Neubau Bungalow - Grundriss Meinungen

Diskutiere Neubau Bungalow - Grundriss Meinungen im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo erstmal, wir haben in Mittelfranken ein 855qm großes Grundstück gekauft. Es ist das letzte in der Reihe und stand jetzt ca 40 Jahre leer...

  1. #1 Premiumbreze, 30. März 2016
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    Hallo erstmal,

    wir haben in Mittelfranken ein 855qm großes Grundstück gekauft. Es ist das letzte in der Reihe und stand jetzt ca 40 Jahre leer (Alle anderen Häuser stehen schon). In der gesamten Straße ist Bungalow mit Walmdach Pflicht. Am Anfang taten wir uns etwas schwer mit dem Bungalow aber um so mehr wir uns damit beschäftigen umso besser gefällt uns diese Bauform. Im Moment sind wir zu zweit. Nachwuchs ist aber geplant. :)

    Das Grundstück liegt im Süden an einer wenig befahrenen Straße und im Norden verläuft ein Fußweg. Gegenüber der Straße stehen zweigeschossige Häuser auf selber Höhe. Hinter dem Fußweg kommt nichts mehr. Hier haben wir freie Sicht ins Tal (Wasserschutzgebiet). Das Grundstück fällt von Süden nach Norden leicht ab. Der Gehweg startet im Westen auf gleicher Höhe wie die Straße und fällt dann nach Osten hin ab. An der Grundstücksgrenze nach Osten sind es 250cm Höhenunterschied von Süden nach Norden.

    Da das Grundstück sich Richtung Westen hin verengt war unsere Vorgabe das Haus soweit möglich in die Nord-Ost Ecke zu bauen um den Süd-West Garten möglichst groß zu halten.

    Zum Grundriss. Wir waren mit unseren Vorstellungen bei unserem Architekten. Er hat einen unserer Meinung nach schönen Entwurf gezeichnet den wir nun noch leicht überarbeitet haben. :bounce:
    In dem jetztigen Entwurf wollen wir den Flur streichen und das Bad hier verlängern. Die Ankleide wird dann praktisch als Durchgangszimmer für Bad und Schlafzimmer benutzt.
    Leider ist die Küche etwas weit vom Eingang weg, deswegen der Gedanke hier den Weg durch den Flur zu verkürzen. Wir wollten die Küche aber mit Blick ins Tal und mit Zugang zur Terasse.

    Die Möbel die eingezeichnet sind haben wir schon und wollen wir mitnehmen. Die Anordnung gefällt uns noch nicht so ganz. Im Wohnzimmer würde ich einen Schrank weniger an der Wand plazieren und stattdessen dahin verschieben wo jetzt das Sideboard steht. Das Sideboard dann evlt. gegenüber dem Eingang zur Speis.

    Die Fenster gen Norden hatten wir im ersten Entwurf etwas größer was uns besser gefallen hat. Auch hier werden wir wohl wieder den Schritt zurück gehen. Im Schlafzimmer war unsere Idee die zwei kleinen Fenster zu streichen. Unser Architekt will damit etwas Morgensonne einfangen.
    Die beiden Fenster im Wohnzimmer sind als Deckenhohe Glaselemente geplant die man nicht öffnen kann.

    Im Keller sind die beiden großen Räume im Norden die fast ebenerdig sein werden als Jugendzimmer geplant.
    Wir wollen hier den Kindern wenn sie etwas größer sind einen eigenen Bereich schaffen.
    Dieser Bereich könnte später evtl. als Einliegerwohnung benutzt werden.

    Der Grundstücksplan zeigt noch den ersten Entwurf des Bungalows.

    Vielleicht hat jemand noch eine tolle Idee oder eine schonungslose Meinung dazu. Ich würde mich auf jeden Fall über Rückmeldung freuen.

    Grüße Breze
     

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  3. Thomas B

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    Nur mal auf die Schnelle (ohne jetzt jedes Deatail hinterfragen zu können):

    Ihr findet Bungalow nicht supi, ist dort aber Pflicht? O.K., man könnte gucken ob man eine Abweichung machen könnte oder man versucht die Vorteile des Grundstücks (hang) zu nutzen.

