Ordnungsgemäße Ausführung?

Diskutiere Ordnungsgemäße Ausführung? im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich bin neu hier und habe eine Frage zur Ausführung unseres Kellers: Bei uns läuft gerade der Rohbau (Bau mit Architekt) und ich hatte...

  1. Chissi

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    Hallo, ich bin neu hier und habe eine Frage zur Ausführung unseres Kellers:

    Bei uns läuft gerade der Rohbau (Bau mit Architekt) und ich hatte zwischen den Jahren etwas Zeit, mich Internet ein bisschen über die Techniken zu informieren. Das war leider nicht rein positiv, denn mir sind ein paar Dinge an unsrem Bau aufgefallen.

    Zum einen zweifle ich an, dass bei uns die Saubekeitsschicht aus Magerbeton zwischen Folie und kapillarbrechender Schicht überhaupt ausgeführt wurde. Ich habe an einem Morgen ein Foto gemacht, auf dem nur die kapillarbrechende Schicht zu sehen war. Einen Tag später am Abend war dann die Folie zu sehen wie auf dem Bild, das ich angehängt habe. Kann man in der Zwischenzeit überhaupt eine 5cm Schicht aus Magerbeton erstellt haben? Ich meine, das muss doch bestimmt auch geschalt werden und trocknen, nicht?

    Leider liegt mir keine Info über die Arbeit zwischen diesen Schritten vor. Kann ich irgendwie prüfen, ob diese Schicht ausgeführt wurde? Sonst sehe ich auch nicht ein, diese Position überhaupt zu zahlen. Könnte das Weglassen der Schicht nicht gravierende Schäden nach sich ziehen. Drückendes Wasser oder sowas gibt es bei uns zwar nicht, aber der Boden ist recht lehmig und schlecht versicherungsfähig. Darum hat der Bodengutachter zu Drainage und schwarzer Wanne (allerdings ohne Bodenplatte) geraten, was wir auch gemacht haben.

    Der zweite Punkt, der mir aufgefallen ist: der Archi hat Injektonsschlauch Adicon Tec oder gleichwertig für die Fuge Bodenplatte/Wände ausgeschrieben. Auf dem angehängten Foto sehe ich nix davon, oder ist das bloss dieses orange Kabel? Und was sind diese flatternden Stahlbänder, sind das Fundamenterder?

    Als drittes, habe ich aber keine Foto von, ist mir aufgefallen, dass die Kiesschicht, die über der Drainage liegt, eine ziemlich grobe Körnung hat, das sind nie und nimmer die ausgeschriebenen 4-8 mm. Gibt es dadurch Nachteile?

    Seht ihr auf den Fotos sonst noch :Baumurks ? Ich hoffe nicht, da hätten wir ja gleich mit Bauträger bauen können. Bei dem einen musste ich ein paar Personen rausschneiden, daher die weißen Flecken.
     
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  3. Robby

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    1. Die Sauberkeitsschicht kann auch Erdfeucht eingebracht worden sein... dann gehts sehr flott weiter. Das weglassen kann zu Schäden führen, muss aber nicht

    2. Doch es gibt drückendes Wasser oder? nämlich zeitweise drückendes Wasser aus aufstauendem Sickerwasser. Somit müsste unter der Bodenplatte die "Kapillarbrechende Schicht" gleichzeitig eine Dränschicht sein. ISt das so geplant und ausgeführt? Und wenn ja in welcher Dicke?

    3. Eine Schwarze Wanne gibt das nicht. Eine Abdichtung gegen Bodenfeuchte durch die Dränanlage. Hat diese an den Richtungswechseln Revisions / Spülschächte? Sind die Rohre im Gefälle verlegt? Wohin entwässert die Dränanlage?

    4 Das orange ist (wahrscheinlich) ein Injektionsschlauch ist der auch richtig auf dem Untergrund fest? Untergrund gereinigt und sauber?

    5 sieht aus wie der Fundamenterder.

    Gibt es bei all den Rückfragen keinen eigenen Bauleiter?
     
  4. Chissi

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    Hallo Robby, das ist ja schon mal etwas beruhigend, vielen Dank!

