Planung Hausbau/kauf

Diskutiere Planung Hausbau/kauf im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, meine Freundin (26 Jahre) und ich (30 Jahre) planen in den nächsten 2-3 Jahren ein Haus zu bauen/kaufen. Nun sind wir uns zur Zeit in...

  1. eazylein

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    Hallo,

    meine Freundin (26 Jahre) und ich (30 Jahre) planen in den nächsten 2-3 Jahren ein Haus zu bauen/kaufen. Nun sind wir uns zur Zeit in alle Richtungen schonmal am informieren.
    Mir gehts jetzt hier hauptsächlich um die Finanzierung. Ich habe natürlich in diversen Darlehensrechnern mit den Zahlen rumjongliert, wollte aber trotzdem hier auch nochmal Meinungen hören.

    Zur Ausgangslage:
    Zusammen haben wir zur Zeit ein Netto Einkommen von ca. 3500 € (darin nicht enthalten Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, sonstige Einmalzahlungen), was sich durch Lohnerhöhungen in den nächsten 2 Jahren noch steigern wird.
    Eigenkapital sind wir am Ansparen und beläuft sich nach jetzigem Stand auf etwa 15000 €. Wenn es weiter läuft wie bisher sollte es in 2-3 Jahren auf ca 30000 - 40000 € angewachsen sein.

    Wir planen mit einem Einfamilienhaus (zwischen 120 - 140 qm), ob gekauft oder selbst gebaut sei mal dahingestellt, wobei ich eher zu einem Fertighaus tendiere. Ich rechne mit einem Gesamtdarlehen von 250000 €. Mehr sollte es nicht kosten egal ob Hauskauf oder Hausbau inklusive Grundstück. Ein Sicherheitspolster muss ebenfalls mit drin sein. (nach ersten Gesprächen mit einem Fertighaushersteller beliefen sich die groben Schätzkosten für das Haus (schlüsselfertig) auf ca. 170000 € + ca 55000 € Grundstück inklusive Notar und Erschliessungskosten).

    Die Raten für ein Darlehen sollten zwischen 1000 - 1200 € pro Monat liegen. Mehr sollte es nicht sein.

    Nun zu meinen Fragen:
    Ist es grundsätzlich überhaupt machbar mit oben beschriebenen Mitteln?
    Welche Finanzierungsarten würdet ihr mir empfehlen?
    Welche Laufzeiten sind sinnvoll?
    Zinssätze?
    Auf was gilt es noch zu achten?

    Falls noch weitere Angaben von Nöten sind, einfach Bescheid sagen.

    Gruß und schon einmal Danke im Vorraus für hoffentlich hilfreiche Antworten.
     
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  3. Der Da

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    Niemals zu den preis. Rechne am ende mir 300 000 gesamt kosten.

    55000 Grundstück
    190000-200000 Haus
    20000-40000 Bau Nebenkosten

    Oder bauen die mit Pappe?
     
  4. roro

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    An sich halte ich mit diesem Einkommen und dem zu erwarteten EK einen Hausbau für möglich.
    Ein paar Punkte wären aber abzuklären.

    1.) Familienplanung: Wie sieht ein möglicher Kinderwunsch aus, denn das kann sich oft recht negativ auf das Einkommen auswirken.
    2.) Preise des Hauses: 170000,00 € für 120-140 qm halte ich für extrem optimistisch. Wie sieht es mit Erschliessungskosten, Keller, Sanitärinstallationen, Außenanlagen, .... aus. Aus eigener Erfahrung (ich habe vor 7 Jahren gebaut), glaube ich nicht, dass der Preis hält. Da musst Du dann schon viele Kompromisse eingehen.

    Als wir gebaut haben, hatten wir EK für das Grundstück (ca. € 70000,00) plus alle Nebenkosten (Erschliessung, Notar, Steuer, ...). Unsere Einkommenssituation wär ähnlich, unsere Kinder waren aber bereits schulpflichtig, sodass 2 Einkommen möglich sind. Wir haben dann für das Haus (185 qm + Keller) € 270000,00 aufgenommen und wir zahlen jetzt pro Monat € 1150,00 am Zins und Tilgung zurück.
     
