Murks ohne Ende, Frage zu MAG

Diskutiere Murks ohne Ende, Frage zu MAG im Baumurks in Wort und Bild Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo liebe Bauexperten, seit 08.2013 bewohnen wir ein freistehendes EFH, das von einem renommierten Bauträger, im hochpreisigen Segment...

  1. #1 Leidender, 14. Dezember 2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Dezember 2015
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    Hallo liebe Bauexperten,

    seit 08.2013 bewohnen wir ein freistehendes EFH, das von einem renommierten Bauträger, im hochpreisigen Segment angesiedelt, schlüsselfertig erstellt wurde.

    Während der Bauphase traten schwerwiegende Mängel auf, die fast alle von uns entdeckt wurden. Der Bauführer war völlig unfähig bzw. auch desinteressiert, war sein letztes Projekt vor dem Ruhestand.

    Nur stichwortartig ein kleiner Überblick:

    - falsche Rückstauventile verbaut (keine geforderten Rückstaudoppelverschlüsse Typ2).
    - Dämmung und Dampfsperre werden eingebaut, obwohl Solaranlage noch nicht angeschlossen: Anschließend wird die Dampfsperre wieder zerschnitten und mit Klebeband geflickt.
    - Wieder Wasser im Keller: Wir stellen fest, daß die Heizungs- und Trinkwasserleitungen nach dem Abdrücken zu leeren vergessen wurden und bei -17 °C geborsten sind, bis heute wissen wir nicht genau, was alles ausgewechselt wurde – und noch schlimmer, was nicht!
    - Weiße Wanne undicht im Bereich der Bodenfuge, Bauführer versucht mit aller Macht durchzusetzen, daß trotzdem der Estrich eingebaut wird.
    - Heizkörper Vor- und Rücklauf vertauscht
    Bauführer dreht zur Estrichtrocknung Heizung volle Kanne auf. In der Küche haben wir FB-Heizung: Der Estrich sieht wie nach einem Erdbeben aus.
    - undichte Abwasserverrohrung an der Wanddurchführung: Viel Wasser läuft an der Bogenfuge unter den Estrich, Bauführer hätte einfach „drübergefliest“
    - Kondenswasserablauf der KWB ohne Siphon montiert (bis heute)
    - Verschraubungen an Solaranlage und Heizungskreis undicht
    - Temperaturfühler des Solarspeichers nicht montiert, dadurch wurde die Raumtemperatur eingelesen, die Umwälzpumpe lief dauernd und hat im Winter das Dach beheizt.
    - Risse von 0,4 mm Breite an der Kellerinnenwand (dreischalige weiße Wanne), warten auf Antwort Fa. isdochegal.
    - Edelstahlaußenkamin vor dem Verputzen montiert: Regenwasser läuft an den Befestigungen unter den Putz ins Mauerwerk.
    Katastrophale Tapezier- und Malerarbeiten: Hätte ich als Laie nach einer Flasche Wein noch besser hinbekommen!

    Schon letzten Winter habe ich mich gewundert, daß immer wieder Luft ins Heizungssystem kam.
    Der Flaschner des Bauträgers meinte, dies sei im ersten Jahr normal (Ausgasung).

    Gestern habe ich das MAG (R....x N 35) entleert, heraus kamen 8 l, um den Vordruck zu messen.
    Der Vordruck war der vom Hersteller eingebrachte (1,5 bar), also viel zu hoch.
    Die Höhe vom MAG zur Oberkante höchster Heizkörper beträgt ca. 5,5 m.

    Zudem wurde Das MAG falsch montiert: Der Hersteller schreibt bei liegender Einbaulage den Anschluß nach unten vor; bei uns wurde der Anschluß seitlich vorgenommen.

    Heute morgen war der erste Tag ohne Blubbern in den oberen Heizkörpern.

    Gestern beim Entlüften kam aus manchen Heizkörpern eine dunkelbraune Brühe.

    Sind meine Sorgen bezüglich bereits eingetretenem Korrosionsschaden berechtigt?

    Ich wäre euch sehr dankbar für eine Antwort auf diese Frage!
    Sorgen macht mir auch der Gedanke, daß es vielleicht versteckte Frostschäden an den Leitungen gibt. In 2 ½ Jahren läuft die Garantie ab!

    Das Einzige, was uns bisher davon abgehalten hat, an die Öffentlichkeit zu gehen, war der Gedanke, Einbußen bei einem eventuellen Verkauf zu haben.
    Andererseits: Die Genugtuung..., und andere vor ähnlichen Schaden zu bewahren...
    Ein Nachbar hat mit „isdochegal“ gebaut. Wir waren immer skeptisch, da um einiges preisgünstiger: War ein großer Fehler. Wenn wir denen sagen würden, was wir bezahlt haben, lachen die noch nächstes Jahr!

