Nur 13000 Eigenkapital für Hausbau!!!

Diskutiere Nur 13000 Eigenkapital für Hausbau!!! im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Wir haben ein Angebot für ein Ausbauhaus erhalten!!! Da wir nur 13000 Euro Eigenkapital haben, werden wir den kompl. Innenausbau selber machen...

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  1. egoe9

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    Wir haben ein Angebot für ein Ausbauhaus erhalten!!! Da wir nur 13000 Euro Eigenkapital haben, werden wir den kompl. Innenausbau selber machen (gel. Innenausbauer). Die monatliche Rate wäre auch nur 620 + Nebenkosten. Im Preis ist wirklich alles drin, außerdem haben wir noch zusätzlich 7000 Euro extra finanziert (falls doch was kaputt geht). Wir bekommen von der KFW Bank 82000 mit 0,5 % Zinsen. Also was sagt Ihr dazu, kann man dies wagen????
    Wir haben alle Kosten mit berücksichtigt (und zwar wirklich alle). Mein Mann würde zusammen mit seinen Brüdern und Freunden den Innenausbau übernehmen. daher ist die Arbeit auch zu schaffen. Sanitär und Elektrik ist auch kein Problem, da haben wir Meister in der Familie. Die monatlichen Raten sind so gehalten, dass wir nach Abzug aller Kosten (wie z.B. auch Versicherungen, KIGA, Nebenkosten, GEZ, RÜCKLAGEN FÜRS HAUS uvm.) noch 1300 Euro zum Leben übrig haben (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und mein Minijob (ab. November) nicht dazu gerechnet). Alles ist ein Risiko, genauso ist es auch ein Risiko keine Altersvorsorge zu haben.
     
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  3. #2 JensDecker, 13. August 2009
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    Dann schreib doch am Ende bitte einen Erfahrungsbericht! In welchem
    KfW Programm bekommt man 0.5% Zinsen?
     
  4. blurboy

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    A) 20000€ für Innenausbau/Außenanlagen und Möbel reicht hinten und vorne nicht
    B) Ausbeuhäuser beinhalten zu 99% nie alle Baumateriealien, da gibt es es oft böses erwachen
    C) 0.5% Zins? Schreib mir ne PN mit der Adresse der BANK
    D) lassen sich Nebenkosten nicht wirklich pauschal berechnen
    F) ihr seit wenigstens 3Personen, da sind 1300€/monat nicht wirklich viel und das wird schnell weniger wenn ihr nachfinazieren müßt (und das hört sich schwer dannach an)!
     
  5. egoe9

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    Oh sorry ich meine WFA Mittel (die gibte es NRW)
     
  6. egoe9

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    zu a) wir haben wirklich alles (wir sind nicht doof) mitberechnet, jede einzelne Schraube.
    zu b) wir haben eine genaue Leistungsbeschreibung und die Sachen die nicht mit drin sind haben wir mitberechnet.
    zu c) sorry ich meinte WFA Mittel, die gibt es in NRW
    zu d) die Nebenkosten haben wir höher berechnet
    zu e) wir kommen mit 1300 Euro (was auch nicht gerade nicht wenig ist) super aus (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und mein Minijob nicht mitberechnet)
     
  7. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Schnappt

    Euch die Aufstellung, welche der "Ausbauhausanbieter" ja wohl erstellt hat und geht damit zum Kreis Gütersloh (Sachbearbeiter: Herr Martinschledde oder Frau Wostmann).

    Dazu noch Steuerbescheid aus 2008 und alle Gehaltsabrechnungen von 2009.

    Wenn der Kreis Gtl. nach erster Prüfung zu der Überzeugung gelangt, dass es passt, dann weiter überlegen.

    PS:
    Die 0,5% sind keine Zinsen, sondern die jährlichen Verwaltungskosten der WfA.

    zu a) Der WfA ist detailliert nachzuweisen, was die fehlenden Gewerke beim Unternehmer kosten würden, welche Materialkosten anfallen u. welcher Anteil an den Lohnkosten erspart wird. Die Helfer müssn unterschreiben, dass sie unentgeltlich helfen werden.
    zu e)
    Es ist irrelevant, ob ihr glaubt, mit 1.300 € auszukommen. Es gibt feste Rückbehalte (freier monatlicher Betrag), der sich nach der Familiengrösse richtet.
    Die Wfa zieht übrigens nicht nur die Belastung aus der Finanzierung vom Einkommen ab, sondern auch die späteren Bewirtschaftungs- u. Instandhaltungskosten für das Objekt. Dies sind bei einem Kfw-60 Haus mit 130m² Wohnfläche ca. 280.- €/mtl. Ebenfalls abgezogen werden Beiträge zu Lebensversicherungen/Leasingraten/Kreditraten etc.
     
  8. #7 rainerS.punkt, 13. August 2009
    rainerS.punkt

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    Moin,

    eine monatliche Rate von 620,- erscheint mir doch gut machbar: Für viel weniger kann man ja kaum zur Miete wohnen. Ob ihr mit 1.300 im Monat klarkommt, müsst ihr natürlich selbst abwägen. Aber ich sehe gerade, was ihr schon alles abgezogen habt: Dann sind die 1.300 ja "echt netto", damit kann man eine kleine Familie wohl durchbringen ;).

    Ihr habt also 92.000 zur Verfügung (was mir recht preiswert erscheint). Wieviel davon geht für das Haus drauf und was ist alles (wirklich) inkl.? (Grundstück habt ihr ja vermutlich schon.)


