Neue Heizung nur welche??? Was macht Sinn.

Diskutiere Neue Heizung nur welche??? Was macht Sinn. im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, habe vor Jahren ein sehr sehr altes Haus gekauft. Kammen immer wieder komplikationen dazu das das liebe hart verdiente Geld...

  1. timeless

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    Hallo zusammen,

    habe vor Jahren ein sehr sehr altes Haus gekauft. Kammen immer wieder komplikationen dazu das das liebe hart verdiente Geld knapp und knapper wurde. Hatte früher auch nicht das Wissen in Sachen Altbau und Bauwesen.
    Nun ja aktuell bin ich gezwungen mir eine neue Heizung zu zulegen, weil ich beim Nachbar drauf hänge das Haus wird aber verkauft.
    Ich habe ein Kellergeschoss unbeheizt und Bruchsteinwand Wandstärke varrieert zwischen 30 bis 50 cm. früher hatte man es nicht so mit der genauigkeit. :wow
    Naturboden teilweise schon Estrich vom Vorbesitzer eingezogen. Temperatur ganz jahr Sommer wie Winter 13-16 Grad.
    Erdgeschoss 34 qm ebenfalls Bruchstein gleiche Wandstärke.
    erstes und zweites (Dachgeschoss) Obergeschoss wurden leider abgerissen (STatische Gründe) Holzbauweise Aussenprofilbretter (Nut- Feder) OSB Platten. Dann EIsenwolle 180mm dann Sperrfolie nochmals 60mm Mineralwolle Isover und dann Rigips Platten.
    Boden alle aus OSB auf Holzbalken.
    Dachgeschoss hat 220mm Mineralwolle, neue Dachziegel. Projekt wird mich im allgemeinen noch lange Beschäftigen.
    Mein Problem kein Kamin und keine Gasleitung im Haus.
    Jetzt zu dem Problem Heizung Keller durch unbeheizt immer kühl und leicht Feucht zumindest fühlt es sich so an. hatte aber noch nie Schimmel in sieben Jahren. Aussenwand Keller kann ich mir nicht vorstellen das die Isoliert sind. Boden im Erdgeschoss im Winter ich nenn es mal frisch :e_smiley_brille02:

    Was meint ihr??? Als experten?? Wärmepumpe mit Wandheizung?? Denke das Bodenheizung mit Styropor am Boden nicht gut wäre oder?? Gibt es andere Alternativen ausser 12 bis 15 tausend euro hinzu legen.

    Gruß
     
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  3. dimitri

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    Gasheizung mit Flüssiggastank und Edelstahlkamin.
    FBH oder Wandheizung heißt eben alles komplett weg und neu machen. Bei der, vermutlich, recht hohen Heizlast würd ich vielleicht eher Radiatoren in Betracht ziehen mit einer entsprechenden Vorlauftemperatur. Was hast Du denn momentan drinnen?
     
  4. mastehr

    mastehr

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    Ich verstehe die Beschreibung nicht. Scheinbar gibt einen unbeheizten Keller und ein Erdgeschoss mit 34 m². Der Rest wurde abgerissen.

    Bei 34 m² Geschossfläche gibt es schon ein sehr ungünstiges A/V-Verhältnis; eine Wärmepumpe wäre wegen des schlechten Dämmstandards wohl sinnlos.

    Wenn ich die Beschreibung so lese, dürfte ein großer Bagger die beste Lösung sein...
     
  5. timeless

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    Bis jetzt hänge ich am Nachbar haus an einer Scheitelholzheizung. Selsbt eine Holzheizung holen, jeden tag anheizen Tagesausflüge auf nimmer wieder sehen weil wenn man nachhause kommt kein Warmwasser da ist ist nicht mein Fall. Hab momentan Im WInter Vorlauftemperatur 58 Grad normal Stahlwandheizkörper. Es Gibt auch Aluminium Niedertemperatur Heizkörper taugen die was???
     
