Passiv / Plusenergiehäuser - Eure Erfahrungen?

Diskutiere Passiv / Plusenergiehäuser - Eure Erfahrungen? im Schlüsselfertig Bauen ? Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, wir planen in den nächsten 3-4 Jahren zu Bauen und sind schon fleissig am Ideen sammeln. Wir tendieren richtung Fertighaus und zwar...

  1. #1 pklewitz, 28.09.2011
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    Hallo,

    wir planen in den nächsten 3-4 Jahren zu Bauen und sind schon fleissig am Ideen sammeln.
    Wir tendieren richtung Fertighaus und zwar Schlüsselfertig, ggf. mit Eigenleistungen.

    Wohnfläche circa 200qm, Grundstück mindestens 600, idealerweise 800-1000qm.
    Gebaut wird in der Umgebung von Speyer (Pfalz), Gesamtbudget circa 450-500k EUR.


    Wir wollen auf jedem Fall ein energieeffizientes Haus bauen, schwanken aber noch zwischen den verschiedenen Stufen (40,55, passiv, energie+) etc.

    Interessant finde ich zum Beispiel den Ansatz von ********* 5.0, welches ein Energie+ Haus zu sein scheint.
    Deshalb hier meine Fragen:
    1. Hat jemand bereits Erfahrungen mit Passivhäusern, oder vielleicht auch Energieplushäusern gesammelt die er mit uns teilen kann?
    2. "Rentieren" sich die zusätzlichen Baukosten, oder ist das noch Zukunftsmusik? Beispielrechnungen usw?
    3.Gibt es hier eine Pie-mal-Daumen Regel was der Aufwand proqm ist, im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise.


    Vielen Dank für Eure Meinung

    Cheers
    Philipp
     
  2. papeFT

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    Ich habe zuerst eine Verständnisfrage: sind im Budget die Grundstückkosten enthalten, oder wird dies extra bezahlt? Bei unserer Kenntnis der Baulandpreise um Frankenthal bekommt man für die genannte Summe gerade mal das Grundstück.
    Grundsätzlich sind alle Rechnungen Makulatur, wenn sich wesentliche Daten in der Zukunft entscheidend verändern. Damit meine ich die Energiepreise und die Kapitalmarktzinsen.
    Ansonsten: Informationen sammeln.
    Viel Erfolg. Helmut
     
  3. #3 pklewitz, 28.09.2011
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    Hallo Helmut,

    in den 500k ist das Grundstück mit drin. Wir planen allerdings nicht direkt in Speyer sondern sind flexibel je nach Grundstückslage. Maximal bis Neustadt.

    Cheers
    Philipp
     
  4. papeFT

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    Hallo Philipp, unser Haus liegt bei 130 qm Wohnfläche und Jahresverbrauch 2500 Kilowatt Strom für eine LWP; die Neubaukosten kamen auf rund 300.000,- Euro; ein hochwertig gedämmtes Haus hat seine Kosten.
    Gruss Helmut
     
  5. #5 Svenson, 05.10.2011
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    Gerade bei Passivhäusern und Energieplushäusern sollten die Ausrichtung und eine geringe Verschattung passen. Daher wird nicht jedes Grundstück für euch geeignet sein. Ich würde daher als Anhaltswert bei 800 m² eher mit 150.000 m² allein fürs Grundstück rechnen.
    Die Mehrkosten eines Passivhauses gegenüber einem Haus nach ENEV liegen je nach Quelle bei 5-10 % (etwa Zeitschrift "Passivhauskompendium") bis hin zu 30%. Die Frage ist dabei, welche Hausqualitäten und Komfortausstattungen du miteinander vergleichst. Wenn Du Richtung Passivhaus oder Niedrigstenergiehaus (wie auch immer man das definiert) mit vergleichbarer Wohnqualität und Ausstattung gehst, dann solltest Du nicht unter 1.500 EUR/m² rechnen. Gern auch 1.800 -2.000 EUR/m². Häufig werden bei Preisen nur die Baukostengruppen 300 und 400 genannt. Hier fehlen dann die planerischen Leistungen, die Erschließung, Außenanlagen, Grunderwerbssteuer, Notarkosten, Betriebskosten der Baustelle und weitere Baunebenkosten.
    Bei 200 m² Wohnfläche liegt Ihr somit bei 1.750 EUR pro m². Das klingt erst einmal machbar.
    Wenn Ihr so weit seid, dann geht mit Euren Vorstellungen von Größe und Art des Hauses zu einem Fachmann (Architekt, Baubetreuer, etc.) und stellt mit Ihm die Gesamtkosten zusammen.
     
