Neue Ölheizung Kosten? Oder auf was anderes umsteigen?

Diskutiere Neue Ölheizung Kosten? Oder auf was anderes umsteigen? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, ich hoffe ich bin hier richtig. Ansonsten bitte @Mod verschieben. Es geht um folgendes. Wir sind dabei ein Reihenmittelhaus...

  1. gpa123

    gpa123

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    Hallo zusammen,

    ich hoffe ich bin hier richtig. Ansonsten bitte @Mod verschieben.

    Es geht um folgendes. Wir sind dabei ein Reihenmittelhaus zu kaufen.
    Das Haus heizt momentan über eine Ölzentralheizung. Alternative auch über ein Kamin. Warmwasser über Durchlauferhitzer.

    Nun hat mir der Verkäufer bei der besichtigung mitgeteilt, das die Ölheizung einwandfrei funktioniert, allerdings, währe sie über 30 Jahre alt und laut Gesetzt muss ich die anscheinend ja wechseln.

    Nun stellt sich die frage, was würde mir sowas kosten? (Heizkörper sind 3-4 Jahre erst alt). Ich habe mit 10.000€ gerechnet. Realistisch?

    Oder wennschon dennschon eventuell auf was ganz anderes umsteigen? Gas? Pallets? Wärme Pumpe?

    Gas anschluss ist direkt vor der Haustüre.

    Haus ist ca. 40 Jahre alt. Dach wurde neu gemacht und hat laut aktuellem Energiepass (wenn ich mich richtig erinnere) 150 kwh/ m².
    Verkäufer meinte, er benötigt ca. nur 400l Öl im Jahr, da die meiste zeit wenn überhaupt mit dem Kamin geheizt wurde.

    Wie gehe ich da am besten vor?

    Danke für eure Tipps.
     
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  3. dimitri

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    Wenn die Infrastruktur (Öltanks) ok ist, spricht ja nichts gegen einen modernen Brenner. Der Kamin muss vermutlich saniert werden, damit er bei den niedrigen Abgastemperaturen nicht versottet, das ist aber auch bei einer Gastherme der Fall.
    Wenn mit Holz geheizt wird nicht vergessen, dass trockenes Brennholz nicht auf Bäumen wächst - muss ja auch gekauft werden.
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Die Umstellung auf Niedertemperatur hängt weniger vom Brenner ab. Wenn der Kessel das nicht mitmacht, dann muss er trotzdem raus.
     
  5. dimitri

    dimitri

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    Du würdest auf NT gehen, nicht auf einen Brennwertkessel?
     
  6. R.B.

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    Für 10T€ kann man schon etwas bewegen. ein Austausch des Ölkessels ist damit sicherlich finanzierbar. Ob es sinnvoll ist, weiterhin auf Öl zu setzen, das steht auf einem anderen Blatt. Der Ersatz durch eine Gastherme könnte auch in´s budget passen. Bei einem Pelletkessel wird´s aber schwierig, bis man da alles beisammen hat, gehen schnell mal mehr als 10T€ über die Ladentheke.

    Nachdem im Haus anscheinend Heizkörper verbaut sind, würde ich das Thema Wärmepumpe ganz ganz weit hinten anstellen. Heizflächen die hohe Heizwassertemperaturen benötigen sind für Wärmepumpen nicht gerade ideal. Das funktioniert zwar, aber die Arbeitszahl der WP geht deutlich in den Keller.

    Ich würde an Deiner Stelle einen Wärmeerzeuger wählen der ohne Probleme auch hohe Heizwassertemperaturen erzeugen kann. Das wären also Gas, Öl, Pellets. Über Direktstrom braucht man nicht nachzudenken.

    Das ist zwar schön und gut, aber viel wichtiger wäre es zu wissen, was es kostet bis der Anschluss IM Haus liegt. ;)

    Typisches Verkäufergeschwätz. Ich kenne Leute die beheizen im Winter nur einen einzigen Raum und kommen auch mit wenigen hundert Litern Heizöl aus. Möchtest Du so leben?
    Hast Du eine Möglichkeit günstig an Holz zu kommen? Hast Du überhaupt Zeit und Lust um Dich mit Holz zu beschäftigen? Wieviel Ster hat er überhaupt pro Jahr verbrannt?

