Photovoltaik-Anlage erden?

Diskutiere Photovoltaik-Anlage erden? im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, mein Onkel bekommt auf das Dach seiner Scheune eine Photovoltaik-Anlage. Dabei ist mir aufgefallen, dass die ausführende Firma die...

  1. FK1982

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    Hallo,

    mein Onkel bekommt auf das Dach seiner Scheune eine Photovoltaik-Anlage.
    Dabei ist mir aufgefallen, dass die ausführende Firma die Anlage gar nicht erdet.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der DIN entspricht. Eine Satellitenschüssel muß geerdet werden und eine riesige Eisenkonstruktion auf dem Dach nicht.
    Kann mir das jemand erklären, oder will sich die Firma das Geld sparen?

    Schönen Tag noch,

    Flo
     
  2. #2 firefox_i, 20.07.2009
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    Hallo Flo,
    ich hab auch ne PV Anlage auf dem Dach - das Gestell würde über einen eigenen Staberder geerdet.

    Ob und vor allem wie eine PV Anlage mit dem PA oder einem äußeren Blitzschutz verbunden werden muss hängt von einigen Parametern ab.

    Das sind u.a. :

    - ist ein äußerer Blitzschutz vorhanden
    - Art der PV Module
    - Bauart des Wechselrichters (trafolos oder mit Trafo)

    Du siehst das ist so einfach nicht zu beantworten.

    Da solltest den Installateur fragen warum er keine Erdugn macht.
    Der muss Dir das begründen ggf. schriftlich.

    Sven
     
  3. R.B.

    R.B.

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    Das ist nebensächlich.
    El. leitfähige Strukturen, und dazu zählen die Module bzw. Montagerahmen, müssen zumindest an den Potenzialausgleich angebunden werden.
    Ist ein äußerer Blitzschutz vorhanden, dann muss man diesen in das Konzept mit einbinden.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #4 firefox_i, 20.07.2009
    Zuletzt bearbeitet: 20.07.2009
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    Hallo Ralf,
    als Dipl.Ing. wie Du auch einer bist bin ich für präzise Aussagen.

    Ich habe explizit geschrieben dass "Ob und vor allem wie eine PV Anlage mit dem PA oder einem äußeren Blitzschutz verbunden werden muss" von den genannten Parametern abhängt.

    Und zumindest beim WIE ist es sehr wohl wichtig welche Module und/oder WR verbaut sind.
    Du wirst mir sicherlich recht geben, dass es je nach Bauweise vorgegeben ist, die positive oder die negative Schiene der Module zu erden.

    Steht aber alles üblicherweise in den Installationsanleitungen der Module und/oder Wechselrichter.

    Ich habe noch folgende Link dazu gefunden :
    http://www.heizmann.com/Download/.../Erdung_von_PV_anlagen.pdf


    Sven
     
  5. #5 firefox_i, 20.07.2009
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  6. R.B.

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    Und auch etwas veraltet. Heute sind Stringspannungen zwischen 300V und 600V möglich.

    Mit "Erdung" meinte ich die Anbindung der Modulrahmen und Montageschienen. Oder was meinst Du mit "positiver oder negativer Schiene"?

    Gruß
    Ralf
     
  7. #7 firefox_i, 20.07.2009
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    Mag sein, aber dennoch noch auf heutige Anlagen übertragbar.

    Okay nochmals ne Stufe ausführlicher :

    Montagegestell
    ***********
    Wenn äußerer Blitzschutz vorhanden, dann wird meines Wissens nach auch das MG in den BS eingebunden.
    Wenn kein Blitzschutz vorhanden ist, wird empfohlen es in den Potentialausgleich mit einzubeziehen.
    Eine Pflicht gibt es IMO nicht.

    Stringanschlüsse
    ************
    Manche Module / Wechselrichter geben vor, dass entweder der negative Punkt (Minus-Leitung) oder der positive Punkt (Plus-Leitung) auf den PA gelegt werden muss.


