Pellet oder Gas, das ist hier die Frage!

Diskutiere Pellet oder Gas, das ist hier die Frage! im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo liebe Forengemeinde, eigentlich hatten wir uns bei unserem Neubau schon ziemlich auf eine Gasbrennwerttherme eingeschossen. Es wird ein...

  1. Baugrube

    Baugrube

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    Hallo liebe Forengemeinde,

    eigentlich hatten wir uns bei unserem Neubau schon ziemlich auf eine Gasbrennwerttherme eingeschossen. Es wird ein 140 qm Holzständerbau mit KFW70. Tja, jetzt hat unser Architekt einen Heizungbauer an der Hand, der sagt, er kann Gas und Pellet kostenneutral. Jetzt sind wir natürlich wieder am überlegen.

    Setzen wir mal voraus, dass die Gasheizung genauso viel kostet wie die Pelletheizung und auch die Qualität gleich ist. Welche würdet ihr bevorzugen? Wie schaut es mit den Verbrauchskosten aus?

    Was bei uns durchaus ein Thema ist, ist der Platz. Das heißt, Pellets müssten schon einen eindeutigen Vorteil haben, dass wir den höheren Platzverbrauch in Kauf nehmen. Andererseits ist uns eine Holzheizung prinzipiell sympathischer. Bin gespannt auf eure Meinung.

    Viele Grüße
    Baugrube
     
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  3. mastehr

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    Wenn es wirklich kostenneutral ist, dann ist doch auch der Lagerraum für die Pellets enthalten. Falls nicht, ist es nicht wirklich kostenneutral. Zu einem fairen Vergleich muss man natürlich auch die Kosten für den Gasanschluss miteinbeziehen, der je nach Region auch nicht gerade günstig ist.

    Bei den Betriebskosten darf man auch den Schornsteigerfeger und die Heizungswartung nicht vergessen. Bei Gas kommt man mit zweijähriger Wartung aus, der Schornsteigerfeger kommt nur alle zwei oder drei Jahre ins Haus. Bei jährlichen Brennstoffkosten in der Größenordnung von unter 500 Euro bedeutet eine Wartung von 100 Euro gleich 20% Aufschlag auf die Betriebskosten.
     
  4. Inkognito

    Inkognito Gast

    Ich würde bei Gas auch immer die Zuverlässigkeit des Lieferanten im Hinterkopf behalten.
     
  5. aladini

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    habt ihr Keller? man braucht für Pellets einen Lagerraum, oder kauft dann einmal pro Woche Sackware..
    Wenn mit Keller, dann würde ich mich für Pellets, sonst für Gas entscheiden.
    Kostenneutral ?! - würde gern die Berechnung sehen..:)
    bei Pellets erreicht ihr leichter KFW70, bei Gas evtl. muss die Solaranlage drauf (frag euren Architekt)
     
  6. Inkognito

    Inkognito Gast

    KFW70 oder nicht über die Alternative Pellets/Gas zu erreichen sagt nichts über die Heizkosten aus, man bekommt höchstens die Vergünstigungen der KFW. Wenn das erwünscht ist, kann man das durchaus in betracht ziehen. Das Haus als solches wird dadurch aber nicht "besser".
     
  7. tgaeb01

    tgaeb01

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    Abgesehen vom Platzbedarf bei Pellethzg fallen bei E-Gas Anschlußkosten an. Die können regional stark differieren, mancherorts gibt´s auch einen Bonus vom Versorger. Bei GBW kommt der Schorni nur alle 3 Jahre!
    Service- und Wartungskosten dürften bei Pellets höher sein.
    Hängt davon ab, wie hoch der tatsächliche Bedarf (Leistung, Energie) für Hzg u. WW ist.
    Nicht zu vergessen die Anlagenaufwandszahl! Mit GBW lassen sich bei guter Anlagenplanung 1,2 erreichen, mit Pellets dürften 1,4...1,5, je nach Pelletsqualität, wirksam werden. Nun mal über 25 Jahre durchrechenen.
    Im Nachweisverfahren auf dem Papier macht sich jedoch der Primärenergiefaktor bemerkbar ;-) Bei Pellets kommt man vermutlich ohne, im EFH meist wenig wirtschaftliche, zusätzliche STA aus, bei GBW nur, wenn die 15% Regel zum Ansatz gebracht werden kann.
    Ganz so einfach ist verkaufsunabhängige, objektive Entscheidung nicht. Daher gibt es hierfür spezialisierte Fachleute.
     
  8. mastehr

    mastehr

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    Diese Aussage ist so nicht korrekt. Je nach verbauter Anlage kommt er entweder alle zwei oder drei Jahre.
     
