Plötzliche Rissbildung in 10 jährigem Anbau

Diskutiere Plötzliche Rissbildung in 10 jährigem Anbau im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, Risse wurden ja schon reichlich behandelt, aber in dieser Form leider noch nicht. Bilder gibt es in meinem Album Risse....

  1. #1 MichaelSchulz, 24. September 2008
    MichaelSchulz

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    Hallo zusammen,
    Risse wurden ja schon reichlich behandelt, aber in dieser Form leider noch nicht.
    Bilder gibt es in meinem Album Risse. http://www.bauexpertenforum.de/album.php?albumid=26
    Der Grundriss ist hier, Zahlen sind Fotos von Rissen innen, Buchstaben von aussen. http://www.bauexpertenforum.de/picture.php?albumid=26&pictureid=101

    Ich habe hier leider ein ganz komisches Problem:
    Haus Baujahr ca. 1965 mit Einzelgarage und Kellerabgang dahinter. Hieran wurde ende der 90 Jahre ein Anbau an, bzw. drauf gesetzt. Der Kellerabgang ist erhalten (Zeichnung Grundriss.jpg mitte bei 24), die Garage wurde in den Anbau integriert (Pkw alt+neu, nun 2 Stellplätze). Auf dem ganzen ist ein selbsttragendes Walmdach, welches auf der Altbauseite hoch abschliesst.

    Nun zu dem Problem im Anbau:
    Als wir das Haus vor 2 Jahren gekauft haben, war ein Riss (22) vorhanden. Dieser ist innen genau auf Höhe der alten Garagendecke und ich gehe davon aus, das er durch unterschiedliche Setzung Altbau/Neubau entstanden ist. Diese ist ja nach ca. 5 Jahren abgeschlossen, also kein Problem dachte ich.
    Vor ca. 1 Jahr entdeckte ich dann auf einmal Risse (25+27 und 32) die sich bis heute immer wieder vergrössert haben. 32 ist im Spaltmass und länge grösser geworden, 25 und 27 stark in der Länge bzw. Ausbreitung/Verästelung.
    Im Februar diesen Jahres entstand dann bei 18 ein Riss. Auf der anderen Wandseite (34) ist ebenfalls ein Riss, der auf gleicher Höhe liegt. Beide verlängerten sich stetig und laufen mittlerweile praktisch über die gesamte Wand.
    Hierdurch sensibilisiert habe ich nun verstärkt angefangen auf Risse zu achten! Und bin leider auch sofort fündig geworden: Die Aussenseiten der Mauern hatten ebenfalls ein paar Risse. Seit dem beobachte ich das ganze und es sind fortlaufend weitere Risse hinzu gekommen. Sogar im Bereich der Türstürze(7+8 uns 14+15)! Viele haben kein grosses Spaltmass, sind jedoch auf gleicher Höhe im Haus als auch Aussen zu beobachten. Aussen sehen die Risse teilweise grösser aus, ich hoffe jedoch, das dort einfach nur Dreck im Spalt ist und er dadurch grösser erscheint. Ausnahme ist der Aussenriss bei 33 (g/h), laufend von 16 (f1/f2) bis 32(h) . Dieser ist definitiv grösser als der Rest. Das "Wabenmuster" ist hier sowohl draussen als auch drinnen zu finden. Jedoch ist es Aussen Kontrastreicher, dunkler Riss auf weissem Putz.
    Insgesamt haben alle Risse klein Angefangen und sind dann länger geworden bzw. haben angefangen sich zu verzweigen.
    Der Vorletzte neu beobachtete Riss ist ca. 14.09. innen von einer Deckenecke (bei 1) zu einem Fenstersturz und dort verästelnd entstanden.
    Der letzte neue Riss (5) ist 20./21.09. von einer Tür schräg Richtung Decke, nicht durchgehend sondern Aufgefächert, entstanden.

    Gipsmarken habe ich an einigen gesetzt und ich bin nun gespannt, ob dort fortlaufend Bewegung zu finden ist. Ggf. nehme ich mal an ein, zwei Stellen vorsichtig den Putz weg und schau mir mal die Wand darunter an.

    Tja, jetzt kommt meine Glaskugelfrage:
    Was kann das sein? Ist das Problematisch/Gefährlich oder "ach, das sind nur ein paar Putzrisse..." (nach der Zeit?)
    Das kommt durch Setzung.. (ist die nicht eigentlich nach 5 Jahren abgeschlossen?)
    Die Strasse (einfachster Asphaltweg, regelmässig befahren mit bis zu 3.5t) mit Spurrillen drückt durch den Beton auf die Bodenplatte...
    Der Mamutbaum der ca. 5m wegsteht oder die Tannen die 2m weg stehen heben die Grundplatte...
    Mit Tapette an der Wand und nem Spannungsaufnehmenden Aussenputz ist nichtsmehr zu sehen, ausser in der Türzarge zur Garage.
    Kann eine Wand überhaupt "Abknicken", so das der Himmel (Decke) mir dort auf den Kopf fällt?