    Beste Grüße

    Armin
     
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  3. ThomasMD

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    Zur Stimmungsmache mag ja der ganze Sermon recht nützlich sein, nur mag man sich gar nicht zur eigentlichen Frage vorarbeiten.

    Der Vordruck ist nur dann zu hoch, wenn die Anlage mit einem niedrigeren Druck als 1,5 bar gefahren wurde.
    Füllst Du auf beispielsweise 2,0 bar, ist alles ok.

    Der zweite zitierte Satz implementiert bei mir den Gedanken, dass Du mit der Idee liebäugelst, Deine eigene besch... Situation an Andere weiterzugeben? Stichwort "bewusst verschwiegene Mängel". Oder interpretiere ich da etwas falsch?
     
  4. R.B.

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    und wo ist das Problem?

    Es kann viele Gründe geben warum Luft in´s Heizungssystem kommt. Es wäre zuerst einmal interessant zu wissen, wie das nach 1 Jahr aussieht. Sowohl MAG als auch Druck in der Heizungsanlage sind jährlich zu überprüfen, etwas Druckverlust und auch mal Luft im Heizungssystem sind dabei gar nicht so selten. Das merkt man vor allen Dingen im Spätjahr nachdem die Heizungsanlage nach der "Sommerpause" wieder hochgefahren wird.
     
  5. Leidender

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    Hallo Thomas,

    vielen Dank für die schnelle Antwort!
    Sermon=Predigt wirkt das so? Warum sollte ich Stimmung machen wollen? Der Faden heißt doch: Murks in Wort und Bild.
    ja,die Anlage wurde mit einem niedrigeren Druck als 1,5 bar gefahre, es gab im kalten Zustand wahrscheinlich Unterdrucksituationen!

    Du meinst sicherlich "impliziert".
    Ja, das hast Du falsch interpretiert: ALLE bekannten Mängel wurden ja bisher beseitigt, was soll ich denn da bewußt verschweigen. Bitte sachlich bleiben!

    Beste Grüße
     
  6. Leidender

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    Hallo R.B.,

    auch Dir vielen Dank für die schnelle Antwort!

    Das Problem war, daß in einem Heizkörper (der zuerst angefahrene) immer wieder Luft ist. Ich habe den alle paar Wochen entlüftet.
    Bei der Wartung hatte sich niemand um das MAG gekümmert.
    Es ist jetzt die 3. Heizsaison!

    Nach mehrmaligem Entlüften fiel natürlich auch immer der Anlagendruck und Wasser mußte ergänzt werden.

    Viele Grüße
     
  7. #6 Ralf Wortmann, 14. Dezember 2015
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    Wer, wie du hier, damit liebäugelt, „in die Öffentlichkeit zu gehen“, statt das in Anspruch zu nehmen, was die Rechtsordnung für Baumängelfälle (ohne damit zu sagen, dass deine Heizung mangelhaft ist; das kann ich nicht beurteilen) als Möglichkeiten bereit hält, hat meist aus irgendwelchen Gründen das Vertrauen in unsere Rechtsordnung verloren. Da spielen oft Vorurteile mit („zu hohe Kosten“, oder „der kleine Bauherr hat sowieso keine Chance gegen eine große Baufirma – da ziehen wir den Kürzeren“), die meist darauf beruhen, dass zu wenige Informationen über die rechtlichen Möglichkeiten vorliegen und zudem unzutreffende Vorstellung bestehen, dahingehend, dass Baufirmen angeblich stets eine Riesenangst vor negativer Publicity hätten und deshalb sofort einlenkten, wenn man mit der Sache „an die Öffentlichkeit“ ginge.

    Ich bekomme 3-4 Mal im Jahr Anrufe von Fernsehsendern bzw. Produktionsfirmen, ob ich nicht einen interessanten, fernsehgerechten Baurechtsfall habe. Wenn es einen solchen gibt, entscheiden sich meine Mandanten (meist auf meinen Rat hin) in aller Regel dagegen.

    Die Nachteile des Verlustes der Privatsphäre sind erheblich. Die Vorteile sind gering. Ich hatte schon öfter mal Baurechtsfälle von mir im Fernsehen, habe aber in über 20 Jahren nur ein einziges Mal erlebt, dass eine Firma (ein großer Massivhausanbieter) wegen einer solchen Sendung eingelenkt hat. In jenem Fall lag das aber nicht an der Sendung selbst, sondern, weil die TV-Produktionsfirma ein Unternehmen überredet hatte, eine kostenlose Leckageortung an einem Keller vorzunehmen, dessen Ergebnis die Firma dann dazu bewegte, einzulenken.
     
