noch einmal feuchter Keller

Diskutiere noch einmal feuchter Keller im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, noch eine Frage zum feuchten Keller... Der Keller wurde in August 2010 gebaut (Kaltkeller, Thermopor P016 36,5er, Mauerabsperrbahn aus...

  1. #1 FrauAmBau, 08.02.2011
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    Hallo,
    noch eine Frage zum feuchten Keller...
    Der Keller wurde in August 2010 gebaut (Kaltkeller, Thermopor P016 36,5er, Mauerabsperrbahn aus Bitumenpappe unter dem Mauerwerk, Iso der Außenwände im Erdbereich mit Bitumendickbeschichtung [nichtdrückendes Wasser], Drainplatte 5 cm mit Vlies, Abdichtung der Bodenplatte im KG durch einlagige Bitumenschweißbahn auf Voranstrich gegen aufsteigende Feuchtigkeit). Der Keller ist ca. 2 m hoch abgedichtet, der Rest wurde erst mal so gelassen, da er aus der Erde hinausschaut und eventuell verputzt wird. Estrich und Innenputz haben wir wegen Feuchtigkeit weggelassen.
    Die Außenwände des Kellers sind stellenweise feucht, mit Ausblühungen, die als Mineralsalze "diagnostiziert" wurden. Was mich beunruhigt ist, dass es Stellen gibt, die vollständig ausgetrocknet sind, und eben die anderen, die seit August unverändert sind, die Grenze verläuft jeweils zwischen den Ziegeln. Die ganze untere Ziegelreihe ist gleichmäßig feucht (zwischen der ersten und der zweiten Reihe Mauerabsperrbahn). Die Mineralablagerungen sind oberflächlich, lassen sich leicht mit dem Finger abwischen und erinnern leider an Schimmelpilz. An den trockenen Stellen gibt es weiße Verfärbungen, die mir nicht verdächtig vorkommen, die sich auch nicht abwischen lassen.
    Der Keller wird von mir zwei- bis dreimal am Tag gelüftet und mit einem kleinen Kamin geheizt. Temp. 10 - 12°C, Luftfeuchtigkeit 70 - 75%. Ist das noch normal, oder müsste der Keller längst trocken sein?
     
  2. #2 Wieland, 08.02.2011
    Wieland

    Wieland Gast

    Sind Ihre Angaben so zu verstehen, daß bis jetzt nur der Keller fertiggestellt wurde
    und ein unverputzter Kellerhals mit Stahlbetondecke aus dem Gelände ragt.
    Photos sind hier hifreich.

    Grüße
     
  3. #3 FrauAmBau, 09.02.2011
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    Das Haus ist fertig bis auf Malerarbeiten, die Wände und Estrich sind trocken.
    Auf dem Foto ist die scharfe Grenze zwischen nassen und trockenen Ziegeln gut zu sehen. Die untere Reihe ist gleichmäßig feucht. Seit dem 11. 2010 hat sich praktisch nichts verändert.
    Es ist mir nicht gelungen, ein gutes Foto von den Ausblühungen zu machen, ich werde es noch versuchen.
     
  4. #4 susannede, 09.02.2011
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  5. #5 FrauAmBau, 09.02.2011
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    Susannede,
    wie bereits beschrieben befindet sich zwischen der ersten und der zweiten Ziegelreihe eine Mauerabsperrbahn, die Feuchtigkeit in der ersten Reihe hat mit der zweiten Reihe nichts zu tun. Und die übrige Wand schaut aus, als würde das Wasser nicht viel von der Gravitation halten. Tut´s auch nicht, Ziegel wirken wie Kapillare (Stichwort aufsteigende Feuchtigkeit).
     
  6. #6 susannede, 09.02.2011
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    Die erste Reihe über der Mauersperrbahn = die untere Reihe.

    Will sagen: sieht aus, als wäre die Wand in Gänze abgesoffen, ein sehr langsam austrocknendes Wasserreservoir.
     
  7. #7 FrauAmBau, 09.02.2011
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    Die untere Reihe ist nicht besonders nass. Schau doch bitte auf das Foto. Die nassen Ziegel sind gleichmäßig nass, die trockenen sind trocken.
    Die von mir gestellte Frage bezieht sich auf das Vorhandensein von nassen Bereichen. Wenn die Innenwände und einige scharf abgegrenzte Bereiche der Außenwände trocken sind, und es Areale mit starker Feuchtigkeit und Ausblühungen gibt, finde ich es beunruhigend:
    - woher kommt das Wasser in die untere (erste) Ziegelreihe (kein Estrich!)
    - warum trocknen diese abgegrenzten Areale nicht
    - oder werden sie immer von neuem nass?
    - gibt es irgendwo ein Riss in der Mauerabsperrbahn?
    - oder in der Bitumenbeschichtung?
     