    Ab und zu mal ein Feuerchen machen ist ja ganz lustig, aber wenn man einen kompletten Winter damit heizen muss wird es zur Last. Warmwasser braucht man so nebenbei ja auch noch, und dafür gehen allein schon mehr als 400Liter Heizöl pro Jahr drauf.

    Du musst also erst einmal entscheiden, wieviel Aufwand Du betreiben möchtest, und wieviel Zeit Du bereit bist zu investieren um eine Heizung zu betreiben.

    Die einfachste Variante wäre wohl eine Gasbrennwerttherme. Einmal installiert läuft das Teil im Hintergrund mit, man muss sich nur ab und zu mal um die Wartung kümmern. Solche Anlagen sind ziemlich problemlos, und wenn man dann noch eine Solaranlage installiert, kann man damit im Sommer das Warmwasser erzeugen und die Therme bleibt aus. Das ist zwar nicht wirklich wirtschaftlich, aber es ist gut für´s grüne Gewissen, und EEWärmeG und Co. ist damit auch abgehakt.

    Ein Pelletkessel kann durch geringere Brennstoffkosten punkten. Die Preisschwankungen waren in der Vergangenheit, im Vergleich zu Gas oder Öl, eher moderat. Ein Lagerplatz findet sich evtl. im bisher vorhanden Ölraum. Bei einem Pelletkessel muss man aber regelmäßig die Asche entsorgen, was je nach Jahreszeit wöchentlich oder monatlich geschehen muss. Das kommt halt darauf an, wieviel Pellets man verbrennen muss damit es immer warm ist in der Bude.

    Ich würde also diese beiden Varianten genauer ins Auge fassen. Heizlast rechnen, Anlage dimensionieren, Aufwand ermitteln, Kosten zusammenstellen, dann weiß man mehr.
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Das habe ich nicht gesagt. Mir ging es nur darum, dass man durch einen neuen Brenner die Kiste nicht retten kann, und da wäre die Mindestanforderung eben NT. Bei einem neuen Kessel würde ich vorzugsweise auf Brennwert setzen, habe ich auch in Betrieb. Wenn das budget begrenzt ist, dann kann es sich lohnen auf einen NT Kessel zu setzen. Das kann man aber pauschal nicht sagen ohne die Verhältnisse vor Ort zu kennen. Ein wichtiger Punkt ist ja die Schornsteinsanierung.
     
  8. dimitri

    dimitri

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    WW kommt dezentral über Durchlauferhitzer.
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Jepp, hatte ich überlesen.

    Ob man das bei einer Familie so belassen würde, das wäre auch noch zu überlegen. Der WW Bedarf einer Familie ist ja deutlich höher, da kann es sinnvoll sein die DLE zu ersetzen.
     
  10. gpa123

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    Hallo und danke erstmals für die schnelle Antworten.
    Im Voraus, ich habe da leider nicht so viel Ahnung, desshalb sorry für vielleicht etwa sinnlose Fragen.
    Sorry, vielleicht liege ich da falsch, aber soweit ich weiß läuft der Kamin über nen ganz anderen Rohr und ist nicht mit der Ölheizung gekoppelt. Oder meinst du hier was ganz anderes?
    Ja das ist richtig.
    Kann mir sowas der berechnen bzw. sagen, wo die Heizanlage installiert oder muss ich das separat ermitteln? Wenn ja wo?
    Wie gesagt durchlauferhitzer wegen Warmwasser sind dran.

    Habe ich mich da richtig informiert? Brennwertkessel ist teuerer bei der anschaffund dafür günstiger im Verbrauch und das NT ist genau umgekährt?

    Gibt es eigentlich bei so Gas umbau zuschüsse vom Staat?