  8. ThomasMD

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    Nein, es gab nicht wahrscheinlich, sondern mit Sicherheit jede Nacht Unterdrucksituationen, falls Du Absenkungszeiten eingestellt hast.
     
  9. R.B.

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    Im Prinzip kein ungewöhnliches Verhalten. Je nach Aufbau der Anlage dauert es seine Zeit bis alle Luft aus dem Heizkreis entfernt ist. Automatische Entlüfter können dabei helfen, man muss aber trotzdem immer kontrollieren ob der Druck noch passt und holt sich eine weitere Schwachstelle in´s System. In großen Anlagen wird das gerne automatisiert, bei Kleinanalgen ist halt der Betreiber der "Automat".

    Wie gesagt, die 1,5bar sind kein Problem, Anlagendruck dann halt 1,8bar oder 2 bar, Empfehlung min. +0,3bar über Vordruck. Auch bei einer niedrigen Anlagenhöhe wird mit einem Vordruck von min. 1bar gearbeitet, dann halt mit einem Anlagendruck von um die 1,5bar.

    Jetzt kommt es auch noch darauf an, wie die Anlage befüllt wird. Mit normalem Trinkwasser bringt man ja wieder Sauerstoff in´s System, und meist auch eine Menge Luft.
     
  10. R.B.

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    und warum?
     
  11. Leidender

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    Lieber Ralf Wortmann,

    ich bedanke mich für Ihren Ratschlag.

    Damit haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!
    Leider hatten wir während der Bauphase nur schlechte Erfahrungen mit einem Anwalt und hohe zusätzliche Kosten für diesen und verschiedene Gutachter.
    Der eventuelle Verkaufsgedanke des Hauses beruht übrigens nicht auf Angst vor irgendwelchen zukünftigen Mängeln, sondern auf den von Ihnen angeführten Vertrauenverlust, den man auf die gesamte Situation in Deutschland ausweiten kann: Wir spielen mit dem Gedanken auszuwandern.

    Ihre Signatur spricht mir aus der Seele!

    Herzliche Grüße
     
  12. Leidender

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    Hallo R.B.

    War die Empfehlung des Installateurs.
    Wie gesagt: Es sind nur 5,5 m Höhendifferenz.

    Was hat es eigentlich mit dem falsch eingebauten MAG auf sich? Der Hersteller verlangt doch nicht ohne Grund von unten anzufahren!
     
  13. R.B.

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    Würde ich an Deiner Stelle sofort machen. Erst wenn man gelernt hat, dass es in anderen Ländern noch viel mehr Mist gibt, lernt man den Mist hier in DE schätzen.

    Es gibt nur sehr wenige Menschen die mit so viel Kapital ausgestattet sind, dass sie einen Dauerurlaub antreten können. Bei denen ist es tatsächlich fast schon egal wohin sie gehen. Ist man nicht in dieser komfortablen Situation, dann sieht die Welt schon ganz anders aus.
    Aber wie gesagt, das muss man durch Erfahrung lernen.

    Bis dahin solltest Du Dich aber um Dein Haus kümmern. Wie schon beschrieben, scheint die Heizungsanlage kein Problem zu haben. Der Wasseranschluss des MAG widerspricht anscheinend der Herstellervorgabe, das wäre ein Mangel. Ich kenne zwar diese Herstellervorgabe, aber der Hintergrund ist mir nicht klar, und ich habe auch noch keine schlüssige Erklärung dafür gehört/gelesen. Ich bezweifle, dass dadurch die Lebensdauer des MAG reduziert wird. Die Beseitigung ist aber auch kein Problem, dann dreht man das Teil halt um 90°, und fertig.
     
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  15. R.B.

    R.B.

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    Keine Ahnung was sich der Installateuer dabei gedacht hat. Die 5,5m interessieren hier nur am Rande, da bei solchen Kleinanlagen sowieso mit min. 1bar Vordruck gearbeitet wird.
    Auch die 35 Liter dürften üppig dimensioniert sein, Heizkörper 55/45 und ein bisschen Rohr, der Anlageninhalt ist wohl überschaubar. Folglich wird die Anlage auch bei 1,5bar Vordruck und den o.g. 1.8bar Anlagendruck (bis 2bar) nie an ihre Grenzen kommen. Vermutlich ist auch ein 2,5bar SV verbaut, also hat man auch genügend Abstand zur Auslöseschwelle, selbst wenn die Heizwassertemperatur mal etwas höher ausfallen sollte als geplant.

    Ob Du das MAG nun mit 1bar Vordruck oder 1,2bar oder 1,5bar betreibst, da wirst Du keinen Unterschied feststellen können, du musst halt nur darauf achten, dass der Anlagendruck zum Vordruck im MAG passt.
     
  16. Leidender

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    O.K. danke R.B.

     
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