Nivellierschicht für FBH im Trockenbau

Diskutiere Nivellierschicht für FBH im Trockenbau im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, wir haben während des Dachgeschossausbaus den alten Estrich rausgehauen und wollen nun eine FBH im Trockenbau (wg. Bauzeit und...

  1. #1 peterbond0815, 27.08.2008
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    Hallo zusammen,

    wir haben während des Dachgeschossausbaus den alten Estrich rausgehauen und wollen nun eine FBH im Trockenbau (wg. Bauzeit und Aufbauhöhe) einbauen. Es wurde ein Meterriss (?) gemacht und festgestellt, dass der Rohbeton auf unseren 7*9 Metern Höhenunterschiede bis 3cm aufweist. Obwohl die Abweichungen recht "gleichmäßig" verlaufen, wurde mir geraten, den gesamten Boden zu nivellieren. Nun meine Fragen :) :

    - Kommt dazu nur der teure Nivellierspachtel in Frage, d.h. ca. 20 EUR pro Sack...?
    - Die Spachtel sind bis 30mm zugelassen (faserverstärkt), ist also ok, aber ich finde keine Hinweise zu den maximalen Flächen. Kann ich das gesamte Geschoss vollkippen oder besser an den Türen (Grenzen der Heizkreise) eine Dehnungsfuge vorsehen?
    - Falls Fuge, wie wird diese ausgebildet? Kann ich einfach z.B. einen Zentimeter auslassen und dann dauerelastisch verfüllen?
    - Ich würde gern Schnellspachtel verwenden, aber frage mich, ob das möglich ist. Kann ich ohne schweres Gerät überhaupt genügend Masse anrühren? Gehe davon aus, dass ich 40-50 Säcke brauche.
    - Um die Arbeit etwas entspannter zu gestalten, könnte ich größere Räume unterteilen und dann die einzelnen Felder gearbeiten? Würden zwischen den Feldern Fugen benötigt, kann man einfach "rangießen" oder ist es besser, einen Raum/das ganze Geschoss in einem Guss zu machen?
    - Würdet ihr generell diese Arbeit einem Laien mit guten Handwerkskenntnissen zutrauen oder ist das auf jeden Fall was für den Profi?

    Tja, Fragen über Fragen. Ich danke im Voraus für Eure Hilfe...
     
  2. Berni

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    Tach peterbond0815,

    wenn Du das theoretisch auf Null ausziehen willst, ist Nivilierspachtel das einzigste Material.

    Bewegungsfugen brauchen hierbei nur aus dem Untergrund übernommen werden. Neue brauchst Du hier beim Ausgleich nicht anzulegen.

    Wichtig ist die Untergrundvorbereitung. Putzrückstände und ähnliches entfernen. Gut absaugen.
    Betokontakt oder ähnliches als Voranstrich aufbringen.
    Abtrocknen lassen, und dann die Spachtelmasse.

    Manche kriegen das hin.
    Viele fegen den goldenen Dreck anschließend wieder raus und lassen es beim 2. Mal vom Fachmann machen.
     
  3. R.B.

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    50 Sack? Alleine? Sprich, eine Person? Bist Du Herkules?

    ICH wäre danach reif für ´ne Klinik.

    Ohne Verstärkung würde ich das nicht angehen. Mag zwar sein, daß ein Estrichleger die 50Sack noch vor der Vesperpause anrührt und einbringt, aber mein Fall wäre das nicht.

    Also, Aufwand nicht unterschätzen.

    Akku-Schrauber mit Sahnebesen wird nicht reichen, der raucht Dir nach einigen Säcken ab. Die Maschine sollte also schon etwas robuster sein. Die Nivelliermasse lässt sich aber leicht anrühren, da gibt´s Schlimmeres.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #4 peterbond0815, 27.08.2008
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    Nene, keine Sorge. Ein wenig Hilfe hab ich schon und die Säcke kriegen wir schon nach und nach aufs Dach. Der Preis schmerzt noch eher als der Rücken :-)

    Aber wegen des Anrührens und der Mengen, gerade beim Aufbringen von Schnellspachtel, das war ja gerade meine Frage ob man nicht kleinere Flächen per Holzlatten abstecken und dann nach und nach befüllen könnte.

