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    Bsp.
    425mm (25h PV)
    425mm.JPG

    200mm (12h PV)
    200mm.JPG

    und 125mm (7h PV)
    125mm.JPG
     
  19. th_viper

    th_viper

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    Das ist ein Beitrag auf Stammtischniveau. Und warum wirfst du mir (neben anderen) völlige Ahnungslosigkeit vor?
     
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  21. RRRSSS

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    Ich habe mal im U-Wert Rechner ein wenig mit den Aufbauten gespielt. Nimmt man vor die Dämmung noch eine OSB-Platte in 12mm, dann sinken die Innentemperaturen deutlich ab und man liegt bei einer Phasenverschiebung von etwa 7h und kommt auf max 26°C, was ja erst einmal sehr gut klingt.

    Ist das realitisch? habe ich hierbei etwas nicht bedacht?
     
  22. flo79

    flo79

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    Eine OSB-Platte z.B. 15 oder 18mm bringt deutlich was in einem Dachaufbau. (also bei Holz) Hab ich bei einigen Neubauten bemerkt. Ebenso wie z.B. eine zusätzliche Unter- oder Aufsparrendämmung. Oder eine Gipsfaser oder Hartgipsplatte als Innenbeplankung.
     
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