  5. LaSina

    LaSina

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    230000 Euro der Preis dann brauchst du ca 300 bis 330.000 Euro. Willkommen in der Realität.
     
  6. #5 eazylein, 5. September 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. September 2012
    eazylein

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    Ich war auf einer Musterhausbesichtigung von F......, ein M.... 200 wenn ich mich richtig erinnere. Auf Bodenplatte ohne Keller. Ich konnte über die Firma kaum bis gar nichts negatives finden. Die scheinen also kompetent zu sein. Auch in diversen Bauherrenblogs gabs kaum negatives zu lesen. Dort konnte man auch ähnliche Zahlen für vergleichbare Häuser lesen.
    Aber darum gehts erstmal grundsätzlich nicht. Mir gehts hauptsächlich um meine oben gestellten Fragen.
     
  7. H.PF

    H.PF

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    *schulterzuck* Klar findest du nix negatives geschrieben über Fertighausfirmen...

    Die haben nämlich flinke Finger beim Abmahnen!

    Glaub einem Hausmakler/Handelsvertreter/Hausvertreter mal grundsätzlich gar nix!

    Ich habe eine Zeit lang in einer Fertighausaustellung gearbeitet. Da meinte einer der Älteren zu mir: Hier sitzen locker 1000 Jahre Knast die noch nicht abgesessen sind...

    Ich kenne kein Gewerk (ausser vielleicht bei Versicherungen vor ein paar Jahren) wo SO viel gelogen und betrogen und übervorteilt wird wie im Hausverkauf...

    Da geht gar nix ohne Fachverstand an der eigenen Seite!

    Gruß Holger
     
  8. bauloehr

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    Hi,

    kommst Du aus Neunkirchen/Saar? Ich würde auch sagen, dass es mit einem Neubau nicht so gut aussehen wird mit den 250000. Auch im Saarland bekommt man die Grundstücke nicht geschenkt, außer man zieht in ein 300 Seelen-Dorf hinter Wadern, da hat man dann für 30000 Euro Platz für einen eigenen Fußballplatz.
    Bekannte haben für 150000 ein älteres Haus erstanden (Raum Illingen), in das man aber problemlos nochmal seine 100000 versenken kann, um nicht die Ausstattung und Heizkosten von 1953 zu haben. Alleine was da schon zusammenkommt an Gelder für Notar, Ämter und Vermesser, da sind schon die ersten Tausender weg und man hat eine Wiese und muss dafür dann auch noch sofort Steuern zahlen ;)

    Ansonsten das übliche, das man hier liest:

    - Geh im Vergleich mit Deinen Wünschen zu einem Architekten. Wir haben in ersten Gesprächen das Angebot bekommen, dass mal für einen überschaubaren Betrag ein erster Entwurf gemacht wird, der bei Beauftragung verrechnet wird.

    - Bzgl. Finanzierung: Verschiedene Banken besuchen, die einem unverbindlich mal ein paar Zahlen nach Deinen Gegebenheiten durchrechnen für ein Annuitätendarlehen. Verschiedene Laufzeiten mit 15, 20 oder 30 Jahren, wie sieht dann jeweils der Restbetrag aus... Sondertilgungen erfragen, nach welcher Zeit fallen Fälligkeitszinsen an... Einbau von KFW-Fördermitteln...

    - Nicht dem Fertighausverkäufer alles glauben. In Mannheim in der Fertighausausstellung konnte man so ziehmlich jedem Verkäufer einen Preis nennen, den man zahlen könnte und das war bei egal welcher Zahl immer "kein Problem".

    - Kinder in Planung, wie lange könnte der geplante Monatsbetrag auch mit einem Gehalt bezahlt werden...