    Das würde die ganze Aktion sicher etwas entspannter gestalten. Zulässig? Fugen?
     
  5. #5 aldente, 29.08.2008
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    Die grundsätzliche Problematik ist die einzuhaltende Verlaufszeit. Die einzelnen Chargen müssen nass in nass ineinander fliessen, dazu ist dafür offene Zeit (auf dem Sack angegeben) zumindest annähernd einzuhalten. Da eine nach Anleitung aufgerührte Charge etwa 5 min Rühr- und Reifezeit benötigt kannst Du dir selber ausrechnen, wie weit Du mit dem Kippen kommst. 50 Sack sind völlig unrealistisch in einem Zuge zu verarbeiten, selbst mir als geübten "Kipper" gelingt selten mehr als 10 sack alleine, mit entsprechendem konventionellem Gerät (Hobock, Motorquirl 1200 Watt), zu verarbeiten.

    Um die ganze Fläche in einem Zuge technisch einbringen zu können brauchst du schon einen grösseren Zwangsmischer, der so nicht verliehen wird, geschweige denn bezahlbar im Kauf fürs Hobby währe.

    Also bleibt nur abschnittsweise vorzugehen, oder am tiefsten Punkt beginnend solange zu kippen, bis das erste eingebrachte Material zu stocken beginnt. Danach muss eine min. eintägige Pause (je nach Material auch mehr) zum Aushärten eingelegt werden.

    Das eingebrachte Material sollte unbedingt mit einer Stachelwalze entlüftet werden, bei dieser Arbeit merkt man auch sehr schnell, wann die ersten Chargen den selbstständigen Verlauf einstellen. Dann ist erst mal Schluss. Bei dieser Arbeitsweise muss auch nicht zwingend die sauteure faserverstärkte Vergussmasse eingebracht werden, weil die Schichthöhe eines Arbeitsganges wohl nie mehr als 15 mm erreichen wird.

    Zu einem Abschnittsweisen Vorgehen kann ich nur dem raten, der diese Arbeiten regelmässig macht. Das setzt ein perfektes nivellieren aller Räumlichkeiten vorraus, einbringen von Höhenmarkierungen und Abschlussbrettern in den Türlöchern, die auch am besten perfekt auf OKFF (Oberkante Fertigfussboden, hier die Vergussmasse) augerichtet sind, um Höhenunterschiede zu vermeiden. Das geht theoretisch schon ganz gut, aber ohne Übung? lacht, der Versuch wäre mir abendteuerlich zu teuer.

    Es muss überings nach jedem Kippen und nach der Aushärtungsphase die zuletzt gegossene Fläche in der Regel neu grundiert werden, um eine gleichmässige Saugwirkung aller Untergründe zu gewährleisten, sonst giebts wellen im Boden.

    Ich würde mich wirklich mal fragen, ob 3 cm Ausgleich auf einer Strecke von 9m, oder auch nur 7m, mir eine Investition von ca 2000 €ronen bei faserverstärkter, oder immernoch 1100 €ronen bei gewöhnlicher Masse wert wären.

    Ich vermute zudem, das die geschosserschliessende Treppe in etwa in der Mitte der Fläche liegt, und deren Austritt wahrscheinlich gleichzeitig die tiefste Stelle darstellt. Dann würdest Du die Austrittsstufe um 3 cm anheben, und das geht überhaupt nicht, ohne die Laufeigenschaften der Treppe massivst zu behindern.

    Sollte das nicht der Fall sein, und Du dann besser schlafen kannst, dann kipp nach obiger Anleitung....viel Spass dabei, und nicht fluchen, es kommt auch bei kleineren Arbeiten solcher Art mal eine kleinere, oder grössere Welle ins Endprodukt einer "gewünschten" glatten Oberfläche, passiert mir auch.:)
     
  6. #6 peterbond0815, 30.08.2008
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    Alles auf "Null" ziehen ist schon abgesagt...

    Hallo Aldente,

    erstmal vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Jede Menge gute Tipps, insbesondere den Einsatz der Spachtelwalze hatte ich nicht auf dem Plan. Aus Kostengründen und auch um "die Kirche im Dorf zu lassen" habe ich zwischenzeitlich mit dem Laser vermessen und entschieden, jedes Zimmer für sich glatt zu ziehen. Zwischen den Zimmern habe ich dann Kanten von 10 bis 15mm, was zwar nicht schön ist, sich aber mit entsprechenden Profilen überdecken lässt.

