neue engobierte Ziegel wasserdurchlässig ?

Diskutiere neue engobierte Ziegel wasserdurchlässig ? im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir haben vor wenigen Wochen einen Anbau ca 30 qm erstellen lassen. Das Dach wurde am Bestandshaus angebunden. Weil wir versucht haben...

  1. Master01

    Master01

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    Hallo,

    wir haben vor wenigen Wochen einen Anbau ca 30 qm erstellen lassen. Das Dach wurde am Bestandshaus angebunden. Weil wir versucht haben farblich als auch von der Form dem Dach des älteren Hauses ( Dach wurde ca . 1980 gedeckt ) ähnlich zu sein fiel die Wahl auf den W4v von Jacobi. Da wir eine Dachneigung von ca 15-16° haben ist dieser Flachdachziegel dafür geeignet. Wir haben unter den Ziegeln das Dach mit Rauhspund und Schweißbahn.
    Da der Dachdecker die Schweißbahn nicht in die Rinne hat laufen lassen fiel uns die nicht unerhebliche Wassermenge unter den Ziegeln und auf der Schweißbahn auf. Anfangs hatten wir die weit gelegten Ziegel im Verdacht, daher wurde das Dach abgedeckt und enger gelattet und gelegt. Es wurde noch eine weitere Reihe Ziegel integriert.
    Es brachte nicht den gewünschten Erfolg. Als wir nach einem Regenschauer mal ein paar Dachziegel hochgenommen haben fiel uns auf das die Ziegel wie durchtränkt wirkten und auch ziemlich schwer waren. Auf der Querlatte war durchgängig Wasser zu erkennen, daher vermute ich das diese engobierten Ziegel wasserdurchlässig sind. Ist dieses Phänomen bei diesem Typ normal ? Und würde ein durchsichtiger Lack helfen ? Mir ist klar das die Dachneigung unterhalb 22° schwierig ist aber der Herr Architekt hat uns das nicht gesagt. Jetzt wollen wir das Beste daraus machen. Da auch noch 2 Dachfenster im Dach sind kann ich es nicht einfach"tropfen" lassen.
    Hat schon einmal jemand ähnliches erlebt ?

    viele Grüße Carsten
     
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  3. Biber53

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    hallo master,

    das ist natürlich eine brisante Behauptung.
    Da ich bei mehreren Ziegelherstellern gearbeitet habe, kenne ich dieses Thema.
    Die Din für die Dachziegel (Anforderung, Prüfung und Überwachung) ist DIN EN 1304, früher DIN 456. Hier wird auch das Thema Wasser(un)durchlässigkeit behandelt.
    Im Rahmen der Eigenüberwachung wird von den Ziegelherstellern die Produktion permanent überwacht. Dies geschieht durch Mitarbeiter des Labors, welche sich an o.g. Norm orientieren.
    Im Rahmen der Fremdüberwachung werden Proben durch fremdüberwachende Institute untersucht und hierüber Prüfberichte erstellt und bescheinigt.
    Was ich damit sagen will ist folgendes:
    Die Hersteller wissen über ihre Produktion sehr gut bescheid und können natürlich auch Veränderungen vornehmen, welche sich auch im Fertigprodukt widerspiegeln.
    Wasserdurchlässigkeit, welche nicht im Rahmen der DIN liegen, würde ich persönlich (ohne alle Fakten zu kennen) nahezu auschließen.

    An Deiner Stelle würde ich mich zuerst mit dem naheliegensten befassen.
    DN 15°. Wieviel DN an Traufe? Wieviel DN an Durchdringungen? (sofern welche vorhanden sind, bei 30 m²)
    Hier läuft der Niederschlag teilweise bestimmt unter die Deckung!
    Dabei nimmt der Dachziegel (Kapillarität) natürlich Feuchtigkeit auf und wird dadurch schwerer (ca. 8 bis 10%, je nach Porosität des Ziegels)
    Auf der Unterseite des Ziegels ist dieser Effekt stärker als auf der Oberseite (weil engobiert)

    Das zeitversetzte Abtrocknen des Ziegels wird über die Belüftungsebene gefördert. (muß natürlich vorhanden und entsprechend ausgebildet sein)
    Der Effekt der "Wasseraufnahme" verringert sich im Laufe der Zeit, da die Poren des Ziegels auch mit Schmutz gefüllt werden.

