Pelletheizung oder Dämmung Außenfassade

Diskutiere Pelletheizung oder Dämmung Außenfassade im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo, ich hoffe, ich bin hier einigermaßen richtig. Wir sind gerade im Begriff, uns eine Immobilie zu kaufen. Budget ist begrenzt und bei den...

  1. #1 Saski83, 21.10.2021
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    Hallo,

    ich hoffe, ich bin hier einigermaßen richtig.

    Wir sind gerade im Begriff, uns eine Immobilie zu kaufen. Budget ist begrenzt und bei den Preisen und der NAchfrage heutzutage...
    ALso: Die Immobilie ist von ca. 1900. Ein kleiner Anbau noch aus den 70ern.

    Fenster sind zweifach verglast, ca. 50% Holz, 50% Kunstfenster.
    Heizung: Gas, 15 Jahre alt.

    Unsere erste Maßnahme wird sein, die oberste Geschossdecke dämmen zu lassen. (Dachboden begehbar, soll aber nicht ausgebaut werden). Dann noch die Kellerdecke.

    In 5-6 Jahren ist eine Neueindeckung des Daches geplant. Dachstuhl ist alt, wird uns aber laut Gutachter noch überstehen.

    Die Energieeffizienz ist bescheiden und wir erhoffen uns mit der ersten Dämmmaßnahme etwas BEsserung, müssen aber natürlich noch etwas machen.

    Normalerweise würde man ja sofort die Außenfassade dämmen. Das wird bei uns etwas schwierig: Der Giebel schließt mit dem Bordstein ab, eine andere der vier Wände befindet sich quasi auf Nachbars Grundstück. Das war ja früher typisch so, dass da dicht an dicht gebaut wurde. Also die eine Wand steht zwar nicht WAnd an Wand bei dem Nachbarn, aber quasi auf seinem Hof.
    Man kann natürlich mal anfragen, aber ich glaube nicht, dass die GEmeinde begeistert ist, wenn auf einmal 15cm Bordstein weg ist oder der NAchbar, wenn auf einmal 15cm Hof weg sind.

    Daher war unsere Überlegung, vielleicht eine Pelletheizung statt Dämmung der Außenfassade. Grob geschätzt sollten die Kosten die gleichen sein (Haus hat 185qm Wohnfläche) und Platz zur Lagerung der Pellets ist vorhanden. Außerdem wird uns die Gasheizung wohl nicht überleben, die neue Pelletheizung dann wohl schon.
    Beides ist vom Budget her schwierig. Wie gesagt steht auch noch das Dach in ein paar Jahren an.

    Achja: Das Haus ist in Massivbauweise errichtet (laut Papier). Allerdings sind nur sehr wenige Unterlagen vorhanden. Falls es ein zweischaliges Mauerwerk ist, könnte man ja leicht mit Einblasdämmung die Fassade machen, aber ich glaube eher nicht daran, weil das in dieser Gegend nicht üblich war und wie gesagt heißt es ja, es sei massiv gebaut worden.

    Gibt es vielleicht irgendwelche Vorschläge?

    Vielen Dank !
     
  2. #2 Saski83, 21.10.2021
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    Achja, noch ergänzend:
    Mir ist bewusst, dass es auch eine Innendämmung gibt. Die würde sich wenn dann aber vor dem Einzug lohnen - oder? Wir wollen so schnell wie möglich rein, um die Doppelbelastung Miete und Kredit nicht zu haben. Innen müsste auch nur die Tapete neu gemacht werden. Um die Förderung zu erhalten, müsste ja ein Energieberater hinzugezogen werden. Die sind bei uns bis ca. Februar ausgebucht...
    Und "einfach so" selbst machen - auch schwierig.
    könnte man evtl. auch Räume nach und nach dämmen?
    Aber wie gesagt, eine Innendämmung scheint mir im Prinzip nicht ganz so sinnvoll zu sein.
    Aber dürfte man theoretisch nur einzelne Räume von innen dämmen? Wir haben nämlich zwei Räume, die eh nicht so oft benutzt und beheizt würden. Mir wurde mal gesagt, dass man, wenn man anfängt die Fassade zu dämmen, verpflichtet ist, wenn, dann alles zu dämmen...

