Noch eine Frage zu Pflasterrand

Diskutiere Noch eine Frage zu Pflasterrand im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, und noch eine Frage von mir :e_smiley_brille02: Ich hoff es wird nicht lästig :e_smiley_brille02: Wir wollen im Garten...

  1. #1 firefox_i, 3. April 2007
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    Hallo zusammen,
    und noch eine Frage von mir :e_smiley_brille02:
    Ich hoff es wird nicht lästig :e_smiley_brille02:

    Wir wollen im Garten direkt am Haus entlang einen Weg pflastern.
    Zwischen Weg und Hauswand soll allerdings eine schmale (ca. 20cm) Kiestraufe
    ausgebildet werden.
    Anzumerken ist noch, dass es sich um ein Hanggelände handelt und deshalb der Garten ebenerdig zum Kellergeschoss ist.

    Die Steinreihe an der Kiestraufe möchte ich in Magerbeton setzen.
    Ich denke das ist auch durchaus sinnvoll oder ?

    Nun hab ich gestern in meinem Tatendrang diesen Bereich freigelegt und musste feststellen, dass die Hausfundamente deutlich über die Betonbodenplatte hinausragen.....
    So.....

    Wenn ich nun also die letzte Steinreihe in Magerbeton setze, dann ist der MB direkt auf dem Fundamentbeton und ich bastel mir mit der Kiestraufe nen lustigen Swimming-Pool.

    Wie ist denn hier die sinnvollere Lösung :
    An manchen Stellen den Magerbeton aussparen und ein Rohr durchfummeln ? (KG50 in Flies eingewickelt dass nix verschlammt)
    Oder ist das Bauherrenbastellösung ?

    Vielen Dank schon für jeden hilfreichen Tip.
    Sven
     
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  3. Bauwahn

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    Stehen nur die Fundamente oder Fundamente und Bodenplatte über?
    Wie groß (in cm) ist der Überstand? Und wie tief unter der späteren Geländeoberfläche? Ist die Überstandsfläche waagerecht?
    Ist die Bodenplatte abgedichtet oder ist es eine Weiße Wanne?

    Ein Bild vielleicht?

    Grundsätzlich ist die Idee mit Abläufen gar nicht so schlecht. Müssten aber schon mehrere an jeder Hausseite sein. Evtl. wäre eine zusätzliche Hohlkehle / schiefe Ebene nötig, die das Wasser vom Haus weg leitet. Und je nach Ausführung (siehe Fragen oben) auch eine Abdichtung.

    Gruß

    Thomas
     
  4. #3 firefox_i, 3. April 2007
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    erstmal Danke für die Reaktion....
    Ich versuche mal die Fragen nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten :

    --> Nur Fundamente

    --> Ca. 15-20cm

    --> Ca. 10-15cm unter GOK
    --> An der tiefsten Stelle etwa 15-20cm unterhalb geplanter Pflasteroberkante, an anderen Stellen mehr.

    --> Mehr oder weniger. So Waagerecht wie eben ein Fundament oben ist. Aber relativ waagerecht, eher leichtes Gefälle vom Haus weg.

    --> Ich seh den nackten Beton an der Bodenplatte von außen.

    --> Kann ich nachher mal eins machen wenn ich drandenke....

    --> Mehrere ist kein Problem....

    Woher weiß ich ob eine Hohlkehle notwendig ist und wie wird die gemacht `?
    Abdichtung ist eine geplant mit Dichtschlämme (Fa. Remmers).


    Vielen Dank schonmal
    Sven
     
  5. Bauwahn

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    Sind die Kellerwände denn auch aus Beton? Dann müsste es eine Weisse Wanne sein (hoffentlich!), ansonsten (keine WW bzw. kein Beton) fehlt dort auf jeden Fall eine Abdichtung (Dickbeschichtung oder Schweißbahnen). Die müsste die Wände umfassen und auch den Bodenplattenrand noch mindestens 10 cm runter.

    Ist doch ein Neubau, oder? Dann müsstest Du doch wissen ob der Keller eine Weiße Wanne ist.

    Ja, das wäre gut.

    Hohlkehle: Schaden wird sie nie, aber bei allem ausser einer weissen Wanne ist sie nötig. Deshalb ja meine Fragerei :o Hergestellt wird sie mit Zementmörtel.

    Gruß

    Thomas
     
  6. #5 wasweissich, 3. April 2007
    wasweissich

    wasweissich Gast

    zitat#1
    Anzumerken ist noch, dass es sich um ein Hanggelände handelt und deshalb der Garten ebenerdig zum Kellergeschoss ist.

    also gehst du aus dem keller ebenerdig in den garten...........ooooder??

    do kannst die pflasterreihe auf einkornbeton setzen , der ist wasserdurchlässig

    gruss josef p.
     
