biete Ökostrom von der EnBW mit langfristiger Preisgarantie

Diskutiere Ökostrom von der EnBW mit langfristiger Preisgarantie im Marktplatz Forum im Bereich Sonstiges; Aufgrund der erhöhten Nachfrage nach Ökostrom bietet die EnBW jetzt zwei neue Stromtarife an, mit denen man Ökostrom zu langfristig garantierten...

?

Ökostrom Ja - Nein - egal

Diese Umfrage wurde geschlossen: 01.03.2012
  1. Ich würde Ökostrom abnehmen, auch wenn er teurer ist

    11 Stimme(n)
    47,8%
  2. Ich würde Ökostrom nur nehmen, wenn er nicht teuerer als anderer Strom ist

    7 Stimme(n)
    30,4%
  3. Mir egal - mein Strom kommt aus der Steckdose

    5 Stimme(n)
    21,7%
  1. #1 EnBW_Baranek, 09.02.2012
    EnBW_Baranek

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    Aufgrund der erhöhten Nachfrage nach Ökostrom bietet die EnBW jetzt zwei neue Stromtarife an, mit denen man Ökostrom zu langfristig garantierten Preisen beziehen kann. Die Tarife heißen "EnBW Privatstrom Natur Max12" und "EnBW Privatstrom Natur Max24".

    Wie der Produktname bereits andeutet, erhält der Kunde bei Vertragsabschluss eine Netto-Preisgarantie* für bis zu 12 bzw. bis zu 24 Monate, also bis zum 31. Dezember 2012 bzw. 2013. Das bedeutet: man hat für die Laufzeit eine handfeste Kalkulationssicherheit. Gedanken über steigende Strompreise muss man sich damit nicht mehr machen.

    Der Ökostrom der EnBW stammt zu 100 Prozent aus Wasserkraft, überwiegend aus süddeutschen Laufwasserkraftwerken. Dass es sich um Strom aus regenerativen Energien handelt, wird vom TÜV Nord zertifiziert, der als unabhängige Organisation kontrolliert, dass die Einspeisung des Ökostroms in das und die Ausspeisung aus dem Versorgungsnetz übereinstimmen.

    Informationen zum Natur Max 12 finden Sie hier http://www.enbw.com/content/de/priv...ster_3_umwelttarife/05_natur_max_12/index.jsp

    Zum Natur Max 24 an dieser Stelle
    http://www.enbw.com/content/de/priv...ster_3_umwelttarife/06_natur_max_24/index.jsp

    Unsere Frage, die wir hier mit Ihnen gerne diskutieren möchten:
    Wer bezieht denn hier Ökostrom und warum?


    ------------
    *Preisgarantie auf den Nettopreis ohne Strom- und Umsatzsteuer.
     
  2. #2 Der Bauberater, 09.02.2012
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    Ich beziehe Ökostrom und zwar deshalb, weil der örtliche Versorger (fängt mit E an und hört mit ON auf) mit seinem "Atomstrom" sogar noch teurer war als ein Ökostromanbieter. Den Vertrag habe ich vor ca. 3,5 Jahren abgeschlossen. Zu der Zeit war von Fukushima noch keine rede und der Mappus war auch noch nicht bei der EnBW eingekauft. :deal
    Die EnBW würde mich nur mit gelbem Strom beliefern (an meinem jetzigen Wohnort). Der gelbe war aber auch (als ich noch in Baden gewohnt habe) nicht Wettbewerbsfähig. Weder mit dem Grundpreis, dem Verbrauchspreis noch der Zählermiete.
    Lustig ist ja, dass die Abrechnung tropsdem über die EnBW lief. :irre
     
  3. #3 coroner, 09.02.2012
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    Ich zum Beispiel.
    Warum? Weil es mMn unehrlich ist einerseits die Abschaltung von Kernkraftwerken zu fordern und
    andererseits dann den günstigsten Strom zu kaufen, der in aller Regel aus ebendiesen Kraftwerken kommt. (nur eben weiter weg, wir kennen ja alle
    die Problematik)
    Stichwort: Konsumentenverantwortung
     
  4. Josef

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    Tschernobyl / Fukushima & ein alter Meiler in umittelbarer Nähe
    und null Endlager haben mich bewegt "Nein Danke" zum
    Atomstrom zu sagen (!)

    drum ziehe ich daß mit dem Ökostrom konsequent durch,
    auch wenn mein Magen bei den hohen Stromkosten dadurch
    quer liegt.
     