    Prinzipiell bleibt aber die obere Frage: Geht das Pelletheizung ODER Außenfassade? Bzw. Pelletheizung STATT Außenfassade?
     
  3. #3 nordanney, 21.10.2021
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    Das macht schon wahnsinnig viel aus!
    Würde "man" das wirklich machen?
    Du hast eine funktionierende (und bei einem Alter vom 15 Jahren wahrscheinlich relativ effiziente) Gasheizung. Energie sparst Du nicht, indem Du den Wärmeerzeuger wechselst.
    Jep. Lohnt sich aber nicht, wenn das Budget begrenzt ist. Innendämmung ist echt teuer und nimmt Wohnfläche weg.
    Wie immer Du willst. Ob das sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt...
    Ah, schön kalte Außenwände, so dass Du Schimmelpilzkulturen züchten möchtest?
    Gehen geht beides. Sinnvoll ist m.E. nur die Außenfassade. Pellets helfen Dir auch nicht, Energie zu sparen. Du änderst nur die Art der Wärmeerzeugung - und das für viel Geld.
    Das sollte Dein erster Gang sein, bevor Du Dich an die Arbeit machst.
    Kommt auf das Bundesland an. In den meisten Bundesländern hast Du z.B. ein gesetzliches Recht dazu (natürlich gibt es Bedingungen oder Regeln, die beachtet werden müssen).
     
  4. #4 Sergius, 22.10.2021
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    Mich würde erstmal das Einsparpotenzial interessieren.
    Wieviel Gas verbraucht das Haus pro Jahr?
    Ohne dass der Verbrauch bekannt ist, wäre jede Modernisierung ein Glücksspiel.

    Dann ist der Bestand interessant. Bj. 1900 Bruchsteinmauerwerk 50cm, Ziegelmauerwerk, Fachwerk....

    Also ich wohne in einem Mehrfamilienhaus mit 7 Parteien insgesamt 320m² Wohnfläche. in den 70ern gebaut. Verbrauch liegt im Mittel bei 4 bis 5t Liter Heizöl pro Jahr. Mein Vermieter hat mich schon vor Jahren gefragt ob es sinnvolle Maßnahmen gibt (Er ist Kaufmann und sinnvoll bedeutet: eine Maßnahme, die sich nach 12 Jahren Amortisiert) Was soll ich sagen. Wenn jemand ein tipp hat, gerne her damit, Ich prüfe es. Das Gebäude ist nicht saniert 24er Mauerwerk Bimsholblocksteine Innen Kalkputz außen wahrscheinlich Kalkzementputz. Der Kessel ist noch der Erste, der Brenner aus den 90ern. Fenster in den 90ern gegen Isolierglasfenster (2fach verglast ohne spezielle Gasfüllung) ausgetauscht worden. Dach ungedämmt, bewohnt und mit 2cm Sauerkrautplatte und 2 cm Kalkputz auch im Sommer noch angenehm Schon verbesserungsfähig, aber zu welchem Preis?
    Die Miete ist bei mir und meinen Nachbarn seit 10 Jahren unverändert.

    Ich frage meinen gesamten Bekanntenkreis nach deren Verbrauchswerten. Jeder der seine Werte kennt, Modernisiert nicht. Ist einfach mal ein Fakt.

    Mir konnte noch niemand ne Maßnahme nennen die sich lohnt.

    Ich sag mal ganz vorsichtig, wenn die Heizung ordentlich läuft verschwindet das Einsparpotenzial wie von Zauberhand.

    Auf der anderen Seite kenne ich viele Defekte an Modernisierten Gebäuden und hab auch damit beruflich zu tun. Natürlich kenne ich auch schaden an unrasierten Gebäuden, diese Schäden sich günstiger zu reparieren. Die Baustoffe sind nicht so Feuchteempfindlich und trocken von selbst wieder aus.

    Dann versteh ich den Fakt der Heizung nicht. Die Motivation ist Kraftstoff sparen. Der Verbrauch ist aber unbekannt. Dabei gibt es bei Gas und Öl, Zähler mit Impulsausgang für relativ kleines Geld. Wobei jeder den Kraftstoffverbrauch seines Autos und sämtlicher Autos im Freundeskreis kennt.
     
