Passivhaus: Heizungskonzept ok?

Diskutiere Passivhaus: Heizungskonzept ok? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, für mein Passivhaus rätsel ich momentan, welches Heizkonzept am günstigsten ist. Von Kompaktgeräten, wie D&W bin ich wegen der doch...

  1. powerohr

    powerohr Gast

    Hallo,
    für mein Passivhaus rätsel ich momentan, welches Heizkonzept am günstigsten ist.
    Von Kompaktgeräten, wie D&W bin ich wegen der doch komplizierten Technik und dem hohen Invest weg.
    Grundsätzlich möchte ich eine Lüftungsanlage mit Feuchterückgewinnung und Erdwärmetauscher (Rohr) von Paul verbauen. Die Wärmerückgewinnung ist dabei in den letzten Jahren schon deutlich verbessert worden.

    Warmwasser:
    Erstmal mit Durchlauferhitzer (mit Solarspeicheroption), später optional Solartermiepaket mit 500l Speicher. Wobei ich mich Frage, wann sich die Solaranalge gegenüber den Stromkosten amortisiert.

    Heizung:
    Da ist die Frage, wieviel zusätzlichen Heizbedarf man überhaupt hat.
    Reicht ein günstiger Pellet (2kw) oder sogar ein kleiner Kaminoven.
    oder:
    Wassergeführter Pelletoven, der natürlich sehr teuer ist und auch nur mit Solarspeicher s.o. läuft. dazu Wasser-Nachheizregister.
    Letzteres wäre insgesamt schon eine aufwendigere Lösung, welche sich natürlich nicht amortisiert, wenn der Heizbedarf sehr gering ist.

    Wie ist eure Meinung dazu?
    Danke für die Antworten
     
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  3. mls

    mls Bauexpertenforum

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    angenommen, pellets wären gesetzt (klingt so?) - wo gibt´s den 2kw-ofen?
    was spricht gegen e. system, das nur 2 oder 3 abbrände pro woche braucht?
    ach so, ja .. bei pellets läuft ja alles automatisch? ;)
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Und was will man in so einem Kaminofen verbrennen? Streichhölzer?

    Jepp, das wäre der Weg den ich auch einschlagen würde. Ein kleiner wasserführender Ofen und die zwangsweise überschüssige Energie zwischenspeichern.

    Gruß
    Ralf
     
  5. powerohr

    powerohr Gast

    Statt Pelettofen würde ja auch ein normaler Holzofen gehen, der dann aber nur den Wohnraum erwärmt.
    Es gibt Geräte, die auch bei 2 kW ordentlich laufen.

    Pellet ist natürlich für die Wassererwärmung besser steuerbar.
    Aber wie gesagt, wenn man erstmal über konventionelle Durchlauferhitzer nachdenkt, mit der Option später nachzurüsten, müsste man schon sehr viel Warmwasser verbrauchen bis sich die Investition Solar, Speicher&Pelletofen rechnet.
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Wäre mir nicht bekannt.

    Gruß
    Ralf
     
  7. #6 passivbauer, 27. Juni 2011
    passivbauer

    passivbauer

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    Es gibt einige geräte die nur raumweise 2kw abgeben und der rest in die wassertasche bzw. pufferspeicher... auch hier ist natürlich die bauweise auch mit entscheidend... ein massivbau der puffert ganz anders (und verteilt in die anderen räume) mal einen überschuß...

    das konzept würde ich beim holzbau nicht machen...

    bitte auch unbedingt standortabhängig rechnen! Zw. Freiburg und Lüdenscheid (nur z.B.) liegen im Verbrauch mal eben 100 % unterschied im verbrauch bei kfw40/passivhaus.
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Bei einem wasserführenden Ofen kann man die raumseitige Leistung ziemlich drücken, auch ohne dass man das Feuer abwürgt und die Verbrennung verschlechtert.