    Ich weis mir da nicht recht weiter und bin mittlerweile auch etwas unruhig.

    Danke schonmal für die Antworten,
    Michael
     
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  3. pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!

    Hallo,

    also kleine Risse in Mauerwerk sind in der Regel kein Grund von Einsturzgefahr auszugehen. Alerdings bilden sich die Risse nicht dadurch, daß Steine plötzlich zerfallen sondern da sind Kräfte im Spiel die Setzungen u. ä. , und damit die Risse bewirken.
    Beim Hinweis auf die Bäume habe ich den Verdacht, hier könnte die Ursache liegen.
    Die bäume ziehen Wasser, werden größer und ziehen noch mehr wasser..... und trocknen damit den Boden aus. Folge Setzungen und ein Riss.

    Wir habe gerade Sommer mit weniger Regen als im Winter gehabt. Der Boden ist also jahreszeitbedingt ausgetrocknet.

    Vorschlag neben den Gipsmarken:

    Einige m³ Wasser opfern und den Bereich mehrere Tage gut wässern. Ideal ist auch ein Tropfschlauch der tagelang geringe Wassermengen abgibt. Da haben sich schon mehrere cm breite Risse wieder geschlossen. Man wird sehen ob es hilft.

    Einen Gutachter, der das vor Ort inspiziert, kann man dann immer noch hinzuziehen.

    Gruß

    pauline
     
  4. bemi

    bemi

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    Sind vieleicht defekte Grundleitungen unter der Bodenplatte die das Haus unterspülen?
    Dann würde es mit dem Vorschlag von Pauline noch schlimmer.
    bemi
     
  5. gast3

    gast3 Gast

    das sich Risse (mehrere ZENTIMETER :yikes) wieder schließen, wenn man den Boden flutet, ist mir neu, aber ich lerne wie immer gerne hinzu.

    Klar sind sich ändernde Wasserverhältnisse immer eine Möglichkeit (Änderung des Reibungsverhaltens des Bodens etc.).
    Setzungen sind durch die Änderung von wassergesättigten Poren --> zu luftgefüllten Poren möglich und nicht zu unterschätzen, aber ich glaube das Fluten führt eher zu nassen Kellern.

    Ansonsten müsste ich aufgrund der Fülle deiner Informationen da mal mehr nachdenken.

    Hast du Infos über deinen Boden, Grundwasserverhältnisse - alles was darüber kommt überlasse ich lieber den anderen (die verstehen was davon - fast alle :winken, und mehr als ich sowieso)


    hallo bemi - denk dran, nicht wieder abschweifen, sonst heißt es wieder ab in die Grube - und Spass beiseite :biggthumpup:

    Helge
     
  6. bemi

    bemi

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    Hallo Helge :winken:winken:28::28:
    gruß
    Bemi
     
  7. pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Hallo Helge,

    ich wollte eigentlich keine Fachleute weiterbilden. Ich sollte sowieso schon längst wieder "Kuchen backen".

    Aber Du kannst es im Tagungshandbuch der KS-Leute von 1999 auf Seite 119 ff bis S 124 mit Bild nachlesen. Ein 18 mm breiter Riß wurde mit dem Gartenschaluch geschlossen.

    Gruß

    pauline
     
  8. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    Passiert bei "Quellfähigem" Material. Da hat die HAusfrau Recht. Quellfähig sind vor allem stark bindige und "tonige" Schichtungen. Schluffe neigen zu anderem Verhalten :)

    grund ist der umgekehrte Vorgang hygrischen Schwindens.

    Aber einfach so mal was stark und dauerhaft bewässern? Neeee

    Bei stark schluffigen Böden könnte das Gegenteil passieren
     
  9. Julius

    Julius

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    Da bäckt die fleißige Hausfrau eben schnell mal ne neue Hütte... :mega_lol:
     
  10. #9 MichaelSchulz, 25. September 2008
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    Thementeil Wasser..

    So, hab mich mal bei den lokalen Wasserjungs schlau gemacht, Stadtwerke und kurzen schnack mitm Brunnenbauer vor Ort.
    Ergebnis: Veränderung des Wasserstands ist nicht. Alles sehr stabil.
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 25. September 2008
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    Ehre, wem Ehre gebührt.