    Aber was und wie kann - wie schon erwähnt - den Installationsvorgaben der Module und des Wechselrichters entnommen werden.

    Sven
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Das möchte ich gerne genauer wissen. Ein Erdschluß auf den DC-Leitungen?
    Oder meinst Du Ableitung über HV-Cs? Oder das Thema trafolose Wechselrichter? Was ist dann mit der SK des Moduls?

    VDE0100-712 bzw. -410 hilft da (ein bischen) weiter, auch wenn es da noch Punkte gibt über die man diskutieren könnte.

    a.) Betrachtung Gestell getrennt vom Modulrahmen
    b.) Vorgaben der Modulhersteller

    Ich stimme Dir zu, man könnte tatsächlich Anlagenkonstellation "basteln" bei denen man auf eine Anbindung an den PA verzichten könnte. Für die Praxis dürften diese Konstellationen aber keine Rolle spielen.

    Gruß
    Ralf
     
  9. #9 firefox_i, 20.07.2009
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    Hallo Ralf,

    bzgl. der Generatorenerdung (also dem Verbinden des positiven oder negativen Anschlusses eines Strings mit Erde) gibt es z.Bs. von SMA abhängig von der Modultyp/Wechselrichterkombination Vorgaben, ob positiv oder negativ geerdet werden muss.



    Ich geb Dir recht mit dem PA :
    Es gibt nur wenige Ausnahmen, bei denen das Gestell nicht in den PA eingebunden werden muss.

    Sven
     
  10. R.B.

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    Ich konnte da nichts finden. Nach meiner Meinung würde das als Erdschluß (Fehler) detektiert.

    Gruß
    Ralf
     
  11. #11 Ralf Dühlmeyer, 20.07.2009
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    Ich versteh den Sinn auch nicht. Da wird einerseits ne galvanische Trennung realisiert und am anderen End verbinde ich die beiden Seiten via PA.

    Öööööööööhhhhhmmmmmmmmmmmmmmm

    Tell me whyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
     
  12. AndyAC

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    Der PA sorgt dafür, daß die Anlage nicht "Hochläuft", fehlt ein Bezug zur "Erde" dann könnte die Anlage jedes Potential gegenüber Erde und dem Versorgungsnetz annehmen-ungünstig.:eek:
    Die galvanische Trennung, die in der Tat dann keine wirkliche mehr ist, sorgt aber dann für die möglichst Rückwirkungsfreie Anbindung der Anlage ans Netz.
     
  13. Jonny

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    'erdung' eines Stringpotential gibt's bei Dünnschicht, je nach Vorgabe Hersteller!
    Erdung Gestell generell, wurde aber schon öfter behandelt -> Suche

    Ich durfte schonmal an einem ungeerdeten Gestell einen Schienenschluss mit trafolosem Wechselrichter erleben!
    Nett!
    Und der WR merkt nichtmal was davon, bei ungeerdetem Gestell!

    Grüsse
    Jonny
     
  14. #14 Mann1979, 20.07.2009
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    Hallo!

    Bin mit PV Anlagen auch nicht so fit,da ich damit nicht so oft bis fast gar nichts zu tun habe.
    Wie ist das mit dem Querschnitt?
    Kupferleiter,oder geht auch ein Aluleiter?
    "Muss" ich zwanghaft den Erder vom Gebäude verwenden,oder kann ich auch
    einen extriger Kreuzeder(Erdungsstab) setzen?

    DANKE

    mfg
    stefan
     
  15. Jonny

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    Querschnitt orientiert sich meiner Meinung nach am Hauptpotentialausgleich, ob Al oder Cu ist wurscht solange die Randparameter passen.
    Eigener Erder ist halt von Vorteil bei Blitzschlag, aber Potential zum Hauserder muss passen.
    rest siehe 0100-540 / -712 usw.....