    Ihr habt ja nun einen gewaltigen Keller. Mit so Räumen sinnvollen Räumen wie: Heizungsraum, HAR, HWR, Abstellraum. Von mir aus...ein Hobbyzimmer (wenngleich mir tatsächlich Niemand bekannt ist, der seinem Hobby im Keller frönt). Bleiben diverse überzählige Räume, wie Hobby 2, Partyraum (hatte man in den frühen 70ern...aus meiner trüben Erinnerung heraus wurden diese Räume selten genutzt und man zog den Wohnraum/ das Wohnzimmer dafür vor), Kellerbad (vermutlich mit Hebeanlage, teuer....), Diele 2 (nur 1 lasse ich ja noch durchgehen),...

    Das kostet viel Geld, mit sehr überschaubarem Nutzen!

    Sinnvoller wer es für mich gewesen den Keller zumindest zum Teil für Wohnzwecke zu nutzen und ebenerdig heraustreten zu können. Dann halb höhenversetzt (Split-Level) ins nächste Geschoß mit den entsprechenden Räumen (Kinder &Co.). Vom Gartenlevel halb runter dann in die Kellerräume (Heizung,...).

    Nord- u. Ostansicht lassen erahnen, dass dies wohl leicht machbar gewesen wäre. Evtl. sogar mit der Anmutung eines Bungalows oder etwas bungalow-ähnlichem.

    So bekommt Ihr eben einen old-Fashion-Style Bungalow (Modell 70er) mit dem Nachteil überdimensionierter Kellerräume. Erscheint mir nicht wirklich vollständig durchdacht bzw. in der planerischen Konsequenz nicht zeitgemäß und auch kostentechnisch nicht wirklich gut.
     
  4. Thomas B

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    Noch was!

    Dunkel-WC im Wohngeschoß kann nur eine Notlösung sein. Aber von mir aus.

    Beim klass. Bungalow trennt man in einen "öff. Bereich", wo also Gäste herumspringen, der Postbote hereinrauscht, man selber herumtobt und dem privaten Bereich (Eltern, Bad, Kinder). Die Kinder wurden hier ausgegliedert, müssen also jedes mal durch den Zugangsbereich (Diele) um sich die Zähen zu putzen). Das ist .... ungewöhnlich und auch nicht sinnstiftend. gewollt? warum?
     
  5. Anda2012

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    *offtopic* Thomas! Kennst mich oder kennst mich net?
    OK, Du warst noch nicht in unserem Keller, aber Du weisst doch, dass der größte Raum der Modellbahn vorbehalten ist. Und ich hätt gern noch mehr Platz für Schlagzeug und Keyboard und mein Mann hat ja auch noch seine Modellbahn und seine Werkstatt ( mit deutlich mehr als 2 Schraubenziehern)*offtopic*


    @ TE: Auf mich wirkt der Grundriss stark verwinkelt, beim ersten Drüberschauen.
    Ich schaus mir später nochmal in Ruhe an. Das, was Thomas geschrieben hat, solltet ihr gut ernst nehmen, der ist nämlich richtig fit im Entwurf, auch wenn ich grad mit ihm wegen Kellernutzung geflachst habe.

    Thomas: Meinst, dass man da Richtung Splitlevel was machen könnte mit den Vorgaben oder dass man dann eine Befreiung bräuchte?
     
  6. Thomas B

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    Ist die Frage ob man dort angesichts des Alters
    der Bausituation nicht ohnehin recht leicht eine Befreiung bekäme. Zumal wenn's das letzte Grundstück ist (keine Gefahr eines Präzedenzfalles). S-L ...ja...das schriet doch danach. Und: ich lasse ja einen Hobbyraum gelten (Modelleisenbahn?), aber davon 2 Stück? Und einen Partyraum (die doch nicht genutzt werden)?