  5. #5 Ralf Dühlmeyer, 09.02.2012
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    Irgendwann - lang ists her- als das mit den Umweltbilanzen mal Trend war, sollten bei einem BV einer grösseren Siedlung (MFH+RH) Holz-Alu-Fenster verbaut werden.
    Weil Alu nun mal viel Stom braucht, musste das Zeugs ökologisch reingewaschen werden.

    Irgendein marketingpfiffiger Produzent hat dann nachgewiesen, dass sein Alu mit norwegischem Strom aus Wasserkraft hergestellt worden war und somit eine weisse Öko-Weste hatte.
    Dass die Norweger dann aber fürs Beleuchten und Kochen deutschen Kohlestrom hätten importieren müssen, haben sich zwar alle gedacht, aber keiner hats ins Akt geschrieben und so durften Holz-Alu-Fenster verbaut werden.

    Moral von der Geschicht:
    So lange ich keinen Beweis habe, dass ich nicht nur Ökostrom bezahle, sondern dieser ausreicht, um alle Ökostromkunden immer und jederzeit damit zu versorgen, bin ich nicht bereit, den Mehrpreis zu zahlen.
    Denn die Elektronen, die aus meiner Steckdose kommen, sind weder grün noch schwarz noch grau noch sonstwie gefärbt und können somit ebenso aus Windkraft wie aus Kohle- oder Kernkraft kommen!
     
  6. Julius

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    Wir beziehen ausschließlich Wasserkraftstrom.
    Mit dem heizen wir sogar teilweise (Nachtspeicheröfen).

    Aber nicht freiwillig - die örtlichen Stadtwerke haben einfach vor einiger Zeit alle Vertragskunden von Mixstrom auf zertifizierten österreichischen Wasserkraftstrom umgestellt.
    Und ein Wechsel ist nicht sinnvoll, da es sich um einen Doppeltarif (mit Schwachlasttarif/"Nachtstrom") handelt, den hier kein anderer anbietet.

    Wenn es zertifizierten reinen deutschen Kernkraftstrom gäbe, der nicht teurer wäre als die auf dem Papier importierte Wasserkraft, würde ich stattdessen den nehmen.
     
  7. #7 Schnabelkerf, 09.02.2012
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    Das klingt mir etwas mehr nach Geiz als nach Moral. "Das ist nicht 100% bewiesen, ich mache erst mit wenn alle mitmachen, etc..." Alles faule Ausreden.

    Wenn nicht alle immer am Ökostrom herumkritisieren nur um ein paar Cent zu sparen dann wären wir vielleicht schon weiter. Klar kommt aus der Steckdose überall der selbe Strom. Aber wenn in Deutschland jeder Konsument Ökostrom kauft dann sterben die Atom/kohle/gaskraftwerke schon von selber aus.
     
  8. Neutal

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    Soweit richtig. Der Strom aus der Steckdose ist ein Energiemix. Es gibt aber Anbieter die Ihr Kontingent an Strom an der Börse eben nur von z.B.Windkraftanbietern beziehen. Solange mein Anbieter nicht aus den Kontingenten der Atomindustrie einkauft, ist ein Teil des Stromes im Netz natürlich "Atomkraftfrei"
    Es hat doch jahrzehntelang eine schönrechnerei stattgefunden und den lobyisten der Atomindustrie ist es ganz gut gelungen Ihr produkt zu verkaufen.
    Ich denke das ein umdenken mit weit größerer tragweite nötig sein wird
     
  9. Julius

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    @ EnBW Baranek

    Daß "Ökostrom aus bestehenden süddeutschen Laufwasserkraftwerken" ne reine Augenwischerei ist (ganz genauso wie der mit österreichischen oder norwegischen Zertifikaten absolutierte gewöhnliche deutsche Mixstrom) ist Ihnen als Fachmann natürlich genauso bewußt wie den Verantwortlichen bei EnBW. Ist halt alles nur ne Marketing-Masche...

    Echt "Öko" ist ME nur Strom aus ZUSÄTZLICH errichteten Kraftwerken, welche auch dem Lastprofil des Verbrauchs entsprechend produzieren!!!
    Dummerweise gibts die so gut wie nicht.


    @ Flocke
    Deine Art der Rechnung führt aber zu einer (zumindest zeitweisen) Verschlechterung des rechnerischen Strommixes der verbleibenden Abnehmer. In Summe ist rein gar nichts gewonnen.
    Nur verbrauchsorientierte Einspeisung von erneuerbarem Strom (oder eben die Ausrichtung des Verbrauchs auf dessen Verfügbarkeit) ist wirklich "Öko"!
     
