Netzwerk, Stand heute: Welche Kategorie an Kabel ist heute "typisch"?

Diskutiere Netzwerk, Stand heute: Welche Kategorie an Kabel ist heute "typisch"? im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Forum, auch auf die Gefahr hin, dass ich hier gleich evtl. virtuell gesteinigt werde, aber ich konnte nicht so wirklich die richtige...

  1. #1 Broesel, 9. April 2011
    Zuletzt bearbeitet: 9. April 2011
    Broesel

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    Hallo Forum,

    auch auf die Gefahr hin, dass ich hier gleich evtl. virtuell gesteinigt werde, aber ich konnte nicht so wirklich die richtige Antwort auf meine Frage finden:
    Was ist heute, also in 2011, ein gängiges bzw. das am meisten verwendete Kabel für die Netzwerkinstallation eines "Otto-Normal-Privat-Netzwerk"? Also was zieht ihr Elektroinstallateure typischerweise bei den Kunden ein?

    BTW: Was sind eigentlich die typ. Aufbauten der Cat5, 6, 7 Kabel: S-UTP, S-STP,...? Oder kocht da jeder Hersteller sein eigenes Süppchen, und wenn es den Anforderungen entspricht, kommt halt z.B. der Stempel Cat6 drauf, so dass es div. Ausführungen für ein CatX-Kabel gibt?
     
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  3. Broesel

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    Ach so. "Erfahrungswerte" bez. Preise würden das ganze Thema noch abrunden.:bounce::biggthumpup:
     
  4. lordpaps

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    Hallo Broesel,

    es gibt bei Otto-Normalhaushalt von W-Lan-Infrastruktur über Gigabitinfrastruktur bis zur Glasfaserverkabelung alles. Die Otto-Normalverbraucherverkabelung gibts nicht.
    1. Klären was der Kunde machen will damit (Surfen, Multimediastreaming, Voip etc.)
    2. Austauschfreundliche Leerrohrlösung installieren (Außer bei W-Lan)
    3. Entsprechendes Medium einziehen.

    Ich persönlich hab mich für ein W-Lan Infrastruktur mit (bei Bedarf) zusätzlichen Repeatern entschieden. Basisstation steht im Büro, da wird meist auch gearbeitet. Alle anderen Räume inkl. Garten sind dann per W-Lan zu erreichen.
    Ein Freund hat sich vor 2 Jahren Cat5 in die Wohnung gezogen, was auch schon wieder (k)alter Kaffee ist.
    In Wikipedia werden die div. CATx erklärt.

    Gruß Andreas
     
  5. Broesel

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    Danke Andreas.

    Also der Kunde, das bin ich. :o Zur Zeit wird eigentlich nur drüber gesurft. (Hier in der Wohnung. Router & Switch stehen im A-Zimmer... nix wildes halt)

    Allerdings werde ich in unserem Häuschen (zur Zeit in Mache/Sanierung) später mind. surfen wollen, aber VoIP und Streaming sind dann sicherlich auch nicht zu verachtende Anwendugsfälle. WLAN möchte ich eigentlich nicht, genau so wenig wie LWL. Deshalb die Frage nach dem "typischen" CAT-Kabel. Also wie deinem Beitrag zu entnehmen ist, lieber kein CAT-5 mehr verwenden. OK. Deshalb vllt. nur noch eine Einschätzung aus der Praxis: Eher Richtung Cat6 oder Cat7?

    Danke auch für den Link. Hatte ich in der Zwischenzeit dann auch gefunden. :o Allerdings habe ich hier keine explizite Zuordnung z.B. CAT 6 x/yTP mit x= bzw. y= S, F,... Aber im Zweifel sicherlich beim Hersteller gucken, für welche Cat. er das spezifiziert hat. (War eigentlich auch nur interessehalber, ob es eine generelle Zurodnung gibt.) :offtopic:
     
