Ortgangdetail mit verdeckter Rinne

Diskutiere Ortgangdetail mit verdeckter Rinne im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; Hallo Zusammen, Ich bin schon seit einiger Zeit stiller Betrachter in diesem Forum. Nun möchte ich eure Hilfe in Anspruch nehmen für ein Detail...

  1. #1 Onkel Dagobert, 4. Februar 2015
    Onkel Dagobert

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    Hallo Zusammen,

    Ich bin schon seit einiger Zeit stiller Betrachter in diesem Forum. Nun möchte ich eure Hilfe in Anspruch nehmen für ein Detail an meinem (selbst geplanten) Wohnhaus-Neubau:
    Es geht um den Ortgang. Geplant ist ein Steildach mit Ziegeleindeckung (48°). Es gibt keinen Dachüberstand, sondern der Verblender soll etwas über die Dachfläche hinausragen und dann mit einem Zinkblech abgedeckt werden. Ich habe hierzu ein Detail entwickelt, bin mir aber nicht so sicher ob dass so funktioniert. Ich hänge das Detail und die Ansichten mal an.

    Geplant ist am oberen Ende des Ortgangs eine Rollschicht (h=24cm) als Abschluss einzubauen. Die Breite der Abddeckung ergibt sich aus den "Ecktürmen". Dies ist in der Ansicht etwas anders dargestellt, aber die Ortgangsabdeckung soll dieselbe Breite wie die Ecktürme bekommen (36,5 cm). Meine Sorge vor allem ob der "frei stehende" Verblender so stabil ist. Bei der geplanten Dachneigung habe ich bzgl. der Dichtigkeit keine großen Sorgen, und die Holz-Unterkonstruktion bekommt ein guter Zimmerer / Dachdecker sicherlich hin, oder seit ihr da anderer Meinung?

    Ich hoffe es gibt hier einige Experten die so etwas vielleicht schon mal gebaut haben.

    Nachtrag: Planer bin ich selbst, es gibt keinen GU oder BT, Vergabe in Einzelgewerken.

    Gruß

    Onkel Dagobert
     

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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 4. Februar 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Auf was bitte soll denn Deine OSB Unterkonstruktion aufliegen und ablasten???
    Wie soll das an der Traufe aufgelöst werden?
    Wie soll der Versatz der Ortgangrinne an den Türmchen aufgelöst werden???
    Wie soll die Abdeckung des Schildgiebels an den unteren Türmchen ausgebildet werden? (Bei tauendem Schnee vorallem)

    Stell Dir einfach vor, Du bist ein böser Wassertropfen, der genau in der First in die Ortgangrinne gelangt und nicht in die Regenrinne, sondern ins Gebäude will.
    Verfolge dessen Weg geistig nach, finde sie Löcher und stopfe sie fachgerecht.
    Und zwar zeichnerisch so aufgelöst, das es der Klempner nachvollziehen kann.
    Wenn Du diesen Wassertropfen bis ins Fallrohr bekommst, hast Du gewonnen.

    Für den schwarzen Gürtel der Wassertropfenbändigung stell Dir jetzt noch vor, in der Rinne hinter dem (sorry) blöden Türmchenversatz hat sich eine Schneewächte gebildet, die bis aufs Blech durchgefroren ist und als Staudamm fungiert.

    Und für den 7 Dan löst Du bitte die Umfahrung des giebelständigen Schornsteins.

    :D
     
  4. #3 Onkel Dagobert, 4. Februar 2015
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    Schon mal vielen Dank für die Reaktion und Denkanstöße.

    Einige Sachen kann ich denke ich beantworten bzw. entkräften:
    - An der Traufe wird das Rinnenblech bis in die Dachrinne geführt. Das muß dann leicht angebogen werden, aber bei der Dachneigung sollte dass passen. Habe ich in meiner Zeit bei einem Architekturbüro schon mal so gebaut, allerdings war der Wandaufbau anders dafür aber die Dachneigung geringer. Funktioniert
    - An den Türmchen ist kein Versatz. Ist auf den Ansichten noch so dargestellt, aber wie bereits geschrieben soll die Abdeckenungsbreite = Türmchenbreite werden
    - Anschluss an die Türmchen: Ist wirklich ein Problem. Für den normalen Regenfall hatte ich gedacht die Abdeckung etwas am Türmchen hochführen und dann einen klassischen Bleianschluss. Bei Schnee könnte das allerdings wirklich zum Problem werden. Eventuell das Abdeckblech am Türmchen hochführen bis unter die Abdeckung ???
    - Giebelständiger Schornstein: Außenwand ist 47cm, Ortgang insgesamt 36,5 cm + Überstände Zinkabdeckung. Also noch ca. 8-10cm für die Rinne zwischen Ortgang und Schornstein. Wird eng, aber ich bestelle einen Klempner mit schmalen Fingern der das geschmeidig daran vorbei verlegt. Wirklich viel Wasser wird sich ja nicht in der Rinne sammeln. Alternativ könnte ich auch einen Edelstahlaufsatz ab UK Dach einbauen. Der ist dann Rund und nicht so groß.
    - Für den (Schnee-) notfall ist die Unterspannbahn bis auf die Attika geführt (gestr. Linie)

