Öl-Brennwert immer besser?

Diskutiere Öl-Brennwert immer besser? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, bei mir steht eine Generalsanierung an (Außenwände, Dach, Fenster). Ebenfalls soll der Heizkessel erneuert werden (Vissmann, ca. 25...

  1. Siedler

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    Hallo,

    bei mir steht eine Generalsanierung an (Außenwände, Dach, Fenster).
    Ebenfalls soll der Heizkessel erneuert werden (Vissmann, ca. 25 Jahre alt).
    Nun stellt sich die Frage: Brennwertkessel oder Tieftemperaturkessel.
    Mein Heizungsbauer meint, daß Brennwert zwar einen besseren Wirkungsgrad hat, da bei mir im Altbau jedoch keine Fußboden- oder Wandheizung vorhanden ist, wäre der Spareffekt durch Brennwert nicht allzugroß.
    Außerdem könnte ich meinen fast neuen Brenner nicht weiter verwenden.
    Der Mehrpreis für den Brennwertkessel (und den damit verbundenen Neukauf eines Brenners) pendet sich bei ca. 3.000 Euro ein.
    Meiner Meinung ist auch noch zu berücksichtigen, daß eine relativ neuwertige Brauchwasserwärmepumpe vorhanden ist, sodaß die Ölheizung nur ca. 7 Monate im Jahr läuft.
    Auch die Wartung einer Brennwertanlage wäre teuerer und die Anlage insgesamt etwas anfälliger. Laut Auskunft eines Mitarbeiters der Fa. Vissmann sollte man auch unbedingt die Tankanlage regelmäßig reinigen lassen, da die Brennwertanlagen sehr empfindlich auf kleinste Verunreinigungen reagierten.
    Für mich stellt sich die Frage, ob in meinem Fall eine herkömmliche Tieftemperaturanlage nicht die wirtschaftlichere Variante ist.

    Gruß
     
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  3. Julius

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    Das könnte sehr gut der Fall sein.
     
  4. R.B.

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    Diese Argumente sind natürlich Unsinn. Was soll an der Wartung eines Brennwerter teurer sein? Und wieso sollte dieser empfindlicher auf Verunreinigungen reagieren?

    Die Wartung eines Brennwerters unterscheidet sich so gut wie gar nicht von der Wartung eines "normalen" Ölkessels. Ob ein Ölbrenner empfindlich auf Verunreinigungen reagiert, hängt von den Filtern bzw. der Leistungsklasse ab, und nicht davon, ob dieser an einem NT Kessel oder Brennwertkessel hängt.

    Das Argument (Investitions) "Kosten" lasse ich gelten, das wird man durch den Brennwerteffekt kaum einspielen. Auch die Frage "was passiert mit dem Schornstein" sollte man beachten.

    Ansonsten muss man sich fragen, "wer kauft heute noch ein Auto mit Vergasermotor"? Wenn Öl, dann ein Brennwerter.

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 Achim Kaiser, 13. Juli 2011
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    Ich formuliers mal anders rum ...

    Es müssen schon schwerwiegende technische Gründe gegen Brennwertnutzung sprechen wenn man sich die Preisgestaltung der Betriebsstoffe anschaut (aktuell Heizöl bei ~ 85 Ct/l und 7 Ct Preisseigerung in den letzten 2 Wochen). Effizienz rulez.

    Zudem kann ich mir vorstellen das unsere Regierungsgutmenschen in ihrem Regulierungswahn irgendwann auf die Schnapsidee kommen alles ohne Brennwertnutzung *non grata* zu erklären.

    Schon heute - siehe EnEV 2009 - ist Brennwerttechnik *Standard*.

    Man sollte sich bei Neuinvestitionen gut überlegen ob man auf fast 40 Jahre alte Technik setzt .... meistens ist irgendwann Nachrüsten angesagt und dann reicht die heute gesparte Preisdifferenz vermutlich lange nicht aus ...

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  6. Siedler

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    Die Frage stellt sich nur: Bringt die Brennwerttechnik immer einen Verbrauchsvorteil. Der Verbrauchsvorteil ergibt sich durch die Nutzung des durch die niedrige Vorlauftemperatur entstehenden Kondensats. Ohne Fußbodenheizung kann die Vorlauftemperatur kaum heruntergeregelt werden. Entsprechend wenig Kondensat entsteht, was den Verbrauchsvorteil stark minimiert.
    Weiterhin sind meiner Meinung nach die Lebensumstände zu berücksichtigen.
    Wenn die Wohnung morgens verlassen wird und erst abends wieder betreten wird, könnte eine NT-Anlage tagsüber und nachts "herunterfahren" und nur für kurze Zeit morgens und für ein paar Stunden abends "normal" laufen.
    Systeme, die auf niedrige Vorlauftemperaturen ausgelegt sind, müssen immer laufen, da eine schnelle Aufwärumung nicht möglich ist.
    Summe Summarum würde sich in meinem Fall ein Verbrauchsvorteil durch das Fehlen einer Flächenheizung, die halbjährige Nutzung einer Brauchwasserwärmepumpe und das Leerstehen der Wohnung tagsüber meiner Meinung nach nicht ergeben.