    Gruß
    bauloehr
     
  9. #8 eazylein, 5. September 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. September 2012
    eazylein

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    Ja genau, wir kommen aus Neunkirchen/Saar. Ich hatte als Maßstab für das Grundstück das Neubaugebiet an der alten Ziegelei genommen. Die Grundstücke die ich im Auge hatte waren ca. 400 qm groß und sollten mit Nebenkosten ca. 55000 € kosten.
    Das man den Vertretern nicht alles glauben darf ist mir klar. Deshalb schrieb ich ja oben auch von einem groben Schätzpreis.
    Allerdings hab ich mich auch im isdochegalhausforum selbst umgeschaut, wo viele Bauherren ihre Erfahrungen reinschreiben, unteranderem auch Preise. Der Preis hängt wohl extrem davon ab ob man sich mit dem Standard zufrieden gibt oder ob man Extrawünsche hat. Aber wie gesagt, das ist ersteinmal noch nicht mein Hauptanliegen. Für uns ist ersteinmal wichtig zuermitteln ob wir mit unseren Einkünften und dem Eigenkapital die eigenen 4 Wände erlauben können und Informationen diesbezüglich zu sammeln.
     
  10. #9 H.PF, 5. September 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. September 2012
    H.PF

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    *GRÖÖÖHL*

    Du glaubst doch nicht im Ernst, das im isdochegalhaus-Forum Negatives stehen wird was andere vom Kauf abhalten würde???
     
  11. eazylein

    eazylein

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    Das kann ich nicht beurteilen. Allerdings liest man auch auf unabhängigen Seiten oder Bauherrenblogs nicht viel negatives. Aber wie schon gesagt, dreht es sich bei mir primär ersteinmal um die anderen Dinge, da noch gar nicht klar ist ob Fertighaus, Massivhaus oder sonstiges.
     
  12. bauloehr

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    Bzgl. der Grundstücksgröße mit 400qm. Schau Dich mal in "frischen" Neubaugebieten um, zu denen man auf den Webseiten der Orte noch die Pläne mit Grundstücksgrößen findet (Ottweiler, Merchweiler, Wemmetsweiler, Heusweiler Illinger Str. bzw. am Hela, Sulzbach beim Six&Four). Dann sieh Dir mal an, wieviel Platz noch da um ein Häuschen bleibt. Auch wenn man nicht jeden Samstag mit Mähen verbringen möchte, wäre mir die Nähe zur Nachbarterasse sehr unangenehm; Privatsphäre ist da was anderes.
     
  13. Der Da

    Der Da

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    Sicher dass du hier nicht alle Anbieter über einen Kamm scherst? Hast sicher schon mit FH gebaut. Vorher kann man sich ja kein Urteil erlauben.
     
  14. Gina

    Gina

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    Das Eine (Finanzierungsbedarf, Laufzeiten, Zinssätze etc.) hängt nunmal unmittelbar mit dem Anderen (Grundstücks- und Hauskosten mit allen möglichen Nebenkosten) unmittelbar zusammen.
    Die Vorschreiber wollten Dir nur aufzeigen, dass Du einem Anbieter/Berater = Verkäufer mit einem gesunden Misstrauen entgegen treten musst. Wenn es soweit ist, ist eigener externer Sachverstand sehr wichtig.

    Aber es ist ja alles im grünen Bereich, weil Du Dich ja weit vor dem Bauvorhaben (2-3 Jahren) mal anfängst Dich "schlau zu machen".

    In Deiner jetzigen Phase ist m. E. wichtig:
    Führ ein Haushaltsbuch, dann bekommst Du einen Überblick über regelmäßige wie unregelmäßige Einnahmen und vor allem Ausgaben.
    Spart jetzt so viel wie möglich, ihr habt (noch) zwei Einkommen, Miete + Nebenkosten sind geringer als der spätere "Abtrag" + Nebenkosten.