  5. SvenvH

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    Ich denke bei energetischen Sanierungen ebenso an die Zukunft unserer Kinder. Der Klimawandel ist Realität. Auch wenn der Weg den die Bundesregierung einschlägt nicht immer der richtige ist, sollte sich jeder mal Gedanken darüber machen was er den zukünftigen Generationen durch den eigenen Geiz und die Gier antut.
     
  6. #6 Sergius, 22.10.2021
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    Ok. was ist eine Energetische Sanierung?
     
  7. SvenvH

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    Auch wenn die Frage eher ironisch gemeint ist, beantworte ich sie gerne.
    Energetische Sanierung oder auch thermische Sanierung, bezeichnet in der Regel die Modernisierung eines Gebäudes zur reduzierung des Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Lüftung und der daher eingehenden Reduzierung des CO² ausstoßes.
     
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  8. #8 Sergius, 22.10.2021
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    Ok,
    Energetisch/Thermische
    Sanierung/Modernisierung/Austausch/Ersatz, also irgend ne Änderung.
    des Gebäudes/Wohngebäude
    Weil/Die Motivation ist Reduzierung des Verbrauches/Geld Sparen/weniger CO2

    Wenn du die Slogans so gut kennst, Erkläre mir doch mal warum eine Gedämmte Außenwand besser ist als eine Ungekämmte.
     
  9. SvenvH

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    Ich hab schon einige Häuser saniert und gedämmt und auch etliche Bekannte die das gemacht haben. Der beste Beweis für den Erfolg ist die Jährliche Heizkostenabrechnung. Zum Teil von jährlich 2000€ auf 500-1000€. Das liegt nun nicht an gesunkenen Energiepreisen.
     
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  10. #10 nordanney, 22.10.2021
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    Hmmm. Gute Frage. Warum baut man Häuser teuer mit gedämmten Wänden? Keine Ahnung.

    Vielleicht sollte man mal all die Menschen fragen, die kaum wissen, wie sie ihre teuren Heizkosten bezahlen sollen? Oder lieber die Menschen fragen, die im modernen Neubau oder energetisch sanierten Altbau wohnen und nur wenige € Heizkosten im Monat haben?

    Wobei gedämmte Wände nur ein Bestandteil sind.
     
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  11. ps0125

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    Bist du so ein Ziegelphysiker der ganz grundsätzlich U-Werte und Funktionsweise von Dämmstoffen und so Zeugs anzweifelt?

    Machs doch mal so, Nehme im Winter bei -10° eine kalte Straße (=draußen) und setz dich mit dem nackten Hintern drauf.
    Dann stoppst du Zeit wann es dir zu ungemütlich wird.
    Wenn du wieder warm bist, kannst du den Versuch mal mit einer 2cm Styroporplatte zwischen der Straße und deiner Heckansicht wiederholen.

    Was erwartest du für einen Effekt?
    - dein Arsch wird schneller kalt
    - dein Arsch bleibt länger warm
    - es macht überhaupt keinen Unterschied

    Aber wahrscheinlich ist dir das ja klar und du willst nur etwas Unterhaltung haben. Freitag Mittag, wieso nicht...
     
  12. Skogen

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    Damit beheize ich 20-30 meiner Häuser, mit dann insgesamt 2000-3000 qm Wohnfläche...

    Wer aber Dämmmaßnahmen mit ner Amortisationszeit von 12 Jahren rechnet, disqualifiziert sich damit gleich direkt. Es sei denn, das Haus hat nur noch eine derartige Restnutzungsdauer...
     
  13. #13 Saski83, 22.10.2021
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    Erst einmal vielen Dank für die Antworten!
    Also ich halte fest:
    - Dämmung oberste Geschossdecke und Kellerdecke würden schon viel bringen.
    - Ihr ratet eher zur Dämmung der Außenfassade als zur neuen Heizung - oder? Meine Angst ist nur, dass die HEizung auch nicht mehr sooo lange hält.
    - Ich kann leider nicht sagen, wie viel wir real brauchen. Das Haus stand ein Jahr leer und wir ziehen ja erst ein ;) Der Energiebedarf wurde mit 325kwh angegeben. Also sehr, sehr viel. Davon wollen wir natürlich runter.
    - Ich werde mich mal wegen der Außenfassade kundig machen. Bei der STadt kann ich mir ja noch vorstellen, dass die das mitmachen. Aber der NAchbar....
    - Wisst ihr, ob es stimmt, dass man laut Energieverordnung, WENN man die Außenfassade dämmt, die ganze Fassade dämmen muss oder würde es auch erst einmal eine Seite tun? Verpflichtend ist ja meines Wissens nur der Dachboden.