  7. #6 firefox_i, 4. April 2007
    firefox_i

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    @Josef
    Exakt richtig !

    Deshalb wundert mich auch die Aussage von Thomas, dass er erwartet dass es ne weiße Wanne ist, weil ich auf der Stirnseite der Bodenplatte keine Dickbeschichtung habe.

    Wie gesagt.
    Es ist der ebenerdige Teil des Kellers der direkt rausgeht in den Garten und dort ist eben das Pflaster geplant.

    Öhm sorry wenn ich jetzt ne dumme Frage stelle, aber was ist Einkornbeton ?
    Ich kenn den Beton den ich aus 0/16 und Zement mische (und der war auch geplant für diese Sache......).
    Wie sähe die Zusammensetzung von Einkornbeton aus ?
    Wäre Riesel 8/16 okay als Zuschlag ?


    Sven
     
  8. Bauwahn

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    Keine Dickbeschichtung an der Bodenplatte

    @wasweissich: Ich hab die Lage glaub ich schon verstanden.

    Aber irgendwie müssten die Wände unter Erdreich ja abgedichtet sein. Und das wundert mich halt, denn eine Dickbeschichtung muss bis über den Bodenplattenrand hinunter gezogen werden. Siehe Herstellerrichtlinien.

    Und wenn jetzt noch die Gefahr besteht, daß auf den Fundamenten (15 cm unter GOK) mangels Gefälle Wasser stehen bleibt, im Winter auch noch auffriert, dann gute Nacht.

    Ein Bild wäre wirklich hilfreich.

    Gruß

    Thomas
     
  9. #8 firefox_i, 4. April 2007
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    @Thomas
    Achsoooo....jetzt versteh ichs....
    Also die Betonwände die erdberührt sind, haben natürlich Dichbeschichtung, Perimeterdämmung und Gleitschicht drauf, die auch über den BoPla-Rand gezogen sind.
    Im Bereich der gemauerten Wände (also der komplett freistehende Teil des Kellergeschosses) stehen auf Horizontalsperre und der Sockelputz ist über diesen Rand gezogen.
    Der Überganz zwischen Putz und der BoPla wird umlaufend mit Dichtschlämme abgedichtet.

    Ich war bisher der Meinung dass dies okay ist (der Meinung ist auch ein unabhängiger...).

    Das fehlende Gefälle und das dadurch bestehende Risiko stehenden Wassers wundert mich jetzt.
    Vielleicht waren meine Angaben nicht präzise genug, aber die überstehenden Fundamente haben kein Gefälle zum Haus oder sind so, dass Wasser stehen bleibt.
    Wenn erforderlich mach ich da auch ein Gefälle dran mit Zementmörtel.....

    Oder ist das alles Murks so wie das gemacht ist und wie ich es plane ?
    Ich ertrage die Wahrheit ;-)

    Sven
     
  10. Bauwahn

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    ok

    Also ich würde ein leichtes Gefälle mit Zementmörtel machen, die Abdichtung mit der Dichtschlämme bis auf das Gefälle runterziehen (auch damit die zwangsläufig entstehende Fuge zur Bodenplatte dicht wird) und dann so verfahren wie Du geplant hattest.

    Einkornbeton geht grundsätzlich auch (meist nimmt man dafür Splitt), aber ich hätte Bedenken, daß der sich mit der Zeit mit Dreck zusetzt. Bei den Rohren kannst Du das eher später kontrollieren.

    ich bezweifle, daß es in diesem Falle die eine Wahrheit gibt. :angel:

    Gruß und gutes Gelingen

    Thomas
     
  11. #10 firefox_i, 4. April 2007
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    Danke für die Hilfe,
    ich mach das Gefälle dran und dann wie beschrieben die Beschichtung.

    Hmmmm
    Trotzdem denke ich mal dass ich das mit dem Einkornbeton machen werde UND die Rohre alle 2-3m reinmachen.....

    Nur die Frage eben : welche Körnung ? Splitt oder Kies ?
    Moränensplitt 8/11
    Riesel 8/16

    Oder feiner ?
    Moränensplitt 5/8 ?

    Sven
     
  12. #11 wasweissich, 4. April 2007
    wasweissich

    wasweissich Gast

    5/8 ist etwas zu fein , 8/16 oder so fände ich ok.............

    das mit der einzigen wahrheit haben die zj gepachtet , auf dem bau gibt es tatsachen und die architektenwahrheit , die steht über allen anderen wahrheiten.....:yikes

    machtetjut j.
     
  13. #12 VolkerKugel (†), 4. April 2007
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    Sach ich doch ...

    ... :biggthumpup:
     
  14. #13 firefox_i, 5. April 2007
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    Also erstmal vielen Dank für die Hilfe.