    Was kostet sowas im durchschnitt mehr?
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Mit Kamin meinte er den Schornstein. Wenn die Ölheizung ausgetauscht wird, dann muss sehr wahrscheinlich der zugehörige Schornstein "saniert" werden. Früher hat man Schornsteine eher üppig dimensioniert, und die alten Ölkessel hatten auch eine hohe Abgeastemperatur. Niedertemperaturkessel können an so einem Schornstein nicht betrieben werden da die Abgastemperatur zu gering ist, und im Schornstein Kondensat entsteht (Stichwort: Versottung). Bei einem Brennwerter muss zusätzlich noch beachtet werden, dass dieser seine Verbrennungsluft oftmals über ein LAS holt, der Schornstein wäre daher auch zu sanieren. Man würde das LAS dann in den "alten" Schornstein stellen.

    Für den Anschluss von der Straße bis in´s Haus ist der Versorger zuständig. Dort kann man erfragen was das kosten würde. Manchmal findet man auch Preisangaben auf deren Webseite. Ansonsten anrufen und fragen.

    Nein, das ist nicht so. Preislich macht es bezogen auf den Kessel so gut wie keinen Unterschied. Bezogen auf die komplette Anlage kann es zu einem unterschiedlichen Preis kommen weil ja die Schornsteinsanierung mit einbezogen werden muss.

    Für die Erneuerung einer Heizung gibt es Förderprogramm des BaFa und der KfW. Welches dann genau passt, das müsste man klären. Es gibt auch Förderung für Solarthermie oder einen Pelletkessel. Manchmal geben auch die Gasversorger eine Vergünstigung wenn man sich an ihr Netz anschließen lässt.

    Über den ganz dicken Daumen gepeilt irgendwas zwischen 3.000,- € und 5.000,- €. Es gibt viele Möglichkeiten wie man Solarthermie nutzen kann, auch als Heizungsunterstützung. Je nach Anlagengröße kann man dann mehr oder weniger investieren. Deswegen ist es auch schwierig irgendwelche pauschalen Kosten zu nennen.
     
  12. gpa123

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    Dass heißt, am besten ist es, ich hole 3-4 Heizungsfirmen zu mir und die sollen mir dann paar Angebote machen?

    Edit: Muss beim gasumbau das Schornstein auch saniert werden? Wenn nein, kommen da auch keine Schornsteifeger kosten mehr hinzu oder?
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Das wäre eine Alternative. Es wird sich aber kaum jemand finden der viel Zeit in eine Planung investiert.

    Bei Gas(brennwert) wird auch ein LAS erforderlich, das evtl. in den vorhandenen Schornstein gestellt werden kann.
    Schornsteinfegerkosten ist ein anderes Thema. Auch ein Gasbrennwerter muss regelmäßig vom Schorni überprüft werden. Das Überprüfungsintervall ist aber 2 Jahre (wenn ich mich richtig erinnere, kann man ja nachlesen), bei Holz oder Pellets min. 1 x jährlich. bei Holzöfen kann abhängig von der Nutzung auch mehrmals pro Jahr überprüft werden.
     
  14. gpa123

    gpa123

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    Wie gehe ich da jetzt ihrer meinung nach am besten vor?
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Schwer zu sagen. Ein HT Planer wird sich hier wohl kaum lohnen, Energieberater wäre sinnvoll, doch die sind alles andere als HT Planer, also bleibt nur der Weg über Handwerker. Die wiederum werden aber ihre bevorzugte "Standard-Lösung" favorisieren, unabhängige Beratung gibt es hier eher selten. Ob der Schorni ein Interesse daran hat hier als Energieberater tätig zu werden, da mache ich mal ein Fragezeichen. Ich kenne nur sehr wenige die wirklich kompetent beraten könnten, die Masse macht eher Dienst nach Vorschrift.

    Weiterhin sollte man über den Versorger in Erfahrung bringen, mit welchen Kosten zu rechnen ist, wenn ein Gasanschluss in´s Haus gelegt werden soll.

