Mobiles Billighaus

Diskutiere Mobiles Billighaus im Mein Hausbau Forum im Bereich Rund um den Bau; Meine Fragebeiträge sorgten verständlicherweise für etwas Verwirrung. Deshalb habe ich angekündigt, mein Bauvorhaben kurz vorzustellen. Dies tue...

  1. #1 Passivcontainer, 29. Dezember 2013
    Passivcontainer

    Passivcontainer

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    Meine Fragebeiträge sorgten verständlicherweise für etwas Verwirrung. Deshalb habe ich angekündigt, mein Bauvorhaben kurz vorzustellen. Dies tue ich nun hiermit, um es noch dieses Jahr erledigt zu haben ;-)

    Bild1.jpg

    Eckdaten
    - Wohncontainer
    - knapp 100 m2 über 2 Etagen, Flachdach
    - zusätzliche demontierbare Aussendämmung
    - Technik: Gas, Solarthermie, Kalt- und Warmspeicher, Zentrallüftung, evtl. PCM & Wasserwärmerückgewinnung
    - ursprünglich als Passivhaus geplant und berechnet, wegen Förderungsabsage aber unwirtschaftlich
    - maximale Reduzierung der Nebenflächen
    - Eigenplanung, Eigenzeichnung, Eigen(vor)rechnung, Eigenbau durch Nicht-Fachmann

    Aufwandsprognose von null bis Bewohnbarkeit
    - 500h Planung, 1500h Bau, 400h Nacharbeit nach Einzug
    - verteilt über reichlich 3 Jahre
    - deutlich < 100.000 EUR inkl & Nebenkosten bis Einzug
    - Wand- & Deckenverkleidungen, Lüftung, Speicher, Solaranlage
    nicht Projektbestandteil -> Einzelplanung nach Einzug

    Warum so?
    - Risikominimierung -> Haus soll mit umziehen
    - Erweiter- und Reduzierbarkeit
    - Eigenbaufähigkeit (Kann schrauben, aber nicht mauern)
    - geringe Kosten, wie so oft
    - Bin ein unausgelasteter Ingenieur ...

    Was ich nicht erreichen will
    - kein Haus für ewig, muss "nur" 60 Jahre halten.
    - kein Schmuckstück, reines Funktionsbauwerk
    - handwerkliche Perfektion erreiche ich als Laie nicht
    - nicht mehr Platz als in (hier) üblicher 4-Raum-Wohnung
    - kein Komfort, kein Luxus

    Aktueller Status
    - Grundstück gekauft, Altbau abgerissen
    - Baugenehmigung vorhanden, Statik & Wärmeschutznachweis offen
    - ausrangierte Container vorhanden, zunächst auf Montageposition für Umbau

    Es sind noch viele Fragen offen: Fundament, Fundamentdämmung, Estrich, Dachschall ... Diese werde ich in den einzelnen Foren stellen, damit "Normalbauer" auch was davon haben.
     
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  3. Hessekopp

    Hessekopp

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    ich bin gespannt und wünsche gutes Gelingen!
     
  4. mastehr

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    Dann ist die Hälfte des Geldes wohl schon weg...
     
  5. Jan81

    Jan81

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    ich habe lange mit dem gleichem Thema beschäftig und ich glaube nicht das es unter 100.000 möglich nur das Haus (ohne Nebenkosten) auszustellen. So ein Haus ist sogar teuerer als wenn du normales Haus bauen würdest.

    So lange keine Baugenehmingung vorliegt und wirklich die Enev eingehalten ist ... erst dann glaube ich.

    Alleine schon die ganze Technik die ich lese nene nicht machbar.

    Rein die Materialkosten könnten unter 100.000 Euro sein, aber nicht mit Arbeitslohn. Wenn du wirklich glaubst, dass du alles in Eigenleistung machen kann ... dann kannst du es vergessen. Du wirst genug Nachbarschaffsthilfe brauchen.

    Oder hast du einen hersteller, im Osten gefunden, der so billig macht? Viel spass bei Baugenehmingung bekommen.

    WEnn du wirklich ein Haus suchst, dass man mit nehmen kann, dann guck dir in USA an. Es gibt genug Hausbau (auch hier in Deutschland) die sowas machen. Problem ist immer die Enev einzuhalten. So werden diese Häuser meistens als Ferienhäuser verkauft, da ist die Enev einwenig lockerer.
     
  6. Gast036816

    Gast036816 Gast

    ich sehe die betonung hier wirklich nur bei billighaus!
     
  7. Friedl1953

    Friedl1953

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    Ist sicherlich ein etwas interessanterer Ansatzpunkt als die vor kurzem Seecontainer-Diskussion. Aber das Wohnen in solchen Container, ist sehr gewöhnungsbedürftig. Na ja das ist so wie mit dem Affen und der Seife. Ob Dein Kostenansatz aufgeht kann man auch bezweifeln. Die Selbstleistung, Mobilität usw. wäre auch über andere Bauweisen, die wesentlich wohnlicher sind, zu erreichen.
     
