Oberste Geschossdecke Dämmen bzw. Dampfbremse?

Diskutiere Oberste Geschossdecke Dämmen bzw. Dampfbremse? im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo, irgendwie bin gerade etwas überfordert. Also, habe ein Haus, Altbau, mit Holzbalkendecke. Den Deckenaufbau, Dämmung etc.... haben wir...

  1. Armstrong

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    Hallo,
    irgendwie bin gerade etwas überfordert. Also, habe ein Haus, Altbau, mit Holzbalkendecke. Den Deckenaufbau, Dämmung etc.... haben wir bisher so gemacht:

    --> Nut und Feder (Ficht 12,5mm)
    --> Luftschicht bzw. Konterlatung (28mm)
    --> 28mm Holzfaserplatte
    --> 22mm Fichtenschalung

    Danach kommen 120mm starke Deckenbalken. Die Felder haben wir mit Hobelspäne Lehmschüttung gefüllt.

    Vorrübergehend haben wir mal eine Diffusionsoffene Folie darüber gespannt und darüber dann einen Dielenboden gemacht . Der Dachboden wird nie ausgebaut, da er zu niedrig ist (Kaltdach, man sieht die Dachziegel).

    Jetzt ist es so, dass wir die komplette Schüttung wieder herausmachen müssen, wegen Hausbockbefall im Dachboden. Kein Problem :mauer . Machen wir. Besser jetzt wie fertig Renoviert und dann feststellen dass jemand im Gebälk nagt.

    Die letzte Zeit bin ich aber etwas verunsichert was den "wiederaufbau" nach der Heißluftbehandlung angeht. Die eine sagen es wird eine Dampfbremse benötigt, die anderen sagen nein da es ja nur ein Dachboden bzw. ein Kaltdach ist (Man sieht die Dachziegel). Ich für meinen Teil war ebenfalls der Meinung dass ich auf eine Dampfbremse verzichten kann, da die Feuchtigkeit ja nach außen gut weg kann.

    Was meint ihr dazu???

    Ich könnte nachträglich wenn eh schon alles offen ist von oben noch eine Dampfbremse einbringen (auf die Fichtenschalung und seitlich an den Deckenbalken).

    Als zusätzliche Dämmschicht kommen auf jeden fall, zum Abschluss auf die Schüttung, Holzfaserplatten (22mm oder auch mehr.... Ist noch offen) statt der Diffusionoffenen Folie. Danach Konterlattung (30mm) und dann erst die Dielen drauf machen.
    Für Tipps bin ich ganz Ohr

    mfg
    Armstrong
     
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  3. #2 ReihenhausMax, 22. Januar 2012
    ReihenhausMax

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    Ist das von den Dämmwerten her nicht ein bisschen dürftig?
     
  4. manno79

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    Da ich Laie bin uns selbst mehr als genug Probleme mit dem Spitzboden......teste den Aufbau hier (Link unten), wenn Du nicht sicher bist hol Dir professionellen Rat....und damit mein ich einen richtigen Profi der nicht sagt das passt so und so....

    http://www.u-wert.net/berechnung/u-wert-rechner/
     
  5. Armstrong

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    Hallo,
    den U-wert rechner kenn ich schon. Das die Dämmung so noch etwas Dürftig ist, weiß ich selbst. Mir geht es im Moment eigentlich auch nicht um die vorhandene Dämmung, sondern um die Dampfbremse ansich, wenn oberhalb kein ausgebauter Dachboden ist. Also Kaltdach.
    Die Dämmung wird nach der Heißluftbehandlung eh neu gemacht, und natürlich auch dementsprechend Dicker. Habe ich zwar so nicht geschrieben, ist aber so.
    mfg
    Helmut
     
  6. Rusteberg

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    Dampfbremse ist ja nur sinnvoll, bevor die Feuchtigkeit aus dem Zimmer darunter kondensiert. Sonst bewirkt sie gerade das Gegenteil, nämlich dass die Feuchtigkeit sich sammelt.
    Ich würde entweder unten die Deckentapete entfernen und darunter eine Dampfbremse anbringen (damit die Luftfeuchtigkeit gar nicht erst in die Decke gelangt und folglich auch nicht abkühlt/kondensiert), was mir aber unten im Zimmer zu viel Dreck und Arbeit machen würde. Oder man verwendet gar keine Dampfbremse. Wichtig ist ja nur, dass die Feuchtigkeit oben raus kann, was überhaupt kein Problem sein dürfte, wenn der Raum Dachboden bleibt. Also einfach bei der Isolierung auf Kunststoffe verzichten und irgendwo in der Abdeckung genügend Luftlöcher lassen oder zumindest nur unbehandeltes Holz verwenden.
     