    Viele Grüße
    Rainer
     
  9. egoe9

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    Nein, von der Bank müssen wir natürlich auch was aufnehmen, denn mit 92000 kommt man nicht weit. Wir sind ja erst in der Planungsphase und ein eigenes Haus wäre schon toll. Ein Haus zur Miete kostet hier ungefähr 700 Euro, deswegen haben wir darüber nachgedacht. Die Finanzierung ist auf 33 Jahre ausgerichtet. Ich weiß es ist sehr lang, aber immer Miete bezahlen?
     
  10. R.B.

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    Moment mal, nur damit ich das richtig verstehe.

    Ihr wollt für 82T€ das Haus und die 13+7T€ für den Innenausbau?
    Grundstück schon vorhanden? Lastenfrei? Wie sehen die Baukosten genau aus?

    Dann bleibe nach Abzug der regelmäßigen Kosten noch 1.300,- € für 3 Personen?

    Das mit den 1.300,- €/Monat für die Lebenshaltung könnte ja noch irgendwie funktionieren, aber bei den Baukosten sehe ich schwarz. Für 82T€ gibt´s (etwas überspitzt forumuliert) eine Bodenplatte, 4 Wände und einen Deckel drauf, aber kein "Haus".

    Ich würde mal prüfen, ob hier nicht gewaltig schöngerechnet wurde.

    Gruß
    Ralf
     
  11. egoe9

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    Also Sie sind der Meinung, das wäre zu Riskant!!!! Ok, das akzeptiere ich, aber ewig Miete bezahlen???????
     
  12. #11 Pirellitx31, 13. August 2009
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    Hi,
    wie sieht die Gesamtfinanzierung aus? Wäre interessant zu wissen, wie Sie auf eine monatliche Belastung von 620 € kommen.

    Bei der Menge der geplanten Eigenleistungen wäre für mich die Schmerzgrenze überschritten. Außerdem müssen Sie sich wohl darauf einstellen, in eine halbe Baustelle einzuziehen, um Miete zu sparen. Bis alles fertig ist, können möglicherweise Jahre ins Land gehen und auch die Helfer abspringen...

    Sollte es bei der monatlichen Belastung in Höhe von 620 € bleiben, wäre das möglicherweise o.k. Wie hoch ist derzeit Ihre Kaltmiete?
     
  13. #12 rainerS.punkt, 13. August 2009
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    :confused:

    Nun bin ich verwirrt: Was bedeutet denn "haben wir noch zusätzlich 7000 Euro extra finanziert"

    Also erstmal Butter bei die Fische: Was kostet das alles zusammen bzw. habt ihr kalkuliert: Bezugsfertiges Haus + Grundstück + Baunebenkosten + Außenanlagen.


    Gruß
    Rainer

    PS: Die 0,5% kamen mir auch spanisch vor: Da zahlt die Bank ja drauf.
     
  14. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    @egoe9

    Ob es riskant ist, kann ich nicht beurteilen, dazu fehlen zu viele Daten.

    Aber was spricht dagegen, bei denjenigen nachzufragen, die später über den Fördermittelantrag entscheiden werden?
     
  15. gandalf_x

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    na, dann...


    wisst ihr doch genau was auf euch zu kommt.
    so what? Wie war jetzt die Frage? Ach ja: ..kann man dies wagen?

    klar :winken
    und die sache mit dem erfahrungsbericht, interessiert mich auch.

    gruß
     
  16. egoe9

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    Also die Gesamtbelastung, will ich jetzt nicht mitteilen, aber von der Bank müssten wir uns was finanzieren (mit 4,25 %) und dann noch von der WFA (82000 mit 0,5 %). Die Laufzeit wäre dann 33 Jahre. Mein Mann und seine beiden Brüder sind von Fach und keine Laien, deshalb werden sie die wohl hinbekommen. Wir wollen ein Hausbauen mit Solaranlage, Wasserzystern und Fußbodenheizung!!! Also die Nebenkosten wären nicht sehr viel mehr als jetzt bei uns (altes Haus)
     
  17. egoe9

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    das war jetzt sarkastisch gemeint! oder?
     
  18. egoe9

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    Das mit dien 0,5 % Stimmt!!! Das ist ein Förderprogramm der WFA und es wir nach dem Einkommen berechnet (dies gibt es (ich glaube) nur in NRW). Wir müssen natürlich noch was von der Bank aufnehmen.
     
  19. #18 rainerS.punkt, 13. August 2009
    rainerS.punkt

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    Sorry, aber dann ist das ja alles nur sinnlose Kaffeesatzleserei.

    Die 0,5% sind Verwaltungskosten pro Jahr, nicht der Kreditzins, so lese ich das jedenfalls auf deren Website.


    r.
     
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  21. R.B.

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    Sorry, aber ich befürchte, ihr geht das etwas naiv an. Sollte beispielsweise zur monatlichen Belastung noch etwas hinzukommen, dann wird´s mehr als nur eng.

    Wenn ich lese "Solaranlage, Wassersystem und FBH", dann solltest Du Dir darüber im Klaren sein, was das alleine schon an Materialkosten verursacht.

    Ich sagte ja schon, da wird anscheinend schöngerechnet weil man keine Miete mehr zahlen will. Bei so vielen Unkenannten kann sich der Traum vom eigenen Haus aber schnell in Luft auflösen.

    Gruß
    Ralf
     
  22. egoe9

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    Na dann ist es halt Zinslos (mit 0,5 % Verwaltungskosten). Fakt ist wir bekommen 82000 Euro für 0,5 % und den Rest für 4,25 %.
     
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Nur 13000 Eigenkapital für Hausbau!!!

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