    Hier hab ich nun mal ein Bild der Ecke reingestellt.

    Was man sieht ist das überstehende Fundament, die stirnseitige Dämmung der Bodenplatte und den aufgebrachten Putz (bitte kein Kommentar zur Farbe :Roll ).

    Ich hab nun festgestellt, dass zwischen der Dämmung und dem Fundament ein schmaler Spalt ist.

    Nun folgende (okay...laienmäßige) Vorstellung :

    - mit ner Bitumen Dickbeschichtung mach ich den Übergang zwischen Fundament und Dämmung zu dass da nix hinterläuft
    - mit Dichtschlämme mach ich den Übergang zwischen Dämmung und Putz zu dass der Putz nix zieht
    - mit Zementmörtel mach ich ein definiertes Gefälle auf dem Fundament vom Haus weg,

    Oder kommt die Dickbeschichtung auf den Zementmörtel ?

    So....und nun die hoffentlich letzte Fragen (um eure Nerven zu schonen) zum Thema Einkornbeton :
    - 8/16 Körnung

    Aber : Kies oder Moränensplitt ?
    Splitt erscheint mir geeigneter :-)

    Gilt auch hier das Mischungsverhältnis 1:4 Zement:Zuschlag ?

    Kann dieser EKB eigentlich auch unter den ersten Steinreihen neben einer Entwässerungsrinne verwendet werden (die müssen lt. Vorgabe Birco in Beton gesetzt werden).

    Nochmal ein herzliches Dankeschön an alle
    Sven
     
  15. Bauwahn

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    Grmpfl

    Wie war das noch?
    Jetzt ist der Rand also plötzlich gedämmt...

    Ja, wenn so, dann über der "Hohlkehle" abdichten. Da muss dann aber ein Gewebe mit rein, um die Bewegungen im Übergang Dämmung zur Hohlkehle aufzunehmen.
    Und: zuerst die Hohlkehle, dann die Dichtschlämme und dann die KMB. KMB auf Dichtschlämme hält im Übergang, andersrum eher weniger...

    EKB halte ich hier für eher kontraproduktiv. Entweder versickern oder abführen. An der Stelle läuft doch (hoffentlich :lock ) das ganze Wasser zusammen.

    Gruß

    Thomas
     
  16. #15 firefox_i, 5. April 2007
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    Hallo Thomas,

    Ein Teil der Kellerwände sind aus Beton-Fertigteilen.
    Dort ist die BoPla von außen ungedämmt (ist der Teil des Kellers der unbeheizt ist).

    Ein anderer Teil besteht aus SX-11 Ziegeln (Wände im Bereich der Einliegerwohnung).
    Sort ist die BoPla gedämmt.

    Soviel zu dem vermeintlichen Widerspruch.

    Hält die Dichtschlämme denn auf der Dämmung oder wird die Dämmung komplett mit Zementmörtel überzogen ?

    Klar läuft das Wasser da zusammen.
    Aufgrund des Gefälles von der Straße zur Garage hin ist es folgendermaßen geplant :
    - Zwischen Garagenschwelle und Ablaufrinne eine Steinreihe Pflaster in Mörtelbett
    - dann Ablaufrinne
    - dann wieder eine Steinreihe Pflaster in Mörtelbett

    Nun hab ich halt die Befürchtung, dass bei einer Bettung der Steine in erdfeuchten Beton das Wasser das in die Fugen läuft unten dann stehenbleibt.
    Deshalb die Frage nach dem EKB.

    Hat keiner ein Rezept für EKB ? Splitt oder Kies ?

    Danke
    Sven
     
  17. Bauwahn

    Bauwahn

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    Besser wäre, die Platten vorher ganz zu verputzen, z.B. mit Klebe- und Armierungsmörtel. Zementmörtel haftet nicht so doll und ist zu hart, das gibt Risse.

    Ja, so geht's, da fragt man wegen dem Pflaster und endet beim Putz.... Wenn das so weitergeht, reden wir nächste Woche über Deinen Dachüberstand... :lock

    Gruß

    Thomas
     
  18. #17 firefox_i, 5. April 2007
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    Okay...
    dann pack ich da Armierungsmörtel drauf....

    Haste kein Kochrezept für EKB ?

    Sven
     
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  20. Bauwahn

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    Leider nein, hab selbst noch nie welchen verarbeitet...
    Würde aber vermuten, dass der mit Splitt besser stehen bleibt als der mit Kies.

    Frohe Ostern

    Thomas
     
  21. #19 firefox_i, 5. April 2007
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    Hallo Thomas,
    vermute ich auch mal...zumal bei den Öschis EKB auch als Splittbeton bezeichnet wird.....
    Na dann werd ich das mal anleiern.......

    Und danke nochmal für die Hilfe.

    Sven
     
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