    Für weitere Tipps und Hinweise würde ich mich freuen.
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 4. Februar 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Die wichtigste Frage ist noch unbeantwortet:
    Die nach der Tragkonstruktion der OSB (ich würde eh eher Seekiefer oder Fi/Ta Schalung nehmen)
     
  6. #5 Onkel Dagobert, 4. Februar 2015
    Onkel Dagobert

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    Oh ja, hatte ich vergessen:
    - Fi/Ta anstelle OSB ist sicherlich gut. Ich hatte gedacht dass das Gebilde (3 Bohlen) vorher zusammengeschraubt wird, mit Latten in den Ecken bzw. die mittlere Ecke außen mit Metallwinkeln verbinden und dann das Ganze am Sparren befestigen (Haltelatte seitlich an Sparren) und dann auf der Mauerwerkskrone verdübeln. Muss natürlich alles ordentlich und steif verbunden sein.
     
  7. rolandB

    rolandB Gast

    Ich würde die Rinne mit Stehfalz und Überlaufrinne ausbilden.
     
  8. #7 Onkel Dagobert, 4. Februar 2015
    Onkel Dagobert

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    Wie muss ich mir dass mit dem Stehfalz genau Vorstellen?

    Nachtrag zur Holzkonstruktion:
    Evtl. Stiele aus Holz in der Hohlschicht und darauf einen Riegel parallel zum Ortgang zur Befestigung der oberen Bohle?
     
  9. rolandB

    rolandB Gast

  10. #9 Onkel Dagobert, 4. Februar 2015
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    Ah OK, verstanden. Macht Sinn, danke
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 4. Februar 2015
    Zuletzt bearbeitet: 4. Februar 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Ähhh - wie befestigst Du fachgerecht in einem 11,5er (oder gar 9er) Lochziegel Schrauben und Dübel, ohne den Stein zu spalten und mit ausreichend Haftung für Sogkräfte????

    Ich sehe da nicht mal eine Möglichkeit, die nicht fachgerecht ist! Geschweige denn eine fachgerechte.

    Wichtigste Devise beim Detailkonstruieren:
    Alle Punkte auf Umsetzbarkeit durch Handwerker hinterfragen! Das sind weder Maschinenbauer noch Modellbauer noch Erfinder und schon gar keine Feinmechaniker.
    Und die Fummelzeit eines Heimwerkers haben sie auch nicht! Chefe drängelt nämlich!

    PS - Mal ganz davon, dass ich keine kraftschlüssige Verbindung zwischen Verbledung und Dachgebälk haben wollen würde.
     
  12. #11 Onkel Dagobert, 4. Februar 2015
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    OK, klingt plausiebel. Krafstschlüssige Verbindung zwischen den Bauteilen erscheint mir auch nicht ratsam.
    Was hälst Du von der Variante mit der Holzkonstruktion in der Hohlschicht? Dann würde die obere Bohle über dem Verblender "schweben".
    Man könnte eventuell auch Stiche am letzten Sparren befestigen und darauf dann die Holzkonstruktion aufbauen. Fragen über Fragen...

    Ich habe das Gefühl ich erfinde gerade das Rad neu. Diese Ausführung sieht man ja mittlerweile recht häufig. Hoffentlich findet sich hier noch jemand der das schon einmal gebaut hat.
     
  13. Kalle88

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    Das Detail ist fürn Arsch - meine Meinung. Technisch kaum bis null umzusetzen...
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 4. Februar 2015
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    Hier [​IMG]habe ich das ohne Ortgangrinne mit Blei-/Wakaflexanschluß gelöst.

    Könnte deutlich einfacher als ne Ortgangrinne sein.
     
  15. Kalle88

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    Mir muss einer mal erklären warum hier überhaupt eine tiefergelegte Kehle von Nöten wäre... Wir reden hier von pillepalligen 40 cm Abdeckung... Vorm Klinker Holz UK, dann hinterkante Türmchen Holz UK, bissel wat austeifen - Hafte in UK schrauben, Abdeckung einfalzen fertisch... Wasserführung auflöten, Schichstücke anordnen und mit Abdeckung hinterlaufsicher machen. Dachlatten (4x6) bis zum Klinker ranführen, je nach letztem Fixpunkt in jedes zweite Feld über 2 Sparren eine Bohle rein. Vollschalung aufs Dach, mit UDB.

    Wer keine Schichstücke will, der macht n Wakaflexanschluss mit Kappleiste als mechanische Befestigung.
     
