Parkett, Teppich, Fliesen, Dämmung - Schadstoffe/Nutzen?

Diskutiere Parkett, Teppich, Fliesen, Dämmung - Schadstoffe/Nutzen? im Baubiologie Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, wir sanieren und renovieren ein Haus aus den 60ern. 1. Gibt es bei Fußbodenbelägen (Parkett, Teppich, Fliesen) heute wichtiges zu...

  1. Simoni42

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    Hallo,
    wir sanieren und renovieren ein Haus aus den 60ern.

    1. Gibt es bei Fußbodenbelägen (Parkett, Teppich, Fliesen) heute wichtiges zu beachten bzw. sind in den Stoffen und Klebern heute noch viele Schadstoffe?

    2. Dachdämmung mit Mineralwolle. Ist das baubiologisch unbedenklich?

    3. Für das Dach wurden zusätzliche Gutexplatten empfohlen. Haben diese einen wirklich guten Nutzen hinsichtlich Wärme-/Kältedämmung oder reicht eigentlich schon die Mineralwolle (16cm Zwischensparren)?

    4. Die Aussenwände sind oft sehr kalt.Gibt es hier von Innen mit einem Putz oder Ähnlichem die Möglichkeit etwas Wärme zu halten?

    Wir waren bereits in einem ökologischen Bauzentrum wo es wunderbare Sachen gibt. Aber wir müssen noch rechnen ob wir uns "bio" leisten können.

    MfG
    Simoni
     
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  3. #2 Rudolf Rakete, 30. Dezember 2014
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    Zu der Mineralwoll: Solange man die nicht anfasst geht da keine gesundheitliche Gefahr aus. Die Frage ob das reicht ist von wann ist die Mineralwolle und sind wirklich 16cm gedämmt oder doch deutlich weniger?
     
  4. #3 Stolzenberg, 31. Dezember 2014
    Stolzenberg

    Stolzenberg Gast

    1. Es ist anzuraten auf einen mehrschichtigen Fußbodenaufbau zu achten und jeden Belag einzeln zu prüfen...

    Beim Thema Neuanschaffung bin ich raus, aber bei noch zu entfernenden Belägen wird es interessant.
    Parkett: häufig PAK- und asbesthaltige Kleber
    PVC: ist nicht immer auch ein PVC! Auf asbesthaltige CV-Beläge oder Flexplatten achten

    Neue Mineralwolle (so verstehe ich es) ist gesundheitlich unbedenklich...
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 31. Dezember 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    Definiere baubiologisch! Da ein Bau nichts organisches im Sinne von Lebendigem ist, wäre das bio erstmal zu definieren. UNd das logisch dann auch noch, denn logisch ist vieles. Kommt nur auf die Blickrichtung an.

    Definiere unbedenklich!!! Wer hat welche Bedenken wogegen.

    Ich hasse solche nebulösen Schlagworte, mit denen Scharlatane Bauern fangen.

    16 cm MiWo welcher WLG?
    Reichen wofür?
    EnEV? May be
    Passivhaus? never ever
    Irgendwas dazwischen?
    Eure Ansprüche? Who knows?

    Gutex. Welche WLG. Nutzen in welchem Sinne?

    Innendämmung ist immer bauphysikalisch riskant.
    Es gibt Silikatschaumplatten & Co, die als Innendämmung taugen, aber wwer schon bei 16 cm MiWo die Grätsche machen will, dem wird das vermutlich um Potenzen zu teuer sein!

    Genau, WUNDER.
    Ich wundere mich immer wieder, was alles das Label "Bio" bekommt, wie es das bekommt und was die Leute alles bezahlen, sobald so ein blödes Bapperl darauf klebt!

    Heute morgen gerade wieder im Radio gehabt. In 2014 war da was mit Bio-Hühnern aus gar nicht Bio-Aufzucht, weil die Nachfrage viel grösser als das ehrliche Angebot war/ist.
    Aber das Bapperl war drauf, datt Viech nakich - kauf ich! :mauer


    Sorry - entweder lege ich Wert auf Baustoffe mit guter Energiebilanz oder Schadstofffreiheit oder ohne medizinische Indikation oder oder oder alles zusammen.
    Dann ists mir das wert! Auch im geldlichen Sinne.
    Oder es geht mir ums Geld, dann kann ich das ganze Gedöns um "Bio" gleich sein lassen.

    Nochmal eine grundsätzliche Anmerkung:
    Als CV-Beläge, Kleber mit PAK und Asbest, Holzschutzmittel mit sonstwas drin, Spanplatten mit hohem Formaldehytanteil usw usw hergestellt und eingebaut wurden, hat das sicher niemand in der Absicht oder dem Wissen getan, die Anwender und Käufer dieser Produkte zu schädigen.
    (Das das bei den Verboten anders aussah, war die oben genannte Abwägung - kann ich mir "bio" leisten)

    Von daher kann es sein, dass heute auch wirkliche Fachleute (und keine Bio-Scharlatan-Gurus) des Schadstoffbereichs nichts gegen Baustoff A, B oder C haben und sich in 20 Jahren Gedanken über belastungsarmen Ausbau samt Deponierung und die Folgen für die Nutzer machen müssen!

