Passivhaus, Winkelbungalow, Styroporsteine

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  1. Milchkuh

    Milchkuh

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    Hallo!

    Erst einmal vorweg: Keine Angst, wir wollen aktuell nicht bauen, sondern uns nur informieren. ;)

    Was sagt ihr grundsätzlich zum Passivhaus? Vorallem in Bezug zum Hausbau mit Styroporsteinen?

    Ist es möglich und vorallem sinnvoll, Strom selbst zu erzeugen z. B. mit Solar?

    Passen Vorstellungen wie Passivhaus UND Winkelbungalow (vorzugsweise mit überdachter Terrasse) zueinander?

    Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!
     
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  3. Olaf (†)

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    Och...

    nö, informieren heißt auch suchen.
    Deine Fragen wurden alle schon behandelt - wühl doch erstmal und frag dann.
    Man braucht das Fahrrad ja nicht dutzendfach neu zu erfinden.
     
  4. Milchkuh

    Milchkuh

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    Klar, die Suche erstreckt sich aber über die nächsten Jahre. ;) Den Gedanken, dass ich jetzt, sofort und gleich bauen will, habe ich über Bord geworfen. Passt vorn und hinten nicht wirklich.

    Aber Informationen sind grundsätzlich interessant.

    Zum Passivhaus erfährt man relativ viel. Schön wären aber auch Meinungen von Leuten, die Passivhäuser nicht verkaufen, sondern vielleicht drin leben.

    Welches Thema sehr dünn angesiedelt ist, sind Bungalows als Passivhäuser gebaut. Und erst recht was Winkelbungalows betrifft... und das interessiert mich aber am meisten...
     
  5. fmw6502

    fmw6502

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    zu Schalungssteinen ist gerade vor ein paar Tagen viel geschrieben worden, leider darf aus Abmahngründen durch die jeweiligen Herstellern keine konkreten Bedenken/Kritik/reale Erlebnisse geschrieben werden - die Bewertung durch Profis ist aber eindeutig

    Bzgl. PH sind wenig Erfahrungen hier, man muß mE aber immer bedenken, daß es nur unter bestimmten Randbedingungen funktioniert und wenn diese warum-auch-immer verletzt werden, das beim reinen PH nicht oder nur sehr teuer kompensiert werden kann.
    Ich finde ein PH eine sehr interessante Idee, bin aber für unser Haus aufgrund unserer Randbedingungen davon abgekommen.
    Das Forum steckt voller guter Informationen auch für Eure Fragen, viel Spaß beim Lesen der alten threads ;)

    Gruß
    Frank Martin
     
  6. Julius

    Julius

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    Generell stellt ein Winkelbungalow (womöglich noch mit Flachdach) eine energetisch SEHR ungünstige Form dar. Daraus gewaltsam ein Passivhaus zu machen, ist weder einfach noch ME sinnvoll!

    Eigenstromerzeugung als Insellösung ist sehr schwierig und extrem teuer. Wenn überhaupt, dann netzgekoppelt.

    ICH würde nie mit Styroporschalungssteinen bauen.
     
  7. alex2008

    alex2008

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    Winkelbungalow als PH dürfte mehr als schwierig werden.

    Passivhaus ist sehr interessant. Aber auch wir haben uns Stück für Stück davon entfernt und ein 3l Haus gebaut (nächstes Jahr um die Zeit kann ich dann berichten obs auch wirklich eines ist)

    Der Heizwärmebedarf ist der eine Teil und der Bedarf fürs WW der andere Teil
    Deshalb kann ein Haus durchaus weniger gekaufte Energie benötigen als ein PH.
    Beispielsweise mit einer Solaranlage fürs WW oder mit einer sehr effizienten WP

    Die PH haben ein paar sehr lobenswerte Grundsätze wie Wärmebrückenfreiheit, Verluste über Lüftung und Gebäudehülle minimieren, hohe Luftdichtheit etc.

    bei www.passiv.de das PHVP herunterladen und mal ein bischen mit den Werten varieren. Dann lernt man die Zusammenhänge besser zu verstehen und sieht wie der Aufwand für Dämmung in diesem oder jenen Bauteil sehr stark ansteigen kann.
     