  9. ultra79

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    Um deinen Pelletskessel musst du dich mehr kümmern - also alle paar Wochen auch mal reinigen und so - aus diesen Gründen würde ich immer Gas bevorzugen (bzw. habe selber Wärmepumpe genommen)
     
  10. Jan81

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    Mein Schorni war vor 2 Wochen da und hat gesagt ... wie bei Auto. Bei neuer Gas Anlage erst wieder in 3 Jahren und dann alle 2 Jahre.

    Was kostet ein 1qm Neubau im Keller? Und was kostet Gasanschluss bei Neubau?
     
  11. Baugrube

    Baugrube

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    Vielen Dank für die schnellen Antworten. Einiges ist mir schon bekannt. Leider habe ich noch keine konkreten Angebote vorliegen, so dass es hier eher hypothetisch bleibt. Allerdings sitzt mir der Gasanbieter im Nacken, der will seinen Anschluss jetzt legen und ich soll mich entscheiden, sonst wird der Anschluss teurer (ist nicht unbedingt ein sympathisches Vorgehen!).

    Lassen wir den Platzbedarf mal außen vor (auch die Kosten dafür). Unser Haus ist ja schon geplant, von daher ist die Frage, ob wir die Pelletheizung (und auch das Lager) unterbringen oder nicht. Gehen wir davon aus, ich bekomme die Pelletsheizung unter. Lasst uns auch davon ausgehen, das die Gasanschlusskosten eingerechnet sind. Es sind also gleiche Investitionssummen.

    Was die Betriebskostenersparnis bei Pellets im Vergleich zu Gas angeht, lese ich sehr unterschiedliche Angaben im Netz. Auf manchen Seiten heißt es Pellets sind sogar teurer. Was sind eure Erfahrungen damit? Wenn Pellets gleichteuer sind, dann lohnt es wohl eher nicht!
     
  12. #11 Achim Kaiser, 4. September 2014
    Achim Kaiser

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    Wie kommt man zu solch einer Annahme ?

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  13. flo79

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    Holzständerhäuser sind ja normalerweise gut gedämmt. Bodensee ist eine sehr warme Region in D. Bei 140qm dürftet ihr eine geringe Heizlast haben. Wurde die korrekt berechnet? Wenn ja, wie hoch?

    Eine Pelletheizung eine Markenherstellers inkl. Lager usw. ist immer teurer als eine "normale" Gasheizung. Wenn nicht ist die Gasheizung zu teuer angeboten. Was kostet bei euch der Gasanschluß?

    Ohne konkrete Zahlen oder Angebote ist das aber alles sehr schwer zu beurteilen. Ich würde mich wohl bei den bisher bekannten Gegebenheiten für eine Wärmepumpe entscheiden.
     
  14. mastehr

    mastehr

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    Nach meiner Information ist es davon abhängig, ob die Brennwerttherme selbstkalibrierend ist oder nicht. Davon hängt es ab, ob der Schornsteinfeger alle 2 oder 3 Jahre zu Besuch kommt.
     
  15. tgaeb01

    tgaeb01

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    Daran wird sich wohl kaum etwas ändern, es bleibt beim Fischen im Trüben und ist daher kaum belastbar!
    Immerhin eine freie Planung mit einem Archi, wodurch anlagenseitig alle Möglichkeiten offen stehen. Hierzu allerdings erstmal die Hausaufgaben (Grundlagenermittlung) machen (lassen)!
    Erst mal genau hinsehen, Wer da Was gesponsort hat bzw. der Urheber ist. Gleiches gilt für sog. "Studien" ;-)
     
  16. flo79

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    Neben der ganzen Rechnerei die noch fehlt sind es auch praktische Dinge die zu berücksichtigen sind. Bekommt ihr einen Keller? Pellets müssen irgendwo gelagert werden. Pufferspeicher braucht Platz. Der qm Grund ist bei euch bestimmt nicht ganz billig. Auch das ist zu überlegen.

    Wartungskosten können je nach Modell auch mal unerfreulich ausfallen. Da ich stark von einer Heizlast unter 6kw ausgehe würde ich mit auf jeden Fall ergänzend Wärmepumpe anbieten lassen.
     
  17. R.B.

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    Die Verbrauchskosten sind mit Pellets normalerweise etwas günstiger. Pelletpreise findet man online, aber da gibt es teils erhebliche regionale Unterschiede, je nachdem wie weit die LKW fahren müssen zum Beladen im Pelletwerk etc.
    Auch bei Gas gibt es regionale Unterschiede. Deswegen kann man nur vergleichen indem man die Preise bei Dir vor Ort in Erfahrung bringt.