  8. Skeptiker

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    Solche "Häuser" gibt es ja schon fertig zu kaufen, zu sehen beispielsweise auf jeder größeren Baustelle als "Bauleitungscontainer" oder ähnliches, auch als Wohneinheiten: http://www.heinkel-modulbau.de/produkte/wohnmodule/ Kaufpreis pro Containereinheit? Keine Ahnung, ich schätze aber deutlich über Deinen Angaben. Und merkwürdigerweise werden die Dinger immer nur als temporäre Lösung angeboten.

    Ich freue mich eigentlich zu jeder Jahreszeit, wenn ich diese Buden schnell wieder verlassen kann: Im Sommer unerträglich heiß, im Winter zieht's überall kalt 'rein und durch, dann ist auch immer irgendwas eingefroren und Innentreppen sind schon sehr viel praktischer als immer wieder eine Jacke anzuziehen. A propos: Hast Du schon 'mal geschaut, wie Du eine Treppe in den schönes 3D-Modell bekommst, also nicht außen dran?

    Der Zeitaufwand könnte grob passen, aber hast Du damit auch schon die Logistikaufwendungen abgedeckt? Und bist Du Single oder hast Du schon einmal mit Deinen Angehörigen / Freunden laut darüber nachgedacht, wie die es finden, wenn Du über drei Jahre alle Wochenenden und Abende ohne sie zu verbringen gedenkst und die gemeinsamen Urlaube auf eine Woche pro Jahr beschränken wirst? Wenn Du das so durchziehst, wird das alleine in dieser Hinsicht eine mindestens 4-jährige Belastungsprobe für jede Beziehung und Selbsterfahrung der heftigsten Art und die baulichen Fragezeichen bestehen ja weiterhin.

    Im Zweifel ist Dir natürlich Glück und gutes Gelingen zu wünschen. Die Zweifel daran sitzen bei mir aber tief - hoffentlich ist Dir klar, worauf Du Dich eingelassen hast.
     
  9. Bowman

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    und was Kosten dort diese Module?
     
  10. Bowman

    Bowman

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  11. Stoni

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    Gerade eben habe ich in der Bucht gesehen, dass da wer eine 5 - Container - Anlage für schlappe 10T€ vertickern will.

    Du hast die Container ja schon, von daher ist die Idee auf den ersten Blick nachvollziehbar.

    Aber wirklich nur auf den ersten.

    Besuche einfach mal eine Containersiedlung auf irgendeiner Baustelle.
    Die Buden sind im Winter nur warm, weil Strom zahlt eh der Bauherr.
    Dafür hast Du im Sommer lecker Barackenklima gratis.
    Haustechnik kann Dir da alleine nicht weiterhelfen, da braucht's Dämmung und Dichtigkeit.
    Um da jetzt dauerhaft drin zu wohnen, hast Du die ENEV an der Backe.
    Wenn Du mal umziehen willst - und die Modulhütte soll ja mit - errichtest Du auf dem neuen Standort
    neuen Wohnraum. Also kommt wieder die dann aktuelle, mit Sicherheit verschärfte, ENEV zum tragen.
    Um irgendwelche inneren Treppen, Fundamente, Umzugskosten usw. brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen -
    es gibt wirklich sinnvollere Alternativen zum Geld versenken.
    Tut mir leid für Dich, ist aber meine Meinung.

    Gruß Stoni
     
  12. #11 MoRüBe, 30. Dezember 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30. Dezember 2013
    MoRüBe

    MoRüBe Gast

    100.000 für 100 m², also 1.000 Euro/m², bei kompletter Eigenleistung. Wo liegt da das Problem? Der entscheidende Punkt ist eine eventuelle Mobilität, das aba auch alles. Wobei, Abriß, Aufbau, Transport dann so dermaßen teuer wird, da kannste das gleich nochmal neu bauen.

    Das bekommt man problemlos mit Massiv, HRB wwi hin...
     
  13. Bowman

    Bowman

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    das umziehen halte ich auch für quatsch

    aber zB ich habe eine altten Anbau (ehemals Stall) der als Wohnraum genutzt werden könnte.
    Allerdings hohe Kosten wegen feuchte Wände etc.
    Könnte man dort nicht in das Gebäude solche Container irgendwie integrieren und hat den Wohnraum:)?
     
  14. Jan81

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    Nein da sind die Nebenkosten mit drin hat er geschrieben. Am ende sind es vielleicht wirlich ca. 500 Euro pro qm. Mit sehr viel Eigenleistung ist vielleicht machbar.

    Wenn man diese Wohncontainer wie ein Hausbenutzen will, dann wird es nicht deutlich günstiger als ein richtiges Haus und schon gar nicht bei der ganzen Technik die TE einbauen will.
     
  15. mastehr

    mastehr

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    Das dachte mein Arbeitgeber auch, als die Kisten Anfang der 90er aufgestellt wurden. Allerdings gibt es einen Fahrstuhlschacht und Treppenhaus aus Beton. Dank Split-Klimaanlagen kann man es dort sogar im Sommer aushalten.
     