  10. Julius

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    @ Schnabelkerf

    Grober Unfug!
    Du hast offensichtlich das Wesen des Zertifikatehandels nichtmal ansatzweise verstanden.

    Wenn in Deutschland nur noch "Ökostrom" verbraucht würde, müßte sich in der Realität gar nichts ändern!
    Nur rechnerisch würde dann eben der Kernkraft- und Kohleanteil der norwegischen und österreichischen (etc.) Verbraucher heftig steigen.
    Also selbst in Ländern, wo es (wie in Österreich) gar keine Kernkraftwerke gibt.
     
  11. Lukas

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    Hier kann man sehen, wie "viel" EnBW in den letzten Jahren in Richtung Wasserstrom getan hat. Das ist nicht sehr überzeugend.

    Wie siehts denn mit der weiteren Planung aus? Was macht der Laden, wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt?

    Gruß Lukas
     
  12. Neutal

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    Es ist mittlerweile wohl unumstritten, daß Atomstrom eben nicht dieser günstige saubere Strom ist der uns verkauft werden soll. Es bleiben Bergwerke die teuer saniert werden müssen, es bleiben tausende von Toten und Mißgebildeten Menschen, komplett verseuchte Landstriche und das weltweite Problem mit den Endlagern. Die Kosten die beim Rückbau der AKWs entstehen will ich hierbei noch nicht einmal erwähnen
     
  13. #13 ReihenhausMax, 09.02.2012
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    Würde ich Ökostrom kaufen, führt das doch einfach nur dazu, daß der
    Strommix der Nicht-Ökostrom Käufer einfach weniger Ökostrom enthält.
    Auch wenn ich von einem Stromanbieter kaufe, der nur Ökostrom vertreibt,
    da der Strom schließlich auf einem gemeinsamen Markt gehandelt wird
    und der Ökostrom ja Vorfahrt bei der Produktion hat.
    Von daher sehe ich nicht, daß ich irgendetwas sinnvolles fördern würde, wenn ich
    für Ökostrom extra zahle (wäre was anderes, wenn man von einer Genossenschaft
    kauft, die lokal eine sinnvolle KWK macht und lokal verkauft).

    Was Schnabelkerf schreibt, wäre sicherlich nur zu erreichen, wenn auch ein
    guter Teil der Industrie da mitmacht.
     
  14. #14 Julius, 09.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 09.02.2012
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    @ Flocke

    Das ist ja alles unbestritten.

    Nur ist die Geschäftemacherei mit papierenem ÖKO-Strom eben auch keine Lösung (sondern nur Abzocke bzw. Verschaffung ungerechtfertigter Marketingvorteile unter dem Vorwand des guten Gewissens)!

    Kernkraftausstieg schön und gut. Aber ein Ersatz vor allem durch Kohle und Gas ist ja wohl kein durchschlagender Erfolg! Und dazu muß man kein Anhänger der CO2-Religion sein. Es genügt, sich die Folgen der Förderung und des Einsatzes dieser fossilen Energieträger anzusehen.
    Das ist ME keinen Deut besser als die Uranförderung.

    Was alles nichts daran ändert, daß die Endlagerfrage umgehend verantwortungsbewußt gelöst werden muß!
    Schon allein wegen der großen Menge an radioaktivem Abfall, der eben NICHT aus der Kernenergienutzung (sondern vor allem aus der Medizin) stammt...

    P.S.
    Der Max hats verstanden.
     
  15. #15 EnBW_Baranek, 09.02.2012
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    Aktuell investiert die EnBW mehrere Milliarden in den Ausbau der erneuerbaren Energien. Handfeste Beispiele sind das Laufwasserkraft in Iffezheim am Rhein und die großen Windparks in der Ostsee Baltic 1 (bereits in Betrieb) und Baltic 2 (Baubeginn in Kürze). Weitere Solarpojekte und kleinere Windkraftanlagen im Südwesten gehen täglich neu ans Netz. Dazu gibt es Infos im Pressebereich der EnBW: http://www.enbw.com/content/de/presse/index.jsp. Es passiert also einiges.

    Sollte die Nachfrage das Angebot übersteigen, gibt es selbstverständlich Steuerungsmöglichkeiten, bis hin zum Import oder Zukauf an der Strombörse. Klar ist: wer Ökostrom bestellt, bekommt auch welchen. Würde uns natürlich freuen, wenn uns die Kunden auf Grund dieses Beitrags die Bude einrennen ;-)
     
  16. gonso

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    :respekt
    Mal so aus Interesse, wer bezahlt den unabhängigen Verein den?