    Bei Gasthermen liegt der Wirkungsgrad etwas höher als bei Pelletkesseln. Der Unterschied liegt typ. im einstelligen Prozentbereich, doch das macht sich auch noch geringfügig bemerkbar.
    Die Kosten für den Schornsteinfeger sind bei Pellets etwas höher, dafür zahlt man keine Grundgebühren wie bei einer Gastherme.

    Der Pelletpreis liegt aktuell bei etwa 230,- €/Tonne, Einblaspauschale bei Anlieferung typ. um die 30,- €. Das macht unter Berücksichtigung des Wirkungsgrads eines typ. Pelletkessels grob einen Preise von 5,2Ct./kWh thermisch.

    Dein Lager sollte eine Jahresmenge aufnehmen können, evtl. auch ein bisschen mehr. Das ergibt einen Raumbedarf von etwa 5m3, oer bei 2m Raumhöhe von etwa 2,5m2. Das hängt auch davon ab wie das Lager aufgebaut wird (Schrägboden, oder Entnahme mit Maulwurf usw.). Was man aber bedenken sollte, Pellets sind weniger für eine sehr lange Lagerzeit (mehrere Jahre) geeignet.

    Den Gaspreis kannst Du ja mal anhand Deiner PLZ in den einschlägigen Vergleichsportalen ermitteln. Dein lokaler Versorger hat sicherlich auch eine Webseite mit Preisinformationen. Wichtig ist, dass Du die verschiedenen Anbieter und Tarife vergleichst, und lass Dich nicht durch Bonuszahlungen o.ä. verrückt machen.

    Realistisch betrachtet dürfte ein Preis von 5,5Ct./kWh zzgl. monatlicher Grundpreis um die 7,- € möglich sein. Das ergibt dann grob 6,5Ct./kWh thermisch.

    Mit Pellets erreichst Du also in etwa einen Preisvorteil bei den Verbrauchskosten von 1,3Ct./kWh. Sonstige Kosten wie Schorni dürften den Preisvorteil auf grob 1Ct./kWh drücken.

    Das macht bei angenommenen 15.000kWh p.a. für Heizung und WW also 150,- € p-a-.

    Nach Deiner Hausbeschreibung wäre aber sicherlich auch ein geringerer Verbrauch denkbar. Das kann man halt im Vorfeld nur ganz grob abschätzen, da auch das Nutzerverhalten eine Rolle spielen wird.

    Fazit: Bei den Verbauchskosten haben Pellets die Nase vorn. Verbrauchskosten sind aber nicht alles. Deswegen sollte man die Investitionskosten ganz genau betrachten. Bei vergleichbaren Invesititionskosten sollten Pellets das Rennen machen. Durch den geringen Preisvorteil bei den Verbrauchskosten lassen sich aber deutlich höhere Investitionskosten kaum noch darstellen.
    Sicher ist, dass ein Pelletkessel etwas mehr Aufwand für den Betrieb erfordert (Reinigung), eine Gastherme ist diesbezüglich komfortabler.
     
  18. Julius

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    Ein Glück, daß inzwischen auch ein Gutteil unserer Pellets aus Rußland kommt (oder zumindest die Bäume dafür)...
     
  19. mastehr

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    Natürlich soll man sich davon nicht verrückt machen lassen, aber miteinbeziehen kann und soll man die Bonuszahlungen schon. Dann lässt sich problemlos beispielsweise bei mir zu Hause ein Preis von unter 5,3 Cent / kWh bei einem der größten Energieanbieter Europas zu seriösen Konditionen erreichen.
     
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  21. Baugrube

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    Vielen Dank, vor allem an R.B. Im Prinzip bestätigst du meine Annahme. Pellets sind minimal günstiger. Für die paar Euro im Jahr, die wir da einsparen können ist mir der Preis am Komfort zu groß. Wir müssten ein gutes Stück von unserem arg benötigten Platz im Haus abgeben. Mal sehen, was unser Architekt noch sagt, wenn er wieder mit dem Heizungsbauer gesprochen hat, aber im Moment macht Gas für mich das Rennen...

    Viele Grüße
    Baugrube
     
  22. flo79

    flo79

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    Baugrube. Deine Grundsatzfragen sind ok. Allerdings fehlen dir konkrete Zahlen. Nach wie vor braucht es eine Heizlastberechnung usw.
    Bei der Gasheizung ist doch sicher noch eine Solarananlage dazu geplant oder? Was kostet der Anschluß?
    Bekommt ihr eine Lüftungsanlage oder Fensterlüftung?
    Warum ist eine Wärmepumpe keine Option für euch?
     
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