  8. #8 susannede, 09.02.2011
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    Auf dem Foto ist eine Außenwand zu sehen und eine Innenwand, die trocken ist.

    Die Außenwand ist nass. Die Außenwand ist nass, weil die Steine nass sind.

    KMB ist außen drauf - erfährt man jetzt- , die Außenwand kann also nur noch nach innen trocknen. Die vermutlich zudem dünnere Innenwand kann hingegen nach beiden Seiten trocknen.

    Ausblühungen entstehen da, wo es nass ist.

    Wasser kann in gewissem Maße in der Wand aufsteigen.
    Wenn es in den Steinen sitzt, "fließt" es auch von oben nach unten.
    Oben trocknet es schneller, auch weil sich die warme Luft gemeinhin unter der Decke ansammelt.

    Wasser in der untersten Reihe, auf Bopla, kann einerseits von unten kommen (aufsteigend, daher auch Sperrbahn), andererseits können die Steine schon im nassen Zustand verbaut sein und kommen nun (warme Luft ist ja oben unter der Decke) "am wenigsten" in den Genuss der Trocknungs"versuche".

    Woher soll man das wissen ?

    Der Umstand, bei welchem Wetter wie gemauert wurde, ist ungeklärt.

    Last not least:

    Foto ist von Anfang Nov. 2010.
    Was haben wir jetzt ? Anfang Februar 2011.
    Und was war dazwischen ?
    Winter.

    Rat:
    Viel mehr Luftbewegung! Gebläse auf die Wand richten...große Gebläse!
    Haushaltsfön bringt nix.
     
  9. #9 susannede, 09.02.2011
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    [​IMG]
     
  10. #10 FrauAmBau, 09.02.2011
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    Danke für den Tipp mit dem Gebläse.

    Die von mir gestellte Frage bezieht sich auf das Vorhandensein von nassen Bereichen. Ist es ein typisches Bild? Ist es normal, dass sich in den letzten 5 Mo. absolut nichts geändert hat? Sollen wir noch abwarten, oder nach Ursachen für die Feuchtigkeit suchen?
    Das Datum auf dem Foto ist unbedeutend - alle Fotos schauen gleich aus, es ändert sich nichts.
     
  11. #11 Carden. Mark, 09.02.2011
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Wenn von außen das Mauerwerk noch offen liegt, kann natürlich weiterhin Regenwasser IN die Ziegel gelangen. Hier läuft das Wasser dann, der Schwerkraft folgend, nach unten bis zu Sperrbahn. Diese wird dann vom Wasser umlaufen und sammelt sich auf der untersten Mauersperrbahn.
    Die unterste Reihe Steine wird evtl. noch aus dem Baugeschehen heraus Nass sein und unter den vorbeschriebenen Szenario auch nicht trocknen können.
    Auch wenn eine Fehlstelle in den Sperrbahnen (in / unter den Wänden) wäre, würde dieses, gleichmäßige Schadensbild so nicht entstehen. Diese Bahnen sind nämlich nur gegen Kapillar Aufsteigendes Wasser und nicht gegen drückendes Wasser. Auch eine Undichtigkeit der äußeren Abdichtung ist in Frage zu Stellen, da hierdurch das Wasser ja dann "einfließen", sich dann auf der Bodenplatte verteilen um dann wiederum von der unteren Steinreihe aufgenommen werden müsste. Hiervon schreiben Sie aber nichts.
    Alles nur so ein Gedankenspiel.

    Kann natürlich auch einfach noch nicht abgetrocknet sein = s. Susammes Erklärungen.
     
  12. Lebski

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    Bei deinen Angaben 10-12 °C bei 70-75% Luftfeuchte liegt der Taupunkt bei etwa 5-8 °C, d.h. bei dieser Wandtemperatur schlägt sich Wasser an der Wand nieder. Das ist schon mal schlecht, viel mit Austrocknen ist da nicht.
    Du schreibst, aussen ist 2 m hoch abgedichtet. Wo ist das in Bezug auf das Fenster im Bild? Etwa Unterkante?
    Womit und wie wurde Abgedichtet? Welcher Lastfall liegt vor? Wer hat das geplant und überwacht?
     
