Perimeterdämmung ohne Schalung

Diskutiere Perimeterdämmung ohne Schalung im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Hallo, im "Schlüsselloch" habe ich gelernt, dass man z. B. bei Streifenfundamenten auch auf das Fundament selbst eine Perimeterdämmung...

  1. 1heros

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    Hallo,

    im "Schlüsselloch" habe ich gelernt, dass man z. B. bei Streifenfundamenten auch auf das Fundament selbst eine Perimeterdämmung anbringen muß. Die Frage ist nun, wie man dies hinbekommt, wenn man dies ohne zweiseitiger Verschalung lösen möchte?
     
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  3. susannede

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    Anschließend aufbuddeln?
     
  4. 1heros

    1heros

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    Thalhammer schreibt im Schlüsselloch: http://www.baumurks.de/schluesselloch-thali-goes-east-01.htm

    Normalerweise muß man solche wärmegedämmte Frostschürzen zweiseitig verschalen und die erforderliche Perimeterdämmung in die Schalung einlegen bzw. nachher aufbringen.

    Bei dieser Größenordnung wären ca. 4500.- € an Mehrkosten aufgelaufen. Muß das sein?

    Nein, aber es ist sicher nicht leicht gedämmte Frostschürzen gegen Erdreich zu betonieren. Die Abschalung sowie der saubere Frostschürzenaushub spielen für das gelingen eine entscheidende Rolle!


    ABER WIE FUNKTIONIERT DAS?
     
  5. susannede

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    Also mal ganz primitiv gedacht - entweder lege ich mein Planum auf Unterkante Fundamente und schal die dann sauber ein, oder ich grab mehr oder weniger perfekte Streifenfundament-Gräben und betonier die aus.

    Ein sauberes Vorsetzen einer Perimeterdämmung geht ja wohl nur bei der ersten Variante, beim Ausgraben von Steifenfundamenten habe ich ja keine glatte Aussenfläche.

    Siehe auch:

    http://www.bau.net/forum/sonst/836.htm

    Beitrag von "unserem" Josef:

     
  6. 1heros

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    Jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Muß man jetzt nur die Bodenplatte isolieren oder auch das Streifenfundament?

    Wenn du auf meinen vorherigen Link gehst, dann hat Thalhammer aber auch das Streifenfundemant isoliert (siehe Zeichnung im Link).

    Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann muß die Isolierung auf alle Fälle in die Schallung des Streifenfundamentes eingelegt werden?
     
  7. susannede

    susannede

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    Habe auch gerade mal auf der Seite geguckt und gelesen - so wie es aussieht, hat Josef mehr Aushub gemacht und die Perimeterdämmung (wenn auch gut verbaut und hinterfüllt) als Schalung benutzt - wie pfiffig ;o) - und zwar für in diesem Fall Frostschürzen (bis auf frostfrei). Irgendwann hört der Spaß da, denke ich, aber auch auf, je nach Boden, denn bei einer z.B. 1,50 m tiefen Schürze, i woiß net. Normal wären ja nur "80 cm".

    Ob und wie stark da gedämmt werden muss, hängt doch von der Nutzung des Raumes ab (unbeheizter Keller? / beheizter Wohnraum?). Ich würde auf die Dämmung nicht verzichten, zumal hier ja - wenn's auch bestimmt Fuddelsarbeit war - die Dämmung als Pseudoschalung verwendet werden kann.

    Ob und was und wie - klärt sich durch

    a) Boden / Frosttiefe
    b) Bodenplatte (Frostschürzen oder Streifenfundamente)
    c) Lage (Hang, eben)
    d) Nutzung

    Nachtrag: ich würde mal gerne von Josef wissen, wie die Dämmung unten "im Loch" gehalten wurde....könnte ja "aufschwimmen"...oder ist das Baustellengeheimnis? :D :D
     
  8. Bruno

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    Ich gehe da von aus, dass wir von einem nicht unterkellerten Haus reden.

    Ob und wie weit runter man dämmen muß hängt vom Wandaufbau im EG ab. Nach Beiblatt 2 der DIN 4108 ist bei monolithischem Mauerwerk mit hohem Dämmwert (Lamda < 0,21) weder eine Bodenplatten- noch eine Fundamentdämmung notwendig. Problematisch ist, dass Hochlochziegel, z.B. ein T12, in vertikaler Richtung (auf die es hier überwiegend ankommt) schlechter dämmt (geschätzt etwa halb so gut) und u.U. die 0,21 nicht erreicht und ein Detail ohne Randdämmung an der DIN-Konformität knapp vorbeischrammt. Mit Porenbeton klappt es DIN-gerecht.