    Optimal wären jetzt ein Energieberater und ein HT-Planer die die Hütte zerpflücken, Berechnungen anstellen, Konzepte ausarbeiten, und Dir am Ende Lösunge präsentieren, so dass Du nach Wirtschaftlichkeit oder von mir aus auch grünem Gewissen entscheiden kannst. So weit die Theorie. Die Praxis sieht aber leider ganz anders aus. Selbst wenn Du jemanden finden solltest, der überhaupt Interesse daran hat sich für ein EFH zu engagieren, ist der Aufwand für ein kleines EFH nicht unerheblich, und die Kosten für diese "Beratung" werden Dein budget erheblich belasten.

    Frage: Oben schreibst Du was von 150kWh/m2*a, woher kommen die? Verbrauchs- oder Bedarfsausweis?
    Wenn der Verkäufer schon mit 400 Liter Heizöl p.a. kommt, möchte ich nicht wissen, was im Falle eines Verbrauchsausweis noch so daneben liegt.

    Somit bleiben nur Anfragen bei Heizungsbauern, wohwissend, dass man dabei kaum mit einer objektiven Beratung rechnen kann. An sich stehen ja nur 2 Optionen zur Wahl, und in beiden Fällen sollte man wohl auf das kleinste verfügbare Modell zurückgreifen können.
     
  16. gpa123

    gpa123

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    Sorry, weiß ich nicht mehr.

    hatte vor paar tagen eine Anfrage mal an einer Firma vor Ort. Habe diese Antwort erhalten (MIR IST KLAR, DAS DA TROTZDEM JEMAND VORBEI KOMMEN MUSS)

     
  17. R.B.

    R.B.

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    Die Preisinfo kann plausibel sein, das kann man nicht beurteilen. Ein nicht unerheblicher Anteil ist ja Arbeitslohn, und der angebotene Gasbrennwerter gehört auch nicht gerade zu den "Billig"modellen. :D

    Die Solaranlage ist gut für´s Gewissen, aber wie ich schon geschrieben habe, wirtschaftlich kaum darstellbar. Es ist auch fraglich ob man ausgerechnet 10m2 installieren muss, denn im Sommer liefert sie zu viel, und im Winter hält sich der Vorteil durch die etwas größere Fläche in Grenzen.
     
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  19. dimitri

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    Willst du wirklich mit Heizungsunterstützung? Das schlägt ziemlich rein. Bei uns waren es 3500 vs. 9000€ (rein WW Solar vs. mit Heizungsunterstützung) + MwSt.
     
  20. #18 moderne.heizung, 31. Juli 2015
    moderne.heizung

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    Hallo,

    R.B. hat dich sehr kompetent beraten, eine Sanierung des NT Kessels macht keinen Sinn. Eigentlich sind 10.000 € Budget für eine Heizungsanlagensanierung erst einmal nicht zu wenig. Der Spielraum könnte sich evtl. noch erweitern, das es zumindestens 10 % Zuschuss für die Maßnahme durch die KfW hinzukommen.

    Der richtige Weg wäre, einen Energieberater kommen zu lassen, der sich das Objekt anschaut, ggf. einen Sanierungsfahrplan erstellt, mit dem 1. Punkt Heizungsmodernisierung, später weitere Punkte wie bauphysikalische Maßnahmen. Wichtige Punkte im Zuge der Heizungsmodernisierung sind die Erstellung einer Heizlastberechnung, um einer Überdimensionierung der neuen Anlage zu vermeiden, eine Anlage mit niedriger Grundlast zu wählen. Hier kann der Energieberater unterstützen. Weitere Entscheidung sind die Integration der WW-Versorgung und ggf. eine Nachrüstbarkeit einer Solarthermie. Hier ist die Neuinstallation einer Heizung, der ideale Zeitpunkt, diese Optionen sich offen zu halten. Auf Basis der Entscheidungen, die gemeinsam mit dem Energieberater getroffen wurden, sind 2 – 3 Heizungsbauer anzusprechen, ggf. gezielt welche, die Anlagen vertreiben, die die o.g. Anforderungen erfüllen. Einen Energieberater findet man auf der Seite der DENA unter Energie Effizienz Experten oder beim Deutschen Energieberater Netzwerk, Heizungsbauer sind unter dem Angebot des SHK Fachverbandes oder über die Herstellerseite zu finden!

    Beste Grüße, Erik von moderne heizung
     
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