    Ich liste mal die Kellerräume auf (mit sinnvollen beginnend):
    -Heizung (O.K.)
    -Hausanschlussraum (O.K.)
    -Hauswirtschaftsraum (O.K.)
    -Diele 1 (=Abstellschränke; O.K.!)
    -Abstellraum (...auch noch i.O.)
    -Partyraum (nö)
    -Hobby 1 (evtl.)
    -Hobby 2 (nö!)
    -Flur (noch'n Flur...)
    -Diele 2 (und noch einer...)
    -Bad (kostet sehr viel, bringt wenig)

    Hat der Architekt (??? wirklich Architekt?) auch eine Kostenschätzung dazu geliefert?
     
  7. #6 Frau Maier, 30. März 2016
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    Ich muss mich da Thomas anschließen. Der Keller guckt doch schon so weit aus dem Boden, diesen kann man mehr für Wohnraum einbinden. Dann hätte man quasi auch ein zweigeschoßiges Haus, das man in der Grundfläche dafür kleiner hätte machen können.
     
  8. R.B.

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    Das sieht man. :D

    Die Frage ist, ob der ursprüngliche Plan besser war? :D

    Also die urspüngliche Variante war für meinen Geschmack etwas verwinkelt, also den (Eltzern)Schlafbereich meine ich. Das sieht bei der "neuen" Variante besser aus.
    Es bleiben halt lange Wege für die Kinder wenn diese mal in das Badezimmer möchten, und im neuen Plan haben sie nicht einmal eine Toilette "vor der Tür". Gäste werden dann in´s Badezimmer geleitet, was auch nicht so der Bringer ist.
    Kellerkinder, den Gedanken finde ich gut. Für die Kinder bieten sich die beiden Hobbyräume im Keller wirklich an, ich denke sobald die etwas älter werden, möchten Sie "nach unten". Dann haben sie sowieso ihre eigenes Badezimmer.

    Ach ja, die Anschlüsse (Wasser, Abwasser) darf man ausgerechnet über die längstmögliche Strecke durch´s Haus ziehen. Detailplanung dringend erforderlich.
     
  9. stevie

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    ...und dafür, dass unten soviel sinnloser Platz verbraten wird, sind die Räume oben nicht gerade üppig bemessen.
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 30. März 2016
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    Es ist immer eine "tolle" Idee, bei noch nicht vorhandenen Kindern (also irgendwann Kleinkindern) die per se lautesten Zimmer (Wohnen und Partykeller) direkt an eines der Kinderzimmer angrenzend zu errichten!

    An sonsten wirkt der Grundriss wie ein Kleinteilemagazin. Einzelne Fächer mit Unterteilungen unterschiedlich weit herausgezogen.

    Ansonsten - viel Fläche. Ob die nötig ist? Ich zweifle leise!
     
  11. R.B.

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    Was mir gerade noch aufgefallen ist, was für eine Heizung ist geplant? Ich vermisse einen Schornstein.
     
  12. Bauliesl

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    Einige Punkte haben die Kollegen hier schon aufgeworfen...:
    - braucht Ihr den vielen Platz, v.a. im Keller? Oder sind die Flächen halt einfach da, weil es sich so ergeben hat?
    - insgesamt finde ich den Grundriss extrem kleinteilig und zerteilt - ein Gefühl von Großzügigkeit wird sich nirgends einstellen, weil auch der Trakt Küche-Essen-Wohnen durch die Versprünge so zerteilt ist
    - Bungalow bedeutet für mich ganz klar immer dass die Trennung zwischen öffentlich (also dort, wo sich Gäste aufhalten) und privat wichtig ist. Im "normalen" zweigeschossigen Wohnungsbau habe ich das über zwei Ebenen (oben Schlafen und Kinder / unten Wohnen etc.). Diese Trennung gibt es bei Euch nicht - im Gegenteil, der Zugang für die Gäste führt an den Kinderzimmern vorbei......
    - wenn Ihr Kinder wollt, würde ich immer ein zweites (meinetwegen kleines) aber vollwertiges Badezimmer vorsehen. Ungut ist, dass die Kinder einmal quer durch´s Haus müssen, wenn sie duschen wollen

    Ich würde das Thema Bungalow überdenken.....
    ...und - Euer Budget muss gewaltig sein, wenn ich mir die Planung so anschauen... ;-)
     
  13. dimitri

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    Ich warte noch auf die nur über den Flur betretbare Ankleide.
    Aber das übernimmt bestimmt der BEF Feuilletonist Ziesel :-)
     
  14. manuba

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    Der VF-Anteil ist gewaltig. Scheinbar hat man das auch schon bemerkt und einige
    Durchgangsbereiche mal lieber zur Wohnfläche umgeschummelt...
     