    Bei zweischaligem Aufbau oder Wärmedämmverbundsystem mit schlecht dämmendem Stein (KS), jedoch Einsatz eines Iso-Kimmsteins (= erste Steinlage dämmt, Lamda 0,33) reicht nach DIN 4108 eine Dämmung des Bodenplattenrands. Da auch ein T12 in vertikaler Richtung den Dämmwert eines Iso-Kimmsteins erreichen würde, sollte eine Dämmung des Bodenplattenrands bei Hochlochziegeln zu einer DIN-gerechten Lösung führen.

    Hygienische Probleme gibt es also ohne Fundamentdämmung nicht (Schimmel durch zu niedrige Oberflächentemperatur innen am Sockel), da achtet die DIN drauf. Die Dämmung des Fundaments bringt aber weitere Energieersparnis. Die müsste man von Fall zu Fall berechnen. Bei einem normalen Einfamilienhaus reden wir vermutlich von einer Heizölersparnis von 20 bis 50 Liter p.a. Dem müssen die zusätzlichen Kosten von Dämmung, Schalung, Mehraushub und Hinterfüllen gegenübergestellt werden. Ist diese Summe 4-stellig, wird sich die Investition kaum amortisieren.
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 21. Dezember 2005
    Ralf Dühlmeyer

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    @ Susanne...

    Meine Idee (vielleicht macht Josef es ja anders) Sohlendämmung um Stärke der lotrechten Dämmung breiter, diese draufstellen und lagesichern. Sollte zusammen mit der Bewehrung als Auflast reichen.
    Mfg
     
  10. mls

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    na? sohlendämmung? wofür? :Brille
     
  11. matzi

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    Oder mache das einfach so :http://z-matz.de/html/hausbau.html
    Bild 1 - 5
    Bruno hat mir da auch ein paar Isothermen zu gemacht.
    Garantiert Wärmebrückenfrei.
    Gruß Matzi
     
  12. 1heros

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    Das mit der Dämmung habe ich nun verstanden! Gegen Erdreich muß man also sehr exakt arbeiten - in der Praxis also fast unmöglich bzw. sehr stark abhängig von den örtlichen Gegebenheiten.

    In meinem Fall im übrigen möchte ich ein 2-Familienhaus ohne Keller bauen.

    Zum Thalhammer-Schlüsselloch: http://www.baumurks.de/schluessello...oes-east-01.htm

    noch folgende Frage:

    In welcher Reihenfolge wird betoniert?
    - Zuerst Streifenfundament (aushärten lassen)
    - Dann Sauberkeitsschicht (ausährten lassen)
    - und dann erst Bodenplatte

    oder wird Sauberkeitsschicht zusammen mit Streifenfundament betoniert?
     
  13. susannede

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    Ob Streifenfundament oder Bodenplatte mit Frostschürzen - siehe Boden+Statik.
    Dämmung - siehe Brunos Antwort+Nutzung+EnEV
    Sauberkeitsschicht-siehe Josefs Seite+ Matzis link
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 21. Dezember 2005
    Ralf Dühlmeyer

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    Nu muss ich ja mal....

    ganz dumm und unbescheiden nachfragen.
    Ich will bauen, ich plane ... usw. Also gibts noch keine Zeichnung, keine Genehmigung, keine Firmen, oder?
    Und dann soooo konkrete Fragen zu Detailplanungen?
    Sie brauchen doch zur Planung und Ausführung diverse Fachleute, denen ich (als Vorschussbonus) erstmal sämtlichst gute Fachkenntnisse unterstelle.
    Dann sollten die doch wissen, wie´s geht und Ihnen Ihr Haus entsprechend planen können.
    Oder wollen Sie die mit angelerntem Halblaien-"Fachwissen" steinigen.
    Davor kann ich nur warnen.
    Wissen ist Macht, Halbwissen erzeugt Angstzustände bei Wissenden.
    Und da es nicht DIE Bauweise gibt, sondern viele (wenn auch nicht alle) Wege nach Rom führen, mögen für Ihr Haus bei Ihren Fachleuten ganz andere Bauweisen als die hier von Ihnen "erlernten" sinnvoll und richtig sein.
    MfG
     
  15. susannede

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    @ Ralf
    ...man darf doch mal fragen...und immerhin, er fängt im Bauablauf richtig, nämlich unten an. Ich stell mir das ganz lustig vor, wenn wir jetzt aufsteigend weitermachen.