    Hat der TÜV dann eigene Messtellen in den Wasserkraftwerken, oder woher bekommt der die Daten?

    Oder ist es vielleicht so das die EnBW einem Auditor mal zeigt wie gemessen wird und der dann ein mal pro Jahr eine bereitgestellten Bericht mit den Messdaten der Kraftwerke und Kundenabrechnungen unterschreibt. Getreu dem Motto "Die müssens ja wissen":konfusius


    Hauptkonsumenten sind die Wirtschaft, die Zahlen weder die Abgaben zu den erneuerbaren Energieen noch kauft eine Stahlhütte ökostrom.

    Wenn Ökostrom teuerer ist, der normale Tarif einen Energiemix abbildet sollte es doch auch einen "billigen" Atom/Kohle/Gas Tarif geben, oder handelt es sich um eine Mischkalkulation bei der man Versucht die Ware zum best möglichen Preis zu verkaufen?
     
  17. Julius

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    Und wie kommt jener Ostseestrom zu uns nach Süddeutschland?
    Wie paßt die Erzeugung dort zum Lastprofil von Hauashaltsverbrauchern?
    Immerhin deckt die Fotovoltaik inzwischen öfters mal die Mittagsspitze (wenn nicht grad - wie hier seit über ner Woche - die Dinger trotz schöner Wintersonne alle schneebedeckt stilliegen)...
     
  18. #18 EnBW_Baranek, 09.02.2012
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    Hallo Gonso,

    ich muss die Kollegen wegen den Details fragen, melde mich, wenn ich mehr rausgekriegt habe.

    Dem TÜV allerdings eine gewisse Laxheit zu unterstellen, wie es meines Erachtens etwas durchscheint, halte ich nicht für angebracht.
     
  19. #19 Ralf Dühlmeyer, 09.02.2012
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    Na - das möchte ich Moment mal sehen. Photovoltaik fällt aus wg Schnee. Wind ist derzeit auch eher mau (zumindest binnenländisch), Wasserkraft bei Eisgang = ????
    Und die Franzosen kaufen jedes Elektron, dass nicht bei Drei verbraucht ist.
    Woher bitteschön soll derzeit Ökostrom kommen, wenn man im Sommer schon über 90% der Produktion an Ökostrom-Kunden vertraglich verkauft haben würde.

    Ausserdem jammern die gleichen Energieversorger, die sich nun imagefördernd auf den Ökostrom stürzen darüber, dass der weder gespeichert noch ausreichend transportiert werden kann, weil die Überlandnetze fehlen.
    Wie soll denn der Strom von Baltic 1 und 2 zu mls in tiefste Oberbayern kommen, wenn doch die Überlandtrassen alle SO ausgelutscht sind, dass für die Investitionen die Preise steigen müssen?

    An sonsten wie Julius - was nutzt es, wenn sich auf dem Papier die Anteile zwischen den Gruppen verschieben. Das bringt GAR nichts.
    Sinn macht es erst, wenn sich die Anteile zwischen den Erzeugungsverfahren verschieben.
    Und das lässt nicht wie BrandSpa (oder wie diese komische Plattform hieß) durch Kaufverhalten steuern, solange mir nicht a) eine Abrechnungsbilanz und b) bei Verstössen gegen das vereinbarte Liefergebot von Ökostrom eine saftige Entschädigung zusteht.
    DANN kann der Käufer via Nachfrage das Angebot steuern, weil ein falsches Deklarieren richtig teuer würde.
    Dann wiederum wird es aber zumindest mittelfristig keinen reinen Ökostrom geben, weil immer Schatten und Flaute zusammenkommen können und das dann mit (noch) fossilen Energieerzeugern gepuffert werden muss, bis sich Ökostrom dauerhaft und halbwegs kostengünstig speichern lässt.
    Ob nun in irgendeiner Art Batterie oder in Pumpspeicherwerken oder durch Elektrolyse von Wasserstoff für Brennstoffzellen oder wie auch sonst immer.
     
  20. Josef

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    Umdenken ... ein gutes Stichwort, das hätte man vor zig Jahren
    bereits einleiten müssen ... leider sind wir Verbraucher erst
    seit Fukushima dazu bereit (!)

    natürlich kann man mit erneuerbaren Energie nicht über Nacht
    den Atomausstieg praktizieren ... aber wir Verbraucher können
    durch Pakete wie 100% Ökostrom die Energieversorger dazu treiben (!)

    denn ein Fukushima 2.0 muss ich "NICHT" haben (!)
     
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