    Gruß
     
  7. Siedler

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  8. R.B.

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    Dann sag´ dem Herrn von Viessmann einen schönen Gruß, und dass er absoluten Müll von sich gibt. Anscheinend hast Du Dich mit irgendeinem Verkäufer unterhalten der nach einem Wochenendseminar auf die Menschheit losgelassen wurde, aber keinesfalls mit einem Fachmann.

    Die "komplexe Elektronik", bei einer Gastherme vorzugsweise die Regelung, ist in einem Brennwerter nicht viel anders als in einem NT Kessel. Größtenteils werden sogar die gleichen Regelungen verbaut.
    Bitte nicht mit einem NT Kessel Baujahr 1970 vergleichen, der nur über einen mechanischen Thermostat "geregelt" wurde.

    Im Prinzip richtig. Aber auch ohne Brennwerteffekt läuft die Anlage mit niedrigeren Abgastemperaturen und somit geringerem Verlust.

    Das hat weniger mit der Temperatur, als vielmehr mit der Leistung zu tun. Das Absenken wie von Dir beschrieben ist für einen Altbau denkbar, in einem neuen Haus ist das völlig sinnfrei.
    Aber ich kann auch einen Brennwerter mit hohen Temperaturen fahren, dann halt mit schlechterem Wirkungsgrad.

    Dein Beispiel mit dem Auto hinkt. Ich fahre seit fast 30 Jahren Audi. Vom 80er mit 75 bzw. 90 PS Vergaser angefangen, bis hin zum 4,2 Liter V8.
    Vergleiche ich mal den alten 100er mit dem heutigen V8, dann habe ich locker die 3 fache Motorleistung, mehr als das 10fach an el. Verbrauchern die den Komfort erhöhen, und der Spritverbrauch hat sich fast nicht verändert. Ich möchte heute so eine alte Kiste nicht mehr fahren, die Zeit ist einfach vorbei.

    Fehleranfälligkeit? Machen wir uns nichts vor. Früher standen die Kisten spätestens bei 100TKM in der Werkstatt, und Lichtmaschine, Wasserpumpe, Kupplung usw. war bereits ausgetauscht. Natürlich laufen die Dinger teilweise heute noch, aber nur wenn zwischenzeitlich schon mehrfach alle Teile ausgetauscht oder zumindest repariert wurden.
    Heute sehen meine Autos die Werkstatt so gut wie gar nicht. Bremsen, Ölwechsel, über alles andere denkt man nach 200TKM vielleicht mal nach.
    Ach ja, da fällt mir noch ein, nach 100TKM wurde sicherheitshalber der Keilriemen ausgetauscht.

    Richtig ist, dass man heute nicht mehr jeden Schrauber, der nur Hammer und Schraubendreher als Werkzeug kennt, an sein Auto ranlassen kann.

    Die Zeiten ändern sich, und das gilt auch für die Heiztechnik, auch wenn es in dieser Branche etwas gemächlicher zugeht.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Siedler

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    @R.B.: Wenn´s auch nur am Rande hierher gehört: Die PKW´s heute sind deutlich defektanfälliger als früher. Die Dinger sind vollgepackt mit Technik, die nicht sonderlich langlebig ist. Und zudem ist alles so verbaut, daß Reparaturen ein vielfaches teuerer sind. Und großartige Verbrauchsvorteile kann ich auch nicht erkennen.
    Klar, der Komfortgewinn ist schon vorhanden - vielleicht auch mehr Fahrspaß.
    Aber eine Heizung muß einfach nur funktionieren - und daß möglichst kostengünstig und lange.

    Gruß
     
  10. R.B.

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    Dann vergiss die Heizung und mache ein Lagerfeuer.

    Gruß
    Ralf
     
  11. Siedler

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    Prinzipiell gute Idee.
    Aber meine ursprüngliche Frage bezog sich auf "Brennwert" oder "Tieftemperatur".
    Von "Holz" war nie die Rede!
    Leider gehöre ich nicht zu der Sorte Mensch, die sich von den Herstellern dahingehend beeinflussen läßt, daß alles was "NEU" ist, immer besser ist.
    Daß Brennwert eine sinnvolle Sache ist, ist schon klar, ob es immer sinnvoll ist, bezweifle ich nach wie vor.
    Und wie Du sicherlich aus meiner Frage auch entnehmen kannst, habe ich keinen Neubau sondern einen Altbau (Bj. 1939).