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    Beschreibung Altbau geschätzt 1800 gebaut anbau an Nachbar Haus Eher kleine Doppelhaushälfte. Keller unbeheizt wenn ich den heize denke ich das die Feuchtigkeit von Aussen der Erde nicht weichen kann und sich Schimmel bildet richtig oder??
    alle drei Etagen drüber haben ca. 35 qm. erdgeschoss alt bruchstein dann RInganker gegossen und Holzaufbau. Es wurde von der Heizungsbau Firma damals keine Berechnung der Heizwerte gemacht einer vieler Gründe warum ich restzahlung damals einbehalten habe und die nicht mehr ins Haus lasse. Kannte mich damals nicht gut aus ist einiges schief gelaufen. Also wenn die Heizung aus Ist bzw. nicht angeheizt wird beim Nachbar haben wir im Winter über Nacht bei Aussen minus 5-10 Grad Innen ca 14 Grad Raumtemperatur.
     
  7. dimitri

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    Niedertemperatur Radiatoren? Wenn man die Fläche vergleicht, die eine FBH braucht und die die ein Radiator hat, würd ich da skeptisch sein. Wenn Du schon neue Radiatoren drinnen hast, kannst die ja weiterhin verwenden. Andernfalls kann man über einen Austausch mit Plattenheizkörpern nachdenken.

    Beheizter, ungedämmter Keller wird auf jeden Fall ein Groschengrab. Auf jeden Fall muss geprüft werden ob die Feutigkeit von außen kommt, oder es sich um Feuchtigkeit aus dem Wohnbereich handelt. In letzterem Fall den Zugang abdichten (Klimatüre) und ggf. die Kellerdecke dämmen. Ist dann eben ein kalter Lager(=Bier)keller.
    Wenn die Feuchtigkeit von außen kommt und du dann noch zu heizen beginnst...
     
  8. timeless

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    Kann ich das prüfen lassen muss ein energieperater wohl her. der auch energieausweise ausstellt oder?? Kosten ca. 1500 euro glaub ich.
     
  9. dimitri

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    Was willst du denn prüfen lassen? Die Heizlastberechnung kostet nicht mal ansatzweise 1500€. Und für den feuchten Keller interessiert sich wiederum kein Energieberater.
     
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    Weiß nicht wir haben hier im Umkreis zwei Firmen die werben mit Heizlast berechnung und Energieausweis erstellen. Da kostete das messen für einen Energieausweiss 1500 euro zuzüglich kosten für ein ausweiss. Man meinte am tel. zu mir ich sollte mit 1800 bis 2000 EUro rechnen.
    Meine Alternative an Heizung war eigentlich Wärmepumpe mit Boden oder Wandheizung oder aber Aussenkamin und Pelletsofen. wobei die Preise für Pellets auch gut steigen denk ich.
     
  11. R.B.

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    Wenn man die bisherige Entwicklung betrachtet dann sind die Preise relativ stabil. Es kann aber niemand sagen wohin die Preise in den nächsten Jahrzehnten gehen werden, das gilt naürlich für alle Energieträger.

    Ob der Preis für Heizlastermittlung und Energieausweis gerechtfertig ist, das ist schwer zu beantworten. Wenn alle Daten vorliegen dann ginge es sicherlich auch günstiger. Wenn man aber zuerst mal vor Ort alle Maße aufnehmen muss, U-Werte ermitteln usw. dann geht dafür schon einiges an Zeit drauf.

    Für einen Kostenvergleich der verschiedenen Heizungsarten müsste man die Heizlast und das Nutzverhalten kennen, damit könnte man den Jahreseheizenergiebedarf abschätzen, und damit dann auf die zu erwartenden Heizkosten pro Jahr hochrechnen. Es ist wichtig, dass man dabei auch so Dinge wie Grundgebühren, Schornsteinfeger, Wartung mit berücksichtigt. Gerade bei Gebäuden mit geringem Heizenergiebedarf spielen diese Fixkosten eine immer größere Rolle.
     