  15. reezer

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    der Grundriss erinnert mich an alte Architektenbücher, 100 tolle Grundrisse von 1970 oder so.
     
  16. Baumal

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    die küche ist ja spannend.
    was gibt es bei euch zu essen?
    dosenfutter?
     
  17. Baumal

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    küche - und partyraum.
    das ist doch eine lachnummer.
     
  18. Thomas B

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    Mich nicht.

    Auch in den 70ern, in denen so manches komisches haus entworfen wurde, hatten Architekten versucht eher große Räume zu gestalten, offene Galerien. Eher nicht so was "kleinkariertes" (nicht bös' gemeint, mir fällt nur gerade kein anderes passenderes Wort ein).

    Der TE sollte sich einmal Gedanken grundsätzlicher Natur machen. Am besten lässt er seinen Planersteller daran teilhaben.

    Ein Bungalow erzeugt, fast zwangsläufig, genausoviel Nutz- wie Wohnfläche, wenn man deckungsgleiche Grundrisse übereinander stapelt. Da hilft es wenig die im UG entstehenden Räume mit schönen Namen und Möblierungen zu belegen. Im echten Leben wird man sich eher im Wohnzimmer (+Essen + Küche) aufhalten, als im Partyraum. Dieser wird -wenn überhaupt- vielleicht 3 - 4 mal im Jahr genutzt werden (wenngleich selbst das nicht glauben mag). Man baut also sündhaft teure "Wohnfläche" im Keller, die man kaum benötigt. Genauso gut könnte man in die Räume auch Gast 1, Gast 2 und Gast 3 schreiben. Dies würde dann aber wohl zu augenfällig das Kernproblem dieses Grundrisses aufdecken. Jeder m² Wohnfläche im Wohngeschoß steht ein m²-Nutzflkäche im KG gegenüber. Da sind gestapelte Grundrisse schon besser. nehmen wir mal ein "normales" EFH (mit Satteldach...hat man in Mittelfranken sehr gerne). EG: 90 m², DG: 65m², KG 90m². Immernoch viel Keller, aber etwas Keller ist ja auch nicht übel, da es ein paar Räume gibt, die man benötigt; nicht so viel Keller aber wie beim Bungalow-Typ. Nimmt man ein Reihenhaus wird's noch effizienter. Kleiner Grundriss (zB 6 x 10m), dafür noch höher gestapelt. Keller wird nochmals kleiner. Und dadurch günstiger.

    Bei so einer Situation würde ich daher versuchen mit Split-Level zu arbeiten. Privatgeschoß auf Eingangsebene, großes Wohngeschoß halbversetzt auf Gartenebene, dahinter (wieder ein Halbgeschoß tiefer) der echte Keller...Nebenräume. Das ist etwas schwierig sich das vorzustellen und bedarf einer engagierten Entwurfsarbeit, ist aber machbar und dürfte zum einen der Topographie gerecht werden, zum anderen den unterschiedlichen Nutzungsebenen (privat - öffentlich) und auch deutlich kleiner und damit deutlich (!!!) günstiger sein. Quasi eine Win - Win - Win - Situation.
     
  19. Baumal

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    ich würde mal sagen der TE ist ungefähr 19 jahre alt?
     
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    Im Essbereich hat man das Gefühl, dass der Tisch - egal wie man ihn stellt (so wie gezeichnet oder 90 Grad gedreht) - irgendwie immer "im Weg" steht, zumindest wenn man von einer ordentlichen Tischgröße ausgeht...
     
  22. tillfisc

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    Das Schöne an einem Bungalow ist, dass man großzügig auf einer Ebene wohnt.
    Dieser Entwurf hat einen Riesenkeller und eine kleine Terrasse im Wohngeschoss.
    Ich würde das Wohngeschoss etwas tiefer nehmen und auf den Keller verzichten.
    Wenn das zu wenig Fläche schafft ist es das falsche Grundstück.

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