  7. Armstrong

    Armstrong

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    Hallo,
    Genau so dachte ich mir das ganze auch auch. Deshalb habe ich auch keine Dampfbremse beim Renovieren verwendet. Habe nur Diffusionsoffene Materialien verwendet (Ich mag das Plastikzeugs nicht, alles mit Lehm verputzt und dann Folie in die Decke????). Also Holzfaserplatten und Hobelspähne lehm gemisch.
    Zwischen Boden und Dämmung (zum Abschluss Holzfaserplatte oben) bleibt eine Hinterlüftung von ca. 3cm. Darüber werden einfach nur ganz Normale Fichten Bretter (Rauhspund) gelegt. So sollte genügend Belüftung vorhanden sein und die Dämmung darunter noch geschützt.
    Mir wurde aber trotzdem immerwieder gesagt es muss eine Dampfbremse rein.
    Die Feuchtigkeit die sich von unten in den 50mm sammelt (28mm Holzfaserplatte, 22mm Schalung) ist glaube ich nicht unbedingt das Problem könnte ich mir vorstellen. Klar an den Deckenbalken könnte die Feuchtigkeit sich mehr Sammeln.
    Ich bin noch etwas unentschlossen. Bitte noch etwas Pro und Contra
    mfg
    Helmut
     
  8. fumo

    fumo Gast

    Hallo,

    mir wäre das zu unsicher. Insbesondere wenn du das "Abtrocknen" der Isolierung von oben durch die Rauspundbretter be- bzw. verhinderst.

    Luftdichtigkeit wäre ja noch ein zusätzlicher Aspekt den man nicht vergessen sollte! Wie ist die Decke innen dann ausgeführt? Sind das wirklich Nut und Feder Bretter

    Und die Dampfbremse muss ja nicht zwingend mit ner (blauen) Folie ausgeführt werden.


    Gruß
     
  9. mls

    mls Bauexpertenforum

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    "dampfbremse" kommt raumseits der dämmung.
    da kondensiert nix, weil k.punkt nicht erreicht.
    ohne db würde feuchtigkeit in der dämmung ausfallen ..

    wegen der unvermeidlichen probleme und der lösungsansätze siehe rubrik "dach",
    absaufende dächer ..
     
  10. kdbonn

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    Bei den Begebenheiten würde ich keine Dampfsperre verwenden !
     
  11. fumo

    fumo Gast

    @kdbonn: Und warum nicht? Begründung wäre schön.

    Gruß
     
  12. Baustopp

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    Dadurch tolerierst du aber, dass die Feuchtigkeit, bevor sie raus kann, erst mal durch die Dämmung durch muss. Und dabei wird sie kondensieren, denn so ein Spitzboden ist im Winter echt verdammt kalt. Der Taupunkt liegt in der Dämmung, oder sogar im Innenraum. Im Laufe des Winters wird die Dämmung also feucht und im Sommer trocknet sie ab, weil von oben belüftet. Kann klappen, aber mir erscheint es logischer, von vornherein so wenig Feuchtigkeit wie möglich in die Konstruktion gelangen zu lassen.

    Baustopp
     
  13. Armstrong

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    Die Decke ist wie beschrieben von innen. Habe ich ja selber gemacht (oder auch falsch gemacht:respekt)
    Also nochmals der Decken aufbau von innen her

    --> Nut Und Feder Bretter 12,5mm Weiß Lasiert
    --> Luft 28mm wegen Latung
    --> Holzfaserplatte 28mm, jeder Stoß ist mit einer Latte abgedeckt
    --> Schalung Fichte 22mm
    Ab hier könnte ich im Nachhinein die Dampfbremse anbringen, und seitlich an den Deckenbalken hoch. Komplett über die Deckenbalken denke ich ist nicht so gut. So habe ich das auch mal mit dem U-Wert Rechner gemacht. In so fern mann sich darauf verlassen kann ist es ohne die darüberlaufende Dampfbremse besser.

    Weiterer Aufbau der Dämmung wäre dann 120mm Hobelspähne - Lehmschüttung (Jasmin) zwischen den Deckenbalken.

    Da diese Dämmstärke eindeutig zu wenig ist, dacht ich mir, ich stelle nun Dielen 30x100mm oben auf die Balken aber quer zu den Deckenbalken (Kreuzlattung) und fülle den Rest auch noch mit HobelSpähne Lehm gemisch. Dann 22mm Holzfaserplatte als Abschluss.
    Der Bodenaufbau --> 30mm Konterlattung und dann einfach Rauhspund darüber.