    1. Kann ich das irgendwie prüfen, ob die Schicht drin ist?

    2. Die kapillarbrechende Schicht unter der Bodenplatte ist nach Besichtigung des Bodengutachters 30 cm dick ausgeführt worden. Laut LV besteht sie aus sandigem Kies oder Schotter, der verdichtet wurde. Merh weiß ich da nicht drüber.

    3. Ja, es gibt 5 Drainagekontrollschächte vorgesehen. Ob die Rohre im Gefälle verlegt sind, ich kann es nur hoffen. Entwässerung in Kanalisation war leider nicht erlaubt. Daher ist glaube ich ein Schacht vorgesehen, den man, sollte er sich mal füllen, dann einfach abpumpen kann.

    4. Ehrlich gesagt, leider keine Ahnung. Ich hoffe, dass der Untergrund sauber und das Ding gut befestigt war.

    Bauleiter ist der Architekt, haben ihm bisher eigentlich gut vertraut. Leider habe ich das alles erst jetzt herausgefunden, und er ist inkl. nächster Woche noch in Urlaub und nicht zu erreichen. Ich möchte aber trotzdem ruhig schlafen können. Sieht das ansonsten alles ok aus?
     
  5. #4 Shai Hulud, 3. Januar 2009
    Shai Hulud

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    War denn wenigstens euer Statiker vor Einbringung des Betons zur Bewehrungsabnahme vor Ort?
     
  6. Chissi

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    Nach meiner Info: ja, der Statiker war da.
     
  7. Chissi

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    Ich war heute extra nochmal auf der Baustelle und habe es mir genau angesehen: der Kies, der für die Drainage verwendet wurde, ist definitiv viel größer als die ausgeschriebene 8-16er Körnung (s.Foto). Was die Magerbetonschicht angeht, konnte ich leider nicht feststellen, ob sie da ist oder nicht. Vielleicht könnt ihr ja mit den Fotos was anfangen.

    Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass sie hergestellt wurde. Denn an dem Tag, an dem die Folie schon auflag, war der Kran noch gar nicht da, und ich kann mir nicht vorstellen, dass die das alles per Hand in die Grube geschleppt haben, was meint ihr?
     
  8. alex2008

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    ja was soll denn nun für Material um die Dränagerohre?
    4/8
    8/16
    Wo kommt das Filtervlies hin? Ist Dass überhaupt ausgeschrieben?
    Und Wohin wird das Wasser dann geführt?

    Wenn der Planer eine Drainage für notwendig hält, dann soll er diese auch korrekt planen, ausschreiben und ausführen lassen.
    Nach dem Motto: Das machen wir immer so funktioniert dass nicht.
     
  9. Chissi

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    Ausgeschrieben war 8-16 mm Körnung. Vlies war ausheschrieben unter der Bezeichnung "Glasfaervollfilter". Eingeleitet wird das Wasser in einen Schacht auf dem Grundstück, den man dann, sollte sich was ansammeln, abpumpen kann.
     
  10. Chissi

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    Hat keiner eine Idee, würde mir wirklich helfen?
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 6. Januar 2009
    Ralf Dühlmeyer

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    Was soll dann eine Drainage???
    Entweder gibt es einen Sickerschacht, der bis in versickerungsfähige Schichten runterführt.
    Oder die ganze Nummer ist Geldverschwendung und nicht mehr.

    Unbeantwortet ist die Frage nach dem Bauleiter.
    Was sagt denn der Architekt dazu? Oder endete dessen Auftrag mit LP 6/7 und die Handwerker wurschteln ohne Bauleitung?
     
  12. Chissi

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    Nein, der Bauleiter ist der Architekt. Ich habe ihn dazu noch nicht fragen können. Ich weiß auch nicht, warum das mit der Drainage so vorgesehen ist. Ich habe es so verstanden, dass sich das Wasser im letzten Schacht sammeln könnte, so dass man
    es auf diese Weise vom Bauwerk fernhält.

    Ich verstehe aber auch nicht, wofür wir die Drainage brauchen. Immerhin sollte die Bodenplatte auch aus 30 cm dickem WU-BEton bestehen, die Kellerwände 25 cm dick. Sollte das nicht reichen?
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 6. Januar 2009
    Ralf Dühlmeyer

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    WU-Beton (heisst heute anders) alleine bringt es nicht. Um eine WIRKLICH wasserdichte BoPla hinzubekommen sind weitere Maßnahmen nötig. Diese sind zu planen!
    Eine schwarze Wanne geht auch UNTER das Gebäude!!
    Das wird eine Mischkonstruktion. Kann man machen, ist aber fachgerecht nur schwer hinzukriegen. Und braucht keine Injektionsschläuche

    Irgendwie sieht das entweder nach James-Dean-Planung oder nach vom Bauherren/Bauherrin nicht verstandener Planung aus.