  16. Diego11

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    Produktbesprechung? ;-)
     
  17. Kalle88

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    Farbiges, "selbstklebendes" PIB Zeugs mit Aluminiumgittereinlage - besser? :p
     
  18. #17 Onkel Dagobert, 5. Februar 2015
    Onkel Dagobert

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    Guten Morgen

    @ Ralf: so geht es sicherlich auch. Optisch nicht ganz so ansprechend aber technisch sicherlich in Ordnung und günstiger

    @ Kalle: Ich habe mittlerweile mit einer Zimmerei gesprochen die auch Dachdeckerarbeiten ausführen. Die haben dieses Detail schon öfter ausgeführt und waren auch der Meinung dass eine tiefergelegte Rinne nicht notwendig ist, da hier wenig Wasser ankommt. Die würden auch eine Holz-UK bauen aber nicht seitlich am Sparren befestigt, sondern oben drauf und dann dass ganze mit Latten (in der Dämmebene) abstreben, sodass das Gebilde in sich stabil ist. Das wird dann auf dem Sparren befestigt und der Maurer kann dann bis unter die UK mauern. Gibt auch keine Abstimmungsprobleme wegen dem genauen Dachverlauf. Ich bekomme hierfür ein Angebot. Wenn dass zu teuer ausfällt wird es die Variante von Ralf.

    Werde berichten wie es nun ausgeführt wird.

    Vielen Dank euch für die Antworten.
    Weitere Tipps / Lösungen sind natürlich willkommen

    Gruß
    Onkel Dagobert
     
  19. Kalle88

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    Die "Lösung" deines Problems habe ich dir eigentlich schon geschrieben gehabt - aber sei es drum. Zimmerleute haben bis zur Eindeckung noch ihre Finger im Spiel dann ist es Aufgabe der DD. Wenn die Zimmerei DD und DDM beschäftigt mag ich da noch zustimmen.
     
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  21. #19 Onkel Dagobert, 5. Februar 2015
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    @ Kalle: Sorry stimmt eigentlich. Nur leider habe ich deinen Post erst beim dritten lesen so halbwegs verstanden aufgrund der recht eigenwilligen Grammatik und einiger Begriffe die mir nicht ganz deutlich sind, aber ich habe es leider versäumt nachzufragen, da du erst sagtest dass das Detail so überhaupt nicht zu machen wäre. Auf jeden Fall denke ich dass ich das Detail jetzt vernünftig hinbekomme.

    Gruß aus NL
    Onkel Dagobert (der bald wieder in D wohnt)
     
  22. Kalle88

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    Du brauchst kein Lattengebastel in der Dämmebene. Das kann alles auf der Lattung der Eindeckung realisiert werden, denn wo bleibt bei deiner Beschreibung vom Zimmermann die Austeifung? Wenn die Latte auf Biegung, nämlich vom letzten Fixpunkt bis Hinterkante Klinker, beansprucht wird? Daher habe ich dir sogar schon einen empfohlenen Lattenquerschnitt benannt. Mit diesen kannst du freitragend bis 40cm überbrücken können. Es geht auch mehr, ist aber nicht zu empfehlen, bei mehr musst du die Biegung beseitigen. Heißt, dass du in jedes zweite Feld deiner Latteneinteilung eine Baubohle montierst. Die muss so lang sein, dass sie auf zwei Sparren besfetigt werden kann. Bei nur einem hättest du ja weiterhin eine Hebelwirkung.

    Das dazu, wenn du weiterhin nur eine Unterspannbahn - ohne feste Auflage - realisieren willst.

    Schalst du das Ding ab - mit trockenem Rauspund, dann kannst du dir das mit den Bohlen sparen. Weil du hinter deinem Klinker einen weiteren Fixpunkt schaffen kannst, in dem du eine Konterlatte in der Schalung verschraubst. Dann stellst du eine Baubohle an die Klinkerrückseite, schraubst vor die Bohle eine Dachlatte in die Dachlatten von der Eindeckung und verbindest es miteinander.

    Das Gleiche machst du gespiegelt noch einmal auf der Breite die die Abdeckung haben muss. Sieht dann Schemanhaft so aus: |. .|

    Die letzte Bohle machst du so niedrig, dass ausreichend Gefälle zur Dachinnenseite entsteht und schraubst auf die Bohlen eine Seekieferplatte - besser noch Rauspund-Schalung. Hast du Bedenken dem Windsog, weil du im Hirnholz verankerst, schraubst du analog zu unten ebenfalls Dachlatten oben an. Auf der Schalung werden Haften geschraubt, wo nachher die Abdeckung gegen Windsog eingefalzt werden kann. Gegen Abrutschen wird in der Überdeckung befestigt.

    Deine Regensicherheit des Daches realisierst du dann mit einer Unterspannbahn, eher Unterdeckbahn, auf der Holzschalung. Die führst du bis zum Klinker, an diesem hoch und oben bis zur Vorderkante deiner Klinker-Läuferschicht.

    Ich hoffe das war jetzt verständlich genug...
     
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