Neubaugebiet oder Altstadt

Diskutiere Neubaugebiet oder Altstadt im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo Leute, ich möchte ich um eure Meinung bitten. Ich möchte ein Haus bauen, bin mir aber noch nicht ganz schlüssig, wo und ob der Preis des...

  1. mbraun

    mbraun

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    Hallo Leute,

    ich möchte ich um eure Meinung bitten. Ich möchte ein Haus bauen, bin mir aber noch nicht ganz schlüssig, wo und ob der Preis des Grundstücks so in Ordnung ist.

    1. Möglichkeit:
    490-520€/qm im Neubaugebiet ca. 400-450qm Grundstück.
    Das Grundstück liegt im Neubaugebiet leicht abseits der Stadt. Baubeginn wäre Anfang 2011, allerdings mit sehr strengen Auflagen. Z.B. muss das Haus auf einer Baulinie gebaut werden, man muss einen Vertrag über Kabelfernsehen und Nahwärmeversorgung abschließen. Fassadenfarbe und die Farbe der Dachziegel ist beschränkt. Geplant ist der Ausbau einer Straßenbahnstrecke in das Wohngebiet für 2013. Heute fährt da ein Bus 3x pro Stunde.

    2. Möglichkeit:
    330€/qm ein Abrissobjekt 690qm Grundstück in der Altstadt.
    Wie gesagt, liegt das Grundstück in der Altstadt, links und rechts sind ältere Häuser. Nicht all zu weit entfernt ist eine Kirche, die alle 15 Minuten läutet. Parkplätze für Besucher sind rar. Es gibt nur einen Bus in der Nähe, der 2x die Stunde fährt. Mit dem Abriss des Hauses und Maklerkosten komme ich auf einen Preis von ca. 360€/qm. Stromversorgung ist über eine Oberleitung.

    Ich möchte euch jetzt um eine Meinung bitten. Ich persönlich bin momentan für die Möglichkeit 2. Allerdings fürchte ich, dass mein Haus wegen der Lage und Umgebung gleich an Wert verliert. Der Baupreis dürfte höher liegen, da das Grundstück nur schwer zugänglich ist (es ist länglich). Außerdem könnte man eine gute Nachbarschaft vergessen, die Häuser sind da alle ca. 8x10 Meter groß. Ich plane da schon etwas größeres.
     
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  3. Marion

    Marion

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    Ganz allgemein: Der Trend geht in die Stadt.

    In deinem Fall: welches das geeignetere und bessere Grundstück ist kann man hier kaum beurteilen.

    Marion :)
     
  4. gast3

    gast3 Gast

    kleine Kinder vorhanden - geplant ?
     
  5. Thomas B

    Thomas B

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    Zwar mag der Bauplatz im Neubaugebiet gewissen Auflagen unterliegen (B-Plan), das dürfte aber gerade bei einer Baulücke in der Altstadt genauso sein. Nun kenne ich natürlich nicht die örtlichkeit, vermute aber mal, daß man sich hier sehr genau der Nachbarschaft wird anpassen müssen (Dachneigung, Firstrichtung (evtl) Gebäudehöhe), was möglicherweise den eigenen Vorstellungen
    sehr schnell Grenzen setzt.

    Am besten mal mit einem Fachmann das Altstadtgrundstück angucken und abklären, was man da überhaupt dürfte.

    Grüße

    Thomas
     
  6. mbraun

    mbraun

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    Nein, es sind keine kleinen Kinder vorhanden und geplant ist in nächster Zeit auch nichts. Eine Grundschule ist in dem Neubaugebiet nicht vorhanden, in der Altstadt wären es ca. 50m Luftlinie zur nächsten.

    2 geschossig, 30° Satteldach, einseitige Grenzbebauung möglich ist die mir momentan bekannte Vorgabe. Ich habe heute einen Termin mit dem Makler, den werde ich natürlich über alles ausfragen. Nicht all zu weit weg wurde auch Haus abgerissen und ein neues gebaut. Soweit ich es sehen konnte, wurde dort auch ein richtig großes Haus hingesetzt. Vorne kam ein 2m Zaun als Sichtschutz.

    Was mich an dem Neubaugebiet etwas abschreckt, sind die Vorgaben. Vor rund 9 Jahren habe ich mein erstes Haus mit meinen Eltern gebaut. Die einzige Vorgabe dort war die Anzahl der Geschosse und die Bebauungsfläche. Außerdem musste das Haus eine Solar- bzw. Photovoltaik Anlage haben. Das war alles. Hier in Karlsruhe habe von dem Verkäufer gleich ein halbes Buch mit vorgaben mitbekommen.
     