    Grüsse
    Jonny
     
  16. FK1982

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    Vielen Dank für die Antworten,

    ich werde beim Elektriker nochmal nachhaken, was er sich dabei gedacht hat.
     
  17. #17 kjeld40, 16.02.2012
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    ob die Modulrahmen zu erden sind, da streiten sich immernoch die Gelehrten....gerahmte Solarmodule sind auf SchutzklasseII (schutzisoliert) zertifiziert und bedürfen somit keinen Erder...außer der Modulhersteller schreibt eine Funktionserdung vor (bei einigen Dünnschichtmodulen ist das wohl so)...alle anderen Metallteile (Dachhaken und Gestellschienen) sind in die Schutzerde mit einzubeziehen....bei trafolosen Wechselrichtern wird das auch noch zusätzlich vom Wechselrichterhersteller gefordert, um elektrostatische Aufladungen abzuleiten....die Erdungsleitung (mind. 16qmmCU oder 8mmAL-Runddraht) muß eng mit den DC-Leitungen verlegt werden und am Besten an der Außenfassade runterlaufen und erst bodennah in das Objekt eingeführt werden, der Anschlußpunkt der Erdungsleitung ist die Hauptpotentialausgleichsschiene am Fundamenterder...genauso müssen ja neuerdings auch die Antennenmasten-Erdungsleitungen verlegt werden....der Grund ist, das der Blitzstrom nicht durch das Objekt geleitet wird...
    eine fehelende Erdung des Gestells kann zum Einen den (trafolosen) Wechselrichter aus dem Tritt bringen und zum Andern kann man ganz schön eine gewischt bekommen...ich habe mal an einer Anlage zw. dem Gestell und dem Erder ein permanent schwankendes Potential von 60-190V gemessen....der Wechselrichter hat nicht gemeckert und die Erträge der Anlage sind super....der Wechselrichterhersteller sagte dazu, daß deshalb ja auch die Erdung gefordert wird....was passiert, wenn mal ein Dachdecker bei Dacharbeiten einen geerdeten Antennenmast und ein nichtgeerdetes Tragegestell dann gleichzeitig anfaßt, kann man sich dann ja vorstellen.... :yikes und :motz

    :winken
     
  18. #18 BobDerWuehler, 01.11.2019
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    Der Thread hier ist zwar schon ein wenig in die Jahre gekommen. Ich wollte jedoch nicht noch unnötig einen neuen erstellen und krame diesen hiermit wieder hervor. Ich denke an der behandelten Thematik dürfte sich nicht viel geändert haben.
    Ich habe vor meine aktuelle PV Anlage ab- und auf meiner neuen Hütte wieder aufzubauen. Aktuell ist diese nicht geerdet. Da ich demnächst eh den Fundamenterder verlegen und diesen für den späteren Anschluss an die Potenzialschiene vorbereiten werde, würde ich nun ebenfalls gerne die PV Anlage und SAT-Schüssel mit einbinden. Jetzt steht ja im letzten Beitrag, dass diese Erdungsleitung an der Außenfassade heruntergeführt wird und bodennah ins Gebäude eingeführt wird. Jetzt meine Frage.
    Wäre es möglich diese entlang des Dachstuhls zu verlegen. Da die Bude Klinker bekommt die Leitung hinter diesem dann herunterführt und dann ins Haus. Habe dazu mal einen Entwurf hochgeladen. Ich hätte ungern so einen hässlichen Rundstahl an der Fassade.


