Neubau Hausanschluss weiß nicht wohin mit den Leerrohren.

Diskutiere Neubau Hausanschluss weiß nicht wohin mit den Leerrohren. im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Kann mir einer empfehlen wohin ich am bestens die leerrohre mache. Ich habe 2 Vorschläge an der Zeichnung gemahlt.1 Vorschlag die Tür wird noch...

  1. sigi19

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    Kann mir einer empfehlen wohin ich am bestens die leerrohre mache.
    Ich habe 2 Vorschläge an der Zeichnung gemahlt.1 Vorschlag die Tür wird noch nach rechts um 30cm verschoben
    was meint ihr kann man so machen
     

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  3. aladini

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    ich vermute das Haus ist ohne Keller.

    Variante 1 finde ich besser, ob die 30cm reichen, da kaum platz vorhanden ist
    Variante 2, nur wenn man Eingang über Garage unbedingt behalten möchte, dann laufen ganze Rohre über die Küche, Wand hoch dann evtl. unter der Decke. Was sagt deine Frau dazu?

    Warum nicht unter der BoPa?
     
  4. sigi19

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    Die leerrohre Gas Strom Wasser Telekom werden 1,0m Frosttiefe unter der BoPa. eingebaut
     
  5. Jan81

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    Die Leerrohre bei Variante 1 werden nicht gehen bzw. wir der Versorger nicht mit machen. Hier müssten die Leerrohe weiter nach Küchentür aufhören. Vielleicht würde das mit Mehrspartenanschluss funktionieren. Du brauchst da 100 - 125 mm Leerrohre mit 15 Grad Bogen damit man da z.B. Wasser leitung druch bekomt. Da reicht der Platz nie mals. weil man schon allein min. 500 mm für die rohre benötigt.

    Ich würde sowieso mit dem Versorger das absprechen. Nicht alle Versorger machen sowas wie Variente1 und Variente2 mit.

    Vielleicht muss die Garage auch weiter nach hinten, damit mehr Platz entsteht.

    Ich frage mcih wirklich wie ihr Entwässerung machen wollt. Da werden wieder viele Rohre unter der Bodenplatte führen. Eigentlich sollte die Rohre unter Bodenplatte so kurz wie möglich sein. Also immer an der Außenwand, was bei diesem HWR schon unmöglich ist.
     
  6. aladini

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    wurde Haus gebaut oder noch in der Planung?
     
  7. aladini

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    doch, Variante 1 könnte funktionieren, nur die Tür muss weg :)
     
  8. Jan81

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    Kläre das mit deinem Versorger ab ob er die Leerrohr da durch ziehen könnt und benutzt 15 Grad Bögen wennd du die Leitung wieder nach oben ziehst.

    Habe unter dem Carport ca. 5m Leerrohr gelegt und hatte 6 x 15 Grad Bögen die dann zum HWR führten. Die Installationsfirma hat sich da mit der Wasserleitung sowas von abgequält. Wollten schon fast aufhören.
    Nur blöd dass ich vorher alles mit Versorger und Installationsfirma abgesprochen habe. Hätte wohl besser 125 mm statt 100 Leerrohr nehmen sollen.
     
  9. sigi19

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    haus noch nicht gebaut
     
  10. aladini

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    Ist auch ein Mehrspartenanschluss möglich?
     
  11. sigi19

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    weiss ich nicht muss heute mit dem Versorger sprechen
     
  12. aladini

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    am besten gleich mit Plänen vorbeikommen, sie sagen dir was möglich ist und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen.
     
  13. sigi19

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    erstmal danke an alle
     
  14. #13 webmonsterle, 10. März 2015
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    Ich kenne beide Varianten aus der Praxis. Variante 1 hat den Charme kurzer Leerrohre, die quasi gleich nach Gebäudeaustritt aufhören, dann brauchts auch keine 15°-Bögen. KG-Rohre sind eh eine Pest fürs Einziehen von Medien, nimm lieber Kabuflex DN 100 oder 160, innen glattwandig, da freut sich jeder Monteur und du bist relativ frei für die Verlegefigur. Manchmal bieten Versorger auch Einführungsrohre zum Kauf an, dann nimmst automatisch die richtigen.
    Grundsätzlich würde ich vor der Planung beim Versorger die Technischen Anschlussbedingungen anfragen, dann ist auch klar, wieviel Platz in jede Richtung für welches Medium benötigt wird. Z. B. gibt es für Trinkwasserzähler durchaus Versorger, die keinen Senkrechteinbau von Zählern zulassen. Du musst auch daran denken, dass die Anschlusskästen ringsum ausreichend Platz haben müssen, die Medien nach Bodenaustritt nicht kreuzen sollten usw. ...
     