  7. #6 Bau und Fragen, 1. April 2010
    Bau und Fragen

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    Informatiker müsste man sein....:28:

    Bei 500Euro/qm kommt ne ordentliche Summe nur beim Grundstück zusammen....mit Haus ist da schnell ne halbe Mille weg....soll aber kein Neid von mir sein....:D
     
  8. #7 eddie irvine, 1. April 2010
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    BWL-Schlipstraeger bekommen da oft mehr, Baenker sowieso.
    Aber wer will auch schon sowas machen? ;)

    Aber 200 Tsd. EUR fuer's Grundstueck ist schon ein Wort.
    Ich dachte, unseres sei mit 90 Tsd. EUR schon teuer. :sleeping
    In unserer Gegend ist es das auch.

    Ich persoenlich wuerde nicht direkt in einer Stadt bauen.
     
  9. mbraun

    mbraun

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    Ist jetzt zwar etwas OT:
    Also ich kann mich nicht beklagen

    Was viele übersehen, ist dass die Anschaffung eines Hauses in der Regel (zumindest für mich) ein Differenzgeschäft ist. Es ist einfach egal, was das Grundstück kostet, wenn ich es anschließend für den gleichen oder höheren Preis wieder verkaufen kann.

    Alles hat aber auch eine schlechte Seite. 5,5 Jahre Studium, perverse Arbeitszeiten und rund 80.000 gefahrene Kilometer pro Jahr sind der Preis dafür.
     
  10. #9 eddie irvine, 1. April 2010
    eddie irvine

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    [OT]:
    Ok, trotz evtl. hoeherem Gehalt wuerde ich nicht tauschen wollen...
    Das hatte ich zwei Jahre lang.
    Ausserdem arbeite in Luxemburg, da zahlt man nur einen Bruchteil der deutschen Lohnsteuer.
    Da bleibt netto sowieso viel mehr uebrig als bei den meisten Deutschen.

    Aber eine halbe Mille fuer ein Haus wuerde ich trotzdem nicht investieren.
    [/OT]
     
  11. Huisje

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    Und das wird hier nie und nimmer reichen.

    Die "Neubau-Grundstücke" sind mit 400-450m2 für ein größeres Bauvorhaben warscheinlich zu klein.(?!)
    Hier kämen ~200-230T€ vor Nebenkosten (!!) zusammen. Sagen wir mal einfach ~250T€ incl. NK.

    Das größere Grundstück wird 250T€ zzgl. NK kosten, wird ~265-280T€ abhängig vom Courtage.

    Dann erst fängt der TE an zu bauen.
    Weitere 250T€ für das Haus, werden nicht reichen, wenns deutlich mehr als 8x10 werden soll (auch noch 2-geschossig).
    Ausserdem kann man sich in dieser Preislage (EFH wenn ich richtig verstehe) das "günstig bauen" auch abschminken. Dann wird es unmöglich weiter zu verkaufen. (über 500T€ wünschen potentielle Kaüfer zu 99% eine gehobene Ausstattung)

    Wenn ich der "Jura-Haus-Thread" hier im Forum richtig interpretiert habe, wird ein Bauvorhaben auf einer der hier genannte Grundstücke, mindestens 600T€ kosten, eher >700T€.

    Wenn der TE zu diesen Preisen bauen/finanzieren kann, steht ihm nix im Wege. Ob ein solch gehobenes Vorhaben auf einer diese Grundstücke sinnvol ist, bezweifle ich allerdings. (Stichwort: Lage,Lage,Lage)
    Strom über Oberleitung z.B. finde ich nicht gerade prickelnd.
    Tausende Auflagen, und größer bauen auf 400-450m2 finde ich auch sinnfrei.


    Mein Fazit: Ich würde keine beider Grundstücke kaufen.



    Huisje
     
  12. driver55

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    So sehe ich das auch!

    Und wenn er ohnehin 80000 km im Jahr unterwegs ist, spielt's doch keine Rolle von wo er startet. --> Ab auf's etwas günstigere Land; aber nicht direkt in den Wald.;)
     
  13. Baumal

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    bleib in der stadt, dort ist das leben.

    bei deinen gefahrenen kilometern und perversen
    arbeitszeiten hätte ich keine lust, nach feierabend
    in einer neubausiedlung (auch noch kinderlos) zu
    versauern.

    dort drückt dir der gartennachbar samstag abend
    eine grillwurst aufs auge, du darfst konversation
    führen, obwohl es dich nicht interessiert, da du
    nach der arbeitswoche, lieber in eine kneipe gehen,
    unter leuten sein möchtest, um ein bier zu trinken.

    tja, da müsste man aber mit dem auto fahren.....
     
  14. ThomasMD

    ThomasMD

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    Auch ich kann nur jedem, der nicht mit dem Gemüt eines Landwirts zur Welt gekommen ist, raten, in der Stadt zu bleiben.

    Auch wir haben mal fünf Jahre lang, mit Blick auf kürzere Arbeitswege versucht, auf dem Dorf zu leben und waren entsetzt, wieviel Krach, Gestank und Anonymität wir dort aushalten mussten.