    Das mit den "Wellen" habe ich auch schon festgestellt :-) Ein Raum, die Diele, hat schon die erste Schicht drauf. Alles in allem gelungen, aber ein paar kleinere Wellen und an den Stellen wo ich den Schieber eingesetzt habe, ein paar "Tropfen".

    Wie gehst Du da normalerweise vor, kann man das gröbste nachher wegschleifen oder so?

    Wenn die Verarbeitung misslungen sein sollte (z.B. nicht "nass in nass"), sehe ich das vermutlich erst in ein paar Jahren und nicht sofort, gell? :yikes

    Danke nochmal und Gruß, Pedda
     
  7. #7 Ralf Dühlmeyer, 30.08.2008
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    Für Heimwerker wesentlich besser als irgendwelche sauteuren Nivelliermassen (die eh nicht 100 % eben werden) eignet sich, wenn der Gesamtaufbau das hergibt, eine zementgebundene Schüttung wie Thermocell oder Styrocrete.
    Hab ih schon mehrfach SELBER verbaut - geht recht einfach, ist X*preiswerter als diese Nivellierpampe, wiegt nix und dämmt noch dazu.
    Einzige Bedingung - man sollte Lehren einzubauen und auf diesen abzuziehen gelernt haben.
     
  8. #8 aldente, 30.08.2008
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    Zu den Wellen: kleinere Spachtelschläge sowie Tropfenkrater kannst Du problemlos mit dem Tellerschleifer entfernen. Zudem muss eh bei allen zu Klebenden Oberbelägen die Sinterhaut nach Aushärtung abgeschliffen werden. Um grundsätzlich einen optimalen Verlauf der Masse zu gewährleisten, ist der Einsatz einer Stachelwalze zwingend. Ausser bei Verlegung von PVC oder Linoleum, sowie Kork zum Kleben, sieht man die meisten Schläge/Wellen nach dem Verlegen nicht mehr.

    Die Problematik von nicht Nass in Nass ist ähnlich wie nicht richtig Grundiert. Der Verlauf einer Charge in die andere stockt, und eine ebene Oberfläche ist nicht mehr möglich, hier muss SOFORT! die Arbeit unterbrochen werden. Das giebt sonst den Alpen-Gau der Bodengestaltung ;-)

    Ich hoffe, das du alle Ränder mit Randstreifen Abgedichtet/Entkoppelt hast, alle Rohrdurchführungen durch Decke auch.

    Du solltest immer am tiefsten Punkt des Raumes beginnen, dann neue Charge auf die alte und drum rum kippen und für zügigen Verlauf mittels Rakel / Stachelwalze sorgen.
    Am Besten geht das zu Zweit, einer rührt, der andere bringt ein und schupst die Masse.

    Da Du schon angefangen hast erübrigt sich ein weitere Tipp, die ganze Fläche preiswert mittels Trockenschüttung zu nivellieren und darauf den Trockenestrich schwimmend zu verlegen, aber evt. ist das ja auch für andere ein Hinweis!

    Wünsche weiterhin Bestes Gelingen.
     
  9. #9 aldente, 30.08.2008
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    P.S. Im Gegensatz zu sonstigen Dingen gild hier: Viel hilft Viel!! Eine knauserige sparsame Einbringung von Vergussmasse bringt kein optimales Ergebniss und behindert den selbstständigen Verlauf. Sollte etwas schiefgehen, kannst Du nach dem Aushärten und erneuten Grundieren problemlos über das Malör drüberkippen.
     
  10. #10 peterbond0815, 30.08.2008
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    Trocken-Schüttung geht nicht

    da für unser FBH-System ein fester Untergrund erforderlich ist (geringes Eigengewichts: 1,5cm Uponor Minitec und darauf 1cm Laminat inkl. Trittschalldämmung). D.h. erst feste Ausgleichsmasse, dann FBH druff und dann das Laminat schwimmend drauf.

    So sollt's gehen und dank der zwei "Kanten" liegen die Kosten noch im erträglichen Rahmen. Danke und tschöö mit Ö.
     