  12. timeless

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    Also hab mich mal damit befasst vor zwei Jahren. Laut meinen Unterlagen und Onlineerforschungen hab ich eine Heizlast von 65W/qm. Mein Haus hat knapp 100 qm. sprich 6,5 KW find ich aber sehr niedrig für ein ALtes Haus. Wobei ich dazu sagen muss wurde 2009 Kernsaniert. 2 Etwagen komplett neu aus Holz mit Isover Mineralwolle. Doppelverglaste Kunststoff Fenster. Dach auch gedämmt.
    Ich habe Holzboden und in den oberen beiden Etagen eigentlich nie wirklich kalt da reicht meine Heizung normaler Heizkörper auf Stufe 2-3 vollkommen aus. Nur im Erdgeschoss Bruchsteinwand mit übergang zum Holzaufbau da ist es Extrem Kalt Vorallem der Boden ist sehr kalt. Raumtemperatur von 23 Grad sind kein Problem bei draussen minus 15 grad. nur der Boden ist kalt. Ich weiß nicht wie sich mein alter Keller verhält wenn ich ihm mitheize. Immerhin ist die Aussenwand nicht Isoliert und ca.1,5m im Boden eingelassen die anderen 50 cm vom Keller sind oberhalb des Erdreichs. Also wenn ich an die Heizungsbaufirma denke die sagten Fussbodenheizung kein Problem.
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Keine Ahnung wie Du das ermittelt hast, aber gehen wir davon aus, dass die Zahlen korrekt sind, dann stünde wohl ein jährlicher Heizenergiebedarf um die 15.000kWh im Raum. WW-Erzeugung ist sicherlich auch noch ein Thema.

    Die Heizkörper mit 58°C typ. VL Temp. sind für eine WP unbrauchbar, auch größere heizkörper werden an dieser Situation kaum etwas ändern. Wenn FBH kein Problem ist, dann könnte man über den Einsatz einer WP nachdenken. Wandheizung ist immer so eine Sache, meist werden die Wände mit Möbeln und Kram zu gestellt. Ansonsten das thema WP ganz schnell abhaken.

    Ein Pelletkessel könnte an den vorhandenen Heizkörpern betrieben werden, der hat kein Problem mit höheren Heizwassertemperaturen. Den Effizienznachteil durch die höhere Heizwassertempertur kann man vernachlässigen. Nachteil dieser Lösung, man benötigt ausreichend Platz für Kessel, Speicher, Pelletlager. Im obigen Fall müsste man min. 4to Pellets unterbringen können, das sind je nach (Bau)Form des Lagers ca. 6-7m3, mit Bodenschrägen auch etwas mehr. Das Lager sollte also ausreichend bemessen und trocken sein.

    Ob eine Gastherme wirklich günstiger würde, das müsste man rechnen. Keine Ahnung was bei Euch ein Gasanschluss kostet, welche Erdarbeiten erforderlich sind, usw. Die Therme selbst ist dabei noch das geringste Problem.
     
  14. dimitri

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    Wie passt das
    zu einer Pelletheizung? Pellets gehören bei den Anschaffungskosten eher zu den teureren Systemen.
     
  15. Julius

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    Hier geht es ja wild durcheinander!
    Wenn das Geld knapp ist (und so hört es sich an), muß eine preisgünstige Lösung her.
    Demnach kommt nur eine Weiternutzung der vorhandenen Warmwasser-Umlaufheizung in Betracht!
    Benötigt wird hierzu ein Wärmeerzeuger mit hohem Temperaturniveau:
    -Öl
    -Pellets
    -Stückholz
    -Gas (Erd- oder Flüssig-)
    Abzuklären sind jeweils Machbarkeit, Gesamt-Kosten und die Zulässigkeit.
    Dann kann man entscheiden.

    Außerdem sollte die Kellerdecke unterseitig gedämmt werden, sofern irgend möglich!
     