    Man traf auf der Straße keinen Menschen. Alle Wege wurden von Hof zu Hof mit dem Auto erledigt.
    Zu jeder Tageszeit, Hauptsache die Sonne schien, wurden die Rasentrecker angeworfen und stundenlange Runden auf den Grundstücken gedreht.
    Alles was an Brennbarem auf dem Hof anfiel, wurde ohne Rücksicht auf Nachbarn angesteckt.
    Ab 5.00 morgens donnerten volle Kieslaster durchs Dorf und kamen noch lauter klappernd leer zurück.
    Mein Bedarf an Landleben ist gedeckt.

    In der Stadt lebe ich viel ruhiger, das Verbrennen ist ganzjährig (bis auf die idiotischen "Brauchtumsfeuer" zu Ostern) verboten und das Lauteste, was duch unsere Straße fährt, ist das Müllauto.
     
  15. Roth

    Roth

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    mbraun: "Das Grundstück liegt im Neubaugebiet leicht abseits der Stadt" (Karlsruhe?). Von Kuhdorf hat er nichts erwähnt.
     
  16. Baumal

    Baumal

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    "kuhdorf" liegt im auge des betrachters.

    für mich ist ein neubaugebiet auch kuhdorf,
    wenn man morgens mit der karre fahren muß,
    um mal eben frische brötchen zu kaufen....
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Unlogisch. Sind die Nachbarn keine "Leute"?

    Ich bin nach 4 Jahren "Stadtleben" schnell wieder auf´s Land geflüchtet, und habe es bisher nicht bereut.

    Hier hat es alles was man braucht, und wenn ich wirklich mal Lust auf "Stadtleben" habe (vielleicht 1x im Jahr) dann setze ich mich halt in´s Auto und fahre die 30-40 Minuten. Dafür kann ich mir dann aussuchen, in welche "Stadt" ich fahren möchte.

    Parkplatzprobleme, (Straßen-)Lärm, stickige Luft, anonyme Mietbunker, all das kennen wir hier nicht.

    ABER, glücklicherweise setzt jeder andere Prioritäten.....sonst hätten wir hier auf dem Land auch keinen freien Platz mehr.

    Gruß
    Ralf
     
  18. Baumal

    Baumal

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    auf dem land soll auch genug "freier platz" bleiben,
    und nicht zugepflastert werden mit neubaugebieten,
    nur weil jeder häuslebauer denkt, "dort draußen" sei
    er besser aufgehoben, wie innerstädtisch....
     
  19. musiker

    musiker

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    Um noch mal zur Ausgangsfrage zurückzukommen:
    Ich würde mich Huisje anschließen - beide Grundstücke scheinen mir nicht geeignet für dieses Projekt.

    Wenn allerdings der Wunsch danach, in der Stadt zu leben, sehr groß ist, dann könnte Grundstück 2 eine einmalige Gelegenheit sein - so arg viele Grundstücke gibt es in der Altstadt meist nicht. Dagegen spricht, dass Grundstück 1 überhaupt in Erwägung gezogen wurde.

    Grundstück 1 scheint mir überhaupt nicht geeignet zu sein. Wenn schon außerhalb, dann sollte es auch groß genug und von den Bestimmungen her zu beschaffen sein, dass das Traumobjekt darauf realisiert werden kann.
     
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  21. #19 HolzhausWolli, 2. April 2010
    HolzhausWolli

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    Klingt aber so, als wenn es auch nicht ganz auszuschließen wäre. Da ja "etwas größeres" gebaut werden soll, würde das den Fall daß doch noch Kinder kommen, berücksichtigen. Und nur den.

    Aber: Mit Kindern kann ich von einer solchen Investition in der Stadt nur dringend abraten.

    Wir sind nach der Geburt des ersten Kindes sehr schnell dahinter gekommen, daß man keinen Auslauf, keine Nachbarschaftskinder, keine Spielmöglichkeit auf der Strasse, etc.pp nicht mit der Einkaufsmöglichkeit um die Ecke ausgleichen kann. Folglich war das für uns der Grund aus der Stadt in ein stadtnah gelegenes Neubaugebiet zu bauen.

    Einkäufe sind zwar auch nur mit dem Auto möglich, aber zumindest im gleichen Ort.

    Wenn ihr ein kinderloses Paar seid und bleiben wollt dann hat die Stadt allerdings seinen ganz besonderen Reiz. Das nämlich kann ich aus dieser Zeit auch bestätigen.

    Aber mit Kindern: No go!
     
  22. Julius

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    Das sehen elektrische Bahnen aber ganz anders... ;)

    Falls Du jedoch einen Freileitungs-Hausanschluß meinst:
    Die 230V/400V dort prickeln ganz genauso wie die eines Erdkabel-Hausanschlusses. :D

    Und wer den nicht oben haben möchte (z.B. aus gestalterischen Gründen), kann das sehr einfach und für vergleichsweise bezahlbares Geld auch gerne ändern lassen!
    Notfalls kommt links und rechts an die Grundstücksgrenze ein Niederführungs-Mast hin und der Zwischenabschnitt unter die Erde.
     
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