    Danke nochmal!
     
  14. #14 nordanney, 22.10.2021
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    Dann leg Dir 2.000€ auf die Seite für eine neue Gastherme.
    Hast Du meinen Post nicht gelesen? In den meisten Bundesländern hast Du ein gesetzliches Recht, da kann der Nachbar nicht viel machen. Lies Dich einfach mal ein. In welchem Bundesland wohnst Du?
     
  15. #15 nordanney, 22.10.2021
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    OK - Erklärung für Dummies

    Ungedämmte Außenwand = Dünner Pulli
    Gedämmte Außenwand = Daunenjacke

    Frage 1: in welcher Kleidung frierst Du im Winter weniger?
    Frage 2: in welcher Kleidung muss Dein Körper weniger Wärme produzieren?

    Ich gehe mal davon aus, dass Du im Winter keine Winterjacken brauchst, da diese ja nicht besser warm halten :winken
     
  16. #16 Saski83, 22.10.2021
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    Danke nochmal.
    Ich ging von 15.000 für eine neue Heizung aus. Aber vielleicht habe ich auch auf den falschen Seiten geschaut.
    Und das mit dem Nachbarn: Naja, wenn man in einem kleinen Dorf wohnt, will man es sich auch nicht verscherzen. Aber wir schau'n da mal. Wir wohnen in Hessen. Es gibt wohl auch Förderprogramme von der Gemeinde.
     
  17. SvenvH

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    Unnötige Gedanken. Solange du nicht fragst kannst du das nicht wissen. Auf dem Dorf ist das weitaus entspannter als in der Stadt.
     
  18. #18 nordanney, 22.10.2021
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    Nachbarrechtsgesetz für Hessen:
    § 10a Wärmedämmung
    (1) Der Eigentümer und die Nutzungsberechtigten eines Grundstücks haben Bauteile, die auf ihr Grundstück übergreifen, zu dulden, wenn 1. es sich bei den übergreifenden Bauteilen um eine Wärmedämmung handelt, die über die Bauteilanforderungen der Energieeinsparverordnung vom 24. Juli 2007 (BGBl. I S. 1519), geändert durch Verordnung vom 29. April 2009 (BGBl. I S. 954), in der jeweils geltenden Fassung für bestehende Gebäude nicht hinausgeht, 2. eine vergleichbare Wärmedämmung auf andere Weise mit vertretbarem Aufwand nicht vorgenommen werden kann und 3. die übergreifenden Bauteile a) an einer vorhandenen einseitigen Grenzwand auf dem Nachbargrundstück angebracht werden, b) die Benutzung des betroffenen Grundstücks nicht oder nur geringfügig beeinträchtigen und c) öffentlich-rechtlichen Vorschriften nicht widersprechen. Die Duldungspflicht nach Satz 1 erstreckt sich auch auf die mit der Wärmedämmung zusammenhängenden notwendigen Änderungen von Bauteilen.
    (2) Für die Verpflichtung zum Schadensersatz und zur Anzeige gelten die §§ 23 und 24 entsprechend mit der Maßgabe, dass die Frist zur Anzeige einen Monat beträgt und die Anzeige Art und Umfang der Baumaßnahme umfassen muss.
    (3) Dem Eigentümer des betroffenen Grundstücks ist ein angemessener Ausgleich in Geld zu leisten. Sofern nichts anderes vereinbart wird, gelten § 912 Abs. 2 und die §§ 913 und 914 des Bürgerlichen Gesetzbuchs entsprechend.
     
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  19. #19 Saski83, 23.10.2021
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    @ Nordanney
    Vielen, vielen Dank!
     
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