  6. #6 Livestrong, 05.10.2011
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    Wobei 150.000qm schon ne Hausnummer sind. :e_smiley_brille02:
     
  7. mls

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    klingt ja erstmal nicht schlecht .. aber was helfen "kosten", ohne zu wissen, was es dafür gibt?
    das thema wurde schon 1000mal diskutiert und immer noch gibts so einfache formel, die
    nach allheilmittel schmecken, aber keins sind.

    das erste, was man einem bauherrn empfehlen sollte, wäre sich selbst möglich schlau zu machen...
     
  8. #8 fmw6502, 05.10.2011
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    Diese uneingeschränkte allgemeingültige Darstellung bezweifle ich.
    Z.B. Nordhanghaus mit Wohnkeller wird als sinnvoll bezahlbares und funktionierendes PH eine große Herausforderung.

    Gruß
    Frank Martin
     
  9. #9 Svenson, 05.10.2011
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    Hallo Frank,
    daher auch mein Hinweis auf das geeignete Grundstück und die Ausrichtung. Dann fällt auch das günstigere Nordhanggrundstück bei der Suche schnell heraus.

    @mls
    Ich gebe Dir absolut Recht. Das Beste ist, sich ausgiebig zu informieren und zu verstehen, das Äpfel und Birnen zwar beides Obst, aber deshalb nicht gleich sind. Nur ist es schwierig als unbedarfter Bauherr in spe sich von den Versprechungen einiger Anbieter zu lösen, die einem das 150 m² Häuschen für 1.100 EUR/m² hinbauen wollen und man dann von seriöseren Anbietern mit 1.800 EUR/m² konfrontiert wird. Mein Hinweis ging mehr in die Richtung, dass man sich mit dem genannten Kostenrahmen durchaus an ein Passivhaus oder ähnliche Systeme herantrauen kann.

    Gruß
    Sven
     
  10. #10 fmw6502, 07.10.2011
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    beim PH, dem anscheinend noch immer unbekannten Ding, wird ja gerne mit pauschalisierten Aussagen um sich geworfen wie die scheinbar ausreichenden Uw-Werte.

    Leider übersehen viele Interessierte oder Verkäufer, daß ein (funktionierendes) PH noch mal etwas komplexer in der Planung ist als ein Niedrigenergiehaus.

    Daher sollten Aussagen hier zur weiteren Aufklärung und nicht zu neuen zu vereinfachenden Pauschalisierungen führen. :winken

    ach ja, auch wenn ich keines habe (wg. Nordhang...) finde ich PHs wegweisend. :bierchen:

    Gruß
    Frank Martin
     
  11. #11 Schwarz, 07.10.2011
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    für allgemeine informationen vielleicht ganz gut zum einstieg die folgenden links:

    http://passipedia.passiv.de/passipe...rmassnahmen/sind_passivhaeuser_wirtschaftlich

    http://www.passiv.de/
    (hier den link "kostengünstige passivhäuser in mitteleuropa" suchen)

    ganz empfehlenswert ist ein aktueller artikel im band E4 des BKI. hier wird ein haus auf basis der enev mit dem ph-standard verglichen. resultat: mehrkosten, bezogen auf das untersuchte (!) haus, 9,7%. schwankungen auf grund standort und ausstattung etc. dürften klar vorhanden sein.

    wie wahr, wie wahr. :28:

    schwarz
     
  12. #12 ralf9000, 07.10.2011
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    Nicht nur in der Planung, sondern auch bei der Auswahl und der Kontrolle der Ausführenden, so unsere Erfahrung, wo wir gerade ein Passivhaus hochziehen:
    • Die beste Detailplanung nutzt nichts, wenn der Ausführende sie nicht liest oder einfach drüber weggeht: "Jo, kennen wir schon".
    • Die Ausführenden die Grundzüge eines Passivhaus und einer unterbrechungsfreien Rundumdämmung und Luftdichtigkeit nicht schon mit der Muttermilch mitbekommen haben.
    • Das Verschieben von eigenen Unzulänglichkeiten in der Ausführung auf den nachfolgenden Handwerker um Größenordnungen beim Passivhaus schlimmer ist und gar nicht geht (wohingegen vieles beim "Normalhaus" noch korrigierbar ist).
    • Das fängt schon mit dem Tiefbauer an, der genauer für die Gründung, z.B. einer Thermobodenplatte, arbeiten muss. (Zitat: "Ach ja, dann hab ich zwei Zentimeter Split zu wenig reingepackt, schickt mir doch die Rechnung für zwei Zentimeter mehr Beton" - geht nur leider bei einer Thermobodenplatte erst recht nicht)
    Defacto erscheint es so, dass man beim Passivhaus doppelt so viel Aufwand in die Kontrolle stecken muss und durch die "Sofortkorrekturen" man auch im Zeitplan schnell auf +25% kommt.