  8. Micro

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  9. Julius

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    Gefragt war aber (auch), ob dies sinnvoll ist!
    Und da sind Zweifel erlaubt. Bzw. muß angemerkt werden, daß es sich dabei um eine mehr oder weniger riskante Art der Geldanlage handelt.

    Übrigens:
    Bei Privathaushalten wird auch bei dieser Schaltungsvariante wohl der Großteil des selbst erzeugten Stroms eben nicht selbstgenutzt, sondern eingespeist werden. Und umgekehrt der Großteil des verbrauchten Stroms trotzdem aus dem Netz bezogen.
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 24. Dezember 2009
    Ralf Dühlmeyer

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    Im Sinne des Autarkiegedankens? -> NEIN!!!
    Im Sinne von Geldsparen? Eine Frage des Zeitraums. Kurzfristig->NEIN. Langfristig -> Vielleicht.
    Abhängig von Konditionen, Leistung und Güte der Panels usw.
     
  11. Micro

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    Natürlich halte ich die Installation einer PV Anlage für sinnvoll. Auch im Sinne einer zukünftigen Autarkie.Ich konnte letztens z.B. den Stromausfall des örtlichen VNB mit einer PV gespeisten USV eines bekannten Kasselaner Herstellers überbrücken. On Grid Off Grid , ein echtes Zukunftsthema, welches immer günstiger wird und jede Altanlage wird sich umrüsten und erweitern lassen.
    Glücklicherweise bin ich nicht der einzige, der so denkt und so stellt sich für viele Leute heute nicht die Frage nach dem Ob sondern nach dem Wann, wovon auch viele von Julius Kollegen profitieren.
    Eine vernünftig geplante Anlage mit kristallinen Modulen und WR deutscher Hersteller an einem passenden Standort, ist ein risikoarmes Invest, gerade mit 2009er Anlagenpreisen. Erheblich risikoärmer als die bisher bis zum Bankengau empfohlenen Alternativen.
    @Milchkuh: Wenn Du Dich ernsthaft für Photovoltaik interessierst, gibt es im Internet ein Forum zu finden, welches sich genauso ernsthaft mit PV auseinandersetzt, wie das Bauexpertenforum mit Fragen rund um den Bau. Leicht zu googeln.
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Sonst hättest Du wohl Deinen Job verfehlt. ;)

    Deswegen stimme ich hier meinem Namensvetter zu.

    Leider liefern PV Anlagen dann die besten Erträge wenn die Energie nicht benötigt wird, und die bisherigen Konzepte zur Speicherung der Energie sind auch noch....ich nenne es mal "verbesserungswürdig".

    Daran ändert auch die Strategie des Einspeisens nichts, (ich speise ein was Andere benötigen) denn üblicherweise ist es so, dass beispielsweise in den Wintermonaten alle PV Anlagen in DE nur geringe Erträge liefern.

    Was bleibt ist der Investmentgedanken, der aber nur dank großzügiger Einspeisevergütung funktioniert. Mit realen Strompreisen hat das nichts zu tun, und mit Ökologie schon zweimal nicht. Hier geht es primär darum, möglichst günstig eine PV Anlage auf´s Dach zu setzen, weil nur so der Ertrag in Euro maximiert wird.

    Gruß
    Ralf
     
  13. fmw6502

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    Stimme Dir zu, als Kraftwerksersatz/ergänzung sind PVs einfach zu teuer - in D besonders. Das funktioniert nur über die Eispeisevergütung und damit erlahmt gleichzeitig die Movitation Preise zu senken. :mauer

    Ich habe trotzdem eine PV: 8,46 kWp, Einspeisung derzeit 350 W wg. grauer Himmel. Damit würde nicht mal meine kleine Warmwasser-WP anspringen, geschweige denn die Heizungs-WP. Über den Tag benötigen wir derzeitig ein mehrfaches an kWh gegenüber der PV. Also kann die PV niemals Autarkie ermöglichen. Außer man pachtet ein Feld... Übers Jahr gesehen wird sicherlich ein Energieüberschuß da sein.

