Pelletsheizung Ökofen oder Windhager?

Diskutiere Pelletsheizung Ökofen oder Windhager? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Ich suche eine Raumluftunabhängige Pelletsheizung. Das System soll nicht anfällig sein. Funktioniert die Frischluftzufuhr durch den...

  1. #1 ibiza1425, 22. April 2008
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    Ich suche eine Raumluftunabhängige Pelletsheizung.

    Das System soll nicht anfällig sein.
    Funktioniert die Frischluftzufuhr durch den ensprechenden Kamin?

    Wie sind eure Erfahrungen?

    Gruß
     
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  3. #2 ibiza1425, 24. April 2008
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    Wir hatten besuch von einem Heizungsbauer, der meinte, das es bei Pelletsheizungen keinen Raumluftunabhängigen Betrieb gäbe.
    Der Aufstellraum der Heizung muss also belüftet werden.

    Dies macht mir aber meine 160mm Kellerdämmung kaputt.
    Gibt es hier keine andere Lösung?
     
  4. Julius

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    :dealDieser Heizi hat offenbar keine Ahnung (oder er will Dir partout etwas anders andrehen).
    Selbstverständlich gibt es solche Kessel!
    Z.B. von PARADIGMA.
     
  5. #4 ibiza1425, 24. April 2008
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    Habt ihr Erfahrungen mit PARADIGMA?
    Welche gute Herteller gibt es noch, die Raumluftunabhängigen Betrieb ermöglichen?
     
  6. #5 Shai Hulud, 24. April 2008
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    hier lesen. Etwas veraltet aber immer noch gut.
     
  7. #6 ibiza1425, 7. Mai 2008
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    Also wir hatten erneuten Besuch des Heizungsbauer und ich habe ihm den PARADIGMA vorgeschlagen

    Antwort:" der hat bei Stiftung WT schlecht abgeschnitten und ist anfällig und nicht zu empfehlen, die höngen auch mit Ökofen zusammen, die auch nicht zu empfehlen sind"

    Warum bieten die Marktführer keine Raumluftunabhängigen Systeme an?
     
  8. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    ... wo ist hier das Problem? Jede Verbrennungsanlage kann raumluftunabhängig gebaut und betrieben werden, man muss es nur wollen.

    Gruß

    Bruno
     
  9. #8 Isolierglas, 7. Mai 2008
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    Hi Ibiza,

    bitte bedenke: In den 80-ern sind Dieselfahrzeuge gefördert worden, wenige Jahre später wurden sie als Stinker verteufelt. Pelletheizungen sind 1a Feinstaubemittenten.

    Wann werden sie als Umweltsünder No. 1 entdeckt und besteuert???

    Gruss, Dirk

    Nicht alles, was einige Ökos für gerade "Hip" halten macht Dich auch glücklich. Bei gutem Dämmstandard sollte ein Gas Brennwertkessel wesentlich wirtschaftlicher (und evtl. auch zukunftssicherer) sein.

    Gruss, Dirk
     
  10. #9 ibiza1425, 8. Mai 2008
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    Pellets ist hauptsächlich wegen der KFW Förderung (Primärenergiebedarf) und der Mietswohnung (automatisierter Betrieb)
    Jeder Heizungsbauer rechnet anderst. Die einen Öl, die anderen Gas, Wp oder Pellets

    Also,
    Der Heizungsbauer meint:

    Kamin mit Frischluftzug. Und den Heizraum über den Frischluftzug belüften Also wie ein Rohr in die Ausenwand nur über das Dach.

    Der Ofen zieht sich dann die Luft vom Raum ab die er benötigt.

    Auch der Techniker von z.B. Windhager meinte einen Raumluftunabhängigen Betrieb sein nicht möglich.


    Meine Meinung:

    Warum wird dann isoliert und ein KFW 40 Haus gebaut, wenn ich meinen Heizraum mit Frischluft dauerlüfte?
    Der Ofen müsste doch direkt an den Frischluftzug angeschlossen werden. Das also keine Luft in den Raum sondern halt direkt in den Ofen geführt wird.


    Gibt es einen guten Ofen der das kann. oder doch lieber so wie der Vorschlag von dem Heizungsbauer?
     
  11. #10 Isolierglas, 9. Mai 2008
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    Der Vorschlag des Heizungsbauers ist Schwachsinn. Aus meiner Sicht die Pelletheizung leider auch. Da bei Dir ja eh "Feuchtgebiet" ist: Warum keine Grundwasser Wärmepumpe?

    Gruss, Dirk
     
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  13. Tigerli

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    Hallo,

    ich kann die Argumente nicht nachvollziehen.
    Wir bauen gerade neu (kfW40) und integrieren eine Pelletheizung inkl. Solarunterstützung - und das ganze IST wirtschaftlich, allerdings erst nach ca. 10 Jahren (unter Berücksichtigung von Invest, Brennstoffkosten, Kapitalkosten, Wartungskosten, Einblaspauschale, ...)

    Die Betrachtung ist massiv beeinflusst durch die Brennstoffkosten, aber wenn Gas nur 20% im Preis anzieht (und Pellet 0%), liegt die Pelletheizung schon nach 8,2 Jahren vorne. Preissteigerungen vorherzusehen ist natürlich so eine Sache...

    Die Solaranlage ist für mich wichtig, damit im Sommer die Pelletheizung KOMPLETT abgeschaltet und ein Taktbetrieb so vermieden wird. Dann kann ich mir auch den modulierende Betrieb sparen.
     
  14. Breker

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    Also ich heize mit Pellets. Ich habe für den reinen Kessel 4500 Euro bezahlt, abzüglich 2000 Euro Förderung, also 2500 Euro für den Kessel. Wir verbrauchen Pellets für ~600€ im Jahr, bei -250€/t. Beheizt werden 240 m² mit 22-24°.
    Da meine Steuerung noch nicht so ganz fertig ist, habe ich so etwa eine Wirkungsgrad von 70% der Gesamtanlage, macht etwa 7 cent/kWh. Bei Öl und Wirkungsgrad von 85% kostet die kWh so etwa 10 cent, also 30 % mehr. Das wären im Jahr etwa 180 € Mehrkosten. Ich habe also den Pelletkessel mit 2500 Euro nach knapp 14 Jahren bezahlt, ohne die Anschaffungskosten für eine Ölheizung gegenzurechnen.
    Mit einer optimierten Anlage für eine kleinere Immobilie liegen 10 Jahre Amortisationszeit im Rahmen des möglichen.
     
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