    @ Thor.
    Das ist KEIN Quatsch!!!. Ich kenne hier in H 2 (in Worten zwei) Bauvorhaben, bei denen sich Risse jahreszeitabhängig geöffnet und auch wieder geschlossen haben. Bei einem sogar über mehrere Jahre hinweg.
    Das hat auch nichts (oder nicht unbedingt) mit den gemessenen (Grund)Wasserständen zu tun, da diese meist viel zu tief liegen, um relevant zu sein.
    ****
    Selber vor Jahren erlebt. Anbau gemacht, knapp fertig, kommt der Anruf >>Ein Riss<<.
    Also nix wie hin. Vor Ort Entwarnung. Zum einen auf der anderen Gebäudeseite, zum anderen Gewebe da - also nicht das erste Mal :bounce:.
    Der Blick um die Ecke zeigte die Ursache. Nach vier Wochen ohne Regen hatten die 4 Bäume auf der Wiese dahinter den Boden so trockengelutscht, dass alle feuchteempfindlichen Anteile auf Minimum waren. Die Hausecke hing quasi in der Luft. Irgendwann war ihr die Hängepartie zu blöde, da ist sie halt gesagt, ich setz mich jetzt.
    ***
    Ggf ein Bodengutachten machen lassen, wie der Untergrund da aussieht.
    Denn natürlich sind 10 andere Ursachen auch denkbar.

    MfG
     
  12. gast3

    gast3 Gast

    Hallo Ralf,

    keine Frage - "Entwässerung" auch durch Bäume kann eine Ursache für Setzungen sein.

    Wasseraufnahme kann zu Hebungen führen - auch keine Frage. Quellfähig sind aber ausschließlich Tonminerale und dabei nicht alle gleichermaßen. Die Kräfte können auch immens sein - nichts dagegen. Es mag auch vorkommen, dass Entwässerung / Aufnahme gegenläufig sind und sich Risse auch schließen können (auch wenn meine Erfahrung bisher das Gegenteil ergeben hat, da sich eben der Bodens nicht wieder gleichermaßen hebt, sondern eher Risse durch Änderung des Scheerwiderstandes etc. erneut mobilisiert werden).

    Aber das jemand mit dem Gartenschlauch rummrennt und ein paar m³ Wasser vertröpfelt und schwupsdiwups - 3 x schwarzer Kater = Risse weg - das werde ich auch in Zukunft nicht glauben


    Aber Michael, dich gibt es ja auch noch: das nutzbare Grundwasserstockwerk, dass Brunnenbauer und Stadtwerke erfassen, muss nicht das sein, welches für dich wichtig sein könnte. Solltest du also wirklich einen tonigen Untergrund haben (Brunnenbauer fragen, der weiß das) ist für dich ein oberes evtl. nur lokales / temporäres GW-stockwerk interessant und das wird durch die o.g. nicht erfasst.
     
  13. Robby

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    Sag ich doch und es gibt noch Risse aus thermischen Verformungen
     
  14. #13 MichaelSchulz, 25. September 2008
    MichaelSchulz

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    Der Untergrund ist hier nen bischen, wirklich nur nen bischen Erde, dann ca. 8-10m Lehm und dann Schiefer. Hatte der gute mir schon gesagt und ich hätte es mal in meine vorherigen Post mit schreiben sollen.

    Fragestellung Baum: Der Mamutbaum ist recht ordentlich groß. Würde mal so auf 20-25m tippen. Kann ein Baum mit seinen Wurzeln so einen Anbau anheben oder bewegen? Ist ja nicht so schwer wie ein ganzes Haus, so nen Anbau.
     
  15. Robby

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    Der will eigentlich nicht mit seinen Wurzeln darunter wo kein Wasser ist ;)
     
  16. wasweissich

    wasweissich Gast

    er kann , und wie..........:bounce::bounce:

    wirklich ein mammutbaum? http://de.wikipedia.org/wiki/Mammutbaum

    robby , wenn er merkt , dass hinter dem anbau wasser ist , dann geht er da durch.......
     
  17. Robby

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    das musser aber merken ;)

    Die Risse in Türhöhe deuten schon auf andere Ursachen hin.

    Bei solchen Risserscheinungen macht amn sinnvollerweise auch zu den oben eingetragenen noch Ansichten der Wände und skizziert die dort ein
     
  18. #17 MichaelSchulz, 25. September 2008
    MichaelSchulz

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  19. wasweissich

    wasweissich Gast

    iss ja ein kleiner........

    robby , unterschätze die bäume nicht , die wissen mehr als du dir vorstellen kannst .
     
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  21. #19 MichaelSchulz, 25. September 2008
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    Robby, was für Ansichten meinst du genau?
    Fotos als Gesamtübersicht? Die Risse an den Wänden sind alle markiert, also die derzeitigen Endpunkte. So kann ich den Fortlauf Dokumentieren.
     
  22. Robby

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    keine Endpunkte sondern JEDE Wand mit dem Rissverlauf und das nachvollziehbar nicht die Bilder.

    Ach und eine Schilderung des Gesamtgebäudes, Decken, Dachstuhl usw...
     
Thema: Plötzliche Rissbildung in 10 jährigem Anbau
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