    Zum Thema Backup. Die kleinen Anlagen können vielleicht ein paar Stunden bei Einschränkungen puffern, aber hilft nichts, wenn das Wetter sich nicht ändert. Der Invest ist recht hoch, da ist die Gegenrechung sicherlich noch schlechter wie bei einer reinen PV. Wenn man trotzdem mit der Sache liebäugelt, sollte man nachfragen:
    - welchen Einschaltstrom hält das backup-System aus
    - wie tief werden die Akkus entladen (je tiefer, desto länger backup aber kürzere Lebensdauer)
    - wieviel Ladezyklen halten die Akkus aus
    - wie sehen Sicherheitsmaßnahmen aus (Akkus=hochkonzentrierte Chemie)

    Da ist man schnell ernüchtert. Nur mal zum Vergleich: die Automobilhersteller und ihre Zulieferer forschen an Energiespeichern, trotzdem findet man nur bescheidene Kapazität in den E-Autos. Alle Firmen werden erstmal das Lebensdauerrisiko ihrer Akkus übernehmen "betreutes Fahren". Am Rande: Zerstörungsversuche von Fzg-Antriebakkus werden nur im Bunker durchgeführt, es hat da schon Türen verbogen....
    Das E-Fzg wird sich sicherlich mittelfristig für Kurzstrecken durchsetzen und damit gut zB aus der hauseigenen PV speisbar sein.

    @Micro: Du wohnst in der Nähe von dem angedeuteten Hersteller, gibt es da Verbindungen?

    Gruß
    Frank Martin
     
  14. R.B.

    R.B.

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    Hallo Frank Martin,

    mit den Akkus hast Du ein wesentliches Problem angesprochen. Ich denke, die bisherige Akkutechnik ist für solche Zwecke ungeeignet. Da müssen andere Lösungen her.

    So ein Akku kann, falsch betrieben, tatsächlich zur Bombe werden. Man muss sich bei einem EFH auch überlegen, welche Kapazitäten hier vorgehalten werden müssen. Bei einem 4 Personenhaushalt sind 20kWh Bedarf täglich gar keine Seltenheit, und wenn dann die Anlagen nicht schnell genug Energie nachliefern, bleibt die Küche kalt.

    E-Fzg. als Cityflitzer sind sicherlich interessant, aber wir leben beispielsweise auf dem Land, und da muss man weitere Kriterien berücksichtigen. Bei uns kommt erschwerend hinzu, dass es fast immer irgendwo bergauf geht, d.h. das Fahrzeug muss über ausreichend Leistung verfügen (auch wenn bergabwärts wieder rückgespeist werden könnte).
    Meine Frau hatte zeitweise einen Smart als Ersatzfahrzeug und war froh als ihr Twingo wieder repariert war. Du kannst Dir nicht vorstellen was ich mir anhören musste.

    Hybrid kann zwar einige Probleme vermeiden, schafft dafür aber andere Problemchen. Vor 2 Jahren habe ich ernsthaft überlegt, ob ich mit einen L... als Hybrid zulege, bin dann aber doch bei meiner Marke geblieben. Trotzdem beobachte ich natürlich den Markt, denn wer weiß, was in ein paar Jahren möglich ist.

    Gruß
    Ralf
     
  15. Ohlis

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    Hallo kann mir einer Rechnen helfen.... :think
    Wen ich Strom aus der Leitung ziehe:yikes.....
    zahle ich im schnitt ca. 0,20 Eur/kwh....

    Zitat:
    "Höhe der Einspeisevergütung für Anlagen auf Dächern:
    0,4301 EUR/kWh für den Zeitraum 2009-2029 (Inbetriebnahme 2009)"

    Die durchschnittlichen Kosten für eine solare Anlage (mit einer Größe von etwa 32 m²) betragen circa 20.000 Euro. Eine solche Installation kann den Energiebedarf einer vierköpfigen Familie decken. Von Vorteil ist es in diesem Zusammenhang, wenn das Dach nach Süden hin ausgerichtet ist und zudem in einem Winkel von 30° zur Sonne steht. Dahingegen muss gegebenenfalls mit einem verringerten Energieertrag gerechnet werden, wenn es sich bei dem Dach zum Beispiel um eine spitzwinkelige Konstruktion in schattiger Umgebung handelt. Nichtsdestotrotz könnte sich – eine fundierte, fachmännische Beratung vorausgesetzt – auch dann die Installation einer Photovoltaik-Anlage rentieren.
    http://www.energieportal24.de/artikel_3258.htm

    Fazit : Wenn der Staat nicht über die hälfte Draufpackt....rechnet sich eine PV erst nach 30-40 Jahren ----Wartung+Entsorgung alter PV nicht eingerechnet....

