Optimale Neigung Solarpanel

Diskutiere Optimale Neigung Solarpanel im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Welche Neigung der Solarpanele ist in unseren Breitengraden die optimalste, um im Schnitt den größten "Ertrag" zu erzielen?

  1. ecobauer

    ecobauer

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    Welche Neigung der Solarpanele ist in unseren Breitengraden die optimalste, um im Schnitt den größten "Ertrag" zu erzielen?
     
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  3. R.B.

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    PV oder Solarthermie?

    Hast Du schon einmal mit Getsolar gespielt?

    Gruß
    Ralf
     
  4. ecobauer

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    Solarthermie zur Wassererwärmung - ohne Heizungsunterstützung
     
  5. R.B.

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    Wassererwärmung für ein EFH?
    Ich gehe mal von optimaler Südausrichtung aus.

    Dann möglichst steil stellen. Das reduziert den Ertrag im Sommer und liefert während der Übergangszeit zumindest noch ein bischen Ertrag. Eine Neigung im Bereich 40°-45° wäre da angebracht

    Sind immer genügend Abnehmer vorhanden, dann kann man etwas flacher stellen. Das ergibt höhere Erträge im Sommer, und weniger während der Übergangszeit. Wir reden dann von grob 35°.

    Einfach mal Getsolar ausprobieren und die Werte analysieren. Dabei geht es nicht um jede kWh sondern mehr um den Trend, der sich aus den Ergebnissen gut erkennen lässt.

    Gruß
    Ralf
     
  6. ecobauer

    ecobauer

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    Werde mal den Solarspieler ausprobieren.....
    Das Dach hat volle Südausrichtung, wird aber wohl eher eine Neigung von 25° haben und das Teil soll das Warmwasser für ein EFH ein wenig wärmen....
     
  7. ecobauer

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    Sehe gerade, dass Getsolar auf den Rechner geladen werden muss.
    Wie sicher ist denn die Kiste und der Anbieter?????????????????
     
  8. coroner

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    da fällt mir doch...

    ...was ein, was ich schon lange mal die Expertenschaar fragen wollte.
    Auf meinem morgendlichen Arbeitsweg hat sich jemand sowas hier hingestellt.
    (Wenn der Link gleich gelöscht werden sollte: Es handelt sich um ein Haus,
    dass eine Art "Deckel" als Dach mit PV hat. Dieser neigt sich auf 4 unterschiedlich fahrbaren Ständern genau zur Sonne, je nach Stand)

    Ich rätselte bisher noch , ob das ein Gewerbeobjekt oder Wohnhaus ist - hab grade erst
    den Hersteller gefunden. Ist wohl wirklich zum wohnen, eigenartig, weil beim
    Bau sah es nicht so aus, als wäre auf die Betonaussenteile keine Dämmung
    gekommen.Kommt ja vielleicht noch.
    Anyway... Mich interessiert grundsätzlich die unterschiedliche "Ernterate" durch das "mitfahren" im besten Winkel und Blick zur Sonne. Kann man ne Prozentuale
    Aussage treffen, wieviel "mehr" so eine Technik an kwh abwirft als ein "normal" in Südrichtung ausgerichtetes Dach?
    Lohnt das überhaupt den Aufwand der ganzen Hydraulik? (Invest, Wartung, Störungen und und und)

    PS Über den politischen Sinn von PV brauchen wir ja mal nicht reden ;)
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Mir ist nichts Negatives bekannt. Auf meinen Rechnern sind auch noch keine Probleme aufgetreten, kein Warnsignal, nichts.

    Gruß
    Ralf
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Angeblich bei PV Anlagen 20%, andere schreiben sogar von 35% wenn in beiden Achsen nachgeführt wird. Ich habe keine eigenen Vergleichswerte mit denen ich die Prozentangaben verifizieren könnte.

    Wenn ich den Aufwand betrachte, dann baue ich mir doch lieber ein paar Module mehr auf´s Dach. Das steigert zwar nicht die Effizienz, bringt mir aber einen vergleichbaren Ertrag mit unter´m Strich weniger Aufwand und Risiko.

    Bei Solarthermie mit den üblichen Kollektoren sehe ich keinen Vorteil.

    Gruß
    Ralf
     
  11. coroner

    coroner

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    Baulaie
    :offtopic:
    Hi Ralf, danke für die Antwort, das ist ja eigentlich ganz ordentlich und wird sich
    immer mehr lohnen wenn die Panels noch leistungsfähiger werden.
    Ich find' das ja lustig, aber würde selbst den Schritt scheuen, da mir das zuviel motorische Technik im Haus wäre.
    Die haben ja auch ein Haus, dass sich mit der Sonne mitdreht - ulkig, je nach
    Sonnenstand schauste aus dem gleichen Fenster woanders hin.
    (Sowas zu unterkellern wird bestimmt ulkig :wow )

    Ich befürchte fast so sieht unsere immobile Zukunft aus. Ganztagskarussell ;)
     
  12. R.B.

    R.B.

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    :mega_lol:

    Ob man da dann auch Eintrittspreise verlangen kann?

    Aber was die Nachführung betrifft, so habe ich mich damit vor 3 Jahren einmal intensiver befasst. Mir war der Aufwand viel zu hoch, denn wenn man wirklich optimal ausrichten möchte, dann kann man nur kleinere Solarflächen bewegen, und dafür war der Aufwand riesig.
    So ein Teil hat auch eine erhebliche Windlast, so dass man zusätzliche Sicherungsmaßnahmen vorsehen muss.

    Solche Nachführungen kenne ich aus der Antennentechnik relativ gut, und da haben wir früher schon Rotoren verbaut, die kann man selbst mit 2 Mann kaum noch montieren. Das Ganze auf Stahlgittermasten und mehrfach verspannt, und trotzdem konnte es passieren, dass man nach einem Sturm die Antennenelemente in der Landschaft zusammensuchen durfte.

    Wenn ich dann an PV denke, da hat eine kleine 3kW Anlage schnell mal eine Fläche von 25m2 die man bewegen muss. Das klingt erst einmal wenig, aber bei Wind/Sturm um 100km/h sieht das schon ganz anders aus. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 20. Oktober 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Wieso?
    Da stellst Du einfach von Solarstrom auf Windenergie um, in dem Du den Motor der Nachführung als Generator nutzt.

    :p
     
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  15. R.B.

    R.B.

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    und wir haben tagelang gerechnet, dabei wäre die Lösung so einfach gewesen. Tja, hätte man gleich einen Fachmann gefragt.

    Gruß
    Ralf
     
  16. coroner

    coroner

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    Baulaie
    Tja, so stehts ja auch geschrieben...

     
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