    MfG
     
  14. Robby

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    Doch Ralf.. hier brauchen die die Verpressschläuche aber als Fugenabdichtung;)

    Das mit dem "Füllschacht" ist natürlich Humbug. Ist ja sinnlos wenn man das Wasser nur Zwischenlagert und mehr nachkommt als man entnimmt (Zisterne). Oder dann doch ins Kanalnetz :bounce:
     
  15. Chissi

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    Da hast du recht, Ralf, ich verstehe es auch nicht so ganz, aber nicht dass ich davon tiefergehende Ahnung hätte. Was ich weiß ist, wir haben (hoffentlich) 30 cm BoPla aus WU-Beton, aber nicht unten abgedichtet wie schwarze Wanne. Dazu diese komische Drainage, leider mit gelben Rohren, aber immerhin orangenen Schächten, und dann haben wir auch noch Bitumendickbeschichtung. Irgendwie alles durcheinander, oder?!
     
  16. Robby

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    Genau

    das ist es!
     
  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 6. Januar 2009
    Ralf Dühlmeyer

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    Robby - eine FACHGERECHT ausgeführte Wandabdichtung mit FACHGERECHTEM Anschluß an die BoPla braucht keine Fugenabdichtung, weil Wasser gar nicht bis zur Fuge kommen DARF!!!
    Wenn ich eine Fugenabdichtung brauche, habe ich keinen dichten Anschluß an die BoPla.
    Und wenn das Wasser von UNTEN bis zur Verpressfuge eindringen kann und die Wand NICHT wasserdicht ist, kann es die Verpressfuge schlimmstenfalls umgehen.

    Ist die Wand wasserdicht, brauche ich keine Abdichtung!

    Oder ist die KMB nur als Dampfsperre gedacht??

    Ich glaube, bevor wir hier weiter versuchen, mit der Glaskugel im Nebel nach der richtigen Lsung zu werfen, sollte die Fragestellerin erstmal ein paar Grundlagen klären.

    Wozu Abdichtung, wozu Drainung, wie ist die BoPla geplant usw.

    Im Augenblick hab ich das Gefühl, in einem Dunklen runden Raum ohne Kompass Norden angeben zu sollen.

    MfG
     
  18. Chissi

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    Na super, das kann ja toll werden bei den anderen Gewerken. Und wir werfen unser Geld zum Fenster raus. Solange es wenigstens kein Pfusch ist, haben wir ja noch einen kleinen Trost.
     
  19. #18 Ralf Dühlmeyer, 6. Januar 2009
    Ralf Dühlmeyer

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    DAS weisst Du nicht und wir auch nicht!!!
    Durcheinander kann sein, weil Du es nicht verstanden oder nicht richtig vermittelt hast.
    Oder weil der Planer von der James-Dean-Truppe ist.

    ICH weiß das (im Augenblick) nicht!!
     
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  21. Chissi

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    Ich wünschte ich könnte den Nebel verschwinden machen, aber ich kenne mich leider zu wenig aus. Der Bodengutachter empfahl eine Absicherung gegen drückendes Wasser, Drainage oder weiße oder schwarze Wanne. Laut Ausschreibung haben wir eine 30 cm Beton C25/30 BoPla aus WU-Beton. Wozu die Drainage? Keine Ahnung, vielleicht, falls doch Wasser von unten kommt, da die BoPla von unten ja nicht gesichert ist. Allerdings sollte sie ja aus WU-Beton sein (kann man das irgendwie feststellen, dass das auch WU-Beton ist?) und daher eigentlich gar nicht angegriffen werden können. Die Bitumenschicht der Wände sollte ja auch nicht nötig sein, da sie ja auch 25 cm WU-betoniert sein sollten. Ich verstehe das alles nicht.
     
  22. Chissi

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    Ich hoffe, dass es daran liegt. Vielleicht sollte ich mir nicht so viele Gedanken darum machen.
     
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