    Oder mache ich einen Rechenfehler....:irre

    lg
    Ohlis
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Im Prinzip liegst Du richtig.....es kommt aber noch schlimmer, denn Du rechnest mit dem Endkundenpreis für den Strom. Was glaubst Du was ein Versorger mir bezahlen würde, wenn ich Strom einspeise OHNE dass gefördert würde. Schau mal zu welchen Preisen "Strom" an der Börse gehandelt wird.....warum sollte mir ein Versorger mehr bezahlen?

    Gruß
    Ralf
     
  17. fmw6502

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    Es wird ja an neuen Techniken mit Hochdruck gearbeitet und immer wieder Erfolgsmeldungen veröffentlicht. Wenn man es aber für eine konkretes Projekt durchplant, dann kommt immer das ABER.
    Hohe Speicherdichten sind eine Gefahr, aber selbst der allseits verwendete Bleiakku kann u.a. wg. Säure gefährlich sein. Man braucht sich bloß mal die Sicherheitsvorschriften für Akku-Lagerr/Laderäume anzuschauen.

    Neben den technischen Schwierigkeiten gibt es ein massives Akzeptanzproblem. Wir alles sind verwöhnt, u.a. den heutigen Fahrleistungen, der Verfügbarkeit, dem Nachtanken von Energie...

    Hybrid ist zur Zeit ein Hype! Wer sich nicht daran schnell genug beteiligt, hat ein schlechtes Image. Was er wirklich bringt hängt extrem von der Verwendung ab. Eine Oberklasse mit Hybrid auf der Autobahn schleppt im wesentlichen nur die schwerere und komplexere Technik mit. Kleinwagenfahren in der Stadt funktioniert schon eher.

    Um zum Thema zuückzukommen: PV hilft bei der derzeitigen Bautechnik nur seeehr wenig, um den externen Energiebedarf zu senken. Das gleiche Geld in andere Maßnahmen investiert bringt meist mehr. Leider wird in der Werbung anderes suggeriert, Energieüberschußhaus

    Gruß
    Frank Martin
     
  18. bernix

    bernix

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    auch hier muss sich noch was tun....
    wir hatten vor 1,5 Jahren mal für einen kompletten 24h Zyklus einen Honda Hybrid ausgeliehen....In der Stadt einwandfrei und sehr sparsam (kein Lärm, kein Turboloch beim Anfahren), auf der Landstrasse auch gut..auf der Autobahn jenseits von 120km/h ....gewöhnungsbedürftig. (im Vergleich zum A3TDI Automatik)
    Und der Verbrauch: Identisch bei identischer Fahrweise/Fahrstrecke...allerdings beim Hybrid als Benzin.....

    Die ausgiebige Probefahrt hat uns also vor einer Fehlinvestition geschützt.
    (bei der mehrfachteuren Hausinvestition geht das Probewohnen leider nur sehr begrenzt)
    gruss
     
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  20. Julius

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    Und schon dieser Satz ist ne mehrfache Lüge (wo auch immer Du den gefunden hast):
    Sie kann NICHT annähernd den Energiebedarf einer solchen Familie decken.
    Nicht einmal den Strombedarf.
    Warum, das wurde ja schon erwähnt!

    Sie vermag zwar vielleicht eine Strommenge zu erzeugen, die in etwa der Strommenge entspricht, welcher diese Familie verbraucht. Aber eben nicht dann, wenn jene benötigt wird! Die erforderliche Zwischenspeicherung ist derzeit noch nicht möglich.
    Und alle andere Energie (Heizen, Fahren) wird ja trotzdem noch benötigt (und ist weit mehr!)
    Punktum.
     
  21. Stef

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    Du machst keinen Rechenfehler, aber die hälfte packt nicht der Staat drauf, sondern die muss der Stromversorger blechen. Und jetzt rate mal von wem es der wieder holt:motz
     
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Passivhaus, Winkelbungalow, Styroporsteine

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