    Ich hatte den Eingangsbeitrag jedoch so interpretiert, dass Pellet oder Kaminofen ODER eine wasserführende Lösung...angedacht sind.

    Gruß
    Ralf
     
  9. powerohr

    powerohr Gast

    Ich war vor kurzem bei einem überregional bekannten Händler. Der Chef hat mir verschiedene Holz-Öfen fürs Wohnzuimmer vorgestellt, die bei 2-6 kW lagen und nach seiner Aussage auch bei nur 2 kW gescheit funktionieren. Da die Firma auch Gutachten anfertigt gehe ich mal davon aus, dass das so ist.

    Bei wassergeführten Pelletöfen ist natürlich klar, dass entsprechend viel an das Wasser abgegeben wird.

    Aber zurück zu meiner Eingangsfrage: Welche Heizmöglichkeit als Ergänzung zur Lüftungsanlage mit Rückgewinnung ist wirtschaftlich zu empfehlen?

    Ich will keine >15.000 Euro für Pellet und Solar ausgeben, damit sich dies nach 100 Jahren rechnet, zumal dies auf Kredit läuft. Die Anlage muss sich nach max 15 Jahren amortisieren. Das sehe ich noch nicht.
     
  10. Julius

    Julius

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    Passivhaus bauen wollen, aber dann mit Durchlauferhitzer ausrüsten...
    Geht noch??? :mauer

    Wenn schon, dann bitte Elektrospeicher (gerne mit Solar, ob als Option oder doch sofort)!
    Zur Vermeidung von Lastspitzen und Verlagerung der Last in die Schwachlastzeit.
     
  11. OldBo

    OldBo

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    Tja Julius, diese Frage wird immer häufiger kommen. Denn was soll man bei den geringen Heizlasten empfehle. Da reicht ja schon ein Split-Raumklimagerät oder eine Diesel-Standheizung :biggthumpup:

    Vielleicht sollte man in solchen Siedlungen auch einmal über Nahwärme nachdenken.

    Gruß

    Bruno
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Wenn das ganze Haus eine Heizlast von unter 2kW hat, was soll dann ein Ofen der nur den Aufstellraum mit 2-6kW befeuert? Ich bleibe dabei, der Wirkungsgrad wird unterirdisch wenn die Kiste so abgewürgt wird, dass sie "angeblich" nur noch 2kW liefert. Ein Holzofen ist nichts was auf x Nachkommastellen genau funktioniert. Selbst bei einem Pelletofen ist es nicht so einfach auch bei kleiner Leistung einen ordentlichen Wirkungsgrad zu erreichen, und der kann die Pellets grammweise verbrennen.

    Wer A sagt muss auch B sagen. Ansonsten ein el. Heizregister, billiger gehts von der Anschaffung her kaum.

    Wobei ich das wohl mit einer Split-Klima kombinieren würde.

    Gruß
    Ralf
     
  13. #12 Schnabelkerf, 27. Juni 2011
    Schnabelkerf

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    Der (externe) Architekt der bei uns die energetische Qualitätssicherung gemacht hat das in seinem eigenen "Passiv" Haus genauso gemacht. Heizungsanlage komplett eingespart und Warmwasser mit DLE.

    Seine Erklärung: Wenn man die DLE mit einer anderen "regenerativen" Lösung ersetzt ist das weder finanziell noch moralisch sinnvoll. Es wirkt nur so.

    Nach diversen Förderrichtlinien ist sowas in der Regel ja nicht errlaubt aber wenn man auf sowas keine Rücksicht nehmen muß macht es wohl doch Sinn.

    Das halten der Temperatur von 45° in unserm 500 L Warmwasserspeicher benötigt so 1-2 KWh/Tag. Dabei verbrauchen wir an vielen Tagen gar kein Warmwasser. Wenn man diese Energie einsparen würde könnte man damit eine ganze Menge Warmwasser direkt erhitzen. Mit einigen Vorteilen wie: keine Legionellen, freie Temperaturwahl auch bei höheren Temperaturen, WW Speicher kann ganz eingespart werden, Keine Wartezeit auf WW durch fehlende Zirkulationsleitungen...