  16. bernix

    bernix

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    ...nur für dich und die anderen die nicht lesen können....

    Eckdaten
    - Wohncontainer
    - knapp 100 m2 über 2 Etagen, Flachdach
    - zusätzliche demontierbare Aussendämmung
    - Technik: Gas, Solarthermie, Kalt- und Warmspeicher, Zentrallüftung, evtl. PCM & Wasserwärmerückgewinnung
    - ursprünglich als Passivhaus geplant und berechnet, wegen Förderungsabsage aber unwirtschaftlich
    - maximale Reduzierung der Nebenflächen
    - Eigenplanung, Eigenzeichnung, Eigen(vor)rechnung, Eigenbau durch Nicht-Fachmann


    Mit zusätzlichem Dach und Aussendämmung, Rolläden....kann mir nicht vorstellen dass der Unterschied dann noch so gross ist zu Häusern mit wenig Speichermasse.
     
  17. bernix

    bernix

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    ...liegt doch auf der Hand: Für temporäre Lösungen (Problemlösungen) greift man gerne tiefer in die Tasche. Die Unternehmen brauchen aber auch etwas mehr, weil da nicht in Grossserie produziert wird.
    Man könnte aber durchaus Sozialwohnungen aus diesen aufgerüsteten Containern zusammenstellen. Aber...soweit sind wir noch nicht: Man steckt lieber die Leute in schimmelige Altbauten und zahlt horrende Heizkosten....


    ...hast du diese Skrupel auch bei Bauherren, die mit dir massiv bauen und sehr hohe Eigenleistungen einbringen wollen oder müssen?
     
  18. Stoni

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    Da kannst Du sogar recht haben, nur ist das sein kleinstes Problem.
    Der Gutste hat ausrangierte Container rumstehen, muß von den 100T€ also die alten Dinger ertüchtigen, Fundamente, irgendwelchen Estrich, Dämmung anbauen, Dach machen, Haustechnik reinstellen und will das Ganze auch noch demontierbar gestalten, damit die Bude auch mal umziehen kann.
    Und da habe ich doch meine Zweifel, dass das hinkommt.
    Ist aber auch nicht mein Problem.

    Gruß Stoni
     
  19. baufix 39

    baufix 39

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    das "Ding" von Mobilheim ist doch eine Idee die sich nicht rechnet,
    die gesamte "Planung" 3 Jahre daran rumzubasteln, um das evtl. nach einer ??? Zeit wieder abzubauen und anderswo
    aufzustellen ist doch für mich Blödsinn.
    er kauft ein Grundstück, reißt noch den Altbau ab, erzählt etwas von "brauch nur 60 !!! Jahre halten" ist doch Utopie.
     
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  21. bernix

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    ..es ist ein ambitioniertes, interessantes Projekt.

    Ein Punkt mit dem das Projekt steht oder fällt (sprich: Kostenrahmen eingehalten werden kann) ist m.E. die Beschaffungslogistik.

    Zwei Beispiele dazu von meiner Seite:

    Wir wollten im Herbst noch den Westgiebel streichen, im Originalfarbton. Der Händler hat für die Wetterschutzfarbe knapp 30 Euro pro Liter aufgerufen.
    Nachdem sich meine Schnappatmung gelegt hatte sind wir zum Baumarkt gefahren und haben zwei Kübel geholt, ca 15 Euro pro Liter. Leider oder Glücklicherweise hat der Farbton nicht gestimmt. Das Dunkelblau war zu hell. Also : Mit Blau und Schwarz nachgetönt. Hat funktioniert.
    Mittlerweile habe ich mir einige 5l Kübel einer Markenfarbe in Blau und Schwarz zu Literpreisen zwischen 3,80 und 6 Euro (incl Versand) ersteigert...Das nächste Frühjahr kann also kommen.

    Für den Altbau meines Sohnes haben wir die kompl. Heizung für rd 6000 Euro bekommen. Darin enthalten sind: Ölkessel und Warmwasserspeicher, Brennersteuerung v. Buderus, Mischer und Mischersteuerung Zentra, Umwälzpumpe als Gebrauchtteile und Neu: Drei 750l doppelw Tanks von Dehoust mit dne ganzen Anschluss-und Verbindungsteilen, Ölfilter, Doppelwandiger Kamin 5m, Verschraubungen + Fittinge, einige hundert Meter Verbundrohr für die Wandheizung...

    gruss
     
  22. Kalle88

    Kalle88

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    Wie will man das Flachdach denn für zukünftige Transporte realisieren? Aufschneiden, Flicken rüber und gut?... Jeder Container muss dann ja mindestens über zwei Schnittstellen verfügen, in allen Bereichen. Dämmung, Dach, Elektrik, Gas-Wasser-Scheiße und dann kommt noch das Problem wie man das alles kraftschlüssig miteinander verbindet und so erstellt, das es geltendem Recht genügt.

    Da finde ich die Stunden für die Planleistung schon utopisch, von den "Baustunden" sprech ich garnicht erst...
     
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