  15. #14 SteveMartok, 10. März 2015
    SteveMartok

    SteveMartok Gast

    Was für ne miese Planung mit dem Technikraum.
    Variante 2 ist ein abolutes NoGo, EVU hier in meiner Gegend würde so nicht eine einzige Leitung ins Haus legen, schon gar keinen Gasanschluss. Wie will man im Revisionsfall auch da ran kommen?
    Variante 1 wäre wohl besser von der Überlegung her, aber auch hier ist kein direktes Einbringen an der Außenwand möglich, da die Tür zur Küche im Weg, es geht also auch hier mindesten 1 Meter unter der Bopla entlang.
    Dazu kommt die Garage, die zu weit vorn geplant ist und die Leitungen überbauen würde.

    Überhaupt sieht der ganze Plan murksig aus, scheint ja von der machart her ein üblicher GU/GÜ-Plan zu sein, nachgedacht hat da jedenfalls keiner so richtig. Wie wird denn da entwässert, Küche und Gäste-WC kann man nach vorn raus noch anschließen, aber was ist mit Abwasser aus dem HWR, wo sicher auch das bad drüber liegt? Soll das auch seitlich aus dem HWR raus? Wo soll denn dann die ganze Verrohrung hin, ist ja auch wieder die Tür zur Küche im Weg. Das ist ganz schlechte Planung und wenn es so realisiert wird und sich der Versorger darauf einlässt, wird es sehr eng im HWR, Murks hoch³.
    Von den Laufwegen von Küche zur Terrasse und anderen fiesen Sachen bei diesem Grundriss fang ich mal lieber nicht an!
     
  16. Julius

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    Nach Absprache mit den Netzbetreibern/Versorgern könnte es möglich sein, die Rohre nach V1 einzuführen, aber nicht direkt an der Außenwand hoch (das geht für die meisten Medien schon geometrisch nicht) sondern an der "waagerechten" Innenwand (zwischen Küchentür und WaMa/Trockner.
    Dies wäre (sofern die betroffenen Netzbetreiber/Versorger zustimmen) eine machbare und brauchbare Lösung.

    Daß eine gute Lösung anders aussähe, wurde ja schon erwähnt. Aber das würde eine komplett andere Hausplanung bedingen...
     
  17. sigi19

    sigi19

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    meinten sie vielleicht so
     

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  18. Jan81

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    Denke nicht diese neue Variante 3 gehen würde. Zuviele kurven. Die Leitungen müsen am Ende auch noch hoch, sind doch ca. 80-100 cm tief.

    Wenn man den Grundriss nicht mehr verändert kann, dann ist Variante 2 (also direkt) wohl am besten, aber man muss bei den Waschmaschinen rauskommen und diese müssen, dann auf die andere Seite. Abwasserrohr muss sowieso unter die Bodenplatte.

    Frag doch deinen Versorger ob Variante 2 geht und gut ist.
     
  19. Julius

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  21. Julius

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    Bitte wo?
    Diese Leitungsführung hätte (im überbauten Bereich) GAR KEINE (liegenden) Kurven.

    Nicht auch noch, sondern nur. Und das müssen sie (bei kellerlosem Gebäude) in jedem Fall.
    Bei meinem Vorschlag läge der Abstieg aus der Tiefe sogar ohnehin automatisch im frostfreien Bereich.
    Wenn diese einzige Biegung nach Vorgabe ausgeführt wird, ist alles kein Problem. Auswechselungen sind dann später möglich.

    Ähm, das wäre dann aber ähnlich zu V3, nur mit dem Nachteil, daß die überbaute verrohrte Strecke doppelt bis dreimal so lang würde wie bei meinem V3...

    Ich schlage vor:
    Frag doch Deinen Versorger, ob Variante 3 geht - und gut is.
     
  22. Jan81

    Jan81

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    Du hast recht. Ich hatte einen Denkfehler. :mauer Manchmal sieht man das offensichtliche nicht :D
    Stimmt die Variante ist wohl die beste.
     
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