    Ich vermute stark das auch in unserem Fall eine DLE Lösung wirtschaftlicher gewesen wäre was aber durch unsere (WK Hamburg, KfW 70 EnEv09) Förderbedingungen nicht erlaubt war.
     
  14. Julius

    Julius

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    Sie kann sich NIE amortisieren, da sie stets nur laufende Kosten bringt.

    Amortisieren kann sich nur der Mehraufwand einer bestimmten Anlage gegenüber einer bestimmten anderen Anlage!
    Durch denn entsprechend geringere Betriebskosten.

    Früher gabs in den Ing.-Studiengängen auch BWL im Nebenfach... ;)
     
  15. Julius

    Julius

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    @ Schnabelkerf

    Abgesehen davon, daß im Deutschen nicht "mit" ersetzt wird, sondern "durch":

    Es geht mir doch gar nicht darum, die Warmwasserbereitungt nicht elektrisch zu erledigen! Sondern darum, dies ohne immense Lastspitzen und möglichst steuerbar zu tun.
    Vielleicht hast Du ja mitbekommen, daß Deutschland seine Stromversorgung mittelfristig völlig umorganisieren wird. Die soll jetzt "erneuerbar" werden und was der wohlfeilen Schlagworte mehr sind...
    Dazu gehört neben dem Windradl am fränkischen Waldrand und den Solarzellen auf den ansonsten nutzlosten Pseudo-Scheune im Feld eben vor allem ein Lastmanagement - sowie viel Speicherkapazität!

    Und DLE sind so ziemlich das Schlimmste, was man im Haushalt dem Netz antun kann.


    Dabei setze ich übliche Nutzung voraus. Daß Ihr an vielen Tagen gar kein Warmwasser verbraucht, vermag ich kaum zu glauben.

    Die Bereitstellungsverluste müssen auch nicht derart hoch sein. Es gibt auch dezentrale elektrisch Lösungen (Kleinspeicher), welche oft sogar höheren Komfort bieten können als zentrale.

    Das Pumpspeicherwerk kann den Strom für Deinen DLE übrigens auch nicht verlustfrei zwischenlagern. Abgesehen davon, daß es erst noch gebaut werden muß...


    Was mir widerstrebt ist die Diskrepanz des Konzeptes:
    Wenn es nämlich tatsächlich um die reine Wirtschaftlichkeit ginge, dürfte man vor allem keine Passivhäuser bauen!!!
    Wenn man aber welche baut, sollte die Sache stimmig sein (sie daher ohne DLE auskommen).
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Ich hatte ja geschrieben, wer A sagt muss auch B sagen. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  17. flo79

    flo79

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    Hi power,

    evtl. würden uns ja mal ein paar Daten zu deinem geplanten Objekt weiterhelfen. Größe, Daten der Fämmung, Bauweise, Anzahl Bewohner, Zapfstellen für WW (Badewanne, Anzahl Duschen usw)

    Und dann noch die Frage. Willst du neben der Lüftungsanlage eine Heizung mit Träger Luft oder was wasserführendes? FBH usw.

    Gruß Flo
     
  18. powerohr

    powerohr Gast

    Leider muss ich feststellen, dass hier einige wenige Teilnehmer mehr damit beschäftigt sind unqualifizierte Kommentare abzugeben, anstatt konstruktive Anregungen zu geben. Ob bei diesen Forumsteilnehmern überhaupt eine Expertise vorhanden ist, mag bezweifelt werden. Zuviel Zeit haben sie eindeutig.
    Noch viel Spaß im Tal der Ahnungslosen...:mauer
     
  19. #18 ReihenhausMax, 28. Juni 2011
    ReihenhausMax

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    Hallo PowerOhr!