  6. lordpaps

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    Hallo Broesel,

    wenn du selbst der Kunde bist, kannst du dich ja voll austoben.
    Leg Leerrohr an jeden wichtigen Punkt im und ums Haus und achte drauf dass du keine zu scharfen Kurven reinmachst. Wenn man TP mit voller Wucht durchs Leerrohr ziehen muss, gehts kaputt auch wenns nicht reisst (selbst schon erlebt). Volle Bandbreite gibts nur bei absolut unbeschädigter Leitung. Gilt auch für die Dosenanschlüsse. Bei Pfusch keine Bandbreite. Anders als NYM :)
    Die Topologie ist noch wichtig: Wahrscheinlich Router im Keller als Sternnetz? Wenn komplexer (z.B. mehrere Wohnparteien) auch Baumstruktur mit Switchen. Das wissen die Netzwerker aber besser, da halt ich mich mal vornehm zurück...
    Du kannst ruhig Cat5 nehmen. Für das bisschen Multimedia, Voip und Surfen langts allemal.
    Für Multimediastreaming benötigt man max ca. 50MBit pro Stream (Blueray HD). Voip ist genügsam (<100kBit) und surfen hängt eh von deinem DSL-Anschluss ab (DSL 16000 = max. 16MBit Bandbreite Downstream). Solange du in deinem Haus nicht jeden Tag Vollbackups über den NAS im Keller fährst, reicht dir ein 100Mbit Netzwerk dicke.
    Wenn der Preisunterschied nicht zu hoch ist, würde ich das bestmögliche nehmen, auch wenn dein Router/Switch die Leitung nicht ausreizen kann. Ein Router ist schneller ausgetauscht als eine Leitung.

    Gruß Andreas
     
  7. Julius

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    Kleiner Widerspruch:
    Insbesondere bei WLAN empfiehlt sich die Verwendung von Leerrohr.
    Das ist sogar der einzige Fall, wo man problemlos echtes Leerrohr verwenden kann!
    Und es ergibt gleich doppelten Sinn...
     
  8. lordpaps

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    Hä?

    Hallo Julius,

    war wohl witzig gemeint, oder? Humor haben wir hier nicht! (:))
    Statt Leerrohr würde ich sowieso einen echten Hohlleiter empfehlen. Bei Gigaherz ist das das bessere Medium für W-Lan...
    Wenn da doch ein ernster Kern in deinem Posting drinsteckt, sag schnell Bescheid. Ich glaub ich steh grad aufm Leerrohr.

    Andreas
     
  9. coroner

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    Julius ist ein wehementer (klugscheissender) Verfechter der Differenzierung
    der beiden Begriffe Leerrohr und Installationsrohr... :winken
    :p
     
  10. lordpaps

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    Aha, die Haarspalterfraktion.
    Solange man das Rohr nur verlegt ists leer.
    Es heißt ja auch Schraubenzieher :)
    Hat der Julius als Kabelaffe auch was konstruktives beizutragen?

    Gruß Andreas
     
  11. coroner

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    Jetzt trauste dich aber was...


    Meine Empfehlung bezüglich des Kabels geht bei einer Immobilie jedoch klar
    zu cat7 - ob mans heute braucht, obs überhaupt bezahlbare Patchpanel gibt
    egal - die paar hundert Euro Mehrkosten die es maximal ausmachen kann
    gehen im Grundrauschen beim Hausbau unter und in zehn Jahren fragst du
    dich dann nicht warum du ausgerechnet da gespart hast...
     
  12. #11 Bananen Flanke, 12. April 2011
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    Dann berichte ich mal von meinen Erfahrungen bei unserem Neubau.

    Das habe ich bisher verbaut:
    • 300 m Cat 7 1500 MHz Kabel: 380 EUR
    • Cat 6a Anschlussdosen: 17 EUR/Stck.
      Empfehlung: nimm' welche mit IDC Klemme, die sind viel einfacher anzuschließen als mit LSA!
      Im Rohbau am besten sog. Elektronic Dosen (von K***er) verbauen lassen. Diese bieten mehr Platz beim Anschluss bei einer Doppeldose.
    • Cat 6 Patchpanel 24-fach: 55 EUR
      Beim nächsten Mal würde ich hier ein Patchpanel mit IDC Klemmen nehmen, das Auflegen mittels LSA ist ein Graus und eine langwierige Fummelarbeit.
      Falls man später wirklich mal 10GBit Netzwerk benötigen sollte, kann man das Patchpanel gegen eine Cat 6a Modell ersetzen.
    • Netzwerktester: 25 EUR
      Ganz wichtig, um zu sehen, ob alle Adern funktionieren. Ich wüsste nicht, wie es ohne gehen sollte.
    • 19 "Wandschrank: 140 EUR
      Das war wirklich eine gute Investition. Habe das Teil in den HWR gehängt und dort das Patchpanel installiert.
      Mein NAS sowie den Router/Switch werde ich ebenfalls dort hinein stellen.
      Kabelzugang erfolgt von unten und oben.
      Der von mit gekaufte Schrank war bereits zusammengebaut und hat eine wirklich solide Qualität, wiegt aber auch 30 kg.
    • 19" Steckdosenleiste: 20 EUR
      Kann einfach in den Schrank gebaut werden und sorgt für Ordnung.