    Tauwasser bildet sich so laut U-wertrechner nur unter dem Rauhspund. Aber auch nur weil das Programm immer von einer geschlossenen Fläche (Fichte) ausgeht. Ohne den Boden würde Laut U-Wert rechner kein Tauwasser auftretten.

    Mit einer Luftschicht direkt über der Dampfbremse, ist es laut U - Wert rechner so gar noch besser.

    Das sollte doch einigermaßen ok sein. Oder was meint ihr?

    Um so mehr ich mir die Sache überlege, komme ich auf den Entschluss eine Dampfbremse einzubauen.

    mfg
    Helmut
     
  14. Armstrong

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    @kdbonn
    @fumo
    Die Rede ist von einer Dampfbremse! nicht von einer Dampfsperre!
    Das ist ein gewaltiger unterschied!

    Eine Dampfsperre kommt mir nicht ins Haus. Ich will nicht in einer Plastikfolie Leben.

    Wenn wir schon bei den Folien sind. Wie genau funktioniert eine Klimafolie? Ist das nun das selbe wie eine Dampfbremse?
     
  15. Rusteberg

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    Ich glaube, auch im Winter trocknet sie ab. Die Luft muss nur trocken genug sein, was bei Hochdruckwetterlage auch im Winter vorkommt. Da verdunstet sogar Gefrorenes. Dauert zwar viel länger als eine Pfütze in der Sommersonne, aber unter Luftlöchern bleibt die Feuchtigkeit bestimmt nicht den ganzen Winter drin.
     
  16. mls

    mls Bauexpertenforum

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    du hast soviel langeweile, dass du die bauphysik neu erfinden willst? ;)
     
  17. Armstrong

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    Das ist jetzt ein Super Argument:respekt
    Noch ein Vorteil --> Eis schimmelt nicht. Und wenn doch, dann wars wohl zu Warm.
     
  18. Armstrong

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    Euer Admin ist aber streng! Schreibt ja nichts Falsches!
     
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  20. Anfauglir

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    Ich lese Altbau, Hausbockbefall, 12cm Deckenbalkenhöhe (oder nur eff. für Dämmung verbleibend?). Da würde ich mich noch ganz andere Sachen fragen als Dampfbremse oder nicht. Wenn das alles schon geklärt wurde, warum kann derjenige, der zum Ergebnis Heisluftbehandlung kam, nicht auch bei dem Problem weiterhelfen?
     
  21. Armstrong

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    Hallo,
    wobei sollte er mir helfen???? Beim Dämmen????? Der hat Ahnung vom Heizen und Holzschutz, aber nicht vom Dämmen. Was die Statik angeht, was du wahrscheinlich meinst, die ist ok. Keine bedenken.
    Und das mit dem Hausbock, das kann jedem passieren. Schneller wie man denkt. Und vor allem in den heutigen Häusern noch schneller da diese gut Dicht gebaut sind, so dass gar keine Feuchtigkeit mehr entweichen kann.

    Haben das Haus vor zwei Jahren gekauft. Altbau. Unverbaut. War nichts gedämmt. Wie man es in den 60ern eben gemacht hat. Gedämmt habe ich selbst letztes Jahr. Auf dem Teil des Dachstuhls den ich gedämmt habe, war der Hausbockbefall leider nicht offensichtlich bzw. nicht sichtbar. Und im anderen Teil dort wo es offensichtlich wurde, der war leider komplett zugebaut bzw. ausgebaut, da wir auch noch irgendwo wohnen mussten. Kam erst zum vorschein als ich den Dachstuhl komplett entkernt habe. Selbst als ich die Wechsel für die Dachfenster eingebaut habe, sah man auf den ersten Blick nichts. Ein sparren Top in ordnung, der andere daneben leichte Fraßpuren, Aber wirklich nur Leicht. Was denkt man sich jetzt da bei einem 60 Jahre altem Haus? Erst als ich auf der Südseite zugange war, wurde es offensichtlich und mir war klar, da muß man etwas tun.
    Nur wenn wir jetzt die Heißluftbehandlung machen lasse, dann mache ich es natürlich auch auf dem Teil, der leider schon gedämmt ist, mit. Mit Samt den Deckenbalken in beiden Häusern.
    Ich weiß jetzt kommen dann gleich wieder die guten Ratschläge von Fachmann, etc..... Aber leider haben nicht alle soviel Geld, dass sie sich ein Haus Bauen lassen können und zugleich wo anderst Miete bezahlen für die Zeit. Manche können das. Wir können und wollen uns das nicht leisten.

    mfg
    Helmut
     
Thema: Oberste Geschossdecke Dämmen bzw. Dampfbremse?
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