    Wer sich davor schützen will, der muss - so merkwürdig das klingen mag - auf altbewährte Bauweisen setzen.
    Unbehandeltes Holz, Ziegel, Kalkputze, Zementestriche (wobei es da beim Zement dank Rezepturänderung schon mit "altbewährt" spannend wird).
    Dämmung? Mineralwolle voll gekapselt oder Stroh!
    Fenster? Holz mit Fugendämmung aus Hanf.
    Usw usw

    Kann man machen, kostet aber deutlich mehr als das gleiche Ergebnis mit aktuellen Baustoffen.

    Vor allem aber kostet es etwas eigentlich unbezahlbares:
    Engagement, Fachwissen und gute Planung bei Entwurf und Herstellung - denn sonst wird aus altbewährt ganz schnell kurzvergammelt, da viele heutige Bauweisen mit alten Baustoffen zu Kummer führen können.

    Ein bissel schwanger geht halt nicht.
     
  6. #5 Stolzenberg, 31. Dezember 2014
    Stolzenberg

    Stolzenberg Gast

    @Ralf: Ich lese die Anfrage leider als: Das alte Zeug ist schon raus und was mache ich jetzt bei neuen Baustoffen ggf. falsch?

    @TE: Sorry, dass ich trotzdem geantwortet habe. War vermutlich auch an Deiner Fragestellung vorbei! Und Ralf hat Recht. Meine Bedenken gegen neuere Baustoffe kann ich möglicherweise in ein paar Jahren auch fundiert belegen. Zunächst sind es aber nur MEINE persönlichen Bedenken und das Bauprodukt war zum heutigen Zeitpunkt "vermarktungsfähig"...
     
  7. Simoni42

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    Hallo,

    @Ralf:

    Nun, da Sie im Forum Baubiologie den Laien nach der Definition "baubiologisch" fragen hier meine Vermutung:
    Umweltfreundliche und möglichst schadstofffreie Baustoffe. Ob dies richtig oder falsch ist... dazu bin ich ja hier der Laie. Wozu gibt es hier sonst das Forum, wenn der Begriff schon fragwürdig ist?

    Und ob die Leute, die damals giftige Baustoffe an den Mann/die Frau gebracht haben, dies immer so mit reinem Gewissen gemacht haben...??? Ich weiß es nicht.

    Na ja, und einen Bio-Huhn-Skandal hier zum Vergleich ziehen ?!?
    Und ob man deshalb jetzt Bio-Eier/Fleisch generell meiden sollte und lieber die Tiere aus der konventionellen Produktion kaufen sollte? Wie es denen ergeht weiß man ja auch. Und die Betreiber betreiben das auch mit reinem Gewissen. Ob da ein Bio-Skandal gleich auf alle übertragbar ist? Skandale auf der konventionellen Seite, bei denen andere "Bäppies" auf dem Huhn kleben, gibt es ja denke ich auch. Man siehe Gammelfleischskandale. Kleben auch oft irgendwelche Aufkleber drauf :mauer

    Und schauen Sie, auch Leute mit kleinem Geldbeutel versuchen sich vorher schlau zu machen bevor sie irgendetwas verbauen, auch wenn sie sich nicht gleich immer das Teuerste leisten können.
    Nun und wenn die Fragestellung dann nicht gleich so detailgetreu ist, bitte ich um Nachsicht.
    Ich hasse nämlich Überheblichkeit.

    MfG
     
  8. #7 Fliesenfuzzi, 2. Januar 2015
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    Parkett = echtes Holz = bewährter, langlebiger Baustoff, jedoch unbedingt auf die Kleber und die Beschichtung achten.
    Teppich - meine Meinung - nett solange das Ding nicht als Auslegware verlegt wurde sondern auf einem Holz- oder Fliesenboden. Die Teppiche, Läufer etc. können dann auch gewaschen/gereinigt werden.
    Fest verklebte Teppichbeläge sind ein Dreckfänger ohnegleichen und Lebensraum für diverse Tierchen. Sieht man an der Brühe wenn so ein Belag mal tiefgereinigt wird.
    Fliesenbeläge z.B. sind i.d.R. absolut unbedenklich, leider nicht "bio" ;-)


    Mit den heutigen Materialien, aus heutiger Sicht: JA. allerdings auch nicht "Bio", sagt schon der Name "Mineral"-wolle. Bio ist nur das was drin lebt- bei wiederum bauphysikalisch unsachgemäßer Verarbeitung.
    Diese Platten haben Mineralwolle gegenüber einen Vorteil: sie speichern in begrenztem Umfang auch Wärme. Der Grundbaustoff ist "Bio"- da aus Holz.
    Das kann aber auch zum Nachteil gereichen- nämlich das das Material weggammelt wenn es bauphysikalisch falsch verbaut wird.
    Heizen ;-)
    Im Ernst - kalte Wände deuten auf schlecht isolierende Baumaterialien hin. 60er Jahre- evtl. Betonhohlsteine, Vollziegel o.ä. in Verbindung mit geringen Wanddicken bei Euch?
    Außendämmung ist da geboten, nur dann wärmen auch die Wände durch und die Oberflächen sind angenehm.
    Evtl. über Wandheizung nachdenken...
    Innendämmung ist wie schon gesagt der baubiolo... äh bauphysikalisch schlechtere Weg. Sonst gibts in den Wänden schnell mehr Bio als Euch lieb ist ;-)

    Wie schon Ralf: hoffentlich gibts dort auch gleich den wunderbaren Planer der mit all diesen tollen Dingen fachgerecht bauen kann...
    Laßt Euch nicht verblenden.