    Alles zusammen hat rund 770 EUR gekostet (bei 8 Doppeldosen).
    Ein 1MBit Switch fehlt noch. Den werde ich mir bei Gelegenheit noch dazu kaufen.

    Bei Interesse kann ich dir per PN die Namen der Händler/Produkte zukommen lassen.
     
  13. fuchsi

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    Ich habe bei den Doppeldosen, diese mittels Patchkabel kurzgeschlossen, und am Patchpanel, die beiden Anschlüsse Pin für Pin auf Durchgang gemssen.

    Geht auch, aber etwas mühsam.
     
  14. Julius

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    Ja, auch.
    Schade für Euch.
    Ich schon (und andere hier sehr wohl auch). :winken

    Na, so ganz humorfrei war das jetzt aber auch nicht...

    Er steckt.
    Die Aussage sollte sein:
    Auch bei vorgesehener Verwendung von Funkkrücken aller Art kommt eine zukunftssichere Installation nicht ohne Verrohrung aus.
     
  15. Julius

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    Machbar.
    Gleichsinnige Adervertauschungen kann man damit jedoch nicht erfassen! Auch bestimmte Schlüsse nicht.
     
  16. Julius

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    Nein. Im Gegensatz zum Schraubendreher ist das ein klarer begrifflicher Unterschied:
    Ein Leerrohr ist ein planmäßig unbelegt bleibendes (zum Zwecke späterer Erweiterung).
    Also etwas völlig anderes als ein planmäßig belegtes Installationsrohr.

    Durchaus. Und das weißt Du ja auch...
    Z.B. dies:
    Elektronik-Dosen (das sind die mit dem Tunnel) sind zwar besser als gewöhnliche (tiefe) Geräteabzweig- oder gar (flache) Gerätedosen. Aber ME stark übertrieben.
    Ich empfehle stattdessen jedoch die flachen (eckigen) Geräteabzweigdosen. Haben beim Oberkönig die Nummer 1069-02 und bieten zweiseitig mehr Raum für die Leitungsführung, ohne allzugroße oder gar -tiefe Aussparung im Mauerwerk zu benötigen. Das ermöglicht (im Gegensatz zu Elektronik-Dose) die fast beliebige Lage der Einsätze. Lassen sich auch problemlos in Kombinationen anreihen.


    Das kann ich nicht nachvollziehen. Auch mit nur etwas Übung geht das doch schnell, einfach und sicher. Vernünftiges Auflegewerkzeug vorausgesetzt (aber das automatische kostet ja inzwischen unter EUR 10,-).
     
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  18. #16 Bananen Flanke, 12. April 2011
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    Also ich habe ja nicht so viel Erfahrung damit, aber speziell die Dosen mit den IDC Klemmen (sind die eigentlich patentiert?) waren sehr schnell angeschlossen, allein die Kabel bei LSA vorzubereiten dauert ja schon fast 5 Minuten (jedenfalls für mich als Laien) .

    Und richtig angeschlossen waren die Adern dann meist auch nicht, so dass man immer mal mit dem Auflegewerkzeug nachhelfen musste.

    Also meiner Meinung nach sind die IDC Klemmen für Laien einfach besser geeignet.
     
  19. lordpaps

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    Hallo Julius,

    Humor hab ich schon. Das dürfte auch bekannt sein.
    Das mit der doppelten Infrastruktur (Funk + Leerrohr, diesmal stimmts :)) muss man dem Kunden erstmal verkaufen können. Zukunftssicherheit gibts defacto nicht im Netzwerkbereich. Nur Lösungen die für einen gewissen Zeitraum Reserven aufweisen. Die kleinen Steps bei der Übertragungsrate werden durch ausgefuchstere Modulationsverfahren ermöglicht (die natürlich eine einwandfreie Verlegung vorraussetzen). Regelmäßig wird die höhere Übertragungsrate nur durch höherwertige Medien ermöglicht, langfristig sind TP-Verdrahtungen am Ende Ihrer Kapazität angelangt, da hilft nur noch Glasfaser FTTD in Verbindung mit FTTH.

    PS: Das mit dem Leerrohr bzw. Installationsrohr ist o.k. hast ja voll und ganz Recht.

    Gruß Andreas
     
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