    Vielen Dank vorab
     

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  19. Dipol

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    • Normativ macht es einen großen Unterschied, ob für Gebäude baurechtlich Blitzschutzsysteme vorgeschrieben sind oder nicht. Wo Blitzschutzsysteme gefordert oder freiwillig errichtet werden, sind die Anforderungen nach Blitzschutznormenreihe IEC 62305 für einschlaggefährdete Dachaufbauten weitgehend gleich.
    • Auf Gebäuden OHNE Blitzschutzsysem fordert die Antennensicherheit zuständige Norm IEC 60728-11, aktuelle deutsche Klassifikation DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1):2019-03, eine blitzstromtragfähige Verbindung mit min. 16 mm² Cu, 25 mm² Alu oder 50 mm² St/tZn UND Klasse H = 100 kA an den für jedes Gebäude obligatorischen Schutzpotenzialausgleich sowie einen normkonformen Erder vom Typ A oder B.
    • Für ebenso einschlaggefährdete PV-Anlagen, Edelstahlkamine oder Klimaanlagen ist aber nur die nationale Normenreihe DIN VDE 0100 zuständig, welche Blitz- und Überspannungsschutz seit DIN VDE 0100-443 und 534 bei Freileitungsanschlüssen auch auf Gebäuden ohne LPS berücksichtigt, ansonsten aber die Schutzisolierung von Modulrahmen zum Schutz gegen den elektrischen Schlag unverändert für ausreichend hält.
    Ein eigener Staberder ohne Verbindung zum obligatorischen Schutzpotenzilausgleich wäre normwidrig und Voodoo-Schutz. Zusätzliche Stützerder MIT normkonformer Verbindung zur HES sind vobehaltlich normkonformer Abmessungen (?) und Materialwahl fachgerecht und normkonform. In Kombination mit einem bestehenden Fundamenterder ist für Tiefen- oder Oberflächenerder auch bei Altbauten NIRO, Werkstoffnummer 1.4571 (V4A) Pflicht.

    • Auf Gebäuden mit LPS ist maßgeblich ob die erforderlichen äquivalenten Trennungsabstände einzuhalten sind oder nicht.
    • Wenn JA, sind die PV-Module in LPZ 0B getrennter Fangeinrichtungen zu stellen und ein Funktions-PA-Leiter aus min 6 mm² Cu zur HES zu verlegen.
    • Wenn NEIN, müssen die PV-Gestelle auf kurzem Weg mit 8 mm Blitzableiterdraht mit dem LPS blitzstromtragfähig verbunden und zusätzlich innen mit einen blitzstromtragfähigen PA-Leiter aus min. 16 mm² Cu mit der HES verbunden werden.
    Ein normkundiger Solarteur mit Zertifikat wird aus dem Stehgreif antworten, dass es - auch bei trafolosen Wechselrichtern - keine Norm gibt die einen PA schutzisolierter PV-Module fordert. Ein nicht blitzstromtrgfähiger PA mit 6 mm² Cu der Modulrahmen wäre nur dann eine geschuldete Leistung, wenn dies vom Hersteller der Module oder eines trafolosen Wechselrichters gefordert und dies als Vertragsbestandteil vereinbart wäre. Eine blitzstromtragfähige Erdung mit z. B. 16 mm² Cu wäre generell rein freiwillig aber nur MIT Verbindung zu einer HES mit Zugklemmen für Blitzschutzpotenzialausgleich fachgerecht. Auch überdimensionierte PA-Leiter mit 16 mm² Cu sollten möglichst eng mit den DC-Leitungen verlegt werden.

    Als Veteran der Antennentechnik würde ich es begrüßen, wenn bei Gebäuden ohne LPS die Anforderungen der Reihe DIN VDE 0100 an die der DIN VDE 0855-1 angenähert würden. Da die für VDE 0100 zuständigen VDE/DKE-Normgremium im Zuge der letzten Ausgabe der Teile 443 und 534 keinerlei solche Absichten geäußert wurden, sind in absehbarer Zeit auch keine weiteren NormenÄnderungen zu erwarten.
     
  20. #20 Lexmaul, 01.11.2019
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    @Dipol :

    Kurze Frage: Meine PV-Anlage ist mit 16mm-Kabel eng mit den DC-Kabeln an den PA vom Haus angeschlossen - passt das so?
     
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