    Holz, Stein, Ziegel, Sand, Kalk, Zement, Gips, Metall, auch Papier sind klassische Baustoffe die seit Jahrtausenden verwendet werden und noch niemanden krank gemacht haben (wenn vernünftig verbaut).
    Ganz ohne moderne Materialien werdet Ihr sowieso nicht auskommen, in jedem Kleber, Dichtstoff, Folien, Farben bis hin zum Dübel etc... stecken Produkte der Chemieindustrie. Ansonsten wär es nicht bezahlbar...
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 2. Januar 2015
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    Wenn Sie es als überheblich empfinden, wenn man Ihne die Schwachstellen Ihrer Fragestellung aufzeigt, ...... Nun gut, dafür kann ich nichts!

    Zum Thema Geldbeutel und "Bio".
    Genau deswegen meine durchaus überspitzten Fragen:
    Bio ist fast nirgends definiert, im Baubereich schon zweimal nicht. Aber mit dem Begriff lässt sich wunderbar und ganz leicht Geld scheffeln.

    Daher die Frage, was denn bitte Bio sein soll. Ein tolles Schlagwort mit dem Inhalt einer Luftblase.

    Wer beim Geld genau hinschauen muss, sollte seine Ansprüche genau definieren! Was verstehe ich (mangels allgemeingültiger Definition) unter Bio.
    Dann kann man sagen, was diese Ansprüche erfüllt, wo sie vielleicht auch überzogen sind, was das gegenüber den für den Zweck gebräuchlichen mehr kostet und wo die gebräuchlichen Stoffe gegen die Ansprüche "verstossen".

    Auf der Basis kann man dann eine Abwägung treffen, ob die Fliesen in Holzoptik für 120 €/m² oder das "grüne Gewissen" wesentlicher sind.
     
  10. #9 Stolzenberg, 2. Januar 2015
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    Stolzenberg Gast

    WennichjetztaberdenblauenEngelgrünanmaledannwirderdochBio...

    Nur als Denkanstoß: Der blaue Engel (und den gibt es bei Bauprodukten wenigstens) kann auch nur heißen, das ein Produkt mit weniger Energieverbrauch produziert wurde. Ist dieses dann besser als andere?!?
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 2. Januar 2015
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    Und wenn es schon vorher energiearmst produziert wurde, dann kriegst keinen, weil ja nicht verbessert :mauer
     
  12. #11 Stolzenberg, 2. Januar 2015
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    Ab jetzt wird das Thema zumindest interessant. Und das war auch der Grund weshalb ich schrieb: Meine Bedenken gegen neuere Baustoffe kann ich möglicherweise in ein paar Jahren auch fundiert belegen. Zunächst sind es aber nur MEINE persönlichen Bedenken und das Bauprodukt war zum heutigen Zeitpunkt "vermarktungsfähig"...

    Mein Tipp nach wie vor: Zu bewährten und guten Produkten greifen, dann hat man mehr davon als von irgendeinem vermarktungsoptimierten Gedöns! Der geschulte Fachhandel berät auch in der Regel besser als irgendein Vertreter...
     
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  14. #12 wasweissich, 2. Januar 2015
    wasweissich

    wasweissich Gast

    es ist auch schwer , mit jemandem , der nur ein diffuses bild dessen hat , was er möchte , das aber nicht weiss , und jeglichen hinweis darauf als überheblichkeit wertet zu diskutieren .

    und genau solche "mündigen verbraucher" sind die zielgruppe von verkäufern eines guten gefühls mit sprüchen wie innovativ , baubiologisch unbedenklich , und und und ....

    teilweise werden tatsächlich unbedenkliche baustoffe defamiert , damit irgendein eigentlich ungeeignete zeug für viel geld abgesetzt werden kann , und dann heisst es , mangels wissen bzw. fähigkeit informationen richtig zu bewerten ..."ich habe gelesen , dass dies und jenes schädlich ist und dies und jenes bio/nachhaltig/wwi ist ...."

    und jede negative äusserung zu diesem halbwissen ist überheblichkeit ...
     
  15. Kolumbia

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    Aber ist es nicht eher so, dass die alten Baustoffe in den 60ern viel gefährlicher waren als die Baustoffe heute.....vielleicht geht es hier eher um die Entsorgung ...vielleicht will der Fragensteller das einfach in der "Mülldeponie" "abgeben
     
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Parkett, Teppich, Fliesen, Dämmung - Schadstoffe/Nutzen?

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