    Zu Deinen konkreten Fragen:
    Ich halte es bei dem gesetzten Budget für kaum/nicht machbar (siehe Vorschreiber)
    Über Finanzierungsarten stöber auch hier mal im Forum. Ein Annuitätendarlehen hat m. M. die größten Vorteile. Sei auch bei einem Bankberater sehr kritisch.
    Über Laufzeit + Zinssätze macht es erst Sinn sich genauer zu informieren, wenn euer Bauvorhaben konkreter wird. Erst dann kennst Du in etwa Dein Eigenkapital, das Finanzierungsvolumen und die dann am Markt üblichen Zinssätze.
    Du kannst aber bereits jetzt im Internet mit Finanzierungsrechnern verschiedene Modelle ganz leicht rechnen lassen. Lass Dich jedoch von den zum Teil sehr niedrigen Zinssätzen nicht täuschen. Die gelten nur bei entsprechenden Sicherheiten.
     
  15. Gast036816

    Gast036816 Gast

    gibt es zur abwechslung auch mal was konstruktives oder teilst du nur noch platte sprüche aus?

    @ eazylein - du solltest hier keine namen einstellen. das forum ist keine werbeplattform für fertighaushersteller.
    zu deinen zahlen, mit 170.000 € für das haus und 55.000 € für das grundstück incl. nebenkosten rechnest du sehr optimistisch. geh da nicht zu knapp dran, es weiss niemand, ob die zahlen in 2 - 3 jahren noch bestand haben werden, wenn du dann baust. ich halte es für gewagt, hart an der unteren kante zu planen.
     
  16. eazylein

    eazylein

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    Das mit den Namen werde ich mir in Zukunft sparen. Das geht wirklich in die Hose wie ich festellen muss. Die Zahlen sind natürlich wirklich ganz grob und wahrscheinlich wie jetzt ja schon einige bemerkt haben zu niedrig angesetzt. Grundsätzlich: Ist es mit oben genanntem Netto Einkommen und dem genannten Eigenkapital möglich, ein Einfamilienhaus ca. 120 qm Wohnfläche auf einem kleinen Grundstück (ca. 500qm) zu stemmen?
     
  17. Maik86

    Maik86

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    Er schreibt ja, dass er mit einem Darlehen von 250.000 rechnet. Dazu dann noch die 30.-40.000 EK. Das klingt schon nacher ner vernünftigen Größenordnung für die geplante Wohnfläche (vorausgesetzt man will keinen gehobenen Standard bauen und hat zig Sonderwünsche).
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Leute, lasst bitte die Firmennamen aus dem Spiel. Ich habe keine Lust hinter jedem Beitrag aufzuräumen.

    Was die Eingangsfragen betrifft, JA, mit den Zahlen kann man was anfangen. Wie das in 2 oder 3 Jahren aussieht, darüber kann man nur spekulieren. Ob es Euch gelingt das EK in den 2 Jahren auf 30-40T€ zu erhöhen, was sinnvoll wäre, da kann ich nur Daumen drücken.

    Bei 250T€ max. Finanzierungssumme + 30-40T€ steht ein budget von 280-290T€ zur Verfügung. Wenn ich den Beitrag richtig verstanden (interpretiert?) habe, dann ist eher eine bodenständige Lösung gewünscht. Das sollte mit dem budget machbar sein.

    Von der Einkommensseite sieht auch alles gut aus. Ich würde noch den worst case rechnen, sprich wenn Kinder angesagt sind usw.

    Gruß
    Ralf
     
  19. Der Da

    Der Da

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    hehe worst case = Kinder :)
    soweit isses schon :D
     
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  21. R.B.

    R.B.

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    Aus finanzieller Sicht ist es leider so. ;)

    Na ja, es ginge noch schlimmer....wenn beide Verdiener ausfallen, aber dann ist die Finanzierung sowieso kein Thema mehr.

    Gruß
    Ralf
     
  22. Torian

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    Gestern an der Bushaltestelle musste ich leider feststellen, dass gesunde Kinder nicht der Worst-Case sind
    :(:(:(:(:(:(:(:(
     
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Planung Hausbau/kauf

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