    Aber wir stehen zum Passivhaus, es ist der richtige Weg!
     
  13. Julius

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    für den Hinterkopf

    Manche Wegweiser führen auf Irrwege...
     
  14. #14 NinjaZx6R, 12.10.2011
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    in 3 jahren ist schon wieder vieles anders :-)
    ich würde in den nächsten 1-3 jahren nur niedrigenergie bauen.
     
  15. #15 BitteDanke, 12.10.2011
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    Hat das Haus einen (beheizten) Keller?
     
  16. #16 BitteDanke, 12.10.2011
    BitteDanke

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    Es soll sogar einige Passivhäuser geben, die im Endeffekt nicht funktionieren ;)

    Ich für meinen Teil würde kein Haus ohne eine (Fußboden-)Heizung bauen.
     
  17. #17 ralf9000, 12.10.2011
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    Du gehst davon aus das Passivhäuser keine (Fußboden-)Heizung haben. Das ist falsch, unseres ist mit Fußbodenheizung geplant, und zwar am Bedarf der Bewohner und an den "Kälteflächen" ausgerichtet: UG-Boden vollflächig, Korridore, Diele/Windfang, DG-Böden und alle Bäder. Es gibt auch Passivhäuser, die vollflächig Fußbodenheizung haben.

    Auch wenn man nur 2kW Heizlast hat, irgendwie muss man die reinbringen und mit einer möglichen Nacherwärmung der Zuluft der KWL schafft man nur maximal die Hälfte richtig, der schlechten Wärmekapazität der Luft wegen. Oder man geht auf einem großen Anteil "Umluft", wie ein Berliner Anbieter, wobei dann 2kW bei 200m² aber auch schon grenzwertig sind.
     
  18. papeFT

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    Das Haus hat ganz bewusst keinen Keller bekommen. Wir haben die gedämmte Hülle so kompakt wie möglich gehalten. Selbst der Zugang zum Dachgeschoss liegt außerhalb dieser gedämmte Hülle. Die genannten Kosten gliedern sich in rd. 250TSD reine Baukosten, der Rest ging für Maler, Außenanlagen und andere Dinge drauf.
    Auf den Keller konnten wir verzichten, weil ein Gartenhaus von rd. 30qm alles aufnimmt, was sonst im Keller verschwindet. Bewusst haben wir darauf verzichtet, weil wir uns auch dann noch im Haus bewegen wollen, wenn Treppensteigen ein Problem ist. Wenn das eintritt, dann müssen manche Dinge vom Dachboden verschwinden oder im bewohnten Bereich eine Unterkunft finden.
    Wir hatten das Glück mit einem sehr umsichtigen Bauleiter, der den Handwerkern auf die Finger schaute (dem Elektriker leider in dem entscheidenden Moment zu wenig); daher ist die Dichtigkeit vorhanden und das Haus hält seine Wärme.
    Unser Energieverbrauch ist aber nicht repräsentativ, da wir wenig für Warmwasser aufwenden! Seht die genannte Zahl mal als fast reine Heizung des Hauses an.
    Wir haben aber das Glück mit einem Grundstück, dass nach allen Himmelsrichtungen weitgehend frei ist und die Sonne gut an das Haus kommt.
     
  19. #19 alex2008, 14.10.2011
    alex2008

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    wir kamen auch Schrittchen für Schrittchen vom PH weg.
    Bei "mickrigen" rd130m2 Fläche spart ein H gegenüber einem 3Liter Haus nicht mehr sonderlich viel Geld.
    Kleine PH kosten aber wenn freistehend und Ausrichtung nicht optimal Süd schon einen ganzen Fetzen mehr. Da wären:
    de erheblich größere Planungsaufwand, Überwachungsaufwand
    Höhere Baukosten für doch einiges mehr an Dämmung u.a. teuer im Perimeterbereich
    Sehr viel spart man bei der Heizung auch nicht.
    Das ganze ist dann auch etwas Fehlertoleranter beim Bau umzusetzen.

    Sollte man eben alles immer konkret auf den Einzelfall berechnen.
     
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