  11. #11 Ralf Dühlmeyer, 30.08.2008
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    Wer hat hier was von Trocken-Schüttung gesagt :motz.
    Mal unter den genannten Begriffen gockeln. Das sind LeichtBETONE
     
  12. #12 aldente, 30.08.2008
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    @Ralf nimmst Du mich auf deine Reise mit ? ich hab keinen blassen Schimmer wessen Du hier rummotzt. Trockenschüttung geht je nach folgendem, hier nicht anwendbaren, Bodenaufbau wunderbar billig und schnell. Etwa Ausgleichsschüttung von Perlite oder Unipoor, Bituperl, Blähton oder was auch immer, das weisst Du ganz genau, oder stört Deinen Reizmagen der Begriff "Trockenschüttung" an sich? Dann sag das auch so:motz
     
  13. Berni

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    @ aldente,

    Schüttungen müssen im eingebauten Zustand unter Estrichen eine "gebundene" Form aufweisen.

    Da hier aber sowieso schon Sonderkonstruktion, kommt es darauf auch nicht mehr an.

    Ich bin auch ein Gegner von dem Rieselzeug.:)
     
  14. #14 Ralf Dühlmeyer, 31.08.2008
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    :motz :motz
    Ja - es ging um TROCKEN + SCHÜTTUNG.
    1) Da nennt man schon extra Produktnamen - und es wird nicht mal gegockelt :mauer

    2) Ich sagte doch LeichtBETONE!!!!!!!!!Die genannten Produkte sind zementhaltig, werden mit Wasser angerührt und HÄRTEN aus.

    MfG
     
  15. #15 aldente, 31.08.2008
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    Ralf, ich geh auf Deine Reise nicht mit, es ist vollkommender Humbug, was Du da schreibst, meinestwegen fahr auf den Zug Leichtbeton, das hat mit der von mir angesprochenen Trockenschüttung nix bis garnix zu tun(ausser evt. gewisse Zuschlagsstoffe), und auch nicht mit anrühren mit Wasser, es ist per seh von der Definition trocken und bleibt das auch nach der Einbringung, und nun wirf den Anker und schweif nicht vom Uhrsprünglichen Thema ab, das ist nämlich DURCH!
    Und wenn Du wirklich mal nach "Trockenschüttung" googelst, dann bekommst Du die ersten 100 Seiten genau die von mir angeschnittene Verfahrensweise mit den auch im Ansatz oben genannten Produkten,

    so, und nun iss aus, das wirkt langsam meilenweit am Thema vorbei.
     
  16. #16 aldente, 31.08.2008
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    p.s. (ich hasse die fehlende Edit-Funktion hier, sowie das man keine PN and en Betreffenden schicken kann, und jeden Mist im öffentlichen Diskutieren kann,doer geht PN doch hier, ich habs nicht gefunden)

    hier noch ein Link, was ich meinte, einer von tausenden, und nicht mal mein favorisiertes Produkt, aber gut erklärt:

    http://www.keplinger.at/Planungsmappe/Zusatzprodukte/Pavalit.pdf
     
  17. R.B.

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    Edit funktioniert doch...jedoch nur x Minuten nachdem der Beitrag abgeschickt wurde. Das reicht doch völlig.

    Und PN geht auch.

    Könnte es sein, daß Du noch nicht freigeschaltet bist?:(

    Gruß
    Ralf
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Wollte Dir soeben noch eine PN schicken, aber es sieht tatsächlich so aus, als wärest Du noch nicht freigeschaltet.

    Keine Angst, das kommt noch. Josef kann ja nicht Tag und Nacht vor dem Rechner sitzen. :D

    Gruß
    Ralf
     
  19. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Hallo aldente,

    mit der Registrierung vom 29.08 haste eine Email bekommen,
    da drin befindet sich ein Aktivierungslink ... erst wenn
    Du denn gedrückt hast kann ich Dich freischalten (!)
     
  20. #20 aldente, 02.09.2008
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    @R.B. & Josef: merci, stimmt, ich hatte mich schon gewundert, warum ich keine Aktivirungsmail bekommen habe, wie in anderen Foren auch üblich. Sie war im Spamsumpf meines email Providers versunken. Ich danke Euch für diesen Hinweis!
     
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