    Ist die Idee beim Passivhaus nicht gewesen, daß man ohne ein klassisches
    Heizsystem auskommt und dadurch wieder Geld einspart und ansonsten
    den gesamten Primärenergiebedarf soweit möglich reduziert? Ansonsten wird
    man für einen kleinen Pelletofen sicherlich wissen müssen, wie das Haus
    aufgebaut ist und ob sich die Wärme z.B. vom Wohnzimmer aus sinnvoll
    im Haus verteilen kann. Wir brauchen (2Erw+1Kind) am Tag 5.5 kWh Gas für unser Warmwasser, zieht man vielleicht 2 kWh an Speicherverlust ab, wären das 3.5 kWh wenn
    wir das Warmwasser außerhalb der Heizperiode über den noch vorhandenen DLE machen würden (fliegt raus, wenn das Bad mal modernisiert wird), rund 70 Cent für Strom
    gegenüber rund 25 Cent fürs Gas. Da der Aufwand für die WW Zentralisierung überschau-
    bar war, für mich nachträglich OK, Solar erschließt sich für mich nicht. In Deinem
    ersten Posting schreibst Du, daß Du erst DLE aber die Option für Solar erwägst.
    Dafür mußt Du dann aber ja auch das WW jetzt schon zentral vorbereiten und dann kannst Du doch beim Neubau auch gleich Nägel mit Köpfen machen. Spannend finde
    ich auch eine Wärmerückgewinnung aus dem Duschwasser, wurde hier und im Haustechnikdialog schon diskutiert.
     
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  21. #19 Schnabelkerf, 28. Juni 2011
    Schnabelkerf

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    Dir fällt es offensichtlich schwer den Inhalt unabhängig von einer nicht 100% korrekten Form zu erfassen. Dieses Defizit läßt sich aber mit genügend Training abstellen.
    Warum sollte es Deutschlandweit zu Lastspitzen führen wenn ich irgendwann Am Wochenende oder Abends ein Bad nehme? Das passiert zu keiner einheitlichen Zeit, schon gar nicht Deutschlandweit abgestimmt.
    Wichtig ist doch was hinrum rauskommt, auch für die Umwelt. Wenn ich also sehr viel Energie durch den kompletten Wegfall der Heizung einspare aber für das Warmwasser ein wenig Energie "verschwende" kommt unterm Strich immer noch ein gutes Ergebnis raus. Dogmatisches Denken ist mir ein graus.

    Was ist schon übliche Nutzung? Wo verbraucht man im Haushalt warmes Wasser? Mit fällt dazu nur Duschen, Baden, warm Händewaschen ein.
    Duschen: machen wir nicht
    Baden: tun wir deutlich seltener als täglich
    warmes Händewaschen: lohnt sich bei fehlende zirkulationsleitung nicht, bis da warmes Wasser kommt ist man mit dem kalten bzw. umgebungswarmen schon erledigt.
    Die Tage an denen kein bzw. minimal WW verbraucht werden sind bei uns definitiv in der deutlichen Mehrheit.
    Was soll das rumreiten auf Prinzipien/Konzepten wenn es in der Praxis für Umwelt und Geldbeute ein Gewinn ist?

    Es geht auch gar nicht um reine Wirtschaftlichkeit sondern das Verhältnis von Wirtschaftlichkeit und Gewinn für die Umwelt. Und da kann ein Passivhausbesitzer mit DLE für WW sicher selbstbewuster auftreten als einer der Heizung und WW mit konzeptdiskrepanzfreier Wärmepumpe erzeugt aber davon reichlich weil seine Hütte die EnEV gerade so geschafft hat.
     
  22. #20 ReihenhausMax, 28. Juni 2011
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    Wenn man wie Schnabelkerf wirklich kaum Warmwasser braucht (was aber sicherlich
    nicht die Regel ist), dann wäre mir auch der Platz für den Wasserspeicher zu schade.
     
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