    Übrigens: Die bisher so hochgelobten und ach so sparsamen Benzin-Direkteinspritzer ereilt wohl das gleiche Schicksal wie den Dieseln. Neueste Untersuchungen haben ergeben, daß die Benzin-Direkteinspritzer hohe Mengen an giftigen Feinstäuben freisetzt.

    Gruß
     
  12. #11 Achim Kaiser, 14. Juli 2011
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    Zum Brennwertkessel ... auch da gibts durchaus preislich attraktivere Lösungen als das angesprochene Fabrikat .... mehr sag ich dazu mal nicht.

    Zudem ... sind die meisten Ölbrennwertkessel heute 2-stufig.
    Das gibt regelmäßig bei richtiger Dimensionierung ein besseres Laufzeitverhalten.

    Interessant vor allem wenn bei einem Kesselaustausch auch eine Kaminsanierung zwingend erforderlich ist.

    Ansonsten kann man natürlich - je nach Umfeld - auch mit der alten Technik gute Ergebnisse erzielen.

    Schlussendlich ist es Abwägungssache wie alles im Leben.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  13. Siedler

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    Habe mir nun nochmal ein Angebot eines anderen Heizungsbauers eingeholt.
    Die Anlage wäre eine Wolf COB 15 (Brennwert). Die Mehrkosten für die Anlage betragen ca. 4.000 Euro, wobei man bedenken muß, daß bei einer NT-Anlage der vorhandene und neuwertige Brenner verwendet werden könnte.
    Davon abziehen müßte man die Kostenersparnis bei der Kaminsanierung (ca. 1.500 Euro) sowie einen evtl. Zuschuß durch die KFW (die es für NT-Heizungen nicht gibt). Die gleiche Analge von Vissmann würde laut Heizungsbauer ca. 500 Euro mehr kosten, wobei der Heizungsbauer mit der Wolf COB angeblich bessere Erfahrungen gemacht hat (ist wohl geschmackssache).
    Auch dieser Heizungsbauer erklärte mir, daß Brennwertanlagen einen etwas höheren Wartungsaufwand benötigten (jährliche Wartung unbedingt erforderlich).
    Trotz allem werde ich mich dann doch für die Brennwerttechnik entscheiden, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob sich da jemals amortisieren wird und ob ich unter Umständen nicht eine anfälligere Technik im Keller stehen habe.

    Gruß
     
  14. R.B.

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    Würde ich als Heizungsbauer auch sagen, denn mit der Wartung verdient man ja (leichtes) Geld.
    Frage ihn doch einmal, worin der höhere Wartungsaufwand besteht.

    Eine jährliche Wartung ist immer sinnvoll, aber es ist nicht so, dass der Brennwerter hier Mehraufwand erfordert.

    Man muss sich die Kisten nur mal im Detail anschauen.

    Gruß
    Ralf
     
  15. #14 Achim Kaiser, 29. Juli 2011
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    Wenn man sich entschließt den Kessel mit schwefelarmem Heizöl zu betreiben hält sich der Mehraufwand sehr in Grenzen.

    Hauptproblem : Wenn man mal eine miese Standard-Ölqualität erwischt, die zu erhöhten Verbrennungsrückständen neigt dann jubeln die Rückstande nicht durchs Rauchrohr sondern fallen mit dem Kondensat an der Nachschaltheizfläche aus ...

    Wird jährlich *gereinigt* (was dringend anzuraten ist) hält sich der Mehraufwand ansonsten in engen Grenzen.
    Wird da *geschlampt* bestraft es das Leben mit deutlich höherem Schrubberaufwand ...

    Gruß
    Achim Kaiser
     
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    Begründet hatte er den höheren Aufwand damit, daß "High-Tech" nunmal etwas mehr Aufwand benötige, die Anlage dafür aber umso effizienter laufen würde.
    Heizöl gibt es bei uns in Ba-Wü schon längere Zeit nur noch schwefelarm.

    Gruß
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Schade. Das ist eine Ausrede von Deinem Heizungsbauer, aber keine Begründung. In jedem Taschenrechner steckt mehr High-Tech als in einem Ölbrennwerter. Die "Technik" ist jetzt 30 Jahre alt, das Brennwertprinzip schon über 100 Jahre. Mit der Zeit hat man den Kisten zwar noch ein paar bunte Lämpchen und Knöpfchen verpasst, oder ein schickes Display, aber das war´s auch schon.

    Also, keine Angst vor Brennwerttechnik. Das ist keine Raketenwissenschaft, sondern Standard-Technik, und jeder Heizungsbauer der schon einmal einen Öl- oder Gaskessel gewartet hat, sollte auch in der Lage sein einen Brennwerter zu warten.

    Gruß
    Ralf
     
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