Nachträglich Wintergarten, wie Bodenplatte?

Diskutiere Nachträglich Wintergarten, wie Bodenplatte? im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Habe den Beitrag auch unter Architektur... da ist er aber falsch aufgehoben... oder? @ Admin... dort bitte löschen! Danke! Hallo allerseits!...

  1. UweM

    UweM

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    Habe den Beitrag auch unter Architektur... da ist er aber falsch aufgehoben... oder?
    @ Admin... dort bitte löschen! Danke!

    Hallo allerseits!
    Nachdem unser Hausbau vor 5 Jahren erfolgreich war (auch dank diverser Forumsmitglieder) planen wir nun weiter.

    Wir haben ein unterkellertes EFH mit weißer Wanne. Das Haus schaut ca 75cm aus dem Erdreich hinaus. Die Terrasse wurde mit Aushub angeschoben, rechts und links befindet sich je ein L-Stein, vorn ist eine Natursteinmauer. Die Terasse ist ca. 4m tief, demnach sind von der Terasse ca. 2m auf hoch aufgeschüttetem Boden (ehemaliger Arbeitsraum Keller), ca. 2m auf der 75cm Aufschüttung.
    Der Aushub wurde verdichtet, darauf Schotter, Split Terassenplatten.
    In den letzten 5 Jahren haben sich die Platten, insbesondere am Haus, ca. 1-2cm gesetzt.

    Nun möchten wir einen Wintergarten anbauen ( ca 4m * 3,50m). Das Thema Bodenplatte schafft mich... jeder sagt etwas anderes.

    Momentanes Angebot:
    Da direkt am Haus ja der ehemalige Arbeitsraum vom Keller war besteht nach wie vor das Risiko der Absackung. Gewachsener Boden ist ja erst in über 2m tiefe.
    Angebot 1: rechts, links und vorn je Streifenfundament 80cm tief (damit im Teilbereich von ca 1,50m der Länge steht das Streifenfundament auf gewachsenem Boden)
    Die Seiten dieser Streifenfundamente mit Körbe, diese sollen mit Edelstahlstangen in der Kellerwand bzw. EG-Decke (geklebt) zusätzlich verbunden werden um Absackung am Haus zu vermeiden. Da drauf die Bodenplatte.
    Alternativangebot: Stangen verbunden mit Bewehrung der Bodenplatte in Wand
    weiteres Alternativangebot: ausstemmen von Kerben in der Wand/Decke, Bodenplatte in diese mit eingießen.


    Welches ist die beste Alternative? Welches Problem ist die Wärmebrücke? Aussage, angeblich keins weil nach unten Keller unbeheizt..und nach oben ja Dämmung , Fußbodenheizung und Estrich ist
    Ach übrigens allgemeine Aussage: Da die Bodenplatte später ja ca. 0,75m über dem normalen Gartenniveau ist wäre Frostschutz zu vernachlässigen...

    Was meint ihr?
    Ach.. kennt übrigens jemand einen guten Tiefbauer/Betonbauer in der Umgebung Dortmund? :D

    Gruß
    UM
     
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  3. gast3

    gast3 Gast

    zu klären wäre erst einmal, womit dein Arbeitsraum verfüllt (verdichtet - kann auch alles und nichts heißen) wurde und wie die Beschaffenheit deines Untergrundes außerhalb der Verfüllung ist.

    aber ich glaube, dass wenn du jemanden fragst, der sich damit auskennt, kannst du dadurch wirklich Geld sparen, weil - zumindest beim ersten Lesen - finde ich die Vorschläge, naja etwas merkwürdig


    aber s.o. ...
     
  4. UweM

    UweM

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    Verfüllt wurde wieder mit dem Aushub. Na ob da wirklich lagenweise damals verdichtet wurde...ich glaub nicht dran.. man stand ja nicht immer daneben.

    Sehr lehmhaltiger Boden, ab 2m steht Mergel an, daher aufstauendes Wasser und weiße Wanne.
     
  5. gast3

    gast3 Gast

    Wer sagt, dass die Arbeitsraumverfüllung schlechter tragfähig ist als der bindige Boden außerhalb ? Dann macht es ggf. aber so gar keinen Sinn deine Konstruktion "setzungsfrei" am Haus zu verbinden.

    Mir ist das alles zu kompliziert - du willst einen Wintergarten, wieviel Tonnen mag der wohl so wiegen ?

    Aber s.o. - frag einen guten Tief- / Betonbauer vor Ort (kenne selbst in der Gegend keinen für die Größenordnung).
     
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