  13. #13 FrauAmBau, 10.02.2011
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    Danke @ Mark. Was wären die Konsequenzen, wenn die Feuchtigkeit tatsächlich von außen kommt? Sollen wir das offene Mauerwerk beschichten? Man sagte uns, es ließe sich nachher nicht mehr verputzen. Irgendwie abdecken? Mit der Sperrbahn habe ich es genau anders herum gedacht - das Wasser aus der ersten Reihe steigt durch eine Fehlstelle nach oben (dafür spricht die Form des nassen Areals - nach oben hin breiter).

    Danke @ Łebski. Das ist beunruhigend. Was soll ich tun? Mehr heizen, weniger heizen? (gelüftet wird zwei - dreimal am Tag 10 - 30 Min je nach Witterung). Heute wurde ein Bautrockner / Luftentfeuchter hereingestellt, ist das richtig? Oder soll ich auf Gebläse bestehen?
    Deine Fragen kann ich nur eingeschränkt beantworten: Abgedichtet ist bis ca. Hälfte der Fensterhöhe (Fotos) mit "Bitumendickbeschichtung", leider ist mir das Material nicht bekannt (Lieferscheine bekomme ich erst nach Abschluss der Bauarbeiten); Drainageplatten "Drain´S mit Vlies" von Schwenk; Geplant, gebaut und überwacht hat´s das ortsansässige Bauunternehmen (hier bekannt als "Mercedes unter den Bauunternehmen"). Ob ein Mensch klug ist, erkennt man daran, ob er einen externen Bauleiter hat...
     
  14. #14 Carden. Mark, 10.02.2011
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    Das eine schließt das andere ja nicht aus.
    Erst in den Stegen nach unten, dann im Gesamtmauerwerk wider hoch.
    Die Bilder lassen jedenfalls ein solche Szenario denkenswert erscheinen.
     
  15. #15 micha2412, 10.02.2011
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    Es wäre noch interessant zu erfahren wie der Bereich der Fensterbank außen abgedichtet wurde?

    Oder kann es dort noch ungehindert "draufregnen" ?
     
  16. #16 FrauAmBau, 24.02.2011
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    Die Fensterbänke sind mit Beton abgeglichen; der Bereich "um die Fenster herum" ist auf den Bildern zu sehen; allerdings sind diese nassen Areale genau zwischen den Fenstern. Mittlerweile steht ein Bautrockner (3 kW) im Keller, in den letzten 2 Wochen sind ca. 80 l kondensiert, anfangs bis zu 10 l am Tag. Die Luftfeuchtigkeit ist deutlich gesunken, nach Lüften erreichen wir sogar 39%. Über´s Wochenende (nicht getrocknet und nicht gelüftet) ist die Feuchtigkeit wieder auf 66% gestiegen. Sollten wir noch ein Gebläse hereinstellen, oder geduldig trocknen?
     
  17. #17 Wieland, 24.02.2011
    Wieland

    Wieland Gast

    Im moment ist jede Diagnose / Ferndiagnose zu früh, zumindest sieht die Sache
    auf den Fotos ganz ordentlich aus.

    Das Wasser kann zur Zeit das Außenmauerwerk von allen Seiten durchdringen,
    Niederschlag läuft über Rohdecke nach außen ab / in Mauerwerk.
    Nach Fertigstellung des Dach / Rinnenanschlüsse und anbringen der Lichtschächte
    sollte das Mauerwerk relativ schnell trocknen.

    Danach sieht man mehr.

    No Panik
     
  18. #18 FrauAmBau, 25.02.2011
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    Ooops, Entschuldigung! Diese Fotos sollten nur zeigen, bis zu welcher Höhe das Mauerwerk mit Bitumen beschichtet ist. Als einfache Hausfrau und Baulaie habe ich natürlich nicht daran gedacht, was wohl am wichtigsten ist... Der jetzige Zustand ist wie schon beschrieben:

    Dach seit Ende September, Fenster seit Oktober; Noch kein Außenputz; Im Keller kein Estrich und kein Putz - wegen Feuchtigkeit. Bautrockner seit 10. 02.

    Hier noch ein aktuelles Bild von der Wand seit der Trockner drin steht. Die Wand ist trockener, der scheußliche Belag verschwindet an den ausgetrockneten Stellen (spricht m.E. gegen Mineralsalze!) Allerdings trocknet die erste (unterste) Ziegelreihe kein bisschen. Ich werde in den nächsten Tagen noch ein aktuelles Foto vom Haus anhängen. Was wäre noch wichtig?
     
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