  16. #15 timeless, 6. Oktober 2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Oktober 2015
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    Also Gasanschluss hab ich ein Angebot von 2500 Euro davon kann ich nichts selber machen. Mit Aussenkamin hab ich mal mit 1300 Euro gerechnet hab kein Kamin mehr.
    Insgesamt hab ich knapp 10.000 euro als maximum geplant. Wenn Wärmepumpe dann Fussbodenheizung oder Wandradiatoren für Niedertemperatur.
    Stromtherme sind zu teuer im Unterhalt.
    Gas benötigt Kamin und Anschluss also 3.700 Euro plus Therme und Anschluss
    Pellets hab ich ein Angebot Ofen Pufferspeicher (800L) und Tagessilo umgerechnet glaub 300L Anlage komplett 8990 Euro Plus aufbau.
    Wärmepumpe Gibt es Hochtemperatur von .... 16KW mit Volauf 70 Grad kostet 9990 Euro plus einbau.
    Ich denk mehr gibt es nicht oder??? Kann mir auch Öl Radiatoren in jeden Raum stellen, aber Sinnvoll??
    10.000 Euro sind nicht wenig Geld aber für Ne Heizung zu wenig. Meine Ganzen Leitungen und Zender Raiatoren Heizkörper sind 5 Jahre alt und Verrohrung voll Isolliert.
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Das würde ich ganz schnell vergessen, denn die hohen Temperaturen erkauft man sich mit einem schlechten COP und folglich einer schlechten Arbeitszahl.

    Ein wasserführender Pelletofen hat den Nachteil, dass immer der Aufstellraum mit geheizt werden muss, egal ob dieser nun Wärme benötigt oder nicht. Was macht man im Sommer wenn nur WW erzeugt werden soll? Das Wohnzimmer heizen und Fenster auf? Man braucht also zusätzlich eine unabhängige Lösung für WW.

    Damit erreichts Du nicht einmal annähernd das Temperaturniveau einer Flächenheizung. Bereits bei 35°C VL geht den Dingern mächtig die Puste aus, selbst wenn diese als Gebläsekonvektor ausgeführt werden. Reden wir dann mal über 30°C VL oder gar darunter, dann ist ganz Feierabend.
     
  18. timeless

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    So hab ich früher auch gedacht und hab mich beim Nachbar Verwndschaft an die Heizung erstmal gehangen die jetzt ihr Haus verkaufen. Fast alle Heizungen ausser Thermen geben wärme ab auch wenn man sie nicht braucht und müssen bei Holz, Pellets zum beispiel angeheizt werden obwohl man im Sommer keine Heizung braucht nur wegen Warmwasser. Eine Gastherme läuft nur wenn man sie braucht. Eigentlich vom Grundgedanke find ich das sinnvollste aber bin ebend kein Heuzungsfachmann. Und leider will hier jede Firma 15.000 Euro für Gastherme mit einbau. find ich zu viel sorry. ok gasanschluss und kamin weg sind wir immer noch bei über 11.000 euro
     
  19. R.B.

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    Diese ganzen Preise sind für die Tonne so lange der Leistungsumfang nicht bekannt ist. Den Preis von 15T€ für eine Gastherme mit Einbau kann man somit nicht bewerten, er kann zu teuer, passend oder auch zu billig sein.
    Wenn Du nur 10T€ investieren möchtest, und es dafür keine passende Heizung gibt, dann war´s das eben. Dann bleibt die Bude kalt.

    Du kannst Dir ja einen Blecheimer in die Bude stellen, el. Heizstab ran, Pumpengruppe, MAG, thermostat, fertig. Kostenpunkt ganz grob geschätzt < 1.000,- €. Eine billige Lösung findet sich immer. Je nach Heizlast und Nutzer verhalten kannst Du mit dem gesparten Geld ein paar Jahre heizen. Sinnvoll ist so eine Lösung sicherlich nicht, aber sie ist billig.

    Ansonsten, wie oben schon erwähnt, Heizlast ermitteln, Anlage planen, vergleichen.
     
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    ok dann sollte denk ich als erstes eine Heizlast ermittelt werden.
     
  22. Julius

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    Genau!

    Und eine Gasbrennwerttherme braucht KEINEN Schornstein, sondern nur eine (billigere und unproblematischere) Abgasleitung.

    Ölradiatoren haben nichts mit Heizöl zu tun, sondern sind Elektro-Direktheizkörper.

    Die sog. HT-WP kannste vergessen.

    Von den in Betracht kommenden nicht-elektrischen Systemen (Gas, Öl, Holz, Pellets) wird mit Sicherheit die Gasheizung von den Anschaffungskosten (incl. Montage) am billigsten sein.
    Zu dieser würde ich auch raten.
     
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