    Meinste Josef rückt noch mit seinem Geheimnis raus?

    Ich habe Dich so verstanden, daß Du unten ein "halbes" Dämmungskörbchen basteln würdest, was irgendwie miteinander über Eck "vertackert" wird.
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 21. Dezember 2005
    Ralf Dühlmeyer

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    @ Susanne:
    Angefangen wurde mitten drin - in der Säulenhalle. Und von da gings abwärts :Roll .
    Fundamentdämmung:
    Angenommen Fundamentbreite 40 cm, Dämmstärke 8 cm.
    Dann nach unten eine Dämmplatte von 50 cm, Bewehrung drauf, lotrechte Dämmplatte draufstellen und die gegen Aufschwimmen sichern. Das sollte die Platte unten halten.
    Aber - das ganze ist eher theoretisch, denn warum die Fundamentsohle dämmen??? Gründung MUSS frostfrei liegen, also herscht an der Sohle min. die Temperatur der Fundamentinnenkante - wenn ich die nicht mitdämme. Und ob das Sinn macht.
    Ausserdem funzts nur bei unbelasteten Frostschürzen. Bei echten Streifenfundamenten dürfte meist die Flächenlast zu hoch sein, um eine bezahlbare Dämmung anzuwenden.
    MfG
     
  17. susannede

    susannede

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    Jou, so hatte ich mir das auch vorgestellt.

    Aber womit klammere ich die vertikale Dämmung fest? Das scheint mir der kasus knackus. Ich könnte ja auch teilbetonieren (immer nur für Frostschürze betrachtet), aushärten lassen und dann den Rest "druff" - so würde die erste Lage Bedong die Vertikale "klemmen". Ob mir das aber so gefällt...hmmm...eher nich.
     
  18. C. Schwarze

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  19. 1heros

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    Wenn ich ehrlich bin, dann beschäftige ich mich mit dem Thema Bau seit ca. 2 Wochen. Bevor ich in eine Detailplanung gehe, möchte ich mich eben zuerst ein bißchen einlesen und bin deshalb dankbar, wenn man in Foren wie diesen "dumme" Fragen stellen und sogar beantwortet bekommt. :)

    In meinem Fall gehe ich bzgl. Bauplanung etwas anders vor als gewöhnlich. Ich lege mich auf einen bestimmten Baustil fest (in meinem Fall: Toscanahaus) mache eine Grobplanung (= ca. äußere Abmessungen des Hauses), suche mir ein geeignetes Grundstück dafür (leider werden Toscanahäuser nicht überall genehmigt), stelle eine Bauvoranfrage und wenn alles positiv ist, dann erwerbe ich erst das Grundstück!
     
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  21. 1heros

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    Den Link http://z-matz.de/html/hausbau.html von dem Kollegen kann ich nicht ganz verstehen!

    Was bringt eine Isolierung unter der Bodenplatte? Die wird doch mit zunehmender Belastung doch plattgedrückt und führt im gesamten Bauwerk bedingt durch ungleichmäßige Lasteinbringung zu Spannungen, oder?

    Kann mir irgendjemand einen Link schicken, wo beschrieben ist, wo oder wann eine Isolation bei Bodenplatten mit Streifenfundamenten (ohne Keller) anzubringen sind?
     
  22. susannede

    susannede

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    Heros, nun sei mal bitte so lieb und lies Dir den Beitrag von Bruno (der lieber mit den Männer baut :D :D :D :winken ) nochmal genau durch. Da ist doch sogar ein Beispielbildchen mit Streifenfundament und DIN-gerechtem Mauerwerk (z.B. Porenbeton). Du mußt Dir also überlegen, welches Mauerwerk, bzw. welcher Wandaufbau...dann sehen wir weiter. Frag jetzt aber bitte nicht: Was ist der beste Wandaufbau (oder guckt Dir die Frage über "Suchen" an).

    @ C. Schwarze - Danke...hoffe doch, die Seite ist bald wieder erreichbar, bin ja erst seit kurzem hier, klicke aber bisher vergeblich. Sehen die Dinger etwas so ähnlich wie die Nägel für mineralisches WDVS aus?

    Nachtrag: Die Dämmung bei Matzi "tötet" wohl den Minimalrest an Wärmebrücke. Die eigentliche Bodenplatte sollte dann so lastverteilend - und die Dämmung so hart - sein, daß da nix "verdrückt" wird.
     
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