    Mit Deiner o.g. Behauptung wäre ich also sehr vorsichtig.

    mfg
     
  4. Helmut

    Helmut

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    Also ich lese hier überhaupt keine Behauptung, sondern
    1. eine Frage
    2. eine Vermutung

    oder sehe ich das falsch?

    mfg Helmut
    sondern
     
  5. Biber53

    Biber53

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    Hallo Helmut,

    Du hast recht. Master hat es als Vermutung formuliert.
    Am Sachverhalt ändert dies aber nichts.

    mfg
     
  6. H.PF

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    15 Grad und DFF ist natürlich auch eine gefährliche Kombination...
     
  7. #6 gunther1948, 4. November 2012
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    hallo
    wo sind die dff? holger davon kann ich nix lesen.
    dd kontaktieren soll den technikmann von jacobi anschleppen.
    gruss aus de pfalz
     
  8. H.PF

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    Vorletzter Satz im 1. Posting
     
  9. Biber53

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    Hallo gunther,

    die Problematik ist doch folgende:
    Regeldachneigung für Flachdachpfannen 22°
    Früher war dies eine Mindestdachneigung!

    Keine Regel ohne Ausnahme. So ist nun mal aus der Mindestdachneigung eine Regeldachneigung geworden. (Ihr kennt die Tabelle der Zusatzmaßnahmen, unter welchen Vorraussetzungen die Regeldachneigung unterschritten werden darf)

    Sind Dachziegel/-steine deswegen besser geworden, um das Risiko beim Unterschreiten der RDN, auszugleichen?
    Das höhere Risiko wird durch Zusatzmaßnahmen getragen.

    Ganz banal gesagt, das Wasser läuft halt unter der eigentlichen Deckung. Und was soll da als Qualität bei rumkommen?
    Die Interessenslagen der beteiligten Gruppen (DD, Planer, Hersteller, Verbände...) sind extrem unterschiedlich.
    Den letzten beißen die Hunde..., da der DD hierbei einer der letzten ist, tut er gut daran, seiner eigenen Erfahrung zu vertrauen.

    mfg
     
  10. Master01

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    Wären denn glasierte Ziegel besser, weil sie kein Wasser aufnehmen ? Oder hat schon jemand Erfahrung mit dem Versiegeln ( mit Dachlack ) von Dächern ? Ich könnte mir vorstellen das ein hochwertiger Dachlack das Problem deutlich reduzieren könnte. Zumal ja schon erläutert wurde das nach einer gewissen Zeit ein Porenverschluss eintritt.
    Ich habe übrignes oberhalb der beiden Dachfenster eine schräge zusätzliche Schweissbahn angebracht. Und am Übergang vom BDF zu den beiden Dachfenstern den Stoß mit Flüssigkunststoff versiegelt. So habe ich wenigstens die Gewissheit das von dort kein Wasser in den Wohnraum darunter eindringen kann.
    Ich will übrigens niemanden etwas unterstellen, ich will nur eine sinnvolle und dauerhafte Abstellmaßnahme finden um weiteren Schaden zu vermeiden. Und da ich als Elektrotechniker mehr was von Elektronen als von Steinen verstehe vertraue ich auf die kompetenten Mitglieder dieses Forums.

    vlg Carsten
     
  11. Biber53

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    Hallo Carsten,

    ich glaube Du hast mich nicht richtig verstanden.
    Dein Problem ist folgendes: Ein Teil des Niederschlages muß unter der Eindeckung abgeführt werden. Dabei werden die Ziegel auf der Unterseite natürlich naß und saugen (Engobe oder Glasur sind nur oberseitig aufgetragen)
    Ebenso werden die Dachlatten und Befestigungsmittel naß. Hieraus resultiert eine hohe Belastung der Materialien.

    Die Dichtigkeit Deines Wohnraumes wird über die Zusatzmaßnahme hergestellt, bei Dir wohl eine Schweißbahn. Wie diese verarbeitet ist kann ich von hier nicht beurteilen. Wenn Du diese (welche auch immer) selbst verarbeitet hast, dann habe ich gewisse Bedenken.

    mfg

    PS: ein kompletter Porenverschluß entsteht keinesfalls. Dies bringt aber für Deine Problematik absolut nichts.
     
  12. Julius

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    Sondern?
    Gibt es ein Einlaufblech?
    Ist die Bahn dort angeklebt?
     
  13. H.PF

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    Nee, er wird die Schweißbahn unter der Traufdiele durchgeführt haben... Bei einem wasserdichten Unterdach eine nicht gerade geschickte Lösung, es ist doch normal, das da Wasser auftritt und das tropft dann munter vor sich hin hinter der Dachrinne runter...
     
  14. Biber53

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    da sieht man mal wieviel Probleme 30 m² Dach machen können

    mfg
     
  15. Master01

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    Hallo ,

    ich habe hier mal ein Bild gemacht.
    DAch.jpg
    Wie kann man denn das Wasser in die Rinne führen ? Kann man mit Blechen Abhilfe schaffen ?

    Was ratet ihr mir ? Ich werde sicher eine Firma beauftragen, aber ich möchte vorher abschätzen können mit eurer Hilfe was sinnvoll und ratsam ist.

    Danke

    Die Schweissbahn hat übrigens die Dachdeckerfirma gemacht.

    Hier noch ein Bild vom Gesamtobjekt. Eigentlich bin ich mit dem Dach zufrieden wie es ausgeführt wurde.

    Anbau Haus.jpg
     
  16. Biber53

    Biber53

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    Hallo Carsten,

    Schweißbahn in Dachrinne:
    Konterlatte an Traufe kürzen, Schweißbahn auf Traufholz/-keil führen.
    Problem bei der flachen Dachneigung, (gleichmäßiges) Gefälle herstellen, so daß kein Sack entsteht und das Wasser dann quer läuft.

    Alternative: Dachrinne tief abhängen, Rinnenträger unter den Konterlatten anschlagen.

    Traufreihe scheint (nach Bild) zu viel Überhöhung zu haben. Du verschenkst damit Dachneigung. Habe in meinem 1. Beitrag bereits darauf hingewiesen.

    mfg
     
  17. #16 gunther1948, 6. November 2012
    gunther1948

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    hallo
    jetzt hät ich aber noch gern eure meinung zu dem wasserführenden unterdach #14 bild 1 gelesen.
    so richtig?????
    und noch ne frage: wie ist den der gefälleknick ausgeführt? kann sich da nicht das wasser rückstauen und dann die ziegelfalze hinterlaufen? ungefähr wie die stauentwicklung nach scheckenberg auf autobahnen.
    wie sieht das ganze im winter aus wenn der schnee vom steileren dach abrutscht und im knick haufen liegen? der schnee auf dem steildach aber noch abtaut weil er stärkere sonneneinstrahlung abbekommt es im flachen teil aber bereits gefriert,--> tauwasserrückstau.
    an der ganzen misere sind die ziegel nach meiner meinung schuldlos und das neu eindecken mit grösserer höhenüberdeckung war blödsinn.

    gruss aus de pfalz
     
  18. H.PF

    H.PF

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    Wasserführendes Unterdach:

    Es ist ein Regensicheres Unterdach, kein Wasserdichtes Unterdach. Ist grenzwertig, ich führe es so nie aus. da kommts dann bei den 3 -5 Konterlatten auch net drauf an, da kann man die auch verschweißen...

    Hab auch schon nachgerechnet, ist aber warscheinlich in Ordnung, eingeschweißte Konterlatten sind noch eine höhere Stufe.

    Und das funktioniert ja, es kommt ja nirgends wo rein innen sondern es läuft hinter der Rinne ab. Und die Traufausbildung ist halt falsch ( in meinen Augen, ich würds da anders bauen)
     
  19. #18 gunther1948, 6. November 2012
    gunther1948

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    hallo

    so wie es aussieht läuft da wasser und mich wundert, dass das nicht sich einen weg über die nagellöcher nach innen sucht. so what sheet happens.
    du machst kein so ein dach und ich bau sowas nicht.

    gruss aus de pfalz
     
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  21. Tarunio

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    Also mal eine frage ist das nur eine 24x48 Konterlatte ? die benutzt man sowieso bei dieser Dachlänge schon garnicht mehr, da sonst zu wenig Hinterlüftung ist, desweiteren wer macht bitte eine schweißbahn auf das Dach ? ? ? ich hoffe ihr habt eine gut Belüftete Konstruktion oder auf der Rauminnenseite eine Dampfbremse SD Wert 100 m

    gruß
     
  22. Gast360547

    Gast360547 Gast

    @Tarunio,

    bitte die Aussage etwas